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"Noch weit entfernt": Demonstration vor BaZ-Redaktion

Die "Basler Zeitung": Was ist und was werden könnte

Die Akteure, mögliche Pläne, und eine Zeitung, die nicht sterben will: Eine Auslegeordnung


Von Peter Knechtli


Die Diskussion um die Zukunft der "Basler Zeitung" (BaZ) und ihren politischen Kurs hat eine landesweite Dimension erreicht. Es geht längst nicht mehr um ein SVP-Beratungsmandat, sondern es geht um das Überleben der Zeitung und die Interessen anderer Schweizer Medienhäuser.


1. Die Überlebensfrage

Nachdem der Financier Tito Tettamanti und der Anwalt Martin Wagner diesen Februar die "Basler Zeitung" übernommen hatten, wurden Stimmen laut, die Matthias Hagemann, dem letzten Präsidenten des Familienunternehmens, einen Mangel an unternehmerischer Fantasie und Kreativität vorwarfen. Diese Kritik trifft in dieser Form daneben: Die Verhältnisse waren längst so prekär, dass es kein Halten mehr gab. Kreativität und Fantasie wären zehn bis zwanzig Jahre früher nötig gewesen – nämlich dann, als am Gesellschaftshorizont das Internet auftauchte.

Jetzt müssen vor allem Wagner als neuer Präsident der "Basler Zeitung Medien" und Tettamanti als seine Eminenz im Hintergrund zeigen, dass sie es besser können. Noch immer ist die Gruppe hauptsächlich Gutenberg-konventionell ausgestattet: Sie produziert mit einer Rotationsmaschine und einer etwa 70-köpfigen Redaktion (Freie Mitarbeitende nicht eingerechnet) eine Papierzeitung. Der Onlinebereich ist nicht autonom und auch nicht überzeugend; er besteht in einer Kooperation ("NewsNetz") mit dem Zürcher Tamedia-Konzern, der inhaltlich und technisch unverkennbar führt.

Pikant wird die Unterordnung der BaZ unter die Tamedia-Führung immer dann am ehesten, wenn die Zürcher Online-Redaktion einen BaZ-kritischen Beitrag ins Netz stellt, der aus der "BaZ online"-Ausgabe nicht oder zu spät herausgefiltert wird wie vergangenen Freitag ("Blocher war schon immer da).

Das grösste Problem ist der Zeitfaktor. Wagner und Tettamanti bedienen immer noch Zehntausende zahlende Abonnenten und eine Vielzahl an Werbekunden täglich mit einer Papier-Zeitung. Eine Zeitung kann nicht einfach abgestellt werden. Sie ist ein sich fortdauernd wiederholender Prozess. Die Transformation von der Druck- in die (bezahlte) Online-Ausgabe braucht Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Produktionsmittel mit dreistelligem Millionen-Wert wollen täglich gefüttert werden. Die "Basler Zeitung" aber ist defizitär. In ihrer heutigen Produktionsweise und Ausstattung wird sie nie mehr Gewinne machen. Früher oder später käme es zum Bankrott.

2. Die Interessen der Konkurrenz

Die Schweizer Zeitungsverleger reden zwar alle miteinander, viele kooperieren zunehmend, viele sind sich spinnefeind. Viele vertreten – wie die "Basler Zeitung" – ebenso vitale Eigeninteressen, die sich gelegentlich auch im redaktionellen Teil ihrer Zeitungen manifestieren. Die Medienberichterstattung der Zeitungen ist immer auch unter dem Aspekt eines möglichen Eigennutzes zu beobachten. Vielleicht war es nicht ganz Zufall, dass der "Tages-Anzeiger" letztes Jahr den bevorstehenden Verkauf der BaZ-Gruppe an die NZZ vermeldete, wobei Wagner und Tettamanti den Zuschlag erhielten.

