© by OnlineReports.ch
Roche-Topmanager anlässlich der Pressekonferenz vom 21. Mai 1999 in Basel (v.l.n.r.): Präsident Fritz Gerber, CEO Franz Humer, Markus Altwegg (neuer Vitaminchef) und Jürg Witmer (neuer CEO von Givaudan Roure)

Vitamin: Verschwörung mit Nebenwirkung

Die illegalen Preisabsprachen von Roche erschüttern auch das Schweizer Medikamenten-Kartell und seine Margenpolitik


Von Peter Knechtli


Der milliardenschwere Vitamin-Preisbetrug durch Top-Manager des Basler Pharmakonzerns Roche hat folgenschwere Nebenwirkungen in der Schweizer Polit-Landschaft: Der Schwindel gibt den Kritikern des Pharmakartells Auftrieb.


Fritz Gerber (70) hätte sein reduziertes Pensum als Nurnoch-Präsident und das letztjährige Rekordergebnis ausgiebig geniessen können. Statt dessen muss der ungewöhnlich erfolgreiche Wirtschaftsführer zum Karriere-Abschluss derzeit den grössten Schnitzer seiner beruflichen Laufbahn ausbaden. Mit aschfahl versteinerter Miene stand er am Freitag vor den internationalen Medien zu einem internen Störfall, "der ohne jeden Zweifel als negativ in die Geschichte unseres Unternehmens eingehen wird".

Der grösste Schnitzer in Gerbers glorioser Laufbahn

Die Havarie verursacht hatten Vertrauensleute aus dem engsten Umfeld des für seine instinktsichere Personalauswahl berühmten Patrons. Das ebenso junge wie ehrgeizige Konzernleitungsmitglied Kuno Sommer (43) war es, das mit BASF, Rhône-Poulenc und einigen japanischen Vitamin-Herstellern ein ausgeklügeltes System von flexiblen Preisabsprachen organisierte. Folge: Während der neun Jahre dauernden Hochpreis-Verschwörung unter den wichtigsten Anbietern der Welt zahlte die Kundschaft bis zu 25 Prozent zuviel. Das Vitamin-Oligopol bereicherte sich dadurch mit illegalen Beträgen in Milliardenhöhe.

Konzernleitungsmitglied Roland Brönnimann, Leiter der Division Vitamine und Feinchemikalien, hatte gegenüber seinem direkten Vorgesetzten, CEO Franz Humer, gestanden, in die lukrative Art der Marktverzerrung eingeweiht gewesen zu sein. Konsequenz: Beide Topmanager wurden fristlos gefeuert. Sommer muss vier Monate unbedingt ins Gefängnis und 150'000 Franken zahlen. Auch Brönnimann und zwei weiteren ehemaligen Mitarbeitern droht Freiheitsentzug.

Nachdem Roche mit dem US-Justizministerium per Vergleich eine Busse von saftigen 750 Millionen Franken akzeptierte, will der Konzernchef und designierte Präsident Humer jetzt "so schnell wie möglich das Vertrauen unserer Kunden zurückgewinnen".

Grosser immaterieller Schaden

Doch so einfach wird die Konzernspitze nicht zum Tagesgeschäft übergehen können: Wenn selbst die Rekord-Busse, Folgekosten aus den hängigen Untersuchungen der EU-Kommission und aus den rund zwanzig Sammelklagen sowie freiwillige Wiedergutmachungszahlungen die Aussichten des glänzend positionierten Konzerns "nicht wesentlich beeinflussen" (Humer) - die Nebenwirkungen der konspirativen Preisabsprachen werden nachhaltig sein.

Mindestens so hoch wie die finanzielle Last - langfristig vielleicht noch höher - ist der politische Schaden in Form von Vertrauensverlust. Nachdem schon zu Beginn der siebziger Jahre der damalige Roche-Angestellte Stanley Adams seinen Arbeitgeber bei der EU-Behörde wegen illegaler Treuerabatte an Vitamin-Grosskunden verpfiff, könnte die neuerliche, fast ein Jahrzehnt lang unentdeckte Machenschaft den Eindruck erwecken, Verstösse gegen Antitrust-Bestimmungen seien Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg.

Die unverfrorene Art, wie sich eine Roche-Divisionsspitze mit Vitmin K wie Kartellabsprache an der Weltmarktspitze behauptete, könnte zu einem innenpolitischen Flächenbrand führen. Denn unweigerlich greift der Vertrauens-Crash über das Vitamingeschäft auf den Pharma- und Medikamentenbereich über.

