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"Ein paar Optimierungen": Neue Messe Schweiz, Modell*

Neubau-Pläne der Messe Schweiz vor der Planauflage

Noch dieses Jahr soll der Grosse Rat über das 350-Millionen-Projekt entscheiden


Von Peter Knechtli


Die Messe Schweiz hat heute Montag die revidierten Pläne für einen Teil-Neubau auf ihrem Gelände vorgestellt: Kleinere, dafür höhere Ausstellungsflächen und ein ökologisches Verkehrsregime gehören ebenso zu den wesentlichen Merkmalen wie der teilüberdeckte Messeplatz und zwei markante übereinander liegende Gebäude-Ebenen von insgesamt 36 Metern Höhe. In gut einer Woche werden die Pläne aufgelegt.


Die Verantwortlichen der Messe Schweiz, die Architekten und Planer und die Behörden wollen jetzt Gas geben, damit die heiklen Zeitpläne zum grössten Um- und Neubau der Messe Schweiz eingehalten werden können: Ab 2012 sollen die neuen und erweiterten Hallen vollumfänglich in Betrieb sein. Bei Einhaltung der Vorgaben "muss keine einzige Messe verschoben werden" - auch nicht die "Baselworld" und die "Swissbau", die das gesamte Gelände beanspruchen, wie Messe-CEO René Kamm heute an einer Medienkonferenz erklärte.

Baukomplex wird etwas höher

Gegenüber der Präsentation vom Mai vergangenen Jahres sind am jetzt vorgelegten Konzept "ein paar Optimierungen" (Kamm) angebracht worden. Die Auffälligste: Aus betrieblichen Gründe müsse auf ein geplantes Untergeschoss der neuen Halle 3 verzichtet werden. Dafür werde dieser Bau ebenso die Verbindung über den Messeplatz zur Halle 1 um mindestens zwei Meter höher als die bisherigen Entwürfe: 220 Meter lang und 36 Meter hoch wird der Baukomplex entlang des Riehenrings. Darin sind Hallen in der Hohe von zweimal zehn und einmal acht Metern geplant. Diese Dimensionen, so Kamm weiter, erlaubten es insbesondere mondänen Uhren- und Schmuckfirmen, dreistöckige Pavillons von neun Metern Höhe aufzustellen. Mit diesen Dimensionen zieht Basel mit dem Standard anderer internationaler Messeplätze gleich.

Optisch am auffälligsten gegenüber den bisherigen Entwürfen ist die Gestaltung des Hauptkomplexes: Die zwei Ebenen über der Grundetage sind zueinander und gleichzeitig in sich verdreht. Mit dieser - Basel mit seinem berühmten SBB-Stellwerk nicht unvertrauten - Lösung wollen die Architekten Herzog & de Meuron "dem Volumen die Massigkeit nehmen", wie sich Partner Stefan Marbach ausdrückte. Dabei seien auch Aspekte wie die Gewährleistung des gesetzlich vorgeschriebenen Lichteinfalls für die Nachbarschaft, unerwünschte Spiegelungen und Oberflächenästhetik berücksichtigt worden. Der Bau ist so hoch, dass aus der dritten Ebene durch Perforation der Fassade ein Ausblick auf die Stadt möglich wird. Mit dem Konzept sind alle Hallen miteinander verbunden; auch sei möglich, gleichzeitig drei Messen durchzuführen.

Checkpoint und unterirdische Anlieferung

Markantestes Verbindungselement bleibt die Verbindung von der neuen Halle 3 über den Messeplatz zum bisherigen Kopfbau der Halle 1, der abgerissen wird und künftig die Funktion als Verlängerung der Halle 1 dienen wird. Durch einen grossen runden Lichthof - statt durch zwei kleinere wie bisher geplant - wird natürliche Helligkeit auf den Platz unter der Passerelle geführt. Dort befindet sich auch der Eingang zur Eventhalle als Ersatz für den Grossen Festsaal. Laut Kamm hätten die Veranstalter dem Konzept im Grundsatz zugestimmt. Über die künftige Preispolitik sei im Hinblick auf lange Projektdauer noch nicht gesprochen worden. Was die Anrainer vor allem interessiert: Die Anlieferung erfolgt unterirdisch, Lastwagen-Stau vor den Messetoren wird durch die Einrichtung eines externen Checkpoints verhindert.

Gemäss Messe-Präsident Ueli Vischer (Bild, Mitte) ist das Gross-Projekt ein "Bekenntnis der Messe zum Standort Basel und zur "Messe in der Stadt". Laut der Basler Baudirektorin Barbara Schneider erfordert das "Messezentrum Basel 2012" (offizielle Bezeichnung) zwei Grossratsbeschlüsse: Einen Bebauungsplan und einen Kreditantrag. Der Bebauungsplan ermöglicht unter anderem, das Gebäude zu erhöhen, klärt die Baurechtsfragen und enthält die Option, das Parkhaus aufzustocken, weil rund 290 Parkplätze auf dem Dach der Halle 3 verloren gehen (Kamm schränkte ein, die Einlösung dieser Option sei gegenwärtig kein Thema). Vom 10. April bis 15. Mai werden die Pläne aufgelegt, im Oktober soll der Ratschlag an den Grossen Rat überwiesen werden, der noch "vor Ende dieses Jahres" entscheiden soll. Ein ähnlicher Fahrplan gilt für Baselland.

