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"Einen Markt im Auge": BaZ-Strategen Hagemann, Meyer

Dicke Luft zwischen der "Basler Zeitung" und der PubliGroupe

Pressekampf am Juranordfuss: BaZ baut eigene Werbe-Akquisition auf und konkurrenziert damit ihren Minderheitsaktionär


Von Peter Knechtli


Der dramatisch verschärfte Presse-Wettbewerb in der Nordwestschweiz hat pikante Folgen: Die "Basler Zeitung" (BaZ) trifft Vorbereitungen, das Anzeigengeschäft zumindest teilweise selbst in die Hand zu nehmen. Damit vergrault sie die langjährige Anzeigenpächterin PubliGroupe. Brisant: Der Lausanner Anzeigenriese ist an der "Basler Zeitung" massgeblich beteiligt und sitzt mit zwei führenden Managern im BaZ-Verwaltungsrat.


Seit die überraschende Kooperation der "Basellandschaftlichen Zeitung" (BZ) mit der "Mittelland-Zeitung" des Badener Verlegers Peter Wanner bekannt wurde, sind wichtige strategische Antworten aus dem führenden Basler Medienunternehmen erkennbar: Massiver Ausbau der Berichterstattung vor allem aus dem Baselbiet, zehn neue Stellen im redaktionellen Teil und jeweils am Freitag eine Grossauflage der BaZ im Kerngebiet der Konkurrenz BZ.

Doch von der Öffentlichkeit unbemerkt trifft die "Basler Zeitung" Vorbereitungen, auch den kommerziellen Bereich - die Inserate-Akquisition - neu auszurichten.

Mit PubliGroupe unzufrieden

Nach Informationen von OnlineReports ist das BaZ-Management mit der Akquisitionsleistung und Kundenpflege der PubliGroupe (früher "Publicitas") schon seit längerer Zeit nicht mehr zufrieden. Die PubliGroupe ist als Vollpächterin allein für die Anzeigenplatzierung in der "Basler Zeitung" zuständig. Pikant ist, dass der in Lausanne domizilierte börsenkotierte Umsatzmillardär auch die BZ und die "Mittelland-Zeitung" mit den überlebenswichtigen Anzeigen versorgt. Damit geriet der ohnehin schon stark verwebte Werbekonzern in einen äusserst delikaten Interessenskonflikt. Denn an der "Basler Zeitung" hält PubliGroupe mit 37 Prozent eine starke Minderheitsbeteiligung. Die traditionelle Nähe der "P" (so der Branchenkürzel) zur "Basler Zeitung" drückt sich auch dadurch aus, dass mit PubliGroupe-CEO Hans-Peter Rohner und Konzernleitungsmitglied Otto Meier zwei Top-"P"-Kader dem BaZ-Verwaltungsrat angehören. Noch heute steht am BaZ-Unternehmenssitz zudem der "Publicitas"-Schriftzug prominent neben jenem der "Basler Zeitung" (Bild).

Solange die Zeitungsverlage am Juranordfuss ihre Gebiete im gegenseitigen Einverständnis abgesteckt hatten - und so war es während Jahrzehnten -, führte die Rolle der PubliGroupe kaum zu Konkurrenz-Problemen: Die Zeitungen lebten (gut) und liessen sich leben. Seit aber der "Mittelland"-Verlegers Peter Wanner durch die Kooperation mit der BZ seinen Angriff ins bisher friedliche Baselbiet lancierte, ist Feuer im Dach. BaZ-Präsident Matthias Hagemann und Konzernchef Beat Meyer räumten gegenüber OnlineReports ungeschminkt ein, dass die PubliGroupe nun in einen "Interessenskonflikt" verstrickt sei, der für sie zu einem "grossen Problem" (Hagemann) werde, weil sie nun im schärfsten je geführten Pressekampf "mehreren Herren dienen muss" (Meyer).

