© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Ich gebe die Garantie": Basler Medienunternehmer Martin Wagner, Medienhaus am Fischmarkt

"Basilisk"-Medienhaus am Fischmarkt: BaZ-Tochter zeigt Interesse

Der neue "Basilisk"-Besitzer Martin Wagner will von der "Basler Zeitung" künftig "völlig unabhängig" sein


Von Peter Knechtli


Eine Tochterfirma der "Basler Zeitung" möchte das Medienhaus am Basler Fischmarkt kaufen. Verwaltungsratspräsident dieser Firma war einmal der Anwalt Martin Wagner, der im Begriff ist, das noch im Medienhaus domizilierte "Radio Basilisk" zu übernehmen. Ist Wagner Strohmann der BaZ oder vielmehr Garant von Medienvielfalt und Meinungspluralität am Rheinknie? OnlineReports bringt den Wagner-Report.


Die Gerüchte schiessen ins Kraut, seit das Zürcher Medienunternehmen Tamedia am 24. September den Verkauf des Basler Lokalsenders "Radio Basilisk" bekannt gab. Zu diesem Schritt war Tamedia nach der Übernahme der Berner Espace Media Groupe aufgrund des neuen Radio- und Fernsehgesetzes gezwungen, weil ein Unternehmen nicht mehr als zwei Lokalradio-Stationen halten darf.

Grund des Rumorens: Neuer 100-prozentiger Eigentümer des Basler Senders ist der Basler Anwalt Martin Wagner (47). Häufig gehörte Vermutung: Wagner sei nur Strohmann, tatsächlich übe die "Basler Zeitung" (BaZ) neuerdings die Kontrolle über "das Basler Radio" (Selbstdeklaration) aus.

Gute Beziehungen zur "Basler Zeitung"

Laut einigen Indizien entbehrt diese Annahme nicht der Plausibilität: Wagner ist den "Basler Zeitung Medien" tatsächlich freundlich verbunden - als langjähriger Konzernanwalt und Vertrauensperson. Sein spektakulärster BaZ-Auftrag als Deal-Maker war der Aufsehen erregende Verkauf der Jean-Frey-Gruppe an die damalige Swissfirst-Bank unter Ausschaltung des Interessenten Ringier. Tatsächlich trifft auch zu, dass Martin Wagner nicht nur zu den Architekten der von "Radio Basel 1" (BaZ), "Radio Basilisk" (Tamedia) und "Radio Regenbogen" gemeinsamen betriebenen Vermarktungsgesellschaft "Radio Vision AG" - domiziliert am BaZ-Hauptsitz an der Hochbergerstrasse - ist, sondern nach dem "Basilisk"-Verkauf auch die 50-prozentige Tamedia-Beteiligung an der Werbegesellschaft übernehmen und "voraussichtlich" (so die Tamedia-Medienmitteilung vom 24. September) in deren Verwaltungsrat Einsitz nehmen soll.

Doch diese Ankündigung ist schon Makulatur, denn die BaZ und "Radio Regenbogen" haben ein Vorkaufsrecht auf die Tamedia-Beteiligung an der "Radio Vision". Wie Matthias Hagemann, Verwaltungsratspräsident der "Basler Zeitung Medien", gegenüber OnlineReports erklärte, beabsichtigt die BaZ denn auch, das 50-Prozent-Paket der Tamedia an der "Radio Vision" zu erwerben. Die BaZ hält an der Vermarktungsgesellschaft bereits 33 Prozent, "Radio Regenbogen" 17 Prozent.

Fazit: Wagner wird an der "Radio Vision" keine Beteiligung halten. Zudem, so erklärte er OnlineReports, werde er entgegen der Tamedia-Medienmitteilung auch nicht in den Verwaltungsrat eintreten. Seine Beziehung zu "Radio Vision" bestehe nur noch in einem "kündbaren Vermarktungsvertrag". Wagner: "Das macht mich noch unabhängiger."