Letzten Sonntag verkündete die – übrigens vorzüglich gemachte – "NZZ am Sonntag" auf der Titelseite, Blocher übernehme die Macht bei der "Basler Zeitung", was so nicht stimmt. Vielleicht auch nicht ganz Zufall. Hier spitzte selbst die noble NZZ, die beim Kauf der BaZ nicht zum Zug kam, klar zu: Aus dem Beratungsmandat allein – Chapeau für die Enthüllung! – kann nicht die Kontrolle über das Unternehmen geschlossen werden. Abgesehen davon: Blocher braucht die Macht nicht zu übernehmen, der neue Chefredaktor Markus Somm macht das schon ungefähr im Sinne seines Biografie-Objekts.

Die Schere im Kopf der Redaktoren wird hingegen stärker schnippen und schnappen. Denn da geht es um Familienväter- und -mütter, um Arbeitnehmende mit sozialen Verpflichtungen. Sie werden ihre Stelle nicht heldenhaft aufs Spiel setzen wollen.

Morgen Sonntag werden die Zeitungen wieder voll von BaZ-Geschichten sein. Es wird Fakten, Vermutungen, Gerüchte und Interpretationen hageln: Die Debatten-Dynamik ist lanciert.

3. Zwei mögliche Stossrichtungen

Tito Tettamanti, der kühl kalkulierende Tessiner Gentleman, verkörpert als Financier eine Vorgehensstrategie, die sich, grob gesagt, immer gleicht: Starke Beteiligung, Spar- und Gewinn-Druck auf Management, filettieren, mit Gewinn verkaufen. Es ist naheliegend, dass er als Mehrheitsaktionär der BaZ-Gruppe auch mit ihr so verfahren wird. Oberstes Ziel: Geldvermehrung.

Es ist aber genau so gut denkbar, dass sein BaZ-Engagement diesmal kein Investment-Projekt ist, sondern ein politischer Plan: Gut vernetzt mit parteiungebundenen finanziell potenten Freunden, die der SVP nahe stehen, aber auch mit bekannten SVP-Unternehmern, die für die BaZ Beratungsmandate ausüben, könnte die Schweizer Medienlandschaft von Basler aus rechtskonservativ aufgemischt werden ("Weltwoche", "Star TV"-Talk, "Tele Blocher"). Die Rechte am Titel "National-Zeitung" jedenfalls gehören den BaZ-Eigentümern. Gelänge es, wenn AZ Medien-König Peter Wanner am Punkt angekommen sein wird, den Matthias Hagemann schon hinter sich hat, ins Mittelland vorzustossen und einen Keil zwischen Zürich und Bern zu treiben, hätten plötzlich die grossen Zürcher Verlage wie Tamedia und NZZ ein Problem.

Bekannt ist, dass reichen rechtskonservativen Kreisen seit Jahren ein Dorn im Auge ist, dass einige Medien und Medienschaffenden der SVP systematisch Haue gaben. Jetzt könnte Gegensteuer gegeben werden. Tito Tettamanti als neuer Eigentümer und Markus Somm könnte in Basel ebenso entsprechende Belege sein wie Blochers Beratungsmandat.

Würde die "Basler Zeitung" tatsächlich zu einer Forums-Zeitung rechter Prägung umgebaut, könnte Basels Linker eines blühen: Dass sie plötzlich ohne Medium dasteht. Die Auflage würde zwar massiv sinken – beispielsweise auf 50'000 Exemplare – aber die bürgerlich-konservative Leserschaft wäre treu, das Abonnement wäre – Revival der Parteizeitung – so etwas wie Pflicht.

4. Der Umbau der "Basler Zeitung"

Es ist unverkennbar ist, in welch raschen Schritten der BaZ-Umbau voranschreitet. Kauf, Abstossen der kommunalen Wochenblätter, zweifache Auswechslung des CEO, Auswechslung des Chefredaktors, Strategie zur Beseitigung der Verlustquellen. Das ist verständlich. Aber die grossen Veränderungen könnten erst noch bevorstehen. Denn Wagner kommt – egal, wie er die Zeitung ausrichtet – nicht darum herum, die BaZ inhaltlich und personell neu auszurichten. Die Zeitung müsste so rasch wie möglich aus der Druckerpresse-Welt in die Online-Welt herangeführt werden – und möglicherweise ihren Anspruch, eine "Komplett-Zeitung" zu sein, aufgeben.

