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"DNA bleibt erkennbar": OnlineReports-Redaktion, eintreffende Journalisten

Neue Redaktionsleitung ab 1. Juli: OnlineReports machte Schlagzeilen

Von Knechtli zu Paone/Amsler: Starke Beachtung durch die regionalen Print-, R/TV- und Onlinemedien


Von OnlineReports-Redaktion


Die Ankündigung der Nachfolgeregelung bei OnlineReports ist auf eine breite Medienresonanz in der Region Basel und darüber hinaus gestossen. Aber auch spontane Reaktionen aus der Leserschaft zeigen Erleichterung darüber, dass das unabhängige Basler Nachrichten-Portal eine Zukunft hat und Teil der Medienvielfalt bleibt.


Deutlich über ein Dutzend Medienschaffende waren am Morgen des 3. März in der OnlineReports-Redaktionsstube am Münsterplatz versammelt, um die Antwort auf die Frage "Weitermachen oder aufhören?" zu vernehmen.

Für OnlineReports-Gründer Peter Knechtli hatte sich im 74. Lebensjahr und zuvor die Frage über die Zukunft seines Nachrichten-Portals gestellt. Nachrichten-Journalismus ist kein nine-to-five-Job, sondern erfordert eine Lebenshaltung, News dann zu veröffentlichen, wenn sie "heiss" sind. Und das ist oft ausserhalb der "Kernarbeitszeit", wie der Freie Wirtschaftsjournalist Kurt Brandenberger einmal ironisch meinte.

"Wir teilen die journalistischen Werte"

Ab 1. Juli übernehmen, wie schon bekanntgegeben, Alessandra Paone ("Tages-Anzeiger", Inland) und Jan Amsler ("Basler Zeitung", Teamleiter Politik) das Zepter und damit die redaktionelle und wirtschaftliche Verantwortung.

Eine Aufgabe, die unternehmerischen Mut erfordert in einem Medienbetrieb, der über Werbung und freiwillige Spenden des Publikums ("Recherchierfonds") rein privatwirtschaftlich finanziert ist und weder Konzessionsgebühren noch eine staatliche Grundförderung erhält. Knechtli wird, 25 Jahre nach der Gründung, als gelegentlicher Autor zu lesen sein.

Die neuen führenden Köpfe wollen OnlineReports übernehmen, "weil wir die journalistischen Werte teilen, und weil wir der Meinung sind, dass es dieses Portal einfach braucht", wie sie ausführten. "Die DNA von OnlineReports wird klar erkennbar bleiben", auch wenn die Plattform "weiter entwickelt" werde. OnlineReports bleibe ein News-Portal, das auf "unabhängigen, politisch neutralen, fundierten und fairen Nachrichten-Journalismus setzt". Gegenüber den grossen Medien stelle OnlineReports ein "Korrektiv" dar, sagte Amsler.

Ein wohlüberlegter Entscheid

Der inhaltliche Schwerpunkt bleibt in der politischen Berichterstattung aus der Region Basel, die auch Analysen und Kommentare, Reportagen, Porträts und Interviews umfasst. Die neue Redaktion will auch immer wieder mit sogenannten "Primeurs" (exklusive Erstmeldungen) aufwarten.

Beibehalten wird die Form der Kolumnen und die Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitenden. Wenn es die wirtschaftliche Lage dereinst erlaube, soll auch der optische Auftritt angepasst werden. Zur Finanzierung konkreter Projekte will das Führungs-Duo auf Stiftungen zugehen; auch ist es offen für eine staatliche Grundunterstützung.

Alessandro Paone betonte die "politische Berichterstattung" als ihren beruflichen Schwerpunkt. Der Entscheid, OnlineReports gemeinsam mit Jan Amsler zu übernehmen, sei seit einem Jahr gereift und "sehr wohlüberlegt". Erwartungsgemäss drehte sich das Interesse der Journalistinnen und Journalisten um die Frage des Geschäftsmodells, das kleinräumlichen Lokaljournalismus als Teil der Medienvielfalt finanzierbar macht.

Grosses Interesse – gute Wünsche

Das Medien-Echo auf den Führungswechsel war unerwartet gross. Sämtliche Basler Nachrichtenmedien (Print, Radio, TV und Online) berichteten darüber in Text, Bild und Ton. Zahlreich waren auch die schriftlichen und mündlichen Reaktionen, die auf der Redaktion eintrafen – ebenso die vielen guten Wünsche, die an dieser Stelle nochmals herzlich verdankt seien.

Nachrichten-Titel, die über den OnlineReports-Medientermin berichteten:
 

"Basler Zeitung"
 
"Die Zeit (Schweiz)"
 
"Regionaljournal SRF"    
 
"Bajour"
 
"Telebasel"
 
"Prime News"
 
"BZ Basel"
 
"RegioTV plus"
 
"Persönlich"
 
"Persönlich"
 
"Volksstimme"
 
"Klein Report"
 
"Klein Report"
 
"Basel Jetzt"
 
"Nau.ch"
 
"Büro DLB"
 
29. März 2023

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"Die Nachfolger schaffen das"

Auch ich zähle mich zu Erfreuten. Gut, dass es den Journalisten Peter Knechtli weitergibt; die Nachfolger sind herausgefordert, aber schaffen das, da bin ich mir sicher.

