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"Abgerechenet wird am Schluss": Baudirektor Jörg Krähenbühl

Die H2 kostet über eine halbe Milliarde Franken

Baudirektor Jörg Krähenbühl prognostiziert 554 Millionen Franken und attestiert Vorgängerin "Ungenauigkeiten"


Von Peter Knechtli


Die Kostenexplosion rund um die H2 hat jetzt eine Zahl: 554 Millionen Franken sollen die 4,5 Kilometer lange Schnellstrasse zwischen Liestal und Pratteln kosten. Diese Zahl nannte heute Montag Baudirektor Jörg Krähenbühl. Der Landrat muss einen Nachtragskredit in dreistelliger Millionenhöhe bewilligen.


Für die Zahl, die er heute Nachmittag vor den Medien bekannt gab, muss der Bau- und Umweltschutzdirektor Jörg Krähenbühl (SVP) nur in Zukunft geradestehen: 554 Millionen Franken wird der Bau der H2 zwischen Liestal und Pratteln kosten. Dieser Betrag resultierte aus einer "Endkostenprognose", die Krähenbühls Projektleiter Rudolf Büchler erstellte, und die um mehr als das Doppelte über dem Kredit liegt, den der Landrat im Jahr 1995 auf der Preisbasis von 1990 bewilligt hatte. Die Prognose, betonte der Direktionsvorsteher, sei vom Spezialunternehmen Gähler Partner als "vollständig und seriös" beurteilt worden.

Krähenbühl spricht von "Ungenauigkeiten"

Noch Mitte Juni 2007 hatten Krähenbühls Vorgängerin Elsbeth Schneider (CVP), die an diesem Projekt beinahe verzweifelte, und ihr damaliger Kantonsingenieur Ruedi Hofer nach "heutigem Kenntnisstand" eine Schätzung von 400 Millionen Franken genannt, wobei sie einen Streubereich von plus 25 Prozent (oder 100 Millionen Franken) ins Spiel brachten.

Mit solchen "Ungenauigkeiten" (so Krähenbühls sanfte Kritik heute), wie sie vor Beginn seiner Amtszeit herrschten, wollte sich der aktuelle Baudirektor nicht zufrieden geben: Die von ihm genannte Kostenprognose weise eine Geauigkeit von plus/minus 10 Prozent auf. Der gesamte Betrag von 554 Millionen teilt sich auf in den Bereich Nord mit 77 Millionen, den Tunnel mit 327,5 Millionen, denBereich Süd mit 74 Millionen und den Rückbau der Rheinstrasse mit 36 Millionen Franken. Weitere Nebenprojekte wie Anpassung der Wasserversorgung und Umweltschutzauflagen sind mit 12,5 Millionen Franken eingesetzt.

Günstigere Preise erwartet

Aus den Worten Krähenbühl ist zu interpretieren, dass er die 554 Millionen Franken wohl eher als obere Grenze einstuft und keine grösseren Überraschungen erwartet: "Aufgrund der aktuellen Marktlage" sind er "zuversichtlich, deutlich günstigere Preise zu erzielen". Erste Erkenntnisse lägen im Sommer vor, wenn die Arbeiten vergeben sind. Aber: "Abgerechnet wird am Schluss."

Zur Berechnung des Teuerungsindexes berücksichtigte die Baudirektion mehrere Grundlagen: Den Schweizerischen Tiebaupreisindex (zurück bis 1998) und den Neat-Index (bis 1991). Für das Jahr 1990 wurde mangels Alternativen der Zürcher Wohnbaukostenindex hinzugezogen.

Verkehrssteuerrabatt voll ausgeschöpft

Die Baudirektion geht aufgrund dieser Index-Berechnungen und einem im Jahr 2006 gesprochenen Verpflichtungskredit von 35 Millionen Franken (Preisbasis 2003) davon aus, "dass die beschlossenen Kredite heute run 401,6 Millionen Franken betragen".

