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"Vor gewaltigen Herausforderungen": Kardiologe Fritz Bühler, Herz im Querschnitt

Wenn das Herz schlägt, klingelt die Kasse

Bei Prävention, Behandlung und Rehabilitation von Herzkrankheiten sind Milliarden im Spiel


Von Peter Knechtli


Herzkrankheiten sind in der Schweiz die Todesursache Nummer eins - weit vor Krebs. Damit die wundersame menschliche Pumpe nicht plötzlich still steht, werden jährlich Milliarden ausgegeben. Die Zahl der Katheter-Eingriffe und Bypass-Operationen wächst rapide, die Medikamente werden teurer. Im Vergleich zu den Kosten für akute Behandlung sind die Aufwendungen für Prävention und Rehabilitation aber vergleichsweise gering.


"Ich bin topfit." Hugo Saner (53), erster Professor für kardiovaskuläre Prävention und Rehabilitation am Inselspital Bern bemüht sich, "ein Vorbild zu sein": Morgens um fünf Uhr aufstehen, 20 Minuten Home-Trainer beim Betrachten der ZDF-Morgen-News. Ausgedehnte Velotouren, eine "sehr mediterrane Ernährung mit zwei Glas Rotwein zu Abendessen" und "gezielte Entspannungsmassnahmen" runden sein privates Herzgesundheits-Rezept ab.

Längst nicht alle Schweizerinnen und Schweizer halten sich an dieses Modell: Herz-Kreislauf-Krankheiten sind die häufigste Todesursache, doppelt so häufig wie Krebs. Über 43 Prozent der Frauen und über 38 Prozent der Männer starben 1997 an den Folgen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. 25'000 Herzinfarkte, 12'000 Herzkatheter-Eingriffe und 5'000 Bypass-Operationen sind nur die statistischen Indizien eines Krankheitsbildes, das volkswirtschaftlich eine Milliarden-Dimension darstellt. Pharmaindustrie, Prävention, Chirurgie, Pflege und Rehabilitation beschäftigen allein in der Schweiz Tausende Menschen.

"Herz-Kreislauf-Krankheiten sind die häufigste Todesursache – doppelt so häufig wie Krebs."

"Der Herz-Markt in der Schweiz wird weiter wachsen", glaubt der bekannte Basler Kardiologe Fritz Bühler, 61, bis Ende 1995 Chef der weltweiten klinischen Forschung und Entwicklung von Hoffmann-La Roche. Als Grund nennt der Gründer des European Center of Pharmaceutical Medicine die Überalterung der Menschheit und "die absolute Zunahme der Herz-Kreislauf-Krankheiten durch die verwöhnte und verweichlichte Lebensweise" unserer Gesellschaft.

Um so mehr Aktivität entfaltet sich in den Operationssälen: An den fünf Universitätskliniken in Bern, Lausanne, Zürich, Basel und Genf sowie in den zehn öffentlichen nicht-universitären Spitälern und den elf Privatkliniken des Landes wurden 1999 über 9'700 Kathetereingriffe und 4600 Bypassoperationen vorgenommen. Fachleute schätzen, dass es dieses Jahr über 12'000 Kathetereingriffe sein werden.

Herzkathetereingriffe in 13 Jahren verachtfacht

Eine Erhebung der Schweizerischen Gesellschaft für Kardiologie belegt, dass sich die Zahl der Herzkathetereingriffe in der Schweiz innerhalb von 13 Jahren mehr als verachtfacht hat. Mit einer fast zweieinhalbfachen Ausweitung entwickelte sich die Zahl der Bypassoperationen. Schwieriger wird es erstaunlicherweise, die Kosten der chirurgischen Eingriffe zu erfahren. Das liegt mindestens auch teilweise an ungenügender Software in den Spitälern. "Ich weiss nicht, was die Kardiologie kostet und was sie bringt", bekennt Professor Matthias Pfisterer, Chef der Kardiologie an der Basler Uniklinik, zu seinem eigenen Missfallen.

"Kathetereingriffe und Bypass-Operationen
kosten über eine Viertelmillarde Franken."

Nach einer Rechnung von OnlineReports dürften allein Kathetereingriffe und Bypassoperationen heute jährlich weit über eine Viertelmilliarde Franken kosten. Budgetreduktionen in öffentlichen Spitälern und Sparappelle hätten "bislang die Anwendung invasiver und chirurgischer Herzeingriffe nicht reduziert", bilanzieren die Kardiologen. Dies manifestiere "eine vernünftige Einstellung" der Gesundheitsadministratoren und Sozialpolitiker der wichtigsten Krankheit gegenüber.

