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"Ich glaube, es ist allen klar": Baselbieter Regierungspräsident Lauber

Dies academicus: Anton Lauber kam, sah und markierte

Dies academicus der Universität Basel ganz im Zeichen des Finanzierungs-Streits und der neuen Rektorin Andrea Schenker-Wicki


Von Peter Knechtli


Die neue Rektorin und die Sparbotschaft aus dem Baselbiet waren die dominierenden Themen des heutigen Dies academicus der Universität Basel. Der Baselbieter Regierungspräsident Anton Lauber war sichtlich bemüht, die mehrheitlich kritische Stimmung seines Kantons gegenüber dem Ausgaben-Wachstum schonungslos zu schildern.


Wie gewohnt schritten die Honoratioren der Universitäts-Leitung um 10.15 Uhr gemächlichen Schrittes vom Naturhistorischen Museum durch Augustinergasse und Martinsgasse zur Martinskirche, dem traditionellen Schauplatz des höchsten Feiertages der Basler Alma Mater.

Auffällig dabei: Die Baselbieter Bildungsdirektorin Monica Gschwind, Mitglied des Universitätsrates, fehlte aus privaten Gründen. Sie hatte sich abgemeldet – wegen einem privaten Anlass, wie es hiess. Aber auch weitere Baselbieter Regierungsräte fehlten im Feierzug: Thomas Weber flitzte zusammen mit Frau Edith genauso allein zur Kirche wie Regierungspräsident Anton Lauber, dessen Tischrede während des Mittagessens stellvertretend für Monica Gschwind mit Spannung erwartet wurde.

Kritik an Kostenwachstum

Finanzdirektor Lauber, der später vor dem vollbesetzten Festsaal des Stadtcasinos als Letzter zur Rede anhob, hatte sich nicht darauf vorbereitet, den gehobenen Unterhaltungs-Ansprüchen der Basler Universitäts-Elite gefällig zu entsprechen. Vielmehr gab er in hochdeutscher Sprache zwei Botschaften klar durch: Die Baselbieter Regierung, in schwieriger Finanzlage, bekennt sich zur bikantonalen Trägerschaft der Universität "mit regionaler und internationaler Strahlkraft". Und sie fordert eine Reduktion der Ausgaben. Das Kostenwachstum der Universität müsse von beiden Basler Regierungen "hinterfragt werden".

So holte er sich doch mehrmals Szenen-Applaus, etwa als er auf den neubeschlossenen Gast-Status des Baselbiets im Schweizer Hochschulrat zu sprechen kam. In den Beifall hinein sagte Lauber: "Ich glaube, es ist allen klar, dass dies für uns nur ein vorübergehender Status bleiben darf."

Nur "Basler" verabschiedet

Der 80 Millionen-Deal der beiden Basler Regierung sei "ein guter Entscheid gewesen". Aber, so gab er der Basler Bildungs- und Polit-Prominenz zu bedenken, "wir Baselbieter schätzen unsere Eigenständigkeit". Die Universität werde auch unter der neuen Rektorin internationale Strahlkraft haben, "aber das Teuerste ist nicht immer das Beste", wie die Rektorin Schenker in ihrem stark applaudierten Referat am Morgen in anderem Kontext zu bedenken gab. Er selbst, so Lauber, sei ein Anhänger eines "offenen und zielführenden Dialogs".

So habe er sich über die Einladung auch sehr gefreut, dass das Baselbiet "für einmal nicht vergessen gegangen sei". Dabei war dem Finanzdirektor offenbar entgangen, dass sich die Rektorin zum Schluss ihrer Rede über Bedeutung von Emotio und Ratio und des Festaktes nur von den "Baslerinnen und Baslern" verabschiedete – nicht aber auch von den in geringer Zahl anwesenden Baselbieterinnen und Baselbietern verabschiedet hatte. Ein verzeihbarer Patzer beim ersten Auftritt der Zürcherin in beiden Basel.

Auszeichnung für Herzogs Finanzpolitik

In der Martinskirche hatte Andrea Schenker-Wicki, die 578. Rektorin der Basler Universität, am Morgen den 555. Dies academicus eröffnet. Sie konstatierte "noch nie so viel Interesse" am Feiertag der Basler Universität. Wie üblich wurden nebst Anerkennungspreisen sieben Ehrendoktor-Titel vergeben: an die ghanaische Theologin Mercy Amba Oduyoye, den Juristen Thomas Geiser, den Arzt und Forscher Philip Leder, den Verleger KD Wolff, den Entwicklungsbiologen Herbert Jäckle, den Ökonomen Ernst R. Berndt sowie den Psychologen und Placeboforscher Irving Kirsch.

Mit dem erstmals verliehenen Alumni-Preis der Universität Basel wurde die Basler Finanzdirektorin und Historiker Eva Herzog für ihre gute Finanzpolitik ausgezeichnet. Gestiftet wird der auf 10'000 Franken dotierte Preis durch "AlumniBasel", die Ehemaligenvereinigung der Universität Basel, für herausragende Leistungen in Gesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft oder Kultur.

In seiner witzigen, mehrmals von Beifall unterbrochenen "Rede auf das Fass", zum letzten Mal gehalten von Verseschmied Martin Hug, dem Meister der Akademischen Zunft, bekamen mehrere Politiker – auch aus dem Baselbiet ("ein alter Kämpfer") – und Funktionäre ihr Fett ab.

Martin Hugs "Rede auf das Fass"

27. November 2015

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"Ist sie bereit, als Sofortmassnahme eine generelle Tragepflicht für Autos mit mehr als 1 Personen auszusprechen?"

Beat Leuthardt
Basler Grossrat
in einer Frage
zur Maskenpflicht auch in
Motorfahrzeugen
an die Regierung
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Wichtg: Maske muss Windschutzscheibe gänzlich bedecken.

RückSpiegel

 

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

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In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

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Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Die Baselbieter Corona-Abklärungs- und Teststation befindet sich neuerdings im Spenglerpark in Münchenstein.

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.