© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Ich habe viel falsch gemacht": Vorbild-Politiker Cramer, Mutter Meret*

Conradin Cramer, der supergeplante Selbst-Optimierer

Der Basler Erziehungsdirektor schrieb einen Ratgeber für den Politik-Nachwuchs – und outet sich dabei spektakulär


Von Peter Knechtli


Es lohnt sich, das Buch "In die Politik gehen – Tipps für den Nachwuchs" nicht nur zu besprechen, sondern es von A bis Z zu lesen, die Bildungsfundus belegenden Fussnoten inklusive.

 

Das politische Basel kennt Conradin Cramer als seltenes Exemplar eines liberalen Rechten, der alles mit links macht: Präsident der Jungliberalen, Lokalpolitiker, Grossrat, Regierungsrat. Der einst jüngste Grossrats-Präsident seit hundert Jahren ist konsequent "grundbürgerlich gescheitelt" (Cramer) und perfekt gestylt, sozusagen schon mit der Krawatte zur Welt gekommen. Aus Wahlkampf-Jux liess er sich im August 2016 in der Badehose fotografieren. Seine Idee dürfte das nicht gewesen sein.

Cramer gegen Cramer: Durch und durch sozialisiert in einem Milieu von Bourgeoisie, Zunft und "Zofingia" widersetzte er sich als Grünschnabel der Warnung seiner fürsorglichen Mutter Meret, geborene Vischer, in das "Drecksgeschäft" (wie sie meinte) der Politik einzusteigen.

 

Er stieg dennoch ein und alles lief am Schnürchen. Im Rekrutenschul-Alter schrieb er unter der Führung des Juristen und Politologen Dieter Chenaux-Repond den Entwurf einer neuen Basler Kantonsverfassung. Mittlerweise Dr. iur., Wirtschaftsanwalt und Regierungsrat scheint der 42-Jährige schon seit einer Ewigkeit erwachsen zu sein, dass man sich seiner Jugend kaum erinnert. Schon mehr als die Hälfte seines Lebens hat er im Politik-Betrieb verbracht.

Jetzt hält er sich, vier Jahre nach Eintritt in die Kantonsregierung, für so erfahren, dass er den Zeitpunkt gekommen sah, sein gesammeltes strategisches Arsenal als Vermächtnis in Buchform dem deutschsprachigen Politik-Nachwuchs zu hinterlassen.

"Parteiwechsler haben den Ruf von Windfahnen,
ja von Fahnenflüchtigen."

Ans Schreiben seines 172-seitigen Werks machte sich Cramer vor drei Jahren, also gerade ein Jahr als Basler Erziehungsdirektor im Amt. "Fast jeden Wochentag" habe er "von sieben bis acht Uhr morgens eine Stunde recherchiert, nachgedacht und geschrieben", sagte er zu OnlineReports. Auch an seinem Regierungspult tippte er gelegentlich Absätze: "Ich ging einfach eine Stunde früher ins Büro. Und wenn viel Arbeit war, bin ich auch eine Stunde länger geblieben."

 

Aus dem Klappentext geht hervor, er habe "das Buch geschrieben, das er vor 20 Jahren selbst gerne gelesen hätte". Wie sein Beispiel allerdings zeigt, machte er auch ohne Ratgeber geschmeidig politische Karriere, ohne bisher zu grösserem öffentlichem Aufschrei Anlass gegeben zu haben.

 

Auf die Frage, ob er sich dabei selbst an seine eigenen Ratschläge gehalten, entgegnet er: "Nein, im Gegenteil – ich habe viel falsch gemacht: zu wenig zugehört, zu wenig nachgefragt oder Kritik ausgeblendet."

 

Der Ratgeber ist flüssig und in kurzen, pointierten Sätzen süffig geschrieben: an ein junges Emoji-getrimmtes Zielpublikum, das er mit "du" anspricht und zum Einstieg in die aktive Mandats-Politik animiert. Er spricht vom "inneren Feuer", warnt aber auch von der ätzenden "Ochsentour" und auf die Wahl der "richtigen Partei", die am ehesten den Weg an die Schalthebel der Macht ebnet.

