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"Das Bild des Musterknaben": Baselbieter FDP-Politiker Adrian Ballmer

Das bittere politische Ende des Adrian Ballmer

Er fand den Zugang nicht, wirkte überheblich. Jetzt bekommt er es noch mit der Justiz zu tun – und keine Partei steht hinter ihm


Von Peter Knechtli


Der frühere Baselbieter Finanzdirektor Adrian Ballmer wird zur tragischen Figur: Zu Ende seiner politischen Amtszeit war der Niedergang absehbar – und jetzt als Rentner gerät er unter den Verdacht, rechtswidrig in den eigenen Sack gescheffelt zu haben. Am deutlichsten liess ihn seine FDP fallen.


Warum quält sich ein Regierungsrat eigentlich durch dieses Amt? Endloses Aktenstudium, ätzende Sitzungen und fremdbestimmte Termine am laufenden Band. Dazu der Umstand, für alle Pannen und Pleiten verantwortlich gemacht zu werden. Ist es der Drang, seinen Beitrag an das öffentliche Wohl zu leisten, dem Vaterland zu dienen – oder sind es Prestige, Reputation und der Jahreslohn von über einer Viertelmillion Franken, im besten Fall mit einigen hübschen Supplements?

Zeichen der moralischen Erosion

Als am 19. Dezember die Baselbieter Regierung in corpore und der parlamentarische "Begleitausschuss Finanzkontrolle" das private Inkasso von Verwaltungsrats-Honoraren, Sitzungsgeldern und Spesenbezügen durch ehemalige und aktive Magistratspersonen und Chefbeamte teils mit roten Köpfen und Ohren offenlegte, hiess es, für alle Betroffenen gelte "die Unschuldsvermutung". Zudem erstattete Regierungspräsident Urs Wüthrich im Namen der Regierung Strafanzeige und übergab den Untersuchungsbericht der staatlichen Finanzkontrolle der Staatsanwaltschaft.

Was die Regierung in anerkennswert schonungsloser Art auf den Tisch legte, könnte als Beispiel der moralischen Vergleichgültigung in die Baselbieter Geschichte eingehen.

Jährlich 60'000 Franken Zusatzeinnahmen

Gemessen an der Höhe der Zusatzeinnahmen steht der frühere Finanzdirektor Adrian Ballmer im Fokus. Ausgerechnet der beinharte Sparapostel und studierte Jurist geriet – zusammen mit andern – in Verdacht, rechtswidrig Verwaltungsratshonorare und überrissene Sitzungsgelder und Spesen aus amtlicher Tätigkeit in die eigene Tasche gesteckt statt an seine Staatskasse abgeliefert zu haben. In den vergangenen fünf Jahren flossen so laut der Finanzkontrolle jährlich fast 60'000 Franken zusätzlich auf Ballmers Privatkonto.

Die Strafanzeige der Kantonsregierung auch gegen den früheren Regierungskollegen markiert den Tiefpunkt in der Biografie eines Politikers, der sich vor 13 Jahren bei seiner Wahl in die Baselbieter Exekutive als "starker Mann" profilierte. Doch ab Herbst 2010 ging es mit Ballmer fast nur noch bergab. Nicht nur Links-Grün warf ihm vor, er habe die Staatsfinanzen nicht im Griff und er bediene vor allem seine reiche Klientel mit Steuerprivilegien. Auch seine freisinnigen Parteifreunde mochten nun die Unzufriedenheit mit ihrem Regierungsrat – ein Fraktionsmitglied: "Sie kam wie aus heiterem Himmel" – nicht mehr zu kaschieren.

Freisinn kritisierte "finanzielle Schieflage"

Als die "Basler Zeitung" im Oktober 2010 vermeldete, Baselland könne "nicht mehr zahlen" – was Ballmer, unter Berufung auf das Triple A-Rating des Kantons, heftig bestritt – und wichtige Grossprojekte seien somit nicht mehr finanzierbar, ging die FDP-Landratsfraktion in die Offensive: In einem Communiqué konstatierte sie – klar auf Ballmer gemünzt – eine "finanzielle Schieflage des Kantons". Enge Mitarbeitende des Finanzministers warfen der FDP "Königsmord" vor.

Später wollten die FDP-Parlamentarier ihrem Finanzminister sogar den Kurs vorgeben: Sie verlangten einen "Ausgaben-Stopp" und "als Sofortmassnahme" eine Reduktion des betrieblichen Gesamtaufwands um 50 Millionen Franken. Ausserdem müsse die Regierung "umgehend ein wirksames Sparpaket vorlegen". Diese Forderungen flossen in mehrere Budgetpostulate ein.