Das heisst: Die BaZ wird deutlich dünner, aber hochstehend und hintergründiger. Sie entschlackt das aufwändige Layout und überlässt alle Aktualitäts-Stoffe, die sie täglich alt aussehen lassen (weil sie gestern in den Online-Portals zu lesen waren), den Internet-Plattformen, verstärkt aber den Fokus auf die Analyse, Beobachtung von Prozessen und Vorgängen sowie die Kommentierung von Langzeit-Beobachtungen. Der Umbau der Zeitung zu einem online-kompatiblen Lesemedium hätte personelle Konsequenzen: Nochmals ein beträchtlicher Personalabbau, die besten Chancen auf Bleiberecht hätten jene Medienschaffenden, die den neuen Ansprüchen am ehesten entsprechen.

Wenn Wagner diesen Transformationsprozess nicht in Angriff nimmt, wird ein anderer Verleger nicht dazu herumkommen, ihn in dieser oder ähnlicher Form zu vollstrecken.

5. Markus Somms hundert Tage

Als Martin Wagner eines Montags Ende August den 45-jährigen Markus Somm als neuen Chefredaktor aus dem Hut zauberte, gaben die beiden beim ersten Medienauftritt ein Bekenntnis ab: Die BaZ soll Forumszeitung bleiben. Somm decke als Chefredaktor eher den rechten Bereich ab, sein Stellvertreter Urs Buess eher den linken. Viele Baslerinnen und Basler machten zwar die Faust im Sack, gaben aber Somm die Bewährungschance – auch OnlineReports.

Noch sind Somms erste hundert Tage bei der BaZ nicht verstrichen, da wird deutlich: Somm gibt sich publizistisch deutlich mehr Gewicht als Buess sich nimmt. Die versprochene redaktionelle Parität kann nicht nachvollzogen werden. Daran ändern auch einige SP-Kolumnisten nichts, die sich halbwegs prominent ins Bild rücken dürfen. In dieses Bild passt der Vorgang, wie SVP-Nationalrat Jean Henri Dunant seinen sofortigen Rücktritt kommunizierte: Der BaZ-Chefredaktor Somm soll darüber mindestens ebenso prompt informiert worden sein wie die Nationalratspräsidentin: Überprominent würdigte die BaZ darauf den Demissionierenden.

An Somm aber gefällt, das räumen auch seine Kritiker ein, der eloquente Stil ("schreiben kann er"), er führte seitenlange Schwerpunkt-Stücke ein und trat publizistisch markant in Erscheinung. Seine politische Mission steht ihm dabei im Weg: Wenn der Ausgang oder gar die Absicht des Kommentars im vornherein feststeht und das Überraschungs-Element fehlt, erleidet die sprachgewandteste Komposition das Schicksal, nicht mehr gelesen zu werden.. Fazit: Von einem neuen Profil ist die BaZ noch weit entfernt.

6. Empörung als Psycho-Hygiene

"Jetzt reicht's!", ertönte es im Chor nach Bekanntwerden von Blochers Beratermandat. Über 16'000 Personen, ob sie nun BaZ-Abonnenten sind oder waren, gaben bisher auf rettet-basel. ch ihren Namen für eine Tettamanti- und Blocher-freie Zeitung. Der Ansteck-Knopf "Blocher-Zeitung – Nein Danke" findet fliessend Absatz. Die Zahl jener Leserinnen und Leser, die ihr BaZ-Abonnement abbestellten, wie es auch die Gewerkschafterin Rita Schiavi forderte, dürfte eine vierstellige Höhe erreicht haben.