Aber Vorsicht! Eine Ehe könne geschieden werden, aber "einer Partei beitreten ist endgültig", mahnt er. Denn "Parteiwechsler" hätten den Ruf von "Windfahnen", ja von "Fahnenflüchtigen". Einer der bekanntesten Basler Parteiwechsler ist Cramers enger Freund und früherer Parteibruder Baschi Dürr. Er trat 2005 aus Karriere-Ambitionen von der LDP zum Freisinn über, in dessen Kreis er es tatsächlich zum Regierungsrat brachte. Doch seine Rechnung ging nicht auf: Letzten November wurde er abgewählt.

 

Doch dieses bittere Schicksal blendet Cramer wohl aus freundschaftlicher Loyalität aus. Vielmehr löst er sich aus dem Dilemma, indem er Dürrs Namen erst in einer Fussnote unter dem Parteiwechsler-Stichwort "erfolgreiche Ausnahmen" erwähnt, aber seine Nichtwiederwahl verschweigt, obschon der Redaktionsschluss eine Aktualisierung ermöglicht hätte.

 

Davon abgesehen lässt Cramer in seinem Erstling jegliche Namen aus der Basler Lokalpolitik in wohlweislicher Vorsicht aussen vor. Dagegen nennt er die Namen von Parteien, die sich für Neueinsteiger als attraktiv erweisen können – jene mit Wähleranteilen von mehr als sechs Prozent in mindestens drei zurückliegenden Wahlen. Nicht zur Freude etwa von EVP und GLP.

"Cramer muss einen enormen Aufwand
zur Selbstoptimierung betrieben haben."

Und dann legt Ratgeber Cramer ein ganzes Füllhorn an Tipps, Kriterien und Voraussetzungen offen, die seiner Meinung nach Wahlerfolg und Karriere sichern – von der "Kommunikation als in der Politik einzig gültigen Währung" über die Fähigkeit des glaubwürdigen Zuhörens ("einfach mal Klappe halten") bis zum akkuraten, auf authentische Wirkung ausgelegten Redeauftritt.

 

Vorausgesetzt, der Autor hat sich selbst an die zahlreichen empfohlenen Techniken und Hilfsmittel gehalten, dann muss er doch einen enormen Übungsaufwand zur Selbstoptimierung betrieben haben. Ein zielgerichtet der institutionellen Politik-Karriere dienender Aufwand, der durchaus dem bürgerlichen Bildungsideal entspricht, in das er hineingeboren wurde.

 

Dass gesellschaftliche Betätigung auch in Bürgerinitiativen und Nichtregierungs-Organisationen oder Bewegungen wie der Klimajugend durchaus befriedigende Alternativen zum traditionell hierarchischen Politikbetrieb sein können, ist nicht Cramers Thema: Wer – wie er – persönlich Verantwortung übernehmen und Politik reformieren wolle, dem bleibe "nur der Weg durch die Institutionen".

 

Dieses Vademekum bietet Neueinsteigern, die sich nicht blindlings in ein Amts-Abenteuer stürzen wollen, fraglos einen sehr grosszügig ausgestatteten Werkzeugkasten mit Tipps, Tricks und Kniffen. So wie es Inspiration und Motivation vermittelt, warnt es aber auch vor dem leichten Weg aufwärts: Er ist ein Kampf, der bis ins Detail geht. Es drohen Fallstricke und Meinungshochstapler. Die Gesichtsmemory-App schützt vor der Peinlichkeit entgangener Namen bei erhofften und unverhofften Begegnungen.

 

Wie an Politikern auch "jede Äusserlichkeit interpretiert wird", erfuhr der Autor anhand seines "fetten goldenen Siegelrings mit einem dunkelrot leuchtenden Karneol", den er als Jungpolitiker viele Jahre lang täglich und mit edlem Motiv trug: Es war als hautnahes Schmuckstück der Ring seines ihm unbekannten Vaters, eines Diplomaten, der kurz nach der Geburt Conradins starb. Teile seines Umfelds empfanden es aber als Statusobjekt und steckten Cramer in eine Schublade, "in der ich mich nicht wohlfühlen würde", wie er schreibt. Den Ring trägt der reife Frühvierziger heute oportun "nur noch zu festlichen Gelegenheiten".