Beträchtliche Staatsbeiträge aus beiden Basel

Volkswirtschaftsdirektor Ralph Lewin betonte einmal mehr das "grosse öffentliche Interesse" und die "grosse Ausstrahlung" dieses Projekts im Interesse der internationalen Konkurrenzfähigkeit. Der Kanton profitiere durch die Schaffung von Arbeitsplätzen, durch Steuern und nicht zuletzt auch als Aktionär. An die Gesamtkosten von 350 Millionen Franken sollen Basel-Stadt 100 Millionen Franken und das Baselbiet 50 Millionen Franken über Investitionsbeiträge und zinslose Darlehen beisteuern. Die Messe finanziert 40 Millionen Franken über eine geplante Kapitalerhöhung und 160 Millionen Franken mit Fremdkapital, finanziert aus dem jährlichen Cashflow.

Die Bauherrin rechnet - nach dem im kommenden Jahr geplanten Bewilligungsverfahren, einschliesslich eines möglichen Referendums - mit Baubeginn im Jahr 2009. Erstmals in Betrieb genommen werden soll das neue Messezentrum an der "Swissbau" im Jahr 2012.

* vom Riehenring aus gesehen

Video-Statement: CEO René Kamm





2. April 2007

Weiterführende Links:


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"Wenn es sein muss, soll es gebaut werden"

Der heutige Messeplatz wirkt ausserhalb der Veranstaltungen öde, trüb und verlassen. Da ändert auch ein rechtwinkliges Planschbecken vor dem alten Haupteingang, der grossen Uhr, nicht viel. Das neue Projekt kann kaum grossen städebaulichen Flurschaden anrichten. Der Messeturm, käme durch den davorgestellten Neubau besser ins Bild als heute. Erfreulich, dass die Anlieferung unterirdisch erfolgen kann. Der LKW-Stau vor Ausstellungen nervt die Anwohner schon lange, einerseits die Stop und Go-Fahrerei, anderseits durch die stinkenden Dieselmotoren. Einzig die ewigen, hohen Kapitalforderungen der Messe Schweiz fallen echt auf den Geist! Andere Unternehmen zapfen auch zuerst private Finanzquellen an, warum kann das die Messe Schweiz nicht? Oder hängt das damit zusammen dass Baselland und Basel-Stadt im Verwaltungsrat der Messe Schweiz sitzen und so die Steuerbatzen optimal streuen können? Wenn es der Sache dient, dann soll gebaut werden, nach den heutigen Plänen.


Eric Cerf, Basel




"Basel braucht nicht ein Stadion für Festwochen ..."

Was Herr Honold zur Messe sagt, gilt integral fürs Casino. Aber: Die neue Messe ist schwergewichtig etwas für die Fremden. (Schön, dass sie kommen und Geld ausgeben.) Das Casino ist für uns. Der immer wieder vorgebrachte Vergleich mit dem KKL Luzern hinkt. Basel braucht nicht ein Stadion für Festwochen, sondern für seine eigene Musik. Für alles zwischen Polizeimusik und Zwölfton, wie es das in der ganzen Schweiz nicht reicher gibt als hier. Jetzt sollen sich endlich einmal all die (jungen) Leute äussern und engagieren. Die saubere Konstruktion von privaten und öffentlichen Mitteln garantiert, dass wir keine Krankengeschichte à la Kaserne erleben werden, sondern ein schön und populär bespieltes Haus. Und was die Architektur betrifft: Ich vertraue den Leuten, die das entschieden haben. Die im internationalen Vergleich überdurchschnittliche Architektur in dieser Stadt gibt ihnen recht. (Haben wir eigentlich über das Münster abstimmen dürfen damals? Das wäre der SVP und der "Basta" sicher zu gross geworden.)


Arthur Bliss, Basel




"Dieses Konzept überzeugt"

Unbestritten, die Messe braucht mehr Platz und dass sie den am besten durch einen Neubau anstelle des alten Messekopfbaues und der Halle 3 gewinnt, ist gut verständlich. Dass damit der architektonisch hässliche und langweilige Messeturm in den Hintergrund rückt, ist ein Vorteil des neuen Projekts. Gleichzeitig verschwindet der öde Messplatz samt der scheusslichen Beton-Tramhaltestelle. Hoffentlich gelingt es auch, das sinnlose Wasserbassin vor der Rundhalle zu entfernen und diesen Platz für etwas Sinnvolleres zu nutzen. Als der erste Badische Bahnhof vor gut 150 Jahren am Riehenring eröffnet wurde, war dies am Rande des damaligen Kleinbasel. Mit dem Messeneubau wird ein eindeutiges Messezentrum mit zeitgenössischer Architektur geschaffen, das die historische schöne Altstadt von Basel in keiner Weise beeinträchtigt. Sagen wir darum Ja zu diesem Messeneubau und verhindern mit einem Nein den scheusslichen Koloss am Barfi.


Bruno Honold, Basel



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"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
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Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.