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"Mit dem Entscheid abfinden": Gedenkstätte am Unfallort in Laufenburg

Wie die Rechtsschutz-Versicherung versagte: "Mandat endgültig erledigt"

Nach tödlichem Verkehrsunfall holte ein privater Anwalt für den Hinterbliebenen heraus, was der Winterthur Arag nicht gelang


Von Peter Knechtli


Die Kollision einer jungen Ehefrau mit einem Tanklastwagen ausserhalb von Laufenburg AG verlief tödlich. Beinahe ging der hinterbliebene Ehemann leer aus: Wo die Rechtsschutzversicherung Winterthur Arag gegenüber dem hinterbliebenen Ehemann krass versagte, war ein privater Anwalt erfolgreich. Er handelte mit der Haftpflichtversicherung des Lastwagenfahrers eine sechsstellige Summe aus.


Nur noch ein blumengeschmücktes Kreuz am Strassenrand erinnert an das schreckliche Ereignis am frühen Morgen des 2. Februar 2000: Die seit einem Jahr verheiratete Eva Malvin* gleitet ausserhalb von Laufenburg über die vereiste Strasse auf die Gegenfahrbahn und kollidiert mit einem Milchtankfahrzeug. Die Lenkerin ist sofort tot.

Ihr heute 37-jähriger Ehemann Lukas Malvin*, ein Musiker und Toningenieur, hat den Verlust seiner Frau, die ihm beim Aufbau eines Aufnahmestudios half, psychisch noch nicht verarbeitet.

Vergebliche Hoffnung auf die Rechtsschutzversicherung

Auch finanziell ist der junge Witwer, an Investitionen von gegen eine Million Franken gebunden, nicht abgesichert. Hilfe erhoffte sich der Prämienzahler von seiner privaten Rechtsschutzversicherung bei der Winterthur Arag. Der dortige Sachbearbeiter wies den Fall an einen "erfahrenen Rechtsanwalt": Gion Aeppli (60) von einer Zürcher Anwaltskanzlei, die laut Briefkopf unabhängig erschien.

Als der Jurist mit seiner Klage gegen den Lastwagenfahrer wegen fahrlässiger Tötung vor dem Aargauer Obergericht abblitzte, beschied er Lukas Malvin: "Leider steht kein weiteres Rechtsmittel zur Verfügung. Sie haben sich daher mit diesem Entscheid abzufinden."

Dies bedeute "natürlich auch in zivilrechtlicher Hinsicht, dass keine haftpflichtrechtlichen Schadenersatzansprüche gegenüber der Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherung des Lastwagenlenkers erfolgreich geltend gemacht werden können." Schon acht Monate nach dem Unfall betrachtete der Versicherungsjurist sein Mandat - so die briefliche Mitteilung - "in dieser Sache endgültig als erledigt". Persönlich hatten sich Anwalt und Klient nie getroffen. Nicht einmal ein telefonischer Kontakt hatte stattgefunden.

Lastwagenlenker trifft ein Mitverschulden

Nur zufällig bekam ein auf Unfallversicherungsrecht spezialisierter Fricktaler Anwalt Wind von dieser Art Rechtsschutz. Er schaltete sich ein, verhandelte mit der Haftpflichtversicherung des Lastwagenlenkers ("Alpina"), berechnete in umfangreichen Dossier den Schaden und kam zum Schluss, dass auch den Lastwagenlenker ein Mitverschulden trifft. Grund: Je höher das Gewicht des Fahrzeugs, umso grösser ist die Betriebsgefahr. Zudem war er etwas zu schnell gefahren.

Verblüffend - ein privater Anwalt schaffte, was der grössten Rechtsschutzversicherung der Schweiz (Werbeslogan: "Der Kunde steht im Mittelpunkt") misslang: Ende April bot die "Alpina" dem Hinterbliebenen eine Entschädigung von 125'000 Franken an. Damit ist Lukas Malvin zwar noch nicht zufrieden. Doch immerhin lindert die Aussicht auf eine sechsstellige Summe sein finanzielles Risiko."