 

Cramer ist legitimiert, Ratschläge zu veröffentlichen: Er gilt in seiner Generation als Karrierepolitiker und Musterpolitiker schlechthin. Dank Intelligenz, harter Arbeit und Zielbewusstsein scheint der in seine Partei sorgsam behütete Liberale auf kantonaler Ebene alles erreichen zu können, was er für erreichenswürdig hält.

"Es geht dann nicht mehr um die Einstiegshilfe
für zweifelnde Newcomer."

Das Spektakuläre an diesem Einblick in sein Strategielabor ist aber etwas Prinzipielles. Es ist im Grunde gar kein Ratgeber oder besser: es ist vor allem eine schonungslose, mit viel Selbstironie und Witz vorgetragene Selbstreflexion des Phänomens Conradin Cramer.

 

Mit zunehmendem Verlauf beginnt die Person Cramer die Ansprache an Aspiranten zu übersteuern. Es geht dann nicht mehr um die Einstiegshilfe für zweifelnde Newcomer. Ins Zentrum rückt seine eigene professionelle Arbeitsweise als Erziehungsdirektor – und er als Person und Akteur. Er wird deshalb mit dem Vorwurf rechnen müssen, er nütze die Zuwendung zum potentiellen Nachwuchs zur Selbstbespiegelung aus.

Das Beeindruckende an dieser Passage ist aber die offene und selbstkritische Bilanz darüber, was die kantonale Politik mit ihm gemacht hat. Noch nie hat in Basel ein Cheferzieher so intim aus der Schule geplaudert wie Cramer.

Es ist die Geschichte darüber, wie er seinen "ethischen Kompass" sozusagen selbsttherapeutisch zum Besseren justiert hat und wie er seine politische Vergangenheit ungeschminkt reflektiert. So gesteht er, wie er im Umgang mit Konkurrenten an "üblen Spielen" beteiligt war oder sich an "treffend bösen Übernamen" ergötzte, bis er durch ein "Erweckungserlebnis" dazu kam, "nichts Unwahres herumzuerzählen und auch dazwischen zu gehen, wenn jemand andere grundlos schlechtredet".

 

Cramer schildert seine Mutation vom "radikal individualistischen" Libertären hin zu seiner heute "klaren Vorstellung, was Politik ist": das Austarieren von Werten über den Kompromiss als "das politische Ideal". Er spricht auch von seiner "Selbstbezogenheit", seinem "Weg in die Isolation", von der Mühe im Umgang mit öffentlicher Kritik, vom "übersteigerten Respekt" des Kopfmenschen vor gestandenen Handwerkern – und deren Überwindung.

"Cramer könnte als radikaler Bildungsreformer
in die Geschichte eingehen."

Anderseits lässt er keinen Zweifel daran, wie faszinierend er die Insignien der Macht findet und wie sehr er sie geniesst ("das Sitzen im Fonds einer Limousine mit Massagefunktion"). Er verrät auch seine Technik, wie er seine Erreichbarkeit minimiert, sich im Smalltalk bestimmt, aber nicht unhöflich von Endlosschwätzern verabschiedet oder wie er Moderatoren überlistet.

 

Die "Medien" und die "Journalisten" ziehen sich durch das ganze Buch, sie scheinen ihm wichtig: Sie gelte es mit Positiv-Botschaften zu angeln und zur Imageprägung zu nutzen. Indem Cramer seine wohl teils in Schulungen angelernten und teils selbsterworbenen Tricks zum gewinnenden Auftritt an die öffentliche Wäscheleine hängt, schafft er immerhin Transparenz und Fairness.

Im Verlauf der Lektüre baut sich die Frage auf, was wohl den Erziehungsdirektor motiviert hat, in seiner ersten Amtsperiode, in welcher der Alltag im Viertelstundentakt durchgeplant ist, neben seinem wöchentlichen Blog-Beitrag noch ein sehr persönliches Buch zu schreiben. Wozu will er sich mit der Dokumentation seiner Selbstperfektionierung empfehlen?