Also Adieu an Peter Knechtli und guten Start dem Folgeteam.


Dieter Troxler, Rünenberg



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https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Er soll mehrere Gedichtbänder veröffentlicht haben."

bz
am 16. Mai 2024
über den Attentäter
in der Slowakei
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Das kann man auch nicht mit Schweizer-Hochdeutsch erklären.

RückSpiegel

 

Baseljetzt, bz, Volksstimme, SDA und Happy Radio nehmen die Recherche von OnlineReports über den geschassten CEO Marcel Allemann auf.

Die bz berichtet, dass Landrat Hannes Hänggi das Mitte-Präsidium übernehmen will, und verweist dabei auf OnlineReports.

Das Portal kath.ch nimmt die OnlineReports-Recherche über die Pläne der Basler Hicret-Moschee in Reinach im Medienspiegel auf.

Baseljetzt nimmt die Recherche von OnlineReports über den "Fuck SVP"-Schriftzug am Nebiker-Turm in Sissach auf.

In ihrem Bericht über die Wahl des neuen Baelbieter SVP-Präsidenten zitiert die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Kommentar.

 

Das Regionaljournal Basel veweist in einem Beitrag über die Probleme der Kitas im Baselbiet auf OnlineReports.

Der Klein Report nimmt die Recherche von OnlineReports über Roger Blums Buch über die Basellandschaftliche Zeitung auf.

Die BaZ bezieht sich in einem Artikel über die Zerwürfnisse in der Baselbieter SVP auf OnlineReports.

Die bz verweist in einem Bericht über die Kita-Krise im Baselbiet auf OnlineReports.

BaZ, Baseljetzt und Happy Radio nehmen die OnlineReports-News über das geplante Ministertreffen in Basel auf.

Der Sonntagsblick zitiert OnlineReports in einer grossen Recherche über die Baselbieter SVP-Politikerin Sarah Regez.

Baseljetzt verweist im Bericht über Basler Schiffsunfälle auf ein OnlineReports-Video.

Die Volksstimme greift die OnlineReports-Recherche über das Aus des Textildruck-Unternehmens Permatrend auf.
 

Weitere RückSpiegel








In einem Satz


Die Israelitische Gemeinde Basel wählt mit Steffi Bollag als Nachfolgerin von Emmanuel Ullmann erstmals eine Frau zur Präsidentin.

Sabina Brocal wird am
1. August Förderchefin der Abteilung Kultur im Präsidialdepartement Basel-Stadt.

Die Stadtreinigung des Basler Tiefbauamts wird ab 12. August neu von Markus Müller geleitet, sein Vorgänger Dominik Egli geht in Pension.

Christoph Jorns wird am 1. Juli Finanzchef der Basler Lebensversichererin Pax als Nachfolger von Alex Flückiger.

Mirjam Christ-Crain
 von der Universität Basel erhält den mit 200'000 Franken dotierten Otto-Naegeli-Preis für ihre patientenorientierte klinische Forschung.

Kimrobin Birrer übernimmt das Parteisekretariat der GLP Baselland von Yves Krebs.

Barbara Staehelin hat am
1. Mai das Verwaltungsrats-Präsidium des Kantonsspitals Baselland von Madeleine Stöckli übernommen.

Die Baselbieter Regierung hat Kathrin Choffat und Roger Müller als neue Mitglieder des Bankrats der BLKB für die laufende Amtsperiode bis Mitte 2027 gewählt. 

Der Baselbieter Regierungsrat hat Raphael Giossi zum Nachfolger des langjährigen kantonalen Bieneninspektors Marcel Strub gewählt.

Cyril Bleisch übernimmt bei den Jungfreisinnigen Baselland das Präsidium von Lucio Sansano.

Die Basler Sozialdemokraten haben die SP queer Basel-Stadt gegründet und als neues Organ in den Statuten der Partei verankert.

Eiskunstläuferin Kimmy Repond und Wasserfahrer Adrian Rudin sind Basler Sportlerin beziehungsweise Basler Sportler des Jahres.

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Iris Graf steigt von der Projektleiterin und akademischen Mitarbeiterin der Baselbieter Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern zur Leiterin auf.  

Sonja Kuhn,
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Florian Nagar-Hak und Saskia Bolz übernehmen die Leitung des Gesundheitszentrums Laufen, das zum Kantonsspital Baselland gehört.

Mohamed Almusibli übernimmt ab März 2024 die Direktion der Kunsthalle Basel von Elena Filipovic.

Marilena Baiatu ist neue Kommunikationsbeauftragte der Staatsanwaltschaft im Kanton Baselland und ersetzt Thomas Lyssy, der Ende November pensioniert wird.