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"Gleis 3 Einfahrt des – Wummmmmmm ...": Fehlanzeige auf dem Banhof Olten

Mickey Mouse: SBB werden zum Unterhaltungs-Konzern

Zugsausfall, Türstorungen, groteske Digitalinformation: Schweizer Bahnunternehmen präsentiert sich immer häufiger als Realsatire


Von Peter Knechtli


Die stolzen Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) mutieren allmählich vom Transportunternehmen zum Unterhaltungskonzern. Die Witzfrage von Bahnpassagieren: Wie viele Sekunden vergehen bis zur nächsten Panne?


Eine besondere Attraktion sind die automatisierten Fernansagen: Sie werden immer wieder mal dann durchgegeben, wenn auf der Gegenrichtung ein Zug durch den Bahnhof braust. Das tönt dann etwa so: "Gleis 3 Einfahrt des – Wummmmmmm ..." Gestern Freitagnachmittag kündigte auf dem Liestaler Bahnhof die weibliche Geisterstimme den Zug 16.21 Uhr Richtung Basel mit "Abfahrt 15.21 Uhr" an. Dass es in munterer Regelmässigkeit zu technischen Defekten und Türstörungen kommt, erleben Bahnpassagiere ebenso wie den Kondukteur, der bei einer Störung eine baldige Abfahrt des Zuges ankündigt, während dieser bereits fährt. Heute Samstagnachmittag schienen die SBB in Basel ein Wunder zu vollbringen, indem sie auf Gleis 17 einen Regionalzug (Abfahrt 13.31 Uhr) nach Schweden fahren liessen. "OLSEN", stand als Endstation auf der digitalen Anzeigetafel (kleines Bild oben).

S3 fährt angeblich nach Hamburg

Dieser Ort scheint uns noch einigermassen plausibel – jedenfalls plausibler als das "NLTEN", das uns vor einer fröhlichen Bahnfahrt auch schon begegnete und möglicherweise in Hollywood Realität ist. Immerhin Glück für den Bahnpassagier nach Olsen: Der Zug fuhr in Basel wenigstens ab. Als er nämlich in Gelterkinden ausstieg, vermeldete die Anzeigetafel (kleines Bild unten) den staunenden Bahnkunden Richtung Basel eine "unbestimmte Verspätung".

Der Informant fuhr heute am späteren Nachmittag von OLSEN nach Bern und wollte sich verpflegen. Im Speisewagen fand er – kein Witz – einen Zettel mit dem Titel "Technische Störung" vor, worauf stand: "Wegen einer technischen Störung können wir Ihnen leider nicht das gesamte Angebot bieten."

Als ein weiterer OnlineReports-Leser heute Samstagabend um 20.39 Uhr mit der S3 von Liestal nach Basel fahren wollte, wurde der Zug kurzfristig abgesagt. Grund: Ein Türstorung (vgl. Audio-Link unten).

Nachtrag vom 19. Dezember 2010. Ein Leser meldete sich bei OnlineReports, der in Olten einen "Flirt"-Regionalzug antraf, der laut Anzeige nach Hamburg fuhr (Bild ganz oben). Ankunft: In einer Woche gegen Mittag.

PS: Erleben Sie Ähnliches? Melden Sie uns Ihre Wahrnehmungen in Text und wenn möglich Bild.

18. Dezember 2010



 Ihre Meinung zu diesem Artikel
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"Wichtiger Hinweis fehlt"

Zwar war der Bericht durchaus amüsant zu lessen, zumal ich selbst als täglicher ÖV Kunde schon oft derartiges gesehen habe (zum Beispiel in Bern eine S5 nach Kerzers-Mannheim-Neuchâtel). Leider scheint mir der Bericht etwas zu sehr in Richtung "Der ÖV macht nur Zicken" geht. Dass die neuen volldigitalen Kundeninformationstafeln halt, wie jeder PC, auch einmal ausfallen ist klar, und ein Teilausfall, bzw. eine Seite zu weit geblätterte Tafel erklärt sich auch von selbst und ist höchstens amüsant, aber unter Einbezug des gesunden Menschenverstandes kaum ein Problem für den Fahrgast. Hingegen in Arth-Goldau gewendete Eurocitys (bzw. meist ein "Cesso" Alpino) ist bei einer grossen Verspätung das einzig Richtige, was die SBB tun kann. Kommt ein Zug mit derartiger Verspätung aus Italien daher, führt man ihn bis zum wichtigen Umsteigeknoten, damit jeder nach Luzern-Basel oder Zürich umsteigen kann und bricht die Übung dann ab, statt das ohnehin schon gut ausgelastete Netz mit einer solchen "Leiche" noch bis Zürich oder Basel aus dem Konzept zu bringen. Mag es auch für den bereits massiv verspäteten Fahrgast aus Mailand einen zusätzlichen Ärger bedeuten, in Arth-Goldau auf einen Regionalzug umsteigen zu müssen, so fehlt in Ihrem Artikel der Hinweis, dass die SBB diese Entscheidung im Sinne des grossen Ganzen treffen.