Der politische Ziehsohn und Parteifreund des früheren Basler Universitäts-Präsidenten Ueli Vischer könnte den "Erziehungsdirektor" als vorübergehenden Berufslebensabschnitt und Sprungbrett zu einer Professur als Krönung einer glänzenden Karriere definieren. Oder er könnte als ambitiöser Bildungsreformer analog zu den Thesen des Philosophen Richard David Precht – "Schule als Vorbereitung auf Berufe, die es in Zukunft nicht mehr geben wird" – mit entsprechenden Korrekturen in die Geschichte eingehen. Man wird sehen.


* anlässlich seiner Regierungsrats-Nomination durch die LDP am 8. März 2016

Conradin Cramer: "In die Politik gehen – Tipps für den Nachwuchs", NZZ Libro, 2021, 172 Seiten, 24 Franken.
 

Mehr über den Autor erfahren

10. März 2021

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Lauber will die Steuern
für Vermögende senken

15. September 2021

Die Reform hat einen Ertragsausfall von 42 Millionen Franken zur Folge.


Reaktionen

"Meine politischen Ambitionen
sind im Moment weit weg"

10. September 2021

Wirtschaftskammer-Direktor Christoph
Buser
im OnlineReports-Interview.


Afghanistan: "Der Präsident
hat uns verkauft"

19. August 2021

Der Liestaler Café-Betreiber Djawed Azizi leidet mit seinem Volk in Afghanistan.


Reaktionen

SVP spricht Beat Jans
die "Amtseignung" ab

10. August 2021

Fraktions-Chef Pascal Messerli hält
die Schärfe der Kritik für berechtigt.


Reaktionen

Ruth Singers Corona-
"Fakten" aus zweiter Hand

6. August 2021

Die Impfkritikerin beschuldigt Arzt zu Unrecht der Coronastatistik-Manipulation.


Reaktionen

Jans setzt seinen ersten
Basler Klima-Akzent

4. August 2021

Die Stadt Basel bewirbt sich für den

"European Green Capital Award".


Reaktionen

Nicole Hoffmeister-Kraut
macht in Basel Dampf

23. Juli 2021

Baden-württembergische Ministerin
wirbt für Schweizer Europa-Annäherung.


Reaktionen

Was sagt Jans? Wo ist
sein "Klima-Departement"?

15. Juli 2021

Peter Knechtli über Klima-Management
im Sprühregen der Basler Lokalpolitik.


"Agro-Gentechnik war bisher
ein phänomenaler Misserfolg"

5. Juli 2021

Florianne Koechlin wirbt in ihrem neuen
Buch für eine Natürliche Landwirtschaft.


Bundesgesetz: mit Millionen
gegen die Medienvielfalt

30. Juni 2021

Onlinemedien-Förderung: Peter Knechtli
über Alternativen zur Subvention.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Messepatz"

OnlineReports.ch
vom 18. September 2021
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Authentischer lässt sich der Basler Messeplatz nicht verpatzern.

RückSpiegel


Telebasel nahm den OnlineReports-Primeur über die Sichtung einer Waschbären-Familie in Gelterkinden auf.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Meldung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Basler Grossrat Eric W. auf.

20 Minuten, Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Durchführung der Basler Herbstmesse auf. Die Basler Zeitung kam einen Tag später und unterliess die Quellennennung.

Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Berufungen im Fall der Grellinger Kassengriff-Kassiererin auf.

Prime News nahm im Interview mit dem neuen Telebasel-Chefredaktor Philippe Chappuis Bezug auf einen Kommentar von OnlineReports.

Die OnlineReports-News über das Urteil des Aargauer Obergerichts gegen den früheren ASE-Präsidenten wurde von der Aargauer Zeitung aufgenommen.

20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Birsfelder EVP-Landrätin Sara Fritz tritt nach zwölf Jahren zurück, um ihren Muttenzer Parteikollegen Thomas Buser nachrücken zu lassen.

Der Kanton Basel-Stadt budgetiert für das Jahr 2022 einen Überschuss von 78 Millionen Franken.

Ab dem 1. Oktober übernimmt Jonathan Koellreuter die Leitung des Portfolio-Managements bei Immobilien Basel-Stadt (IBS).

Raffael Kubalek wird per 1. Oktober neuer stellvertretender Generalsekretär in der Baselbieter Sicherheitsdirektion und Nachfolger von Katrin Bartels, die Gemeindeverwalterin von Arlesheim wird.

