Keine Sitzleder-Prämie für Basel-Stadt

Bürgerliche Steuersenkungs-Vorstösse hatten im Grossen Rat wenig Erfolg


Von Peter Knechtli


Die bürgerlichen Parteien liefen mit ihren Vorstössen zur Steuersenkung im Basler Grossen Rat heute weitgehend auf: Nur zwei von sieben Anliegen überwies das Parlament zur Prüfung an die Regierung. Keine Chance hatte ein FDP-Anzug, der die Wohnsitz-Treue in Basel-Stadt fiskalisch belohnen wollte. Auch die Abschaffung der Grundstück- und der Handänderungssteuer scheiterte.


Die heutige Steuer-Debatte war mit Spannung erwartet worden. Die Hauptfrage drehte sich darum, ob Steuersenkungen das bessere oder schlechtere Signal für die Zukunft des Stadt-Kantons seien. Hängig sind derzeit zwei Volksinitiativen: Die SVP strebt eine generelle Steuersenkung für die natürlichen Personen um zehn Prozent an, das Begehren der CVP verlangt den direkten Abzug der Krankenkassenprämien vom Steuerbetrag. Gleichzeitig reichten insbesondere freisinnige Grossräte mehrere Vorstösse ein, mit denen einzelne Steuersegmente abgeschafft oder Steuern gesenkt werden sollen. Es gehe vor allem darum, "den Mittelstand nicht ausbluten zu lassen, sondern in der Stadt zu behalten", sagte Stephan Gassmann (CVP).

300 Millionen Franken Ausfall "nicht tragbar"

Finanzdirektorin Eva Herzog (SP) bezifferte in der Debatte den Steuerausfall als Folge der beiden Volksinitiativen auf rund 200 Millionen Franken. Weitere 100 Millionen Franken fielen bei einer Umsetzung der bürgerlichen Vorstösse weg, was für die Staatsfinanzen und den nunmehr ausgeglichenen Staatsahaushalt nicht tragbar sei.

Die SP sprach schon im Vorfeld der heutigen Debatte von einem "Steuersenkungs-Jekami" und kündigte schon Widerstand gegen die sechs Vorstösse an. Seit 1989 seien im Kanton Basel-Stadt 21-mal Steuern gesenkt worden. Zwar erkenne die SP "die Risiken des interkantonalen Steuerwettbewerbes" und sie biete auch Hand zu Lösungen - etwa in Form der Motion von Christine Keller, die zur Milderung der Krankenkassenprämien-Belastung einen Abzug von 300 Franken pro Erwachener und von 150 Franken pro Kind vom Steuerbetrag verlangt. Allerdings sollten diese "mit Mass" geschehen. Beat Jans warf den Freisinnigen vor, sie seien "definitiv in der Opposition angekommen". Die Regierung ihrerseits zeigte sich bereit, die meisten Vorstösse zur Berichterstattung entgegen zu nehmen.

Immer das gleiche Muster

Die Debatte über sieben fiskalpolitische Vorstösse verlief nach demselben Argumentationsmuster: Links-grün und teile der Mitte-Parteien wollten "keine Steuergeschenke für Reiche", die bürgerlichen Parteien sahen in Steuersenkungen "Investitionen in die Zukunft" und eine familienfreundliche Strategie, wie wiederum Nettosteuerzahlende anzieht.

Die Ergebnisse der Debatte im Einzelnen:

Die Motion von Helmut Hersberger (FDP) zur Abschaffung der Grundstücksteuern wurde mit 62 zu 59 Stimmen nicht überwiesen.

Etwas mehr Glück hatte die Motion von zur Abschaffung des Stempelgesetzes von Emmanuel Ullmann (FDP): Sie wurde mit der hauchdünnen Mehrheit von 58 gegen 57 Stimmen überwiesen.

Mit 60 zu 52 Stimmen abgelehnt wurde der Anzug zur Milderung der Doppelbesteuerung von Dividenden des Liberalen Conradin Cramer.

Mit 57 zu 53 Stimmen abgelehnt wurde der Anzug von Christophe Haller (FDP) über die tiefere Besteuerung von Holdinggesellschaften. SP-Präsident Thomas Baerlocher argumentierte, im Bereich der Holdingbesteuerung sei es schon in den neunziger Jahren zu zwei Senkungen gekommen. Patrick Hafner (SVP) dagegen sagte, für den Staat schaue bei einer Senkung der Holding-Besteuerung "insgesamt mehr heraus", weil solche Gesellschaften qualifizierte Arbeitsplätze anbieten und neue Tochtergesellschaften wiederum Steuern ablieferten. Haller fand es "seltsam, dass die SP nicht einmal bereit ist, diesen Vorschlag zu prüfen", Basel-Stadt werde "unter dem Strich davon profitieren".