Finanziert werden soll die H2 nebst Mitteln es Kantons einerseits durch einen Beitrag des Bundes aus dem Infrastrukturstrukturfonds des Bundes in aktueller Höhe von 168,7 Millionen Franken. Über zusätzliche Bundesmittel wegen verschärften Sicherheitsvorschriften und "detaillierteren Grundlagen" (so Büchler) will Krähenbühl noch verhandeln. Anderseits wird die Aufhebung des Verkehrssteuerrabatts während zehn Jahren voll ausgeschöpft werden müssen, was weitere 200 Millionen Franken ergibt.

Neue H2-Debatte im Herbst

Noch nicht im Detail bekannt ist die Höhe des Nachtragskredits mit dem sich der Landrat noch wird beschäftigen müssen. Diese dürfte laut Krähenbühl im Verlaufe des Sommers bekannt sein. Auf die Frage von OnlineReports sagte Krähenbühl, das Kantonsparlament dürfte in einer der ersten Herbstsitzungen über den Zusatzkredit beraten. Dieser Kredit wird referendumsfähig sein. "Es wird ein gewisses Murren geben", prognostizierte Krähenbühl heute. Er hoffe aber fest darauf, dass ein Referendum ausbleibe, damit die Kosten nicht noch weiter in die Höhe schnellten.

Kann die Realisierung des Bauprojekts plangemäss fortgeführt werden, soll die H2 laut Projektleiter Büchler Ende 2013 eröffnet werden. Der Rückbau der Rheinstrasse, auf den der TCS beider Basel jetzt verzichten will (siehe Textbox unten), soll im Jahr 2015 abgeschlossen sein, weil noch verschiedene, nicht abschliessend definierte und bezifferte Wünsche der tangierten Gemeinden berücksichtigt werden sollen. Die Kreisel in den Bereichen "Hülften" und "Anschluss Liestal Nord" (Bild) sollen zu deren Entlastung mit einem Bypass ausgestattet werden, ohne dass diese aber kostenwirksam werden. Büchler bekräftigte auch, dass entlang der Rheinstrasse eine – teils einseitige, teils beidseitige – Allee entstehen soll.

Baudirektion hat "Übersicht verloren"

An der Medienkonferenz verwies Regierugnsrat Krähenbühl auch auf eine Expertise des Büros "Ernst Basler und Partner" zur H2-Kostenexplosion. Weil dieses Gutachten erst in der landrätlichen Bau- und Planungskommission behandelt werden soll, sind die Medien erst im Besitz einer Zusammenfassung. Doch schon diese Zusammenfassung steht den damaligen Verantwortlichen der Baudirektion kein gutes Zeugnis aus. Die Projektertchtigun des Tunnels und die laufenden Projektäunderungen zwischen 1999 und 2006 hätten dazu geführt, "dass die Gesamtübersicht über die Kosten verloren ging".

So seien in der Stufe "Bau- und Auflageprojekt 1999" die Preise "teilweise zu tief angenommen", die Planungskosten "unterschätzt" und der Zuschlag für Unvorhergesehenes "zu gering" eingesetzt worden. Im Kostenvoranschlag von 1999 seien "verschiedene Leistungen und Massen nicht erfasst oder preislich unterschätzt" und die Honorare "in einer zu optimistischen Sicht reduziert" worden. Die Kostenabbildung habe "nicht Schritt mit der Projektentwicklung" gehalten und die Kostensteigerungen seien "nicht rechtzeitig beziffert und kommuniziert" worden. Die Krditvorlage von 2006 habe auch aufgrund des politischen Erwartung "unter zu hohem Zeitdruck und auf ungenügenden Grundlagen erstellt" werden müssen.

Das Gutachten erwähnt entlastend aber auch die laufenden Projektänderungen und gestiegenen Anforderungen. So sei nicht zu kritisieren, dass das Tiefbauamt mit der Teilauflage "Tunnel offen" eine kostengünstige und gesetzeskonforme Lösung anstrebte, "die sich später als politisch nicht machbar erwies", heisst es in der Expertise, die eine Reihe von Empfehlungen abgibt.