Dass ihn die eigene Fraktion nun an die kurze Leine nehmen wollte, liess sich der damalige Herr über einen Staatshaushalt von über 2,5 Milliarden Franken nicht gefallen: An einer Fraktionssitzung drohte er laut einer anwesenden Quelle, bei den bevorstehenden Wahlen im Frühjahr 2011 nicht erneut anzutreten, wenn die Budgetpostulate nicht zurückgezogen würden. Ballmers Auftritt hatte Wirkung: Die Fraktion gab klein bei.

Angeschlagen in die letzte Wahl

Doch die Stimmung zwischen Ballmer und seiner Partei verbesserte sich nicht nachhaltig. Widerwillig und unter Beknieung durch Einflussreiche seiner Partei wie dem ehemaligen Nationalrat Hans Rudolf Gysin trat Ballmer, obschon unübersehbar auch gesundheitlich angeschlagen, nochmals zu den Wahlen an, um seinen Freisinnigen den zweiten Sitz in der fünfköpfigen Regierung noch einmal zu retten.

Doch wie massiv Ballmer in der öffentlichen Gunst verloren hatte, zeigte sich in den Wahlen vom März 2011, zu denen er zum letzten Mal antrat. Vier Jahre zuvor noch mit dem besten Ergebnis brillierend, wurde er beinahe abgewählt: Er landete noch hinter dem neugewählten Grünen Isaac Reber auf dem letzten Platz. Auch bürgerliche Wähler liessen ihn im Stich.

Der Denkzettel des Volkes

Die Stimmung zwischen ihm und der Fraktion und der Partei freilich verbesserte sich nicht merklich, was Ballmer als grosse Frustration empfunden haben musste. Der Liestaler Kassenwart hatte im Juni 2011 dem Parlament ein überparteilich konstruiertes 180 Millionen-Sparpaket vorgelegt im Bestreben, mit einem bereinigten Staatshaushalt in Pension gehen zu können. Doch das Projekt, soweit der Souverän dafür zuständig war, endete in einer Bruchlandung: Mitte Juni 2012 lehnte das Baselbieter Stimmvolk das Entlastungs-Rahmengesetz mit einer Mehrheit von 58 Prozent ab – unter ihnen auch frühere Ballmer-Wähler.

Der Finanzvorsteher am Abstimmungssonntag zerknirscht: "Für einen ausgeglichenen Staatshaushalt ist offenbar der Finanzdirektor allein zuständig. Die Interessenvertreter verabschiedeten sich aus ihrer Verantwortung." Der Binninger SP-Landrat und Finanzkommissions-Präsident Marc Joset dagegen meinte, die Regierung habe eine riskante "Alles oder nichts"-Strategie gefahren und in keinem Punkt nachgegeben, sondern noch mit Steuererhöhungen gedroht.

"Splittergruppe" und "Borderline-Fraktion"

Im Streit um die milliardenschwere Sanierung der ebenfalls in Schieflage liegenden staatlichen Pensionskasse ging Ballmer an die verbale Schmerzgrenze. Die Jungfreisinnigen subsumierte er unter "irgendwelchen Splittergruppen", parlamentarische Kritiker der Vorlage bezeichnete er als Mitglieder der "Borderline-Fraktion". Mit seinem Griff in das Vokabular der Psychoanalyse wollte Ballmer nach Meinung von Abgeordneten die Botschaft vermitteln, dass einige debattierfreudige Landräte von Finanzpolitik nichts verstehen.

Der grünliberale Liestaler Landrat Gerhard Schafroth, auf den die "Borderline"-Bemerkung auch gemünzt war, war Mitglied des Think-Tanks zum Sparpaket. Aber mit Ballmer konnte er es gar nicht – und umgekehrt. Der Finanzdirektor habe "zu keinem Zeitpunkt Hemmungen mit gezielter Desinformation und mit allen erdenklichen politischen Tricks seine politischen Ziele durchzuboxen", sagte der promovierte Jurist zu OnlineReports. Ballmer habe seine Finanzpolitik im Landrat über viele Jahre "schönfärberisch" dargestellt.

Der grüne Landrat und Finanzexperte Klaus Kirchmayr hingegen betont, er habe meistens gut mit Adrian Ballmer zusammengearbeitet. "Wir hatten zwar manchmal unterschiedliche Meinungen, aber ich fühlte mich von ihm respektiert und ernst genommen."

FDP spricht von "grober Verfehlung"

Als nun vor Weihnachten die Honorar-Affäre ruchbar wurde, erhielt Ballmer wieder Saures – am meisten von seinen freisinnigen Parteifreunden. In einer Medienmitteilung nahmen sie von "mutmasslichen Verfehlungen auch eigener Parteimitglieder" Kenntnis. Und klar auf Ballmer gemünzt: "Das