Doch was nun? Zwar sinkt die BaZ-Auflage rascher unter die offizielle Zahl von 80'000 Exemplaren. Aber in die Knie lässt sich der Verleger dadurch nicht zwingen. Noch nie in der Schweizer Zeitungsgeschichte hat ein Leser-Boykott eine nachhaltig veränderte politische Ausrichtung herbeigeführt. Dies wird sich auch an der "Basler Zeitung" zeigen: Die Verleger werden nicht klein beigeben und das Beratungsmandat an die Robinvest AG nicht zurücknehmen. Diese redaktionelle Forderung dürfte ebenso auflaufen wie jene, die Zusammenarbeit mit Somm zu überprüfen. Redaktionsintern dürfte es pragmatisch auf eine minimale Verständigung zur Aufrechterhaltung der täglichen Zeitungsproduktion herauslaufen.

Ob sich der verständliche Protest gegen die BaZ aber in einen publizistischen Volksaufstand ausweitet, wage ich zu bezweifeln – erst recht, wenn das konkrete persönliche Engagement der 15'000 Basel-Rettenden gefragt wäre (wofür die Unterschrift eigentlich steht). Wo sind in der Schweiz jene linken Medien-Projekte geblieben, die sich im Markt ohne Mäzen-Support oder Konzessionsgebühren erfolgreich durchsetzten? Das gut gemeinte Projekt der "Neuen Zeitung" (NeZ) aus dem Jahr 1992 blieb im Stadium einer (gut machten) Nullnummer stecken.

Die "Blockade" des Eingangs zur BaZ-Redaktion letzten Donnerstag mit rund 80 Beteiligten war ein Nasenwasser im Vergleich zur Demonstration gegen die damalige Fusion von "National-Zeitung" und "Basler Nachrichten" im Herbst 1976, als schon die Entlassung des Feuilletonredaktors Mario C. Abutille eine von Kulturschaffenden lancierte Unterschriftensammlung auslöste.

7. Ein Schimmer der Hoffnung

Egal, wie sich die "Basler Zeitung" entwickeln wird – Medienwettbewerb ist aus der Optik des lesenden Publikums das Beste, was es sich wünschen kann: Er erlaubt ihm im Interesse eines demokratischen Diskurses, eine Vielzahl an Meinungen zu sammeln, um sich seine eigene zu bilden, und nichts treibt die Journalisten so wirkungsvoll zur Nachrichtenbeschaffung an wie Wettbewerb und der Wille, die Konkurrenz zu übertreffen.

In "Facebook"-Debatten wurde auch schon die Frage aufgeworfen, ob nicht OnlineReports.ch die Rolle als "Ersatz-BaZ" übernehmen könnte. Nein, OnlineReports kann – und will – kein BaZ-Surrogat werden. Wir sind aber sehr offen dafür, unser bisherigen Angebots-Menü sinnvoll auszuweiten. Ebenso ist es unser Ziel, unter unserer wachsenden Leserschaft das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass Qualitäts-Information auf Dauer keine Gratisware bleiben kann und ein freiwilliger Beitrag in den OnlineReports-Recherchierfonds einen wesentlichen Beitrag zur Fortentwicklung unseres Portals ist. Entscheidend ist, dass wir unsere journalistische Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit gerade im jetzigen emotional aufgewühlten Prozess nicht preisgeben wollen.

Trotz meiner persönlichen Skepsis gegen die Annahme, wie Phönix aus der Asche werde demnächst eine "Neue Basler Zeitung" aus der Medienlandschaft aufsteigen, ist Überraschung nicht ausgeschlossen. Die nächsten Tage und Wochen werden zeigen, ob der bisher hauptsächlich virtuell geäusserte Protest auch eine reale Basis hat. Wunder gibt es immer wieder.

So auch der Auftritt von Tito Tettamanti am kommenden Montagabend in der Basler Uni-Aula. Seine Thema: "Mediokratie - Die Macht der Medien: eingebildet oder real?"