"Naheliegend, aber abwegig"

Ein weiterer Link zur "Basler Zeitung" besteht aus Verbindungen in gemeinsamen Verwaltungsräten. So war Wagner Mitglied des Verwaltungsrates von "Radio Edelweiss" (früher: "Radio Raurach", heute: "Basel 1"), als es sich schon im BaZ-Besitz befand. Vor allem aber gehörte Wagner nicht weniger als fünf Verwaltungsräten von BaZ-Tochterunternehmen an: Druckerei Birkhäuser+GBC AG  (vorübergehend als deren Präsident), der Birkhäuser+GBC Spezialprodukte AG, der Multipress AG, der Adic Insurance Services AG und der bc best connect ag. 

"Völlig absurd!", reagierte Wagner, die Hände verwerfend, auf die Frage, was er von der Strohmann-These halte. Für den Kaufpreis - über den Stillschweigen vereinbart wurde und den OnlineReports auf rund 15 Millionen Franken schätzt - "muss ich bei Banken, gegebenenfalls Freunden oder Bekannten Fremdgeld aufnehmen", beteuerte Wagner und schloss Medienunternehmen als Geldgeber ausdrücklich aus. Wagner weiter: "Ich bin von der Basler Zeitung völlig unabhängig. Es gibt keine Absprachen und und keine Planung einer operativen Zusammenarbeit im publizistischen Bereich." Auch BaZ-Kapitän Matthias Hagemann ("wir stehen gut zu Wagner") winkte gegenüber OnlineReports ab: "Es gibt keine Abmachungen." Die Annahme, das Tamedia-Paket sei bei Wagner "nur parkiert", sei "naheliegend, aber abwegig".

Tatsache ist, dass das Wagner aus zahlreichen Verwaltungsräten zurücktrat, als sich der Kauf von "Basilisk" abzeichnete. Dazu gehören auch die Birkhäuser-Mandate.

Tamedia will Liegenschaft verkaufen

Birkhäuser kommt jedoch im Zusammenhang mit dem sogenannten "Medienhaus" am Fischmarkt, dem Noch-Domizil von "Radio Basilisk", wieder ins Spiel. Schon seit längerer Zeit versucht Tamedia die denkmalgeschützte alte Börse, in die das damals noch junge Basler Lokalradio Mitte der achtziger Jahre nach einem spektakulären, aber heute als hinderlich empfundenen Redesign der Innenarchitektur einzog, zu verkaufen. Sie ist nicht Bestandteil des Verkaufs der Radio-Betriebsgesellschaft an Martin Wagner, aber ein Verkauf scheint nicht einfach - nicht zuletzt auch deshalb, weil in die bauliche Innensubstanz seit einiger Zeit kaum mehr investiert wurde.

Die Verkaufsbemühungen sind geheimnisumwittert. Laut Andreas Meili, Leiter elektronische Medien von Tamedia, werden derzeit immer noch Käufer gesucht. OnlineReports liegt jedoch ein Mail von Tamedia-Liegenschafts-Chef Christoph Ziegler vor, in dem er schrieb, "gleichzeitig" mit dem Radio-Verkauf "konnten wir auch die Liegenschaft am Fischmarkt verkaufen".

Börse an Birkhäuser-Pensionskasse?

Diese Formulierung stimmt so nicht. Da die Liegenschaft im Baurecht genutzt wird, hat Basel-Stadt nicht nur ein Vorkaufsrecht, der Staat muss eine allfällige Handänderung auch bewilligen. Ob der Kanton von diesem Recht Gebrauch machen wird, liess sich bei der staatlichen Liegenschaftsverwaltung "Immobilien Basel" nicht verifizieren. Hingegen steht fest, dass das Finanzdepartement einer Handänderung bisher nicht zugestimmt hat. Departementssekretärin Luzia Meister: "Dieses Geschäft müsste über meinen Tisch. Und da ist es bisher nicht."