Mehr Glück hatte Urs Schweizer (FDP) mit seiner Forderung nach Steuererleichterungen für Jungunternehmen: Mit 59 zu 39 Stimmen wurde der Anzug überwiesen.

Der Freisinnige Bruno Mazzotti wollte in seinem Vorstoss die Wohnsitz-Treue belohnen. Der Anzug scheiterte mit 61 zu 28 Stimmen. Mustafa Atici (SP) behauptete, Mazzotti wolle sein "Anliegen tarnen". Er bedeute, dass es "einer Strafe gleichkommt, in Basel zu wohnen". Daniel Stolz (FDP) staunte über die zum Konservativen neigenden Rot-grünen: "Es ist tatsächlich eine Strafe, in Basel-Stadt zu wohnen." Ob und in welcher Form" die fiskalische Sitzleder-Prämie ausgerichtet werden soll, so "offen formuliert". Stolz an Rot-grün: "Geben Sie doch ihrem Sponti-Herz einen Ruck!" Christine Keller (SP) konterte: "Unkonventionell kann nicht verfassungswidrig sein." Der Kanton müsse "so liebenswert sein, dass wir nicht auf Treue-Märkli angewiesen sind". Anzugsteller Mazzotti widersprach Atici: "Das ist kein Tarn-Anzug, sondern ein Anliegen, das allen zugute kommen soll."

Mit 62 zu 47 Stimmen verworfen wurde Emmanuel Ullmanns Vorschlag zur Abschaffung der Handänderungssteuer bei Erwerb von selbstbewohntem Wohneigentum. Die Regierung war bereit, den Anzug entgegen zu nehmen. Doch Ernst Jost (SP) sprach von einem "reinen Umverteilungsvorstoss zugunsten jener, die schon haben". Die Hausbesitzer profitierten mit einem Mehrerlös von 1,5 Prozent beim Verkauf. Bruno Mazzotti (FDP) warb um Überweisung: "Es geht um Förderung des Wohneigentums. In Basel-Stadt haben nur 13 Prozent der Bewohner Wohneigentum."

Fazit: Es fanden im mehrheitlich rot-grünen Parlament nur jene beiden Vorstösse eine Mehrheit, die dem Staat am wenigsten an die Kasse gehen.

15. November 2006

Weiterführende Links:


STELLUNGNAHMEN

SP Basel-Stadt:"Die SP hat die Steuervorstösse entschieden bekämpft, weil sie sich für eine nachhaltige Finanzpolitik in diesem Kanton einsetzt. Die SP erkennt die Risiken des interkantonalen Steuerwettbewerbes, ist aber nicht bereit, einfach alle Steuersenkungen mitzumachen. 1989 wurde auch ein Steuerpaket für natürliche und juristische Personen beschlossen; ab 1992 hat der Kanton hohe Defizite eingefahren, nichts von zusätzlichen Steuereinahmen, nichts vom Aufhalten der Abwanderung von Einwohnern dieser Stadt. Diese Defizite waren der Beginn einer Durststrecke mit Abbaurunden 1993, 1998 und 2004.Die Erfahrung zeigt: Die Annahme dieser Vorlagen hätte daher nicht mit grosser Sicherheit zu einem höheren Steuersubstrat für den Kanton geführt, im Gegenteil zeigt die Erfahrung!Die SP hat mit der Motion Keller bewiesen, dass sie zu Steuersenkungen Hand bietet. Sie setzt allerdings voraus, dass diese mit Mass vorgenommen werden und gezielt dort, wo Handlungsbedarf besteht. Das bürgerliche Steuerpaket hingegen war konzeptlos und bediente wahllose eine Klientel von Begüterten. Diese Politik kann die SP nicht mittragen."



Fraktionspräsidien von CVP, FDP, LDP und SVP:

"Praktisch alle fiskalisch und standortrelevanten politischen Vorstösse aus dem FDP-Finanzpapier und ein LDP-Vorstoss wurden - sogar entgegen den Anträgen der rot-grünen Regierung - von SP und Grünem Bündnis nicht an die Regierung zur Berichterstattung überwiesen. Die links-grüne Ratsmehrheit stellte sich nicht nur gegen ihre eigenen Regierungsräte, sondern erweist dem Kanton Basel-Stadt als Wirtschafts- und Wohnstandort einen schlechten Dienst. Sie weigert sich konsequent, die Tatsache zu erkennen, dass sich Basel bezüglich Steuern mit in- und ausländischen Standorten in Konkurrenz befindet. Die verschiedenen Vorstösse zielten nämlich darauf ab, Basel für Unternehmungen und Privatpersonen attraktiver zu gestalten.