Ein Tabu sind die massiv steigenden Kosten der Herzbehandlung aber nicht. Der Berner Gesundheitsökonom Klaus Müller argumentiert, dass Bypass wie Katheter nicht die Ursache der Herzkrankheit beseitigen, sondern nur "eventuell bedrohliche Situationen durch einen 'reparativen' Therapieeinsatz für eine gewisse Zeit entschärfen". Durch verstärkte Rehabilitation, so Müller, könnten die Kosten gesenkt werden.

Nur 40 Millionen Franken für Rehabilitation

Gemäss Hugo Saner erzielen die elf stationären Rehab-Kliniken und die rund 25 ambulanten Programme zusammen einen Umsatz von erst gerade 40 Millionen Franken. 9'000 Herzpatienten werden pro Jahr "strukturiert kardial rehabilitiert" - gemäss Saner viel zu wenig: "Dies entspricht etwa 30 Prozent der Patienten, die für eine strukturierte Rehabilitation prinzipiell in Frage kommen." Nach seiner Meinung gibt es in der Schweiz 15'000 Patienten, die "ein Rehab-Programm haben sollten und es nicht bekommen". Grund dafür sei häufig der Stolz der Ärzte, ihre Patienten so schnell wieder auf die Beine gebracht zu haben. Dazu komme der nicht weniger fatale Stolz der Patienten: Der Kathetereingriff wird mit Vorliebe auf Freitag angesetzt, damit am Montag wieder zur Arbeit geschritten werden kann.

Für Saner ist "ganz sicher", dass Rehabilitation ein starker Wachstumsmarkt ist: "Der Trend geht Richtung gesundem Lebensstil - vom Hotel mit herzfreundlicher Ernährung und Bewegungsangebot bis hin zum klassischen Programm." Weil die Herz-Kreislauf-Krankheiten "an Bedeutung weiter zunehmen", könnte sich der Rehab-Markt auf ein Volumen von "mehreren hundert Millionen Franken" entwickeln und damit verzehnfachen.

Medikamente werden teurer

Ob daraus eine Reduktion der Gesundheitskosten resultieren würde, ist für Simonetta Sommaruga, Berner SP-Nationalrätin und Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz, fraglich. Die Politik der heutige "Prestigeangebote" - auch im Herzbereich - schaffe die Nachfrage. "Deshalb braucht es zur Planung von Zentren und den Ankauf von Geräten ganz klar eine Bundeskompetenz." Überdies sollen die gesamten Medikamentenkosten nach SP-Meinung von fünf auf vier Milliarden Franken reduziert werden.

"Es braucht für Prestigeangebote ganz klar
eine Bundeskompetenz."

Das Geschäft mit dem Herzen hat vorläufig noch Konjunktur. Zwar blieb nach Angaben der Pharma-Information die Zahl der verkaufen Packungen an Herz-Kreislauf-Medikamenten mit 13,5 Millionen Stück in den letzten fünf Jahren stabil. Doch erhöhte sich der Umsatz im gleichen Zeitraum von 666 Millionen auf 880 Millionen Franken um ein sattes Drittel.

Roche betreibt keine eigene Herz-Kreislauf-Forschung mehr

"Keine grosse Pharmafirma kann es sich leisten, diese grossen Märkte links liegen zu lassen", weiss der Basler Mediziner Fritz Bühler. Allerdings herrsche "da und dort die Meinung vor, dass diese Indikationsbereiche gesättigt sind".

So betreibt Hoffmann-La Roche seit vier Jahren keine eigene Herz-Kreislauf-Forschung mehr, doch war sie "vorbildlich behilflich" (Bühler), diese Aktivitäten in die unabhängige und weitgehend von ehemaligen Roche-Forschern geführte Firma Actelion zu führen. Das Allschwiler Forschungsunternehmen arbeitet an einigen Herz-Kreislauf-Medikamenten, worunter Bosentan gegen Bluthochdruck im Lungenkreislauf das derzeit aussichtsreichste ist.

"Novartis ist im Herz-Kreislauf-Bereich
aktiver als Roche."