BaZ holt "P"-Kadermann

So stellt sich für den Anzeigenbeschaffer im heftig umstrittenen Baselbiet zwangsläufig die Frage, für welchen der beiden Titel er mehr Herzblut vergiesst: Für den BZ/"Mittelland"-Verbund oder für die BaZ, die zu über einem Drittel ihm gehört. Bleibt die "P" neutral, so die Auffassung der BaZ-Spitze, "so unterstützt sie den Angriff der 'Mittelland-Zeitung' auf die Nordwestschweiz". Die "Basler Zeitung" dagegen will im Werberaum Baselland, insbesondere im Grossraum Liestal, und im Schwarzbubenland "keine Kompromisse zulassen". So müsste sich die "PubliGroupe" nach BaZ-Optik fragen, "ob der Vertrag mit der BZ verlängert werden soll". Beat Meyer: "Wir wollen den Markt, den wir im Auge haben, besser bewirtschaften."

Gewisse Indizien deuten darauf hin, dass die "Basler Zeitung" schon letztes Jahr Vorbereitungen traf, das überlebenswichtige Anzeigengeschäft schrittweise selbst in die Hand zu nehmen. So heuerte CEO Beat Meyer vor einem Jahr den Aarauer "P"-Direktor Roland Steffen als neuen Verlagsleiter an, der gleich auch einige persönliche Kunden mit nach Basel brachte und die Gründung der BaZ-Tochterfirma Keymedia ausheckte. Zweck dieser Firma ist die - formell neutrale - Inseratevermittlung im Stil einer Media-Agentur, die Werbebudgets von Kunden verwaltet. Nicht weniger brisant ist der BaZ-Entscheid, innerhalb des Verlags eine heute fünf Mitarbeitende zählende Gruppe zu bilden, die eigens für die Freitags-Grossauflage Anzeigen akquiriert und möglicherweise schon bald als weitere Tochterfirma firmiert. Rechtlich hat die BaZ damit kein Problem: Vertraglich ist der "P" nur die Anzeigen-Bewirtschaftung der Stammauflage zugesichert, in der Akquisition für die Grossauflage ist die BaZ ungebunden: "Die Grossauflage ist ein neues Produkt."

Den Entscheid, das Kampf-Instrument "Grossauflage" selbst zu bewerben, begründet BaZ-Konzernchef Beat Meyer mit der Einschätzung, dass die "P" diese Aufgabe "nur mit angezogener Handbremse" erledigen könne, weil sie gleichzeitig auch die Verlage in Liestal und Baden bedienen müsse. Die BaZ dagegen wolle das umkämpfte Gebiet "aggressiv bewerben".

Keine "P"-Opposition im BaZ-Verwaltungsrat

Zur strategischen Bedeutung dieser Tochter-Gründungen will sich die BaZ-Spitze nicht äussern. Mit wenig Phantasie aber können darin die Anfänge einer autonomen Anzeigenbewirtschaftung und einer Loslösung von der "PubliGroupe" gesehen werden. Brisant: Nach Auskunft Hagemanns haben die beiden "P"-Vertreter im BaZ-Verwaltungsrat der teilweisen Eigenregie-Strategie zugestimmt: "Sie haben sich nicht dagegen gewendet." Der Verleger sieht in der BaZ-Akquisitions-Offensive für die "PubliGroupe" sogar einen Vorteil: "Wir entlasten sie von ihrem Interessenskonflikt." Ob die "P"-Vertreter dies auch so sehen, ist unklar. Otto Meier war bisher nicht erreichbar. Sicher aber ist, dass sich das Verhältnis zwischen PubliGroupe und "Basler Zeitung" in jüngerer Zeit sichtlich abgekühlt haben muss.

