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"Es entstünde die dritte Kraft": Frontseiten von BaZ und AZ

Der "Basler Zeitung" stehen wieder unruhige Zeiten bevor

Spekulationen über die mögliche Zukunft der "Basler Zeitung", die eines gewissen Realitätsanspruchs nicht entbehren


Von Peter Knechtli


Weitere drastische Sparmassnahmen dürften bei der "Basler Zeitung" (BaZ) schon sehr bald Tatsache werden. Niemand weiss, wohin das Medienunternehmen steuert, doch einige Szenarien gewinnen allmählich Konturen: Die Annäherung von BaZ und "Aargauer Zeitung".


Eigentlich war der Termin vom kommenden Montag mit dem damaligen BaZ-Verleger Martin Wagner vereinbart: Er hätte vor den Mitgliedern des "Swiss Bankers Club" der Schweizerischen Bankiervereinigung auftreten sollen. Nach dem Besitzerwechsel innerhalb der BaZ-Holding Ende November war Wagner nach seinen eigenen Angaben jedoch "nur noch ein einfach Abonnent" der BaZ. Also wurde der Termin mit Chefredaktor Markus Somm vereinbart.

Doch jetzt platzte, wie OnlineReports bereits berichtete, auch dieses Vorhaben in hochkarätigem Kreis: Obwohl bereits "viele Anmeldungen" von Bankern ab Direktionsstufe eingetroffen waren, sagte Somm wegen einem "dringlichen Termin" kurzfristig ab.

Eine weitere Abbaurunde steht bevor

Worin dieser Termin besteht, ist nicht offiziell bekannt. Aber nicht wenige Beobachter glauben zu wissen, dass Somm am Montag der Redaktion einen weiteren schmerzlichen Stellenabbau bekannt geben wird. Die Rede ist von einer Grössenordnung von rund zehn Arbeitsplätzen.

Dabei aber soll es nicht bleiben. Noch immer halten sich unbestätigte Informationen, wonach die "Basler Zeitung" nicht mehr – wie noch von Wagner und Tito Tettamanti vehement bekräftigt – selbstständig bleiben, sondern den Zusammenschluss mit der AZ Medien AG von Peter Wanner suchen wird. Unter den beiden Unternehmen besteht ein gewisser Interessensausgleich: Wanner hat dringenden Erneuerungsbedarf im Bereich des Zeitungsdrucks – die "Basler Zeitung" verfügt auf ihrer neuen Zeitungsrotation über teure Überkapazitäten.

BaZ und "Aargauer Zeitung" als Kopfblätter?

Nach Informationen von OnlineReports gehen die Diskussionen derzeit in die Richtung, den BaZ-Zeitungsdruck an der Hochbergerstrasse in eine eigene Aktiengesellschaft auszugliedern. Bisher scheiterte die Kooperationsfähigkeit der beiden Verleger in Basel und Aarau an persönlichen Unverträglichkeiten. Doch könnte der Handlungsdruck nun so stark sein, dass eine Annäherung Tatsache werden könnte – auch um den Preis, dass die "Basler Zeitung" einen Teil ihrer Autonomie einbüssen müsste und die Medienvielfalt in der Nordwestschweiz einen weiteren Dämpfer erlitte.

Die Vorteile liegen aus der Optik der beiden Unternehmen auf der Hand, auch wenn sie die Macht teilen müssten: Die BaZ und die "Aargauer Zeitung" könnten sich zu einem Kopfblattsystem mit Regionalausgaben zusammenschliessen, in dem auch die "Basellandschaftliche Zeitung" aufginge. Inland, Ausland Wirtschaft und Sport könnten für alle Kopfblätter zentral produziert werden und avancierten auf einen Schlag zur "nationalen Bedeutung", von der Wagner und Tettamanti immer gesprochen hatten. Dafür könnte auch die bereits überraschend angekündigte Verdoppelung der BaZ-Bundeshaus-Redaktion sprechen.

Allerdings: Das Kopfblatt-System wäre genau jenes Konzept, von dem sich der Neun-Monate-Verleger Martin Wagner bei seiner Antritt vor einem Jahr klar distanziert hatte.

Ueli Vischer im Gespräch

AZ-Besitzer Peter Wanner könnte die Funktion eines Verlegers einnehmen, sein Christoph Bauer jene des CEO behalten, während der mit jährlich 300'000 Franken besoldete Markus Somm seine politische Machtfülle – insbesondere über den ihm wichtigen Inlandteil, der ihn mehr interessiert als baselstädtische Niederungen – als publizistischer Chef des politisch wichtigen Mantelteils mehr als verdoppeln könnte. Als neuer Verwaltungsratspräsident des fusionierten Unternehmens soll der frühere liberale Basler Finanzdirektor und aktuelle "Messe Basel"- und Universitätsrats-Präsident Ueli Vischer im Gespräch sein.

Die BaZ-Abonnenten erhielten am Sonntag die "siebte Tageszeitung" in Form des defizitären, aber gut gemachten "Sonntag" aus dem Hause "AZ Medien". Der Titel würde attraktiver für Werbeauftraggeber – und Informanten. Folge: Auf einen Schlag würde der "Sonntag" mit einer Auflage von 280'000 Exemplaren zur grössten und möglicherweise einflussreichsten Schweizer Sonntags-Zeitung.

"Tamedia" scheint passiv

Ob allerdings die heutige BaZ-Kooperationspartnerin "Tamedia" an dieser Neustrukturierung der Medienlandschaft Nordwestschweiz viel Freude hätte, darf bezweifelt werden. Dem Zürcher Verlagshaus ("Tages-Anzeiger", "SonntagsZeitung") würde einen wesentlichen Auflageteil des am Samstag der BaZ beigelegten "Magazins" verlieren, ebenso die BaZ als Kooperationspartner im Onlineangebot "NewsNetz" und im Inserate-"Metropool" (während die "Aargauer Zeitung" im Werbemarkt mit der NZZ-Gruppe kooperiert). Auffällig ist – wohl auch wettbewerbsrechtlich –, dass sich die "Tamedia" im Gewusel rund um die Zukunft der "Basler Zeitung" nach aussen total passiv verhält, auch wenn auf Stufe Unternehmensleitung "alle mit allen reden".

Denkbar wäre, dass der 67-jährige Moritz Suter in der neuen Organisation keine Rolle mehr spielen würde. Die aktuelle Phase des Handels in einem Gebiet, das technisch und mental weit weg vom Fliegen ist, dürfte an seinen Kräften zehren.

Meyer als "Birkhäuser"-Berater im Gespräch

Offen ist derzeit, was die Druckerei "Birkhäuser+GBC" mit ihren 340 Mitarbeitenden geschieht. Der Handlungsbedarf ist dort scheinbar nicht so akut wie im Zeitungsdruck. Die BaZ-Tochter, die jährlich rund 80 Millionen Franken umsetzt, steht dem Vernehmen nach gar nicht so schlecht da wie herbeigeredet. Zumindest sieht das Budget 2012 schwarze Zahlen vor. Die Überlegungen dürften dahin gehen, die Druckerei im Zeitrahmen von zwei bis drei Jahren für einen Partner oder Käufer fit zu machen.

Hiess es, dieser BaZ-Tochter könnte nochmals eine dramatische Abbaurunde bevorstehen, erfuhr OnlineReports, dass das Sparpotenzial bei "höchstens 15 Personen" liege.

Doch dem Unternehmen könnte zusätzliches Branchen-Knowhow nicht schaden. OnlineReports-Informanten sagen, dass Moritz Suter mit dem früheren BaZ-CEO Beat Meyer in Verhandlungen stehe, um dessen profunde Druckerei-Kenntnisse auf Mandatsbasis für das Reinacher Print-Unternehmen nutzbar zu machen. Meyer war vor einem Jahr sofort freigestellt worden, als Tettamanti und Wagner die BaZ von der Familie Hagemann übernahmen.

In der GL-Sitzung dirigiert Suter

Unklar ist die Zukunft von Roland Steffen, einem der besten Kenner des schweizerischen Zeitungs-Werbemarktes und formell CEO der Basler Zeitung Medien. Darüber, wie glücklich er unter Suters Dirigentenstab ist, kann nur spekuliert werden. Dem Vernehmen nach leitet nicht nur Kapitän Suter die Geschäftsleitungssitzungen, auch sei Steffen von verschiedenen Unternehmensbereichen "abgenabelt".

Das Interesse an "Birkhäuser" dürfte sich bei den nach wie vor anonymen BaZ-Investoren in sehr engen Grenzen halten. Ihr Interesse – so die Annahme von OnlineReports – ist die SVP-nahe Agenda. Bei einem Zusammengehen mit der "Aargauer Zeitung" jedenfalls kämen die konservativen Medien-Revolutionäre ihrem Plan, der Schweizer Medienszene ihren Stempel aufzudrücken, mit Markus Somm als publizistische Führungsfigur einen beträchtlichen Schritt näher: Das Gemeinschaftsunternehmen avancierte im Schweizer Tageszeitungs-Geschäft neben "Tamedia" und NZZ schlagartig zur dritten Kraft.

Kommentar: Es gibt einen konservativen Plan

18. Februar 2011

Weiterführende Links:


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"Ist auch Suter nur Erfüllungsgehilfe?"

Und wir Naivlinge haben gemeint, Moritz Suter wolle im Interesse der medialen Unabhängigkeit die BaZ für Basel retten! Ist auch er nur Erfüllungsgehilfe einer rechtskonservativen Lobby, die Basel ideologisch zu einer "richtigen Schweizerstadt" umfunktionieren will? Was seinen Chefredaktor Somm betrifft, an dem er um jeden Preis festhält, kann ich mich der Meinung von Bernhard Bonjour absolut anschliessen. Für Markus Somm ist die BaZ nur ein Karrieresprungbrett. Für die Stadt und ihre Eigenarten, ihre gewachsenen Strukturen, ihre Identität, interessiert er sich einen feuchten Staub. Und die Geheimnistuerei von Verleger Suter um die Geldgeber hinter dem defizitären Betrieb ist alles andere als vertrauenserweckend. Wenn wirklich eine Lösung im Sinne des treuen BaZ-Publikums, mit Respekt für die Stadt und Region, gesucht wird, könnte man doch mit offenen Karten spielen.


Esther Murbach, Basel




"Bitte keine Vuvuzela der SVP"

Dass die Norwestschweiz in Zukunft ein überlebensfähiges Medienunternehmen braucht, ist seit langem unbestritten. Bereits 2006 hatte ich im Parteiorgan der LDP Basel-Stadt Nr. 2/2006, Seite 14, www.ldp.ch/aktuelles/zeitschrift-liberal aus Anlass des Zusammenschlusses der BZ mit der "Mittelland-Zeitung" empfohlen, den regionalpolitischen Blick über die Jurahöhen hinaus zu weiten und einen Gegenpol zu "Tamedia" und NZZ zu formieren.

 

Mein Wunsch als Liberaler war aber kein neofeudales Medien-Imperium von Blochers Gnaden, sondern eine vielfältige, gut vernetzte Medienlandschaft, welche der wirtschaftlichen und kulturellen Dynamik der Nordwestschweiz und ihrer Brückenfunktion als "west-östlicher Diwan" zwischen Zürich und der Romandie, zwischen deutsch und welsch, zwischen Schweiz und benachbartem Ausland, gerecht werden könnte, und welche nicht gebetsmühlenartig der "Splendid Isolation of Switzerland" als oberstem Grundsatz

huldigen muss.

 

Dass so etwas vom Ansatz her möglich ist, hat die BZ bis zum Rücktritt von Verleger Lüdin bewiesen (ob es so weitergehen kann, ist zwar noch unsicher). Die BZ ist bisher kein reines Kopfblatt geworden, sondern recherchiert und berichtet in ihrem Kernland autonom. Interessant ist regionalpolitisch, dass die BZ seit der Zusammenarbeit mit der "AZ Medien AG" sogar das aargauische Fricktal entdeckt hat, das zuvor in der Berichterstattung der "Basellandschaftlichen" schlicht inexistent gewesen war.

 

Falls eine Zusammenarbeit AZ/BaZ zustandekommt, wäre es wünschenswert, dass durch ein möglichst breite Streuung der Aktien dafür gesorgt wird, dass das neue Medium nicht als Vuvuzela der SVP missbraucht wird.

 

Ob das nun gelingt oder schief geht, werden wir auch in Zukunft die Stimme des unbestechlichen Peter Knechtli und seines OnlineReports brauchen.


Hans-Ulrich Iselin, Riehen




"Eine Demokratie braucht Meinungsvielfalt"

Hatten wir dies nicht schon einmal? Die "Basler Nachrichten" und die "National Zeitung". Heute doch die "Basler Zeitung". Die Welt ist deswegen nicht untergegangen. Nur: Ein Land muss eine vielfältige Medienlandschaft haben. Demokratie heisst auch, dass viele Meinungen zum Vorschein kommen müssen. Egal, ob in der Nordwestschweiz oder in einem anderen Teil unseres Landes. Wenn dies nicht mehr gewährleistet ist, dann kommt es zu Konflikten, die wir heute in ihren Auswirkungen noch nicht einschätzen können.

 

Ja, unsere Familie hat noch beide Zeitungen in unserer Region abonniert, also die BZ und die BaZ. Und was stellt man fest? Dass beide Zeitungen hie und da die gleichen Kommentare publizieren. Im Moment scheint es der Spareffekt zu sein.

 

Was für eine Schlussfolgerung kann man daraus ziehen? Ich sehe in Facebook bei jungen Leuten eine Alternative. Ob dies gut ist oder schlecht, das mag ich im Moment nicht zu erahnen. Nur stelle ich auch fest, dass es in Facebook relativ wenig Leute mit 60 + hat. Also eine Zweiteilung unserer Gesellschaft. Ob das gut ist, das wissen nur die Götter. Und im Moment hat es den Anschein, dass nur noch die Götter unsere Zukunft voraus ahnen können.


Dieter Wundrak-Gunst, Füllinsdorf




"Blocher käme seinem Ziel ein grosses Stück näher"

Danke für die Recherche über die BaZ. OnlineReports beweist hier, welche wichtige Rolle ein unabhängiges Medium für unsere Region spielt. Die "Basellandschaftliche Zeitung" drückt sich ja um jede Berichterstattung über das BaZ-Debakel.

 

Das Szenario, das sich da anbahnt, wäre eine Katastrophe. Blocher käme seinem Ziel, der Berlusconi der Schweiz zu werden, einen grossen Schritt näher.

 

Zu hoffen bleibt, dass Peter Wanner von den AZ-Medien genügend Selbstachtung und Rückgrat aufweist, Markus Somm nicht in eine gemeinsame Redaktion zu übernehmen. Somm ist Propagandist, kein Journalist. Ihm fehlt jedes Berufsethos, das einen Journalisten ausmacht, er ist intellektuell unredlich und nicht der Öffentlichkeit verpflichtet, sondern nur seinen persönlichen Ressentiments gegen alles Linke und Liberale, nachdem er in seinen jungen Jahren offenbar erfolglos versucht hat, sich den Linksliberalen anzudienen. Jetzt versucht er nur noch, sich als Erfüllungsgehilfe Blochers wichtig zu machen.


Bernhard Bonjour, Liestal




"Ein publizistisch notwendiges Übel"

Gratuliere zu dieser Analyse. Sie ist natürlich spekulativ, aber das Szenario halte ich für nicht unrealistisch. Dass für BaZ-Chefredaktor Somm die Inlandpolitik wichtiger ist als der Regionalteil, ist für mich schon lange klar. Er will publizistischen Wettbewerb vor allem in der Inlandpolitik, darum rüstet er im Bundeshaus auf. Die "baselstädtischen Niederungen" sind für Somm ein publizistisch notwendiges Übel. Der Regionalteil ist für ihn wichtig als publizistische Heimat oder lokale Verankerung, wie sie auch die grossen nationalen Zeitungen NZZ und "Tagi" mit dem Zürich-Teil haben.Wie Somm über das Baselbiet denkt, möchte ich gar nicht erst wissen. Wenn Basel-Stadt die Niederungen sind, dann gehört das Baselbiet mindestens zu den Nieder-Niederungen – sofern Somm zwischen den beiden Kantonen politisch überhaupt einen Unterschied macht.


Thomas Lüthi, Sissach



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"Man sollte nie kurz vor Mitternacht noch eine Medienmitteilung verfassen und versckicken."

Brigitte Gysin
Geschäftsführerin
der EVP Basel-Stadt
in einer Parolen-Korrektur
vom 25. August 2020
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Stimmt, sowas sckickt sich einfach nicht.

Frisch pubertiert

Bitte so lange wie möglich

RückSpiegel

 

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Dem Enkeltrickgewerbe fielen in Basel kürzlich Beträge von 15'000 und 4'000 Franken in die Hände, während ein happiger Beutezug von 80'000 Franken misslang.

Der FC Basel und sein Captain Valentin Stocker verlängern den Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis im Sommer 2023 – mit einer Option auf ein weiteres Jahr.

Im vergangenen Sommer lagen die Ozon-Konzentrationen in der Region Basel zwar tiefer als im Vorjahr, aber immer noch deutlich über den Grenzwerten der Luftreinhalte-Verordnung.

Mit zusätzlichen Städtepartnerschaften mit Abidjan (Elfenbeinküste) und einer Stadt in einem Erstfluchtland im Nahen Osten will die Basler Regierung "ein Zeichen der Solidarität setzen".

Teilerwerbstätigen Beziehenden von Ergänzungsleistungen und Beziehenden von Ergänzungsleistungen, die zu einer medizinischen Behandlung fahren, werden im Baselbiet die Kosten für Schutzmasken mit pauschal 30 Franken vergütet.

Ralph Lewin und Andreas Sturm stellen sich nach über zehnjähriger Amtszeit nicht mehr für eine Wiederwahl für die nächste Amtsperiode im Bankrat der Basler Kantonalbank zur Verfügung.

Die auslaufenden Verträge von Cheftrainer Marcel Koller und den Assistenztrainern Thomas Janeschitz und Carlos Bernegger mit dem FC Basel werden "im gemeinsamen Einvernehmen" nicht verlängert.

Die auf Gebäudetechnik und Energiekonzepte spezialisierte Rapp Gebäudetechnik AG plant die Konzentration ihrer Geschäftstätigkeit am Standort Münchenstein und erwägt die Schliessung ihrer beiden Filialen in Lausanne und Genf.

Der Baselbieter Landrat wird vorläufig – mindestens bis zu den Herbstferien – weiterhin im Basler Kongresszentrum tagen, wie die Geschäftsleitung beschlossen hat.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt über den Pendlerfonds das Veloverleihsystem Basel mit 2,15 Millionen Franken.

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.

Der Kanton Basel-Stadt, die IWB und Pro Innerstadt Basel gaben heute den offiziellen Startschuss für die Erneuerung der Freien Strasse und der angrenzenden Gassen.

Weil bei Bauarbeiten am Hochbergerplatz ein Stromkabel durchtrennt wurde, kam es am 30. Juli kurz vor 7.30 Uhr in Teilen von Kleinhüningen zu einem Stromunterbruch.

Die Friedhöfe Basel schreiben die Dienstleistungen für die Einsargung und die Überführung von Verstorbenen im Rahmen der unentgeltlichen Bestattung neu aus.

Die Universität Basel hat entschieden, ihren Dies academicus auf Grund der Corona-Pandemie nicht durchzuführen.

Die Baselbieter Corona-Abklärungs- und Teststation befindet sich neuerdings im Spenglerpark in Münchenstein.

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.