Sascha Trüssel, Bern




"Hätte ich Aktien bei den SBB, ..."

Vor wenigen Wochen habe ich auf der Rückreise aus Venedig im stark verspäteten Zug kurz nach Biasca erfahren, dass der Zug nicht bis nach Zürich fährt, sondern in Arth-Goldau vorzeitig gewendet werde. Für die Weiterfahrt nach Zürich wurde auf das regionale Angebot verwiesen. Ein Einzelfall? Mitnichten! Heute Montagmorgen (20.12.2010) hatte eine Bekannte wieder genau das gleiche unangenehme Erlebnis: vorzeitiges Wenden des Zuges in Arth-Goldau. Mit dem Unterschied, dass heute im Speisewagen weder das Personal, noch die Gäste über die unvorhergesehene Endstation informiert wurden. Dafür leistet sich die SBB den Schildbürgerstreich, im Fahrplanjahr 2011 für CHF 19.80 ein gedrucktes Kursbuch zu verkaufen, die Fahrplan-CD jedoch aus Kostengründen nicht mehr zu produzieren und den Mobile-Fahrplan HAFAS auch im Internet nicht mehr zum Download bereitzustellen. Die Swissair lässt grüssen. Hätte ich Aktien bei den SBB, würde ich sie schleunigst verkaufen.


Thomas Dähler, Basel




"Ein menschliches Bild des Service public"

Die Pannenanfälligkeit einer durchwegs elektronisch betriebenen Eisenbahn wird von der "alten" Dampfeisenbahn und ihren mechanisch betriebenen Sicherheitssystemen, leibhaftig anwesenden Kondukteuren, Bahnhofsvorständen und tüchtigen Weichenwärtern ins Abseits gestellt. Ganz ohne falsche Nostalgie kann erwähnt werden, dass sich schon vor dem Zweiten Weltkrieg der Vorortverkehr zum Beispiel in deutschen Grossstädten nicht viel langsamer als heutzutage abwickelte. Es sah zwar alles etwas rauchig, verrusst und gräulich aus. Die Anfahrgeschwindigkeiten der Maschinen war behäbiger. Aber die unzähligen Bahnangestellten sorgten für ein menschliches Bild des Service public, wohingegen heute charakterlose Automaten, die immerselben Konservenstimmen und allgemein die verwaisten Stationen Wohlstand, Präzision und schnelle Mobilität verheissen. Mit dem "Immer schneller, immer bequemer" sind die Grenzen des Machbaren und Wünschbaren erreicht. Eine von einem Bähnler von Hand eingeschobene Anzeigetafel erfüllte ihren Zweck. Und ein Bahnmitarbeiter wird sich hüten, eine falsche Anzeige ins Gestell einzuschieben. Ich erinnere mich an diese "prähistorische Technik" im Basler Hauptbahnhof mit Vergnügen. Da wurde die Uhr von Hand nachgestellt, geradeso wie bei der Seelöwenfütterung im Zoologischen Garten. Und dieses simple Prinzip funktionierte einwandfrei! Doch "wer soll den Mann bezahlen"? High Tech im Eisenbahngeschäft hat ihren Preis um den Preis des Verlustes an lebendigen Mitarbeitenden mit unverwechselbaren Stimmen und Aufträgen, wo Pünktlichkeit und Präzision zum Ehrenkodex eines "richtigen" Eisenbahners gehörte.


Stephan Tramèr, Basel



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"Der Heckenschuss aus dem Hinterhalt"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 9. Juni 2020
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Endlich mal ein Heckenschütze, der nicht vor der Hecke steht.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.