Laut Recherchen von OnlineReports signalisierte die Pensionskasse von Birkhäuser Interesse an der alten Börse. Stiftungsratspräsidentin Ruth Ludwig, BaZ-Verwaltungsrätin und Cousine von BaZ-Chef Matthias Hagemann, zu OnlineReports: "Das kann ich bestätigen. Wir suchen etwas in dieser Preislage als Geschäftsliegenschaft." Das Geschäft sei "über den Notar an uns herangetragen worden". OnlineReports weiss: Der Notar war nicht Martin Wagner - aber ein Partner seiner Kanzlei, kontaktiert durch Tamedia-Kadermann Andreas Meili.

"Basilisk"-Redaktion sucht neuen Standort

Sicher ist, dass "Basilisk"-Redaktionsleiter Raphael Suter seit längerer Zeit einen neuen Standort sucht, um die Mietkosten zu reduzieren. Beobachter munkeln, dass die BaZ-Redaktion am Aeschenplatz auch das neue Domizil der Radio-Redaktion sein könnte. Laut Martin Wagner muss Suter nun Standort-Vorschläge unterbreiten. Käme auch das Domizil der BaZ-Redaktion in Frage? "Wenn Suter das aus Gründen des klar objektiven Standort-Vorteils beantragt - warum nicht?"

Gegenüber OnlineReports bestätigte Raphael Suter die Standortsuche. Als bisherige Optionen nannte er die neue Markthalle oder Räume an der Kornhausgasse. "Im Fokus" habe er "die Achse Bahnhof-Claraplatz", an welcher der Aeschenplatz liegt. Doch Suter präzisiert: "Vom Standort Aeschenplatz weiss ich nichts." Auch von der Spekulation, die Redaktion werde provisorisch ausgelagert, und später unter dem Dach der "Basler Zeitung" einziehen, will Suter nichts wissen: "Es wäre wahnsinnig naiv zu glauben, man könne das Bakom umdribbeln."

Heikle Konzessionierungsphase

Brisant wäre eine offensichtliche oder faktische Nähe der "Radio Basilisk Betriebs AG" zur "Basler Zeitung", weil die Radiostation am 28. September beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom) das Gesuch stellte, die Tamedia-Aktien und somit die Radiokonzession auf Martin Wagner zu übertragen. Im Rahmen dieses Verfahrens achten die Bundesbehörden sensibel darauf, eine gewisse regionale Meinungs-Pluralität erhalten und nicht etwa unterminiert wird. Wagner anderseits ist daran interessiert, den Besitzerwechsel noch amtlich testieren zu lassen, bevor er sich wie alle andern Anbieter um die neu ausgeschriebene UKW-Radiokonzession bewerben muss.

So ist nicht erstaunlich, dass sich das aktuelle Gesuch um Konzessions-Übertragung bemüht, Wagners Autonomie seit Abschluss des Aktienkaufvertrags und seinem sofortigen Rücktritt aus den Verwaltungsräten der BaZ-Tochterfirmen zu dokumentieren: "Martin Wagner nimmt somit per sofort keinen Einfluss mehr auf die Willensbildung der Basler Mediengruppe oder einer ihrer Tochterunternehmungen." Ob sein medienrechtliches Beratungsmandat der BaZ aufrecht erhalten werde, bleibe noch offen.

Etwas gar opulent betont das Gesuch die zu erhaltende "Meinungs- und Angebotsvielfalt" und "eigenständige und starke Stimme im Medienmarkt Basel": Durch brisante Recherchen und unerschrockene Hintergründe fiel das musiklastige Formatradio bisher nicht auf. Dennoch will sich Wagner zusammen mit Bernhard Burgener und Roger Köppel ("voll gegen den Mainstream") auf die Funktion als Verwaltungsrat konzentrieren. Die mehrfach gehörte Befürchtung, aus "Basilisk" könnte ein SVP-Sender werden, kontert er mit dem Versprechen, die "publizistische Freiheit als unantastbares Gut zu garantieren".