Aktiver als Roche ist Novartis, die einen bedeutenden Teil ihres Pharmaumsatzes mit Herz-Kreislauf-Präparaten erzielt. "Uralte Tradition" hatte dieses Therapiegebiet schon bei der Novartis-Vorgängerfirma Ciba, die aus Fingerhut verschiedene Alkaloide extrahierte und zur Marktreife brachte. Auch sind deren Coramin-Lutschtabletten gegen Herzschwächen noch immer erhältlich. Heutiger Verkaufsleader ist der Blutdrucksenker Diovan: Merrill Lynch schätzt, dass Diovan Ende 2005 um 2,8 Milliarden Franken Umsatz erreichen könnte.

"Speedel" arbeitet an neuem Blutdrucksenker

Eine Verwandtschaft per Lizenz pflegt Novartis mit "Speedel", einer 1998 von Ciba-Fachleuten gegründeten und durch den Novartis Venture Fund unterstützten Pharmaentwicklungsfirma. Das 35köpfige Unternehmen hat nicht nur einen "neuen Syntheseweg gefunden, der tiefere Produktionskosten verspricht" (so der wissenschaftliche Leiter Dieter Scholer), sondern mit Aliskiren auch einen neuartigen Blutdrucksenker im Portfolio, der "eventuell das Potenzial für einen Milliardenumsatz hat". Bei einem Erfolg könnte der Reninhemmer um 2005 auf den Markt kommen, wobei Novartis eine Callback-Option einlösen und Speedel an den Verkäufen beteiligt würde.

Bis es so weit sein wird, sind noch kostspielige Studien, Tests und klinische Erprobung erforderlich. 600 bis 800 Millionen Franken kosten die Vorleistungen in Forschung und Entwicklung eines Medikaments, bevor die erste Pille verkauft ist. Kein Wunder, setzen die Firmen nach Markteröffnung auch verschiedenste Absatzkniffe ein. So gab Novartis Rezeptblöcke mit dem Aufdruck "sic" an Ärzte ab, der die Verschreibung von billigeren Generika verhindert.

Gratis-Muster für Ärzte

Dass Preisabsprachen unter Konkurrenten getroffen werden, verneint ein erfahrener Pharmaforscher ("weil die Anbieter zu zahlreich sind"). Dagegen würden Ärzte "bearbeitet" - auch mit "gewissen Geschenken". So würden selbstdispensierenden Ärzten auch mal "grössere Mengen Muster" gratis überlassen, die sie auf eigene Rechnung verkaufen können. Überdies würden Mediziner gern an nobel aufgezogene Kongresse, vorzugsweise auf Hawaii, eingeladen. Schliesslich komme bei der Lancierung eines neuen Präparats "kein Unternehmen darum herum, die wichtigsten Schaltstellen der Hochschulen und die renommiertesten Professoren davon zu überzeugen, dass das Medikament einen Fortschritt bringt".

"Medizinprofessoren werden
gern an noble Kongresse eingeladen –
vorzugsweise auf Hawaii."

Wie im gesamten Therapiespektrum stehen die Konzerne auch im Herz-Kreislauf-Gebiet "vor gewaltigen Herausforderungen" (Bühler), weil einerseits die Produkteentwicklungen immer komplizierter, sicherheitsbewusster und spezifischer werden, anderseits die Patientengruppen, die dasselbe Medikament erhalten sollen, immer kleiner. "Dies zwingt die Unternehmen, in Forschung und Entwicklung billiger zu werden."

Zusätzlich leiden könnte der Medikamenten-Absatz zudem unter dem verstärkten Vormarsch von Prävention und Rehabilitation. Dass Pharmaindustrie und Chirurgen unter wachsendem Einfluss der Präventionsmediziner brotlos werden könnten, glaubt eine Ärztin indes nicht: "Die Infarkte treten einfach später auf."

14. Oktober 2001


Private Schweizer Herzkliniken: Hirslanden führend
pkn. Die überwiegende Zahl der Herzuntersuchungen und Herzoperationen werden in der Schweiz in universitären und nicht-universitären öffentlichen Kliniken durchgeführt. Aber auch drei Privatspitäler bieten - von Transplantationen abgesehen - die wichtigsten Herzoperationen an.