Noch vergangenen Februar - vor Bekanntgabe der BZ/"Mittelland"-Allianz - bekräftigten BaZ und PubliGroupe in einer Verlautbarung "ihre langfristige Partnerschaft und bestärken damit den Willen, sich gemeinsam den besonderen Herausforderungen der Werbemärkte an die Regionalpresse zu stellen". Doch seit sich die "Basellandschaftliche" den Aargauer Verleger Wanner angelacht hat, herrscht zunehmend dicke Luft. So verlangte die "Basler Zeitung", dass Moreno Cavaliere, der Basler Regionaldirektor der PubliGroupe, nicht mehr gleichzeitig für die Konkurrenten in Aarau, Liestal und Basel-Stadt zuständig sein dürfe. Ob die akquisitorische Trennung in die Räume Basel und Baselland/Liestal tatsächlich erfolgt ist, bleibt unklar: "P"-Regionaldirektor Cavaliere war für OnlineReports bisher nicht erreichbar.

Aussenstehende wollen wissen, dass BaZ und "P" derzeit "nur noch über ihre Anwälte verkehren", was die BaZ-Leitung klar dementiert. Aber die Luft zwischen den beiden Partnern ist dick. Und nicht nur zwischen ihnen: Denn mit ihrer Zustimmung zur Bildung einer "Parallel-Organisation zur 'P'" (so ein Branchenkenner zu OnlineReports) dürfte die PubliGroupe auch die BZ und die "Mittelland-Zeitung" verärgert haben: "Man staunt, dass die 'P' dies zugelassen hat." BZ-Verleger Mathis Lüdin wollte sich ("da ich die Fakten nicht kenne") zu den BaZ-Aktivitäten nicht äussern.

Schleichender Verlust der Unabhängigkeit

Deutlich wird jedenfalls, dass die BaZ von ihrer Inserateraum-Pächterin nicht mehr an der kurzen Leine geführt werden will. Denn im verschärften Presse-Wettbewerb gelten die schönen Exklusivitäts-Gewohnheiten von gestern nicht mehr: Im Bündnerland haben sich bereits die "Südostschweiz" und die PubliGroupe zu einem Joint Venture zusammen geschlossen. Doch die entscheidende Zäsur habe die "P" vor einem Jahr begangen, als sie sich im Raum Zürich an der "Freien Presse Holding" (NZZ) beteiligte und damit ihre Neutralität preisgegeben habe. Mit diesem "unglaublichen Schritt", so Hagemann, habe der Werbekonzern sein "Vertrauenskapital als unabhängiges Unternehmen" aufs Spiel gesetzt.

Allzuviel - so der Eindruck von OnlineReports - scheint der "Basler Zeitung" an einer Partnerschaft mit der PubliGroupe nicht mehr gelegen zu sein. Was aber, wenn sich anderseits der Anzeigen-Riese von seiner Beteiligung an der BaZ lösen wollte? Matthias Hagemann scheint ein solcher Gedanke nicht zu beunruhigen - kein Wunder: "Wir haben das Vorkaufsrecht."

Dass sich das Basler Medienunternehmen recht unerschrocken dem Presse-Kampf stellt, zeigt eine gewisse Selbstsicherheit, die sich auch an den finanziellen Ergebnissen nährt. Trotz immer wieder kolportierter Gerüchte, wonach die "Basler Zeitung" wirtschaftlich auf die schiefe Bahn geraten sei, bleibt die Konzernspitze kühl: Die noch unveröffentlichten Zahlen des Geschäftsjahres 2005/2006 weisen einen deutlich höheren Gewinn aus.

29. August 2006

Weiterführende Links:


> BaZ und NW1: Kurz vor Abschluss

Verkehrte Welt auch im TV-Bereich: Die Baselbieter Regierung setzte sich für ein "Baselbieter Fernsehen" NW1 ein, um die Identität der Landbevölkerung besser abbilden zu können. Als der Sender nur noch Schulden anhäufte und zum Verkauf stand, wollte ihn keiner - auch die BZ nicht. Doch jetzt scheint ausgerechnet die "Basler Zeitung" gute Karten zu haben: Die Kaufverträge sind laut BaZ-Angaben bereits formuliert, nur noch nicht unterschrieben. Über den Preis wird geschwiegen.