Erst hinterher war Winterthur Arag-Kunden aufgefallen, dass Rechtsvertreter Aeppli zwar über eigenständiges Briefpapier verfügt, aber über die genau gleiche Strassenadresse und fast dieselbe Telefonnummer wie Winterthur Arag. "Herr Aeppli ist bei uns angestellt", räumt Adrian Bryner, Leiter der Winterthur-Arag-Rechtsdienste, ein. Offen steht er auch dazu, dass Aeppli "die Rechtslage falsch eingeschätzt hat". Bryner: "Ich kann es mir auch nicht erklären."

Rechtsschutz-Anwalt steht zu seinem Fehler

Auch Gion Aeppli stand ohne Umschweife zu seinem Fehler: "Dass ein Lastwagen eine grössere Betriebsgefahr darstellt als ein Personenwagen und dass der Lenker etwas zu schnell fuhr, habe ich übersehen." Allerdings sei Malvin auch ein "unglaublich passiver Klient" gewesen.

Dessen neuer Anwalt dagegen hält mit Kritik an der Winterthur Arag nicht zurück: "Ich habe noch nie erlebt, dass ein Anwalt in so einem wichtigen Fall nicht mit dem Klienten persönlich sprach, sondern nur brieflich verkehrte." Zudem übernahm die Winterthur Arag die Kosten für die Schadensberechnungen des Anwalts erst, nachdem er ein Friedensrichterbegehren gestellt hatte: "Die Versicherung trug nichts bei, um ihrem Kunden zu seinem Recht zu verhelfen, obschon es vertraglich zugesichert ist und sie dafür Prämien erhielt."

Zudem: Obschon ihrem Kunden durch ihren groben Schnitzer - die Verjährung tritt nach zwei Jahren ein - beinahe eine sechsstellige Summe vorenthalten blieb, hielt es die Winterthur Arag nicht für nötig, sich bei Lukas Malvin zu entschuldigen. Rechtsdienste-Chef Bryner, darauf vom "Beobachter" angesprochen: "Wir werden uns jetzt beim Kunden entschuldigen."

* Name geändert

1. Januar 2000


Recherchen-Bewertung
Rechtsdienst der Winterthur Arag Adrian Bryner, Chef der Rechtsdienste der Winterthur Arag, hat gegenüber OnlineReports professionell reagiert: Er stand ohne Umschweife zum Fehler und bot - auf ausdrückliche Nachfrage allerdings - eine Entschuldigung an.
Ihr Anwalt Auch er reagierte sauber: Er versuchte nicht, sich heraus zu reden und gestand seinen Fehler offen ein. Die beste Reaktion ist immer die ehrliche Antwort.
Die faule Ausrede Allerdings fügte Aeppli an, es sei ja kein Schaden entstanden, da der Fall dank der Intervention durch den privaten Anwalt ja nicht verjährt sei. Allerdings: Wäre der private Anwalt nicht zufällig ins Spiel gekommen, hätte der hinterbliebene Ehemann eine sechsstellige Summe verloren.
Die Reaktion auf die Recherche Der Anwalt der Winterthur Arag hätte auch die Recherche über diesen Fall am liebsten diskret abgehandelt. Dies sei doch kein Thema für die Öffentlichkeit, meinte er und störte sich daran, beim Namen genannt zu werden.
Der Druck-Versuch Auf verschiedenen Wegen versuchte Winterthur Arag, die Publikation des Namen des sachbearbeitenden Anwalts zu verhindern. Erst war es der Chef der Rechtsdienste, dann der Presseverantwortliche. Schliesslich drohte Rechtsanwalt Wolfgang Larese mit rechtlichen Schritten für den Fall dass der name des Anwalts genannt werde.
OnlineReports-Meinung OnlineReports lässt sich keinen Maulkorb umbinden. Wir erklären ausdrücklich, dass mit der Darstellung dieses Falls keine allgemeines Werturteil über die beruflichen Fähigkeiten des Winterthur-Arag-Anwalts bedeutet. Merkwürdig allerdings, dass der betreffende Anwalt gleich einen Juristen des Kalibers von Wolfgang Larese auf die Piste schickte, um den recherchierenden Journalisten mit Prozessdrohung unter Druck zu setzen. Wir werden, falls nötig, über den Pressionsversuch weiterhin berichten.

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"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

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In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.