Für die Pharmaindstrie der denkbar ungünstigste Zeitpunkt

Die Kartell-Katastrophe trifft die Schweiz in einem sensiblen Zeitpunkt: Traditionelle Konventionen im Gesundheitswesen sind im Umbruch, das Pharmakartell unter zunehmendem Druck, noch dieses Jahr steht im Nationalrat die milliardenschwere Ausmarchung um die Neuordnung des Medikamentenmarktes an, die Interessenvertreter der Pharmaindustrie sehen sich zu intensivstem Lobbying veranlasst.

Gleich bei Bekanntwerden zeigte der erneute "Fall Roche" Wirkung: In externen Pharmakreisen "ging das Fluchen los" (so ein Pharmavertreter). Roche-Vize und Vororts-Präsident Andres Leuenberger atmete, von der SonntagsZeitung um eine Stellungnahme gebeten, erst einmal tief durch: "Ich will jetzt kein Statement abgeben."

Eugen David: "Firmen machen langsam Angst"

Ganz anders die Reaktion des St. Galler CVP-Nationalrats Eugen David: "Dieser Fall im Vitamin-Bereich wird auch zu einem grundsätzlichen Ueberdenken des Pharmabereichs führen. Die Macht dieser riesigen Firmen macht mir langsam etwas Angst." Als Präsident des grössten Schweizer Krankenversicherers Helsana ist Eugen David überzeugt: "Die Pharmaindustrie hat überbordet."

Schlagartig haben bei David auch die umstrittenen ausländischen Referenzpreise, die das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) bei der Medikamenten-Preiskontrolle konsultiert, an Glaubwürdigkeit verloren: "Es könnte der Eindruck aufkommen, dass die Auslandspreise gar keine Marktpreise sind."

BSV-Direktor Otto Piller dagegen nimmt in Anspruch, dass die "pickelharte Sparpolitik" seines Amtes bereits Wirkung zeitige: "Bei der Zulassung neuer Medikamente können wir den Beweis antreten, dass wir einigermassen Europa-Preise haben." Und bei Medikamenten mit abgelaufenen Patenten seien seit Jahresbeginn Einsparungen von 200 Millionen Franken erzielt worden. Piller: "Unser Ziel ist, dass überall marktgerechte Preise herrschen."

Linke wollen Wettbewerb, Rechte Regulative

Der Weg zu diesem Ziel ist nach Meinung des Berner SP-Nationalrats Rudolf Strahm durch das Ethik-Destaster am Rheinknie geebnet worden: "Das ist Wasser auf die Mühle der Parallelimporte und eine Ohrfeige für die Lobby um die traditionell wettbewerbsfeindliche Interpharma." Vergangenen Dezember überwies der Nationalrat einstimmig Strahms Einzelinitiative, die eine Verankerung des Parallelimports von Pharmazeutika und der freien Zulassung von Generika im neuen Heilmittelgesetz fordert.

Dadurch will Strahm im Interesse der Prämienzahler die Medikamenten-Preise senken. Seine Rechnung: Medikamente seien in der Schweiz um 50 bis 150 Prozent teurer als im Ausland. Die feste Margenübereinkunft von Herstellern, Zwischenhandel und Apotheken führe dazu, dass im 4,5 Milliarden Franken starken Schweizer Pharmamarkt "eine Milliarde ungerechtfertige Zusatzmarge enthalten ist".

Paradox: Während die Linken auf Wettbewerb drängen, verteidigen die Liberalisierer den regulierten Pharmamarkt mit Argumenten, "die wir sonst nur für Bauern und die Käsewirtschaft kennen" (Strahm).

Im Lichte der jüngsten Ereignisse hat die Schweizerische Gesellschaft für Chemische Industrie mit ihren Schlagzeilen zu Parallel-Importen ("Der Gewinn geht in die falschen Taschen!") keinen leichten Stand. Sicher ist: Das Schweizer Pharmakartell hat ein Glaubwürdigkeits-Problem.

Interpharma: Haltung unverändert

"Gut tut uns dieser Fall nicht", räumt Thomas Cueni, Generalsekretär der Interpharma, ein. Doch an der Haltung der Interessenvertretung ändere sich nichts: "Die Diskussionen haben inhaltlich miteinander nichts zu tun, weil der Medikamentbereich im Gegensatz zum Vitamingeschäft mit staaatlich reglementierten Preisen zu tun hat." Cueni glaubt auch nicht, dass die Glaubwürdigkeit seiner Institution lädiert werde: "Wir sind immer bemüht, konstruktive Lösungen zu suchen. Unsere Positionen sind transparent und nachvollziehbar."