Für BaZ die "zweitbeste Lösung"

Am liebsten allerdings hätten die "Basler Zeitung Medien" den Basler Stadtsender übernommen. Doch Signale des Bakom hätten gezeigt, dass die Medienbehörden die Konzession vorzugsweise einem "andern, gleichwertigen Bewerber" übertrügen, so Matthias Hagemann zu OnlineReports: "Das ist für uns die zweitbeste Lösung."

In der Tat: Hagemann kann mit Wagner gut – sogar sehr gut - leben. Den ersten Schock erlebte er vor fünf Jahren, als die "Basilisk"-Gründer Christian Heeb und Hansruedi Ledermann ihren Sender an Tamedia verkauften. Den zweiten Schock hätte es abgesetzt, wenn beim neulichen Verkauf wieder ein auswärtiger Anbieter wie das Badener BaZ-Konkurrenzhaus Wanner ("Mittelland-Zeitung", "Basellandschaftliche Zeitung") zum Zug gekommen wäre. Wagner ist ein langjähriger Vertrauter des marktmächtigen Basler Medienhauses, wovon seine fünf bisherigen Verwaltungsratsmandate und die Beratungsmandate zeugen. Mit ihm wird sich Duzfreund Hagemann weiterhin gut arrangieren oder gar absprechen, solange er die strategischen Pläne der BaZ nicht durchkreuzt. Zudem ist Wagner eingebunden in eine clevere Vermarktungsstruktur, die die Position der BaZ stärkt: Die "Radio Vision" ist Partner des "Swiss Radio Pool", über den die landesweiten Werbekampagnen in gegen einem Dutzend Privatradios gesteuert werden - ein Konstrukt, an dem auch Tamedia mit ihren Lokalradios in Zürich und Bern Interesse hat.

Wagner - ein internationaler Medien-Player

Es lässt sich nicht wegdiskutieren: Wagner war über viele Jahre hinweg ein BaZ-Mann. Seine Verbindungen zum Hause Hagemann sind so offensichtlich, dass jeder Versuch scheitern müsste, sie zu verwedeln oder herunter zu reden. Dennoch wird der Beweis schwierig sein, in Wagner bloss einen Strohmann der "Basler Zeitung" zu sehen, der faktisch ein "Radio BaZilisk" sein eigen nennt.

Wer so argumentiert, ignoriert Wagners beachtliche berufliche Entwicklung: Aus dem ursprünglichen Medienanwalt und gewerblichen Rechtskonsulenten, der von Mandaten lebte, wurde ein vorzüglich vernetzter internationaler Medien-Player.

Clevere Deals und zufriedene Kunden katapultierten ihn als Knowhow-Träger in höhere medienstrategische Sphären - auch in solche, die, wie sein Einsitz im Verwaltungsrat der Swissfirst, nicht zur Erfolgsgeschichte gerieten: Er ist Verwaltungsratspräsident der "Weltwoche" und Verwaltungsrat der in Axel Springer Schweiz AG umbenannten Jean Frey AG. Mehr noch: Als Vizepräsident von Bernhard Burgeners Highlight Communications AG und als Aufsichtsrat der "Constantin Film" sowie der "EM.Sport Media" steckt er mitten im internationalen Geschäft mit Filmproduktionen und der Verwertung von Fernsehrechten wie jene an der Uefa Champions League. Seine Mandatsstruktur sei "völlig transparent". Wagner zu OnlineReports: "Ich führe keine versteckte Agenda."

"Ich bin der Wunschpartner"

Eher im Stillen und fernab von gesellschaftlicher Prominenz arbeitete sich Wagner ("ich lasse mich nicht als Steigbügelhalter benützen") in eine medienpolitische Schlüsselposition vor, deren Bedeutung sich mit jener der regionalen Medien-Mogule mindestens vergleichen lässt. Aus früheren Auftraggebern wurden Bittsteller oder Unternehmen, die Wagner in ihre strategische Führung beriefen. "Ich bin der Wunschpartner für Tamedia", sagt Wagner selbstbewusst und meint damit sein Versprechen, eine "gute Basler Lösung" zu bieten und durch den Verbleib im "Swiss Radio Pool" das "Ertragspotenzial die Radioaktivitäten" der Tamedia-Sender "Radio 24" und "Radio Capital" zu erhalten.