BaZ-Verleger Matthias Hagemann spricht davon, mit Fernsehen die Crossmedia-Aktivitäten zu optimieren, "auf kleiner Flamme" Gemeinde- und Quartierberichte schwergewichtig für das Baselbiet zu produzieren und "keine Konkurrenz zu TeleBasel" aufbauen zu wollen. Dabei sei er "sehr offen für sinnvolle Kooperationen im Programm- oder Werbebereich". Frage: Mit wem könnte er sich eine TV-Kooperation vorstellen? Hagemann: "Von mir aus mit Grönland." Dass die BZ-Kooperation mit der "Mittelland-Zeitung" den möglichen Einstieg der BaZ in NW1 beschleunigen dürfte, räumt Hagemann ein.


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"Basel ist erwacht!"

Die BaZ (deren Neo-Abonnent meine Wenigkeit ist), die Liberalen ... und auch bei der SVP: Da läuft was, da ist Feuer drin. Die bewegen sich und damit auch Andere! Ich gewinne den Eindruck: Basel ist - auf seine alten Tage hin - erwacht. Zur richtigen Zeit. Das ist, in der Tat, nicht nur höchst erfreulich – nein. Es ist ein Privileg, Zeuge von solch epochaler Bewegung sein zu dürfen!


Patric C. Friedlin, Basel




"Mit TeleBasel gut bedient"

Schon übermorgen sendet 3+ auf dem Sendeplatz von NW1. Mit TeleBasel sind wir gut sehr bedient, obwohl aus dem OberBASELbiet oftmals nur Negativmeldungen wie den "Hanffund im Gewächshaus" verbreitet werden.


Kurt C. Thommen, Tenniken




"Der Mechanismus der freien Marktwirtschaft"

Mit dem Ausbruch des Grössenwahns ist oftmals das Ende einer Ära eingeläutet worden. Aber auch das gehört zum Mechanismus einer so genannten freien Marktwitschaft.


Bruno Heuberger, Oberwil



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Frisch pubertiert

Kontroverse am Weihnachtstisch
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"So gesehen scheint auch das Geheul der westlichen Presse um die Verletzung der Menschenrechte in Kasachstan blauäugig zu sein."

Infosperber
vom 10. Januar 2022
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Man fagt sich, wo sich beim Geheul die Augen befinden.

Alles mit scharf

Kleider machen Leute
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RückSpiegel


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Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


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Die Juso-Initiative für ein Gratis-U-Abo für alle Baselbieter und -innen ist mit über 1'900 Unterschriften zustandegekommen.

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Nach zwanzig Jahren im Amt wird die Oberwiler Gemeinderätin und Vizepräsidentin Rita Schaffter (Die Mitte) per Ende Juni aus dem Oberwiler Gemeinderat zurücktreten.

Der Kanton Basel-Stadt und Allschwil haben sich darauf geeinigt, die ÖV-Anbindung des Bachgrabengebiets durch Verlängerung der Buslinie 64 voraussichtlich im zweiten Quartal zu verbessern.

Weil im Reinacher Einwohnerrat die Stimmen bei der Abstimmung über den diesjährigen Steuerfuss nicht vollständig ausgezählt wurden und somit das Zweidrittel-Mehr nicht korrekt erfasst wurde, muss das Gemeindeparlament im Februar nochmals über dieses Geschäft abstimmen.

Der abgewählte Basler Regierungsrat Baschi Dürr (FDP) stösst ab Jahresbeginn zum "Sonntalk"-Moderatoren-Team von Telebasel.

Der Schweizer Dirigent Titus Engel wird ab der Saison 2023/24 als Principal Conductor der Basel Sinfonietta die Leitung des weltweit einzigen grossen Orchesters für zeitgenössische Musik übernehmen.

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Weil bei der Baselbieter Polizei Beat Krattiger, Chef Sicherheitspolizei, in etwa zwei Jahren vorzeitig in Pension gehen will, kommt es ab 1. Januar aus Gründen der Kontinuität zu einem Stellen-Tausch mit Reto Zuber, dem bisherigen Chef Planung und Einsatz.

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