OnlineReports-Recherchierfonds

20. November 2010

Weiterführende Links:


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"Die Polarisierung geht weiter"

Seltsam nur, Herr Knaus, dass die Bürgerlichen in Basel jahrelang sehr gut und ohne gross zu mäckern mit der BaZ leben konnten, genauso wie die Linken. Leben und leben lassen war das Motto, der redaktionelle Spagat gelang mehr oder weniger sehr gut. Aber scheinbar kann man mit dieser Devise heutzutage keinen Blumentopf (sprich Money) mehr gewinnen. Alles muss parteiisch werden, da hat man mindestens eine Seite auf sicher. Die Polarisierung geht leider auch hier weiter. Da kommt ein Medium wie OnlineReports.ch gerade richtig.


Bruno Heuberger, Oberwil




"Waren die Journalisten vor Somm unabhängig?"

Mich stört, dass immer von journalistischer Unabhängigkeit die Rede ist. Waren die Journalisten vor Somm unabhängig? Mitnichten. Für mich gilt auch die geistige Unabhängigkeit. Und die war bei Gott nirgends. Linkes Denken, linkes Urteilen, Gewerkschafts- und SP-Lobby – das war die BaZ. Zugegebene politische Abhängigkeit, die akzeptiere ich! Aber behauptete, nicht gelebte und geschriebene Unabhängigkeit ist Heuchlertum!


Karl Knaus, Oberuzwil




"Kühlen Kopf bewahren"

Besten Dank Peter Knechtli, für die sachliche Auslegeordnung über die BaZ. Abwarten und den kühlen Kopf bewahren, eventuell wird doch nicht so heiss gegessen, wie gekocht wurde.


Yvonne Rueff-Bloch, Basel




"Ist es nicht bereits zu spät"

So ziemlich alles, was in dieser Analyse ausgeführt wird, kann ich unterschreiben. Ich frage mich allerdings, ob es angesichts der rasanten Veränderungen in der Medienbranche und vor dem Hintergrund dieser jahrzentelangen Versäumnisse der Hagemänner nicht bereits zu spät ist, um das Steuer nochmals rumzureissen. Besonders dann, wenn ich mir vergegenwärtige, was im Grossraum Zürich plus Thurgau/Schaffhausen in den letzten zwei, drei Jahren passiert ist und in der Westschweiz noch bevorsteht. Die Tamedia hat Zeitungen bzw. Verlage zusammengekauft wie wild und jedes Mal deren Vorstufe und die Zeitungsdruckereien dichtgemacht. So erzielt man scheinbar angesichts der bevorstehenden, unausweichlichen, noch weiteren Auflagenerosion vermutlich eine bessere Kostenverteilung/-struktur (weil man zentral – auch redaktionell – produziert bzw. eben druckt) und alle nicht zwingend betriebsnotwendigen Teile wie z.B. die Distribution auslagert. Damit erspart man sich erst noch dauernde "Lämpe" mit den Gewerkschaften. Für die Betroffenen bzw. Entlassenen und ist das natürlich die ultimative Katastrophe. Böse Zungen behaupten sogar, Tamedia-CEO Kall sei eigentlich ein Eingeschleuster aus dem grossen Kanton und im übrigen nur dazu da, um den Konzern dann wie einen gesunden, reifen Apfel dem Springer-Konzern in den Korb zu legen.


Max Mantel, Kilchberg




"Endlich eine sachliche Analyse"

Bravo – endlich eine sachliche Analyse, ohne emotionales Gejammer oder Frohlocken.


Peter Waldner, Basel



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"Der Club hat uns gesagt, die Schutzbestimmungen der Gesundheitsdirektion zu überfüllen."

SRF online
vom 1. Juli 2020
Nathalie Rickli über die
Massnahmen gegen den
Super-Spreader-Club "Flamingo"
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Was die Zürcher SVP-Gesundheitsdirektorin sicher nicht gesagt hat.

RückSpiegel

 

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.