Eine Annahme dieser Vorlagen hätte mit grosser Sicherheit zu einem höheren Steuersubstrat für den Kanton geführt. Die bürgerlichen Parteien CVP, FDP, LDP und SVP sehen in diesen Steuervorlagen einen Investitionsbeitrag in die Standortattrakivität, der sich mittelfristig bezahlt gemacht hätte. SP und Grünes Bündnis reden von Weihnachtsgeschenken und kurzfristigen Mindereinnahmen und entziehen sich damit der ihnen von den Wählerinnen und Wählern aufgelegten Verantwortung für unseren Kanton.

Mit dieser Kurzsichtweite kann der Kanton Basel-Stadt im harten Wettbewerb der Standortattraktivität nicht bestehen. Benötigt werden nachhaltig wirkende Massnahmen, um Basel als attraktiven Wirtschafts- und Wohnstandort zu gestalten. Klares Ziel der bürgerlichen Parteien CVP, FDP, LDP und SVP ist es, langfristig Steuersubstrat in Basel-Stadt zu schaffen, um die vielfältigen Aufgaben des Kantons, nicht zuletzt im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitsbereich langfristig zu garantieren und sichern. Die eingereichten fiskalischen Vorstösse wären dazu geeignet gewesen.

Die Fraktionspräsidien der CVP, FDP, LDP und SVP bedauern, dass SP und Grünes Bündnis mit Ablehnung der politischen Vorstösse jegliche Diskussion über die fiskalischen Standortförderungs-Massnahmen für Basel-Stadt verweigern."


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"Die richtigen Prioritäten setzen!"

Die Diskussions-Schiene, welche bürgerliche Exponenten in der laufenden Steuerdebatte verfolgen, führt auf ein Stumpengleis. Wortreich wird versucht, Qualität und Wirkung der im Grossen Rat abgelehnten Vorstösse ins Licht zu rücken. Vergeblich wartet man dabei auf Antworten zur gut begründeten Kritik an diesen Postulaten. Wie stellen sich beispielsweise die Motions- und Anzugssteller zur Tatsache, dass die geforderte Teilbesteuerung der Dividenden zu einer Entlastungs-Überkompensation und damit zu einer steuerlichen Schlechterstellung der Personenunternehmen führen kann? Und dass, der weiterhin fehlenden Kapitalgewinnsteuer auf beweglichem Privatvermögen wegen, die Ungleichbehandlung zu den Liegenschaftsgewinnen nicht nur weitergeführt, sondern noch verstärkt wird?

 

Oeffentlich zuerst stellte diese Fragen übrigens nicht die SP, sondern Robert Waldburger, Professor für Steuerrecht an der Uni St. Gallen und Vizedirektor der eidgenössischen Steuerverwaltung. Die Argumentation schliesslich, wonach das gleiche Geld nicht mehrfach beim gleichen wirtschaftlich Berechtigten besteuert werden soll, müsste eigentlich zur Forderung führen, mit der Mehrwertsteuer das Hätschelkind aus der bürgerlichen Fiskalküche abzuschaffen.

 

Doch all das ist, wie erwähnt, eine Diskussion auf dem Nebenschauplatz. Viel wichtiger bleibt die bei Steuersenkungsforderungen regelmässig unbeantwortete Frage, auf welche öffentlichen Aufgaben in der Folge denn verzichtet werden soll. Wer sich um diese Frage drückt, meldet sich aus der Verantwortung ab und hinterlässt wenig mehr als politischen Pulverdampf.

 

Hier liegt die Ursache der gesammelten Ablehnung dieser Vorstösse und nicht wie behauptet darin, dass sich die SP um steuerliche Rahmenbedingungen foutiere. Auf der Basis einer Prioritätensetzung im Interesse des Werkplatzes Basel und unter Definition eines maximalen Betrages an Einnahmenausfällen ist die SP sehr wohl bereit, gezielte fiskalische Entlastungen zu diskutieren.