Strenges Kosten-Controlling

"Die Empfehlungen habe ich in der Bau- und Umweltschutzdirektion bereits umgesetzt", zeigte sich Krähenbühl heute Montag tatenfreudig. So seien ein "stenges Kosten-Controlling" eingeführt, "genügend Reserven eingerechnet" und "die wesentlichen Risiken berücksichtigt und korrekt bewertet" worden. Projektänderungen würden künftig "jeweils aufgerechnet und kommuniziert".

Krähenbühl verkündete auch, dass er alle Grossprojekte – H2, Kantonsspital Bruderholz und die Übernahme der Sekundarschulbauten – "personifiziert" und den dafür Zuständigen auch entsprechende "Verantwortlichkeit" übertragen habe. Was soviel heisst: Die Grossprojekt-Verantwortlichen wissen, was ihnen bei krassem Versagen blüht. Krähenbühl trennte sich vor einem Jahr von Kantonsingenieur Ruedi Hofer.

30. März 2009

Weiterführende Links:


TCS will auf Rheinstrasse-Rückbau verzichten

Eine "bittere Pille" ist die H2-Kostenprognosse in der Optik des TCS beider Basel vor allem für die Baselbieter Autobenützenden, führten doch diese neuesten Zahlen zur Prognose, dass sie "während bis zu zehn Jahren auf eine Gutschrift des zu Gunsten der H2 aufgehobenen Motorfahrzeugsteuerrabattes verzichten müssen". Dennoch ist der TCS der Meinung, "dass die vorgenommenen Projektoptimierungen notwendig und ihren Preis ebenso wert sind wie das rechtskräftige Projekt insgesamt". Verzichtet werden könne hingegen auf den geplanten Rückbau der Rheinstrasse: Damit könnten nicht nur 36 Millionen Franken eingespart werden, sondern es stünde bei Sanierungsarbeiten, Unfällen oder anderen Ereignissen auf der H2 "auch eine taugliche Ausweichroute zur Verfügung".

Auch die Verkehrsliga beider Basel spricht von einer "bitteren Pille". Die Liga meint damit vor allem "die Erkenntnis, dass der jahrelang – auch mit destruktiver politischer Verhinderungstaktik – hinausgeschobene Baubeginn jetzt einen hohen Preis abfordert, der in erster Linie auf das Konto der notorischen Gegnern des privaten Motorfahrzeugverkehrs geht". Wäre die H2 Mitte der neunzger Jahre – wie damals vom Volk zum zweiten Mal beschlossen – tatsächlich in Angriff genommen worden, "wäre sie heute bereits in Betrieb und wesentlich kostengünstiger geworden". Ebenso hätten damit "die in jüngerer Zeit deutlich veränderten Rahmenbedingungen für die Beteilung des Bundes an diesem Bauwerk keine Rolle gespielt". Für die Verkehrsliga ist klar: "Die H2 muss fertiggestellt werden."


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"Anmassender TCS beider Basel"

Die "Anregung" des TCS beider Basel, auf den beschlossenen Rückbau zu verzichten, ist als Anmassung zu bezeichnen! Motto: Wichtig ist, wir erhalten unsere teure, neue Strasse mit Tunnels; den Rückbau der Rheinstrasse interessiert uns nicht, lieber behalten wir auch dort vier Autospuren. Die TCS-Haltung kann als massiver Rückfall in die sechziger Jahre bezeichnet werden, damals hiess es "Strassen über alles", baut Strassen was das Zeug hält! Zeitweise konnte man hoffen, die Autoverbände hätten etwas dazu gelernt. Weit gefehlt, immer noch wird die alte Strassenlitanei gesungen.


Willi Rehmann-Rothenbach, Binningen



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Alles mit scharf

Immer wieder Neulinge
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"Am Ostersonntag bleibt einigen Wallfahrern der Zutritt zur Messe verweht."

Telebasel
am 4. April 2021
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Es ging eine fiese Bise.

RückSpiegel


20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fsicher.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

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Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.