Auch zu den Parallelimporten bleibt die Interpharma-Haltung unverändert. Ein Land wie die Schweiz habe "nach wie vor ein Interesse, durch den Schutz der Patente auch den Forschungs- und Produktionsstandort Schweiz zu schützen". Cueni: "Volkswirtschaftlich nimmt die Schweiz durch die Pharmaindustrie unendlich viel mehr ein als man je für Medikamente ausgeben kann."

Unterstützung erhalten die Chemiekonzerne durch den freisinnigen Nationalrat Hans Rudolf Gysin. In der Beratung des neuen Heilmittelgesetzs in der "Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit" (SGK) reichte der Baselbieter Gewerbedirektor Ende April den Antrag ein, Parallelimporte entgegen der Absicht des Bundesrates und der Wettbewerbskommission weiterhin zu unterbinden.

Wettbewerbskommission soll "Mut fassen"

Mit dem Entscheid aus Washington erhofft sich der linke Liberalisierer Strahm, "dass auch die Wettbewerbskommission Mut fasst" und künftig mehr Biss zeigt. Denn im Vergleich zu den amerikanischen Antitrust-Behörden bewegen sich die helvetischen Markthüter bisher in einem geradezu beschaulichen Klima. Anders als die EU oder die USA können sie in der Schweiz nicht direkt sanktionieren.

"Wir können nur verfügen, ob eine Absprache zulässig oder nicht. Mit Bussen sanktionieren können wir erst, wenn Unternehmen gegen eine Verfügung verstossen", gesteht Patrik Ducret, stellvertretender Direktor der Wettbewerbskommission, eine "Durchsetzungsschwäche des schweizerischen Kartellrechts" ein. Dieser Zustand vermöge ihn allerdings nicht zu befriedigen: "Ich fände es gut, wenn wir bei Bedarf auch direkt sanktionieren könnten."

Gross war der Einfluss der Wettbewerbs-Wächter auch unter neuem Kartellrecht bisher nie: Im Bereich Heizungsservice wurden schon mal Preisabsprachen untersagt, der Swisscom bei der Anwendung des Internet-Ortstarifs die Ausnützung einer "marktbeherrschenden Stellung" vorgeworfen. Der sensible Medikamentenbereich dagegen blieb weitgehend verschont. Dabei sind die Margen über die gesamte Vertriebs-Kaskade geradezu planwirtschaftlich reglementiert.

Margenordnung kaum überlebensfähig

Doch dies könnte sich bald ändern. Seit einem Jahr ist die Margenordnung der Hersteller, Zwischenhändler und Apotheker im Visier der Wettbewerbskommission. "Noch dieses Jahr" soll die Untersuchung abgeschlossen werden. Zu den Zwischenergebnissen wollte sich Ducret jedoch nicht äussern. Laut Informationen von OnlineReports geht der Trend in Richtung Abschaffung der Margenordnung. Betroffen wären weniger die Produzenten als vielmehr der Zwischenhandel und die Apotheken. Ein Insider: "Es würde wahrscheinlich zu einem gewissen Apothekensterben kommen."

Den ehemaligen Roche-Vitaminverkäufer Kuno Sommer hat die Realität indes schon eingeholt. Als hätte er sein Schicksal geahnt, vertraute er noch letztes Jahr der "Roche"-Hauszeitung an: "Die letzte Verantwortung liegt schlussendlich bei mir, ich muss zu den beschlossenen Entscheidungen stehen und - wenn's schieflaufen sollte - auch dafür geradestehen und die entsprechenden Konsequenzen ziehen."

23. Mai 1999


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Meriangärten: Event-Zone
statt Pflanzen-Paradies?

27. August 2020

Botanischer Garten Vorderbrüglingen
steht vor grossen Veränderungen.


Murdoch soll den
Untergang verhindern

10. Juli 2020

MCH Group-CEO Bernd Stadlwieser:
"Sanierung statt Transformation".


"Aktion Abutille" machte
Basler Mediengeschichte

10. Juni 2020

Seine Affäre löste Unruhe vor dem
Sturm
der Zeitungs-Fusion aus.


Reaktionen

Messe will mehr Einfluss
für privaten Investor

3. Juni 2020

Öffentliche Beteiligungen sollen
künftig ein Drittel nicht überschreiten.