Die grösste private Herzklinik des Landes ist jene der Hirslanden-Gruppe. Nach Auskunft von Sprecher Urs Brogli war die Zürcher Klinik "Anfang der dreissiger Jahre von ein paar Ärzten gegründet" worden. In einem "markanten Schritt" nahm Hirslanden 1986 den Betrieb des Herzzentrums auf. Als die Klinik Hirslanden 1990 die vier Privatspitäler der American Medical International (AMI) in Aarau ("Klinik im Schachen"), Bern ("Klinik Beau-Site"), Lausanne ("Clinique Cecil") und Zürich ("Klinik im Park") übernahm, weitete die mittlerweile zur "Hirslanden-Gruppe" gewachsene Klinik-Kette die Herz-Tätigkeiten auf fünf Standorte aus. Gesamthaft betreibt Hirslanden landesweit acht Akut-Kliniken.

Laut Brogli wurden in den Hirslanden-Kliniken im Jahr 2000 rund 1660 herzchirurgische Eingriffe, über 7'300 Herzkatheteruntersuchungen und 1'780 Dilatationen durchgeführt. Somit werde, verrät die Website, "jede vierte Herzoperation in der Schweiz in einer der Hirslanden-Kliniken durchgeführt". Welchen Anteil die Herzuntersuchungen und -eingriffe am gesamten Umsatzvolumen ausmachen, konnte Brogli ebenso wenig verraten wie Umsatz und Wachstum der weitgehend zur UBS gehörenden Holding.

Die Hirslanden-Gruppe, die zahlreiche weitere medizinische Fachgebiete anbietet, arbeitet mit über 1'000 auf eigene Rechnung tätigen Belegärzten zusammen. Dazu kommen 2'000 von der Hirslanden-Gruppe betriebene Vollstellen in den Gebieten Pflege, medizinische Fachbereiche, Ökonomie, Transport und Hausdienst.

Seit Ende 1992 in Betrieb ist das private "Herz- und Neurozentrum Bodensee" in Kreuzlingen. Laut Verwaltungsleiter Christian Weisskopf beschäftigt die Klinik 140 Mitarbeiter, davon 20 Ärzte. Jahrestätigkeit: 1'000 Katheteruntersuchungen, 400 Dilatationen, 160 Herzoperationen. Als private Anbieterin im Tessin tritt das "Cardiocentro Ticino" in Lugano auf.
Diovan: Eine Erfolgs-Story von Novartis
pkn. Der Blutdrucksenker Diovan, eine neue Klasse der sogenannten Angiotensin-Blocker, zählt zu den profitabelsten Pillen im Portfolio von Novartis. "Dieses Präparat ist einer unserer wichtigsten Wachstumsträger", freut sich Firmensprecher Mark Hill. 1996 kam es auf den Markt, vergangenes Jahr brachte es schon über eine Milliarde Franken Umsatz. Allein in der ersten Hälfte dieses Jahres verzeichnete es Verkäufe in Höhe von 800 Millionen Franken. In den USA zählt es zu den zehn am schnellsten wachsenden Blutdrucksenkern.

"Es war von A bis Z ein Rennen gegen die Zeit", erinnert sich der Diovan-Erfinder Peter Bühlmayer, 50, an den Beginn des Forschungsprojektes im Jahr 1986 und die erste Synthese von Diovan in den Ciba-Geigy-Labors drei Jahre später. Auch DuPont war hinter einem ähnlichen Produkt her. Schliesslich war Diovan auch mit starkem Marketingaufwand unter die Ärzte gebracht worden. Chemiker Bühlmayer weiss noch, wie ihn und das Team das Erfolgserlebnis beflügelte: "Die chemische Struktur gab mir schnell ein gutes Gefühl insbesondere bezüglich Wirksamkeit und technischer Machbarkeit."

Verträglichkeit und Sicherheit zeichnen heute das moderne Produkt aus. Peter Bühlmayer durfte letztes Jahr durch die American Chemical Society die Auszeichnung "Hero of chemistry" entgegennehmen - und einen Händedruck von Staatssekretär Colin Powell.

Zu den weiteren umsatzstarken Herzmedikamenten von Novartis zählen der Blutdrucksenker Cibacen/Lotensin (Halbjahresumsatz 2001: 700 Millionen Franken) sowie der Cholesterinsenker Lescol (Halbjahresumsatz: 345 Millionen Franken).

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"Der Heckenschuss aus dem Hinterhalt"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 9. Juni 2020
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Endlich mal ein Heckenschütze, der nicht vor der Hecke steht.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.