Christoph Brutschin, Geschäftsleitungsmitglied SP Basel-Stadt, Basel




"Vor lauter Klassenkampfbäumen den Wald übersehen"

Aber, aber Herr Jans. Sie haben offenbar nicht nur die bürgerlichen Motionen und Anzüge schlecht gelesen, sondern auch am vergangenen Mittwoch vor lauter Klassenkampfbäumen den Wald (bzw. Steuerdschungel) übersehen.

 

Es ging bei der einen Motion (die im übrigen überwiesen wurde) nicht um Steuern für Notare, sondern um die kantonale Stempelsteuer, welche für jede Schuldverschreibung auf baselstädtischem Boden zu entrichten ist. Diese Steuer trifft zum Beispiel und in erster Linie Private, die Wohneigentum erwerben und hiefür eine Hypothek beanspruchen bzw. einen Schuldbrief errichten. Es ist an der Tagesordnung, dass beispielsweise Käufer einer Eigentumswohnung erspartes Eigenkapital und weit höheres Fremdkapital investieren. Auf diesem Fremdkapital zahlen dann sie (nicht der Notar) eine Steuer von 1,5 Promille; bei 300'000 Franken also 450 Franken, ohne dass der Staat hiefür eine wie auch immer geartete Gegenleistung erbrächte. Die Steuer muss allerdings vom Notar eingezogen und der Staatskasse abgeliefert werden.

 

Bei der liberalen Motion ging es sodann nicht um Steuern von "Grossaktionären", sondern in erster Linie um Steuern von Aktionären kleiner, mittelständischer Aktiengesellschaften. An solchen kleinen Aktiengesellschaften (KMU) sind oft nur wenige Leute beteiligt, die dann in Relation zur Aktiengesellschaft natürlich "grosse Aktionäre" sind, auch wenn das Aktienkapital nur 50'000 Franken (bei alten AG) oder 100'000 Franken (bei AG seit 1992) beträgt. Damit ist die - bei oberflächlicher Betrachtung zugegebenermassen komplizierte - Frage nicht die von Steuererleichterungen "für einen kleinen, wohl privilegierten Teil der Bevölkerung", sondern die längst überfällige Anpassung an allgemeine Steuergrundsätze, wonach das gleiche Geld nicht mehrfach beim gleichen wirtschaftlich Berechtigten besteuert werden soll.


Martin Hug, Notar, Grossrat LDP, Basel




"Bei der SP geht der Mittelstand leer aus"

Zur Mitteilung der SP betreffend die Ablehnung der bürgerlichen Steuervorstösse nur die folgende Bemerkung. Die in der Mitteilung erwähnte Motion Keller (http://www.grosserrat.bs.ch/dokumente/

000000196625.pdf) sieht eine Entlastung mehrheitlich bei den unteren Einkommen vor. Der Mittelstand würde aber einmal mehr leer ausgehen. Darin unterscheidet sich die bürgerliche Politik. Sie will Basel für die mittelständische Bevölkerung attraktiv machen und so die Abwanderung stoppen. Deshalb ist es wichtig, dass die Krankenkasse-Initiative der CVP Basel-Stadt in der Volksabstimmung eine hohe Zustimmung erhalten wird.


Stephan Gassmann, Grossrat CVP, Basel




"Steuersenkungen müssen gerecht und massvoll sein"

Lieber Herr Lehmann, die Bürgerlichen wollten die Steuern für Notare, Holdinggesellschaften, Grundstückseigentümer und Grossaktionäre senken. Diese Senkungen nützen nur einem kleinen, wohl privilegierten Teil der Gesellschaft. Trotzdem sind sie für den Staat sehr teuer. Deshalb haben wir sie bekämpft. Gerechte massvolle Steuersenkungen sind kein Tabu für die SP. Wir haben vor enigen Wochen eine Motion zum Abzug einer Krankenkassenpauschale vom Steuerbetrag eingebracht. Dieser dient allen, entlastet besonders Familien und dürfte bald umgesetzt werden.


Beat Jans, Grossrat SP, Basel




"Ich muss vielleicht meine Wahlgewohnheiten überdenken"

Ich wähle zwar seit 20 Jahren links, aber meine Sympathien wandern langsam ab, und es kann auch sein, dass wir als Familie ebenfalls bald abwandern. Wir dachten einmal, gut zu verdienen und zahlen gerne unsere Steuern. Seit wir jedoch Kinder und eine entsprechend grössere Wohnung haben, wird es sehr, sehr eng!

 

Es ist zu teuer, schlicht zu teuer, die Wohnungen, die Krankenkassen und vor allem die Steuern. Wer das nicht einsieht und nichts dagegen unternimmt, ist für mich alles andere als sozial.