Wunschpartner der Tamedia ist Axel-Springer-Mann Wagner noch aus mindestens einem andern Grund: Tamedia sucht, wie die jüngste Abonnement-Kooperation zwischen "SonntagsZeitung" und "Basler Zeitung" zeigt, deutlich stärker als auch schon die Nähe zum dominierenden Basler Medienunternehmen. Da können gute Bezehungen zu Deal-Maker Wagner nützlich sein wie generell ein pfleglicher Umgang mit den schlagkräftigen Schweizer Springer-Repräsentanten.

Und so hält Wagner den Verfechtern der Strohmann-These eine Methapher aus dem Tierreich entgegen: "Mich auf die 'Basler Zeitung' zu reduzieren, wäre das Gleiche, wie zu behaupten, im Affenhaus gebe es nur einen Schimpansen."

19. Oktober 2007

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

"Offensichtliche Verkennung
der Interessenlage"

15. Oktober 2020

"Grün 80": Peter Knechtli über den Sprachrohr-Anspruch an die Info-Medien.


Reaktionen

Rangierbahnhof Muttenz,
Lange Erlen und Hard

9. Oktober 2020

"Gateway Basel Nord"-Chef Martin Haller enthüllt Standorte für Ersatzflächen.


Reaktionen

Meriangärten: Event-Zone
statt Pflanzen-Paradies?

27. August 2020

Botanischer Garten Vorderbrüglingen
steht vor grossen Veränderungen.


Murdoch soll den
Untergang verhindern

10. Juli 2020

MCH Group-CEO Bernd Stadlwieser:
"Sanierung statt Transformation".


"Aktion Abutille" machte
Basler Mediengeschichte

10. Juni 2020

Seine Affäre löste Unruhe vor dem
Sturm
der Zeitungs-Fusion aus.


Reaktionen

Messe will mehr Einfluss
für privaten Investor

3. Juni 2020

Öffentliche Beteiligungen sollen
künftig ein Drittel nicht überschreiten.


"Eine Kerosinsteuer ist
vollkommen falsch am Platz"

27. Mai 2020

Handelskammer beider Basel will
eine Wirtschaft, die durchstartet.


Grosspeter: Gute Architektur
wird Abbruchobjekt

20. Mai 2020

Markantes Swisscom-Bürogebäude soll
schon nach dreissig Jahren ersetzt werden.


Plexiglas-Branche erlebt
einen Spuckschutz-Boom

18. Mai 2020

Transparente Trenn-Scheiben überall:
Es drohen bereits Liefer-Engpässe.


Basler Arzt bietet "Zertifikat"
für Corona-Immunität an

12. Mai 2020

Aber der Kantonsarzt und Fachleute warnen vor falscher Sicherheit.


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Fraglos ist der Verbrunnungsmotor ein Meisterwerk der Ingenieurskunst"

BaZ online
vom 2. Oktober 2020
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Das wären dann die revolutionären Wasser-Motoren.

RückSpiegel

 

Das SRF-Regionaljournal, die BZ, fasnacht.ch sowie LDP-Grossrat Michael Hug (Interpellation) nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Pfeifer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Basler FDP nominierte für den zweiten Wahlgang der Regierungsrats-Wahlen erwartungsgemäss ihr Mitglied Baschi Dürr sowie die LDP-Liberale Stephanie Eymann.

Auf der Autobahn A3 bei Eiken, wo 120 km/h erlaubt sind, wurde am frühen Morgen des 24. Oktober eine Autofahrerin mit Tempo 214 km/h als Raserin geblitzt.

Die Basler Juso bitten die Regierung in einer Petition, sich aktiv dafür einzusetzen, 100 Menschen aus dem Camp Moria in den Kanton Basel-Stadt aufzunehmen.