"Eine Kerosinsteuer ist
vollkommen falsch am Platz"

27. Mai 2020

Handelskammer beider Basel will
eine Wirtschaft, die durchstartet.


Grosspeter: Gute Architektur
wird Abbruchobjekt

20. Mai 2020

Markantes Swisscom-Bürogebäude soll
schon nach dreissig Jahren ersetzt werden.


Plexiglas-Branche erlebt
einen Spuckschutz-Boom

18. Mai 2020

Transparente Trenn-Scheiben überall:
Es drohen bereits Liefer-Engpässe.


Basler Arzt bietet "Zertifikat"
für Corona-Immunität an

12. Mai 2020

Aber der Kantonsarzt und Fachleute warnen vor falscher Sicherheit.


Trotz Kooperations-Absicht
getrennte Trambestellungen

30. April 2020

BLT und BVB gehen bei Bestellungen
neuer Trams eigene Wege.


Ein Machtfaktor treibt
"Telebasel" ins Abseits

25. April 2020

Rüpelhafter Moderations-Auftritt von
Stiftungsrat Michael Bornhäusser.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
Herzenk-
lubs

BZ
vom 25. August 2020
über ex U21-Trainer Alex Frei
und den FC Basel
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Wenn Herzen brechen, misslingen wenigstens Trennungen.

Frisch pubertiert

Bitte so lange wie möglich

Alles mit scharf

Viren- und Wahlkampf

RückSpiegel

 

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Dem Enkeltrickgewerbe fielen in Basel kürzlich Beträge von 15'000 und 4'000 Franken in die Hände, während ein happiger Beutezug von 80'000 Franken misslang.

Der FC Basel und sein Captain Valentin Stocker verlängern den Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis im Sommer 2023 – mit einer Option auf ein weiteres Jahr.

Im vergangenen Sommer lagen die Ozon-Konzentrationen in der Region Basel zwar tiefer als im Vorjahr, aber immer noch deutlich über den Grenzwerten der Luftreinhalte-Verordnung.

Mit zusätzlichen Städtepartnerschaften mit Abidjan (Elfenbeinküste) und einer Stadt in einem Erstfluchtland im Nahen Osten will die Basler Regierung "ein Zeichen der Solidarität setzen".

Teilerwerbstätigen Beziehenden von Ergänzungsleistungen und Beziehenden von Ergänzungsleistungen, die zu einer medizinischen Behandlung fahren, werden im Baselbiet die Kosten für Schutzmasken mit pauschal 30 Franken vergütet.

Ralph Lewin und Andreas Sturm stellen sich nach über zehnjähriger Amtszeit nicht mehr für eine Wiederwahl für die nächste Amtsperiode im Bankrat der Basler Kantonalbank zur Verfügung.

Die auslaufenden Verträge von Cheftrainer Marcel Koller und den Assistenztrainern Thomas Janeschitz und Carlos Bernegger mit dem FC Basel werden "im gemeinsamen Einvernehmen" nicht verlängert.

Die auf Gebäudetechnik und Energiekonzepte spezialisierte Rapp Gebäudetechnik AG plant die Konzentration ihrer Geschäftstätigkeit am Standort Münchenstein und erwägt die Schliessung ihrer beiden Filialen in Lausanne und Genf.

Der Baselbieter Landrat wird vorläufig – mindestens bis zu den Herbstferien – weiterhin im Basler Kongresszentrum tagen, wie die Geschäftsleitung beschlossen hat.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt über den Pendlerfonds das Veloverleihsystem Basel mit 2,15 Millionen Franken.

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.

Der Kanton Basel-Stadt, die IWB und Pro Innerstadt Basel gaben heute den offiziellen Startschuss für die Erneuerung der Freien Strasse und der angrenzenden Gassen.

Weil bei Bauarbeiten am Hochbergerplatz ein Stromkabel durchtrennt wurde, kam es am 30. Juli kurz vor 7.30 Uhr in Teilen von Kleinhüningen zu einem Stromunterbruch.

Die Friedhöfe Basel schreiben die Dienstleistungen für die Einsargung und die Überführung von Verstorbenen im Rahmen der unentgeltlichen Bestattung neu aus.

Die Universität Basel hat entschieden, ihren Dies academicus auf Grund der Corona-Pandemie nicht durchzuführen.

Die Baselbieter Corona-Abklärungs- und Teststation befindet sich neuerdings im Spenglerpark in Münchenstein.

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.