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"Nur auf zwei Zylindern": Ökonomen Füeg, Buser

Baselbieter KMU sollen ihr Glück auch im Ausland suchen

Das Elsass und Südbaden wachsen in der Regio Basiliensis am stärksten: Chance für einheimisches Gewerbe


Von Peter Knechtli


Die Baselbieter KMU haben den Franken-Schock gut überstanden. Aber der Druck auf die Margen und die Wachstums-Schwäche erfordern laut einer neuen Studie eine neue Ausrichtung der Unternehmen – insbesondere das Wagnis, in ausländischen Absätzmärkten aufzutreten.


Der in Wirtschaftsanalysen erfahrene Ökonom Rainer Füeg befragte in den vergangenen Monaten im Auftrag der Wirtschaftskammer Baselland 600 Baselbieter KMUs (Betriebe bis maximal 250 Angestellten) mit gesamthaft 19'000 Arbeitsplätzen und führte mit zwanzig Unternehmen vertiefte Gespräche. Das Fazit: Der vorausgesagte Schock nach dem Franken-Entscheid der Nationalbank vom 15. Januar letzten Jahres ist nicht eingetreten.

Aber die Umsatzrenditen sind 2015 im Vergleich zum Vorjahr fast in allen Branchen zurückgegangen, in der Metall- und Apparatebranche, die am viertmeisten Beschäftigte stellt, wurden gar Verluste in Kauf genommen, um die Marktanteile zu halten. Insgesamt ist die Wirtschaftsleistung der Baselbieter KMU in der Vergleichszeit um gut ein Prozent gewachsen, was unter der Vorjahres-Leistung und unter dem Durchschnitt der Nordwestschweiz liegt.

Baselbiet wächst langsamer als die Schweiz

Eine Branche, die unter der Frankenaufwertung exemplarisch litt, ist der Detailhandel, dessen Umsätze deutlich sanken. Grund dafür sind einerseits der Einkaufs-Tourismus im günstigeren EU-Raum, anderseits sind es Preissenkungen, um einigermassen konkurrenzfähig zu bleiben. Der Kurssturz des Euro traf aber auch das Gastgewerbe und die kleinen Pharma-Firmen. Einen Rückschlag musste vergangenes Jahr mit sinkenden Logiernächten auch der Tourismus hinnehmen, während Basel-Stadt seinen Aufwärtstrend fortsetzte. Füeg begründete diese Entwicklung damit, dass in der Stadt "laufend neue Hotels gebaut" wurden, die von den Kulturtouristen bevorzugt wurden.

Dass im Kanton nicht die gewünschte Dynamik herrscht, liegt an mehreren Faktoren. So wächst das Baselbiet deutlich schwächer als die gesamte Schweiz und insbesondere Agglomerationen wie Zürich oder die Genfersee-Region. Ausserdem ist bei den Konsumausgaben durch Stabilität seit sechs Jahren ein kaum wahrnehmbares Wachstum festzustellen.

Mehr Beschäftigte in Beratung und Informatik

Die Mehrheit der Branchen erlitt vergangenes Jahr keinen Wertschöpfungs-Einbruch. Einige von ihnen haben vom Franken-Entscheid gar profitiert, weil sie im Ausland einkauften. Spitzenreiter sind die Nahrungs- und Getränkeindustrie, die Bauwirtschaft sowie Forschung und Entwicklung. Am meisten Federn lassen mussten dagegen die Branchen Metall/Apparate, Grosshandel und Pharma.

Was die Entwicklung der Beschäftigung angeht, waren in den vergangenen fünf Jahren die exportorientierten Betriebe die Verlierer, darunter die Chemie-Unternehmen mit einem Rückgang um 30 Prozent. Genauso viel zugelegt dagegen hat der Bereich Beratung und Informatik, der mit Dienstleistungen in Sport, Kultur und Interessenvertretung zu den wachstumsorientierten Binnenbranchen gehört. Insgesamt stieg die Zahl der Beschäftigten, wobei die Grenzgänger mit einem Plus von über zwanzig Prozent ins Auge stechen. Was der Wirtschaftskammer gar nicht gefällt, ist, dass die "öffentliche Hand" mit über 20'000 Vollzeit-Beschäftigten mit Abstand die grösste Branche darstellt.