Der Stiftungsrat der Stiftung Brasilea hat die 37-jährige brasilianisch-schweizerische Doppelbürgerin Tatiana Andrade Vieira als neue Geschäftsführerin und Nachfolgerin von Daniel Faust gewählt.

Die Basler SP hat am 16. Oktober ihre Initiative "Kinderbetreuung für alle" mit über 3'000 Unterschriften eingereicht.

Dominik Beeler wird neuer Präsident der Grünen Liestal und damit Nachfolger von Erika Eichenberger.

Die Volksinitiative "für ein klimagerechtes Basel", die die Treibhausgas-Emissionen in Basel-Stadt bis 2030 auf Null senken will, ist am 8. Oktober mit über 3'700 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht worden.

Die Stadt Liestal hat die Einführung eines Ortsbusses namentlich in den Quartieren Sichtern und Langhag/Hanro mit 2'246 Ja-Stimmen gegen 2'717 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.

Binningen hat die SP-Initaitive gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Boden mit  2'823 Ja gegen 2'809 Nein hauchdünn angenommen.

Münchenstein hat der Quartierplanung "Spenglerpark" mit dem 100 Meter hohen Hochhaus mit einem Ja- Anteil von 58 Prozent zugestimmt.

Der Deutsche Florian Röthlingshöfer wird neuer Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen und Nachfolger von Hans-Peter Hadorn, der Ende Jahr abtreten wird.

Patricia von Falkenstein, die Präsidentin der Liberalen LDP, wird als Nachfolgerin von Helmut Hersberger neue Präsidentin des Hauseigentümer-Verbandes Basel-Stadt.

Roman Brunner (Muttenz) wird per 1. November 2020 neuer Präsident der Baselbieter SP-Landratsfraktion als Nachfolger von Miriam Locher, die sich für das Amt der Parteipräsidentin bewirbt.

Dem Enkeltrickgewerbe fielen in Basel kürzlich Beträge von 15'000 und 4'000 Franken in die Hände, während ein happiger Beutezug von 80'000 Franken misslang.

Der FC Basel und sein Captain Valentin Stocker verlängern den Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis im Sommer 2023 – mit einer Option auf ein weiteres Jahr.

Im vergangenen Sommer lagen die Ozon-Konzentrationen in der Region Basel zwar tiefer als im Vorjahr, aber immer noch deutlich über den Grenzwerten der Luftreinhalte-Verordnung.

Mit zusätzlichen Städtepartnerschaften mit Abidjan (Elfenbeinküste) und einer Stadt in einem Erstfluchtland im Nahen Osten will die Basler Regierung "ein Zeichen der Solidarität setzen".

Teilerwerbstätigen Beziehenden von Ergänzungsleistungen und Beziehenden von Ergänzungsleistungen, die zu einer medizinischen Behandlung fahren, werden im Baselbiet die Kosten für Schutzmasken mit pauschal 30 Franken vergütet.

Ralph Lewin und Andreas Sturm stellen sich nach über zehnjähriger Amtszeit nicht mehr für eine Wiederwahl für die nächste Amtsperiode im Bankrat der Basler Kantonalbank zur Verfügung.

Die auslaufenden Verträge von Cheftrainer Marcel Koller und den Assistenztrainern Thomas Janeschitz und Carlos Bernegger mit dem FC Basel werden "im gemeinsamen Einvernehmen" nicht verlängert.

Die auf Gebäudetechnik und Energiekonzepte spezialisierte Rapp Gebäudetechnik AG plant die Konzentration ihrer Geschäftstätigkeit am Standort Münchenstein und erwägt die Schliessung ihrer beiden Filialen in Lausanne und Genf.

Der Baselbieter Landrat wird vorläufig – mindestens bis zu den Herbstferien – weiterhin im Basler Kongresszentrum tagen, wie die Geschäftsleitung beschlossen hat.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt über den Pendlerfonds das Veloverleihsystem Basel mit 2,15 Millionen Franken.

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.