 

Ich muss vielleicht mal meine Wahlgewohnheiten überdenken, nicht nach alter Sympathie sondern nach sachlichen Argumenten.


Urs Lehmann, Basel



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Frisch pubertiert

Knutschen im Thermalbad
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"Sie können Ihr Couvert bis am Samstag, 12:00 Uhr, auch in den Briefkasten deiner Gemeinde werfen."

FDP Basel-Stadt
im Newsletter
vom 24. November 2020
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Machen Sie/du von dieser Möglichkeit Gebrauch.

Alles mit scharf

Der Bart nach dem Maskenball

RückSpiegel


Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"
 

Bajour.ch zitiert OnlineReports in einem Interview mit der Basler Regierungsrats-Kandidatin Stephanie Eymann.

Das SRF-Regionaljournal, die BZ, fasnacht.ch sowie LDP-Grossrat Michael Hug (Interpellation) nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Pfeifer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Baselbieter Regierung senkt den Verzugszins 2021 bei der Staatssteuer von 6 auf 5 Prozent, während der Vergütungszins unverändert bei 0,2 Prozent bleibt.

Das Budgetdefizit 2021 in Höhe von 2,2 Millionen Franken sei "mehrheitlich coronabedingt", schreibt der Birsfelder Gemeinderat.

Sarah Thönen wird am 1. April 2021 die Leitung des Bereichs "Jugend, Familie und Sport" des Kantons Basel-Stadt übernehmen.

Die Birsfelder Gemeinderätin Regula Meschberger wird ab 1. Januar 2021 als Nachfolgerin von Bianca Maag-Streit den "Verband Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) präsidieren.

Gregor Leonhardt (52) übernimmt im Frühjahr 2021 die Leitung des Geschäftsbereichs Infrastruktur im Basler Tiefbauamt.

Der Basler Anwalt und Notar Andreas Waldmann zieht sich per 1. Januar 2021 aus der Kanzlei Waldmann Petitpierre als Partner zurück.

Der Baselbieter Landrat nahm das Gesetz über die Bekämpfung der Schwarzarbeit und das Arbeitsmarktaufsichts-Gesetz mit 71:18 Stimmen an, doch kommt es zur obligatorischen Volksabstimmung, weil die Vierfüntel-Mehrheit nicht erreicht wurde.

Der Baselbieter Polizeikommandant Mark Burkhard ist zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz (KKPKS) gewählt worden.

Die Central Real Estate Basel AG, Eigentümerin im Klybeck-Areal, tritt ab sofort unter dem neuen Namen Rhystadt AG auf.

Das Basler Marionetten Theater unterbricht per sofort seine Saison bis mindestens Ende 2020.

Die Basler FDP nominierte für den zweiten Wahlgang der Regierungsrats-Wahlen erwartungsgemäss ihr Mitglied Baschi Dürr sowie die LDP-Liberale Stephanie Eymann.

Auf der Autobahn A3 bei Eiken, wo 120 km/h erlaubt sind, wurde am frühen Morgen des 24. Oktober eine Autofahrerin mit Tempo 214 km/h als Raserin geblitzt.

Die Basler Juso bitten die Regierung in einer Petition, sich aktiv dafür einzusetzen, 100 Menschen aus dem Camp Moria in den Kanton Basel-Stadt aufzunehmen.

Der Stiftungsrat der Stiftung Brasilea hat die 37-jährige brasilianisch-schweizerische Doppelbürgerin Tatiana Andrade Vieira als neue Geschäftsführerin und Nachfolgerin von Daniel Faust gewählt.

Die Basler SP hat am 16. Oktober ihre Initiative "Kinderbetreuung für alle" mit über 3'000 Unterschriften eingereicht.

Dominik Beeler wird neuer Präsident der Grünen Liestal und damit Nachfolger von Erika Eichenberger.

Die Volksinitiative "für ein klimagerechtes Basel", die die Treibhausgas-Emissionen in Basel-Stadt bis 2030 auf Null senken will, ist am 8. Oktober mit über 3'700 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht worden.

Die Stadt Liestal hat die Einführung eines Ortsbusses namentlich in den Quartieren Sichtern und Langhag/Hanro mit 2'246 Ja-Stimmen gegen 2'717 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.

Binningen hat die SP-Initaitive gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Boden mit  2'823 Ja gegen 2'809 Nein hauchdünn angenommen.

Münchenstein hat der Quartierplanung "Spenglerpark" mit dem 100 Meter hohen Hochhaus mit einem Ja- Anteil von 58 Prozent zugestimmt.