Laut Beschluss der Mitgliederversammlung stehen Patricia von Falkenstein als Präsidentin und Michael Hug als Vize "für (mindestens) vier weitere Jahre" (so die offizielle Medienmitteilung) der Basler LDP vor.

Der 52-jährige Museumsfachmann Werner Hanak übernimmt auf 15. Oktober 2021 die stellvertretende Leitung der Abteilung Kultur Basel-Stadt.

Die Basler Regierung beantragt für die Weiterführung der kantonalen Entwicklungs-Zusammenarbeit für die Jahre 2022 bis 2025 Ausgaben in der Höhe von acht Millionen Franken.

Im Baselbiet sinkt der Leerwohnungsbestand auf 1 Prozent, was einem noch tieferen Wert entspricht, der derzeit in Basel-Stadt gilt.

Die Baselbieter Juso haben am 16. August über 2’100 Unterschriften für ihre Initiative "ÖV für alle" eingereicht, die das U-Abo für alle im Kanton wohnhaften Personen gebührenfrei machen will.

Die imposante Kanada-Pappel auf dem Basler Wiesendamm steht nicht mehr stabil und ihr Stammfuss ist teilweise faul, weshalb sie am 16. August gefällt und durch einen Jungbaum ersetzt wird.

Der 30-jährige Rechtsverteidiger Michael Lang wechselt per sofort von Borussia Mönchengladbach zurück zum FC Basel.

Barbara Rentsch wird neue Geschäftsleiterin der staatlichen Liegenschafts-Verwaltung Immobilien Basel-Stadt (IBS) und Nachfolgerin von Rolf Borner, der das Finanzdepartement per Ende Juli verlassen wird.

Christoph Gloor wird per 1. Juli neuer Präsident der Stiftung des Kunstmuseums Basel als Nachfolger von Markus Altwegg.

Sämtliche Nacht-S-Bahnen, Nachttrams und Nachtbusse des TNW-Nachtnetzes verkehren ab dem ersten Wochenende im Juli wieder gemäss Fahrplan.

Hptm Pascal Geiger wird per 1. Juli 2021 die Leitung der Sicherheitspolizei Ost von Hptm Armin Reichenstein übernehmen, der intern in die Verkehrspolizei wechselt.

Das Basler Gesundheitsdepartement hebt die befristete Verfügung "Allgemeine Maskentragpflicht und Konsumationsverbot von Speisen und Getränken auf Allmend in der Steinenvorstadt" per Samstag, 26. Juni, auf.

Corinne Hügli wird per 1. Oktober neue Leiterin des Statistischen Amts Baselland und Nachfolgerin von Johann Christoffel, der Ende September in den Ruhestand tritt.

Als Nachfolger von Felix Keller übernimmt am 1. Juli Simon Oberbeck das Präsidium der Baselbieter CVP/GLP-Fraktion.

Der diplomierte Ingenieur Florian Kaufmann wird per 1. September im Baselbieter Amt für Raumplanung die Leitung der Abteilung Öffentlicher Verkehr übernehmen (Nachfolge von Eva Juhasz).

Laurent Métraux wird per 1. August neuer Leiter der Baselbieter Finanzverwaltung und Nachfolger von Tobias Beljean, der nach drei Jahren eine neue Herausforderung in der Privatwirtschaft angenommen hat.

CEO Roland Heri hat sich entschieden, den FC Basel zu verlassen und sich "umzuorientieren" und sich "neuen Aufgaben zu widmen".

Josiane Tinguely Casserini wird per 1. August neue Baselbieter Kantonsapothekerin und Leiterin der Abteilung Heilmittel im Amt für Gesundheit.

Das Hafenfest Basel 2021, das vom 3. bis 5. September hätte stattfinden sollen, wurde vom Organisationskomitee aus epidemiologischen Gründen abgesagt.

Die Basler Regierung hat die kantonalen Einschränkungen für "Einrichtungen im Sportbereich" aufgehoben, so dass der Sportunterricht und die Nutzung der Garderoben auf Sekundarstufe I und II ab 3. Mai wieder möglich sind.

Marc-André Giger und Guy Lachappelle werden neue Mitglieder des Verwaltungsrats des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB).

Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.