Vom Basler Bau-Boom profitiert

Eine besonders "erfreuliche Entwicklung" verzeichnet das Baselbieter Baugewerbe, die von einem eigentlichen "Bau-Boom" (so Füeg) in Basel-Stadt profitiert, während im Standortkanton "eher weniger gebaut" wird. Der wachsende Auftragsbestand hat mit Abstand am stärksten mit dem Wohnungsbau zu tun. Demgegenüber investierte die Industrie seit drei Jahren abnehmend. Dies auch, weil sich "aufgrund des Franken-Schocks die Rahmenbedingungen verändert haben", indem insbesondere Erweiterungs-Investitionen ausblieben.

Laut Füeg "durchaus positiv" zeigt sich das Bild der Beschäftigungs-Erwartungen für die nächsten drei Jahre: Mit Ausnahme der Bereiche Keramik, Papier und Detailhandel erwarten die meisten Branchen einen Zuwachs von knapp zwei bis zehn Prozent.

So, wie der "Franken-Schock" im Baselbiet nicht zum realen Schock-Zustand führte, so moderat bleiben auch die durch Firmen ausgelösten Reaktionen. Eine Verlagerung der Produktion ins Ausland habe kaum stattgefunden, auch der Einkauf im Ausland sei nicht im grossen Stil realisiert worden. Die ansatzweise eingeführten Euro-Löhne für Grenzgänger hätten sich als "Versuchs-Ballon" erwiesen. Dagegen sei es zu Kostenreduktionen, Prozess-Anpassungen und zu einer gewissen Verlängerung der Arbeitszeiten gekommen. Zu den Herausforderungen zählen laut Füeg der Mangel an Fachkräften in der Region und deren Rekrutierung im nahen Ausland und die gewerbliche Nachwuchssicherung.

Gegen weitere Regulierung des Arbeitsmarktes

Wirtschaftskammer-Direktor Christoph Buser warnte wie schon am kürzlichen "Tag der Wirtschaft" davor, dass sich Baselbieter KMU zu sehr auf ihren Nordwestschweizer Markt konzentrierten: "Mir scheint es manchmal so, als würden wir nur auf zwei Zylindern laufen." Es sei deshalb unabdingbar, dass sich das Gewerbe im Kanton "dem kompetitiven Ausland stellt und versucht, internationale Absatzmärkte zu erschliessen". Gleichzeitig sei es "Gift", den Schweizer Arbeitsmarkt weiter zu regulieren. Umstrukturierungen und die Aufgabe von Produktionsbereichen müssten ebenso möglich sein wie die Flexibilisierung bei den Löhnen, meinten die beiden Referenten.

8. Dezember 2016


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"Auch Spielraum nach oben"

"Flexibilisierung bei den Löhnen" klingt besser als "Lohnreduktionen" oder gar "Lohnabbau". "Flexibilisierung" impliziert indes auch Spielraum nach oben, also für Lohnerhöhungen. Nur: Das ist in der Regel nicht gemeint, wenn wirtschaftsliberale Politiker und Funktionäre von "Flexibilisierung" sprechen …


Gaby Burgermeister, Basel



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"Der Club hat uns gesagt, die Schutzbestimmungen der Gesundheitsdirektion zu überfüllen."

SRF online
vom 1. Juli 2020
Nathalie Rickli über die
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Super-Spreader-Club "Flamingo"
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Was die Zürcher SVP-Gesundheitsdirektorin sicher nicht gesagt hat.

RückSpiegel

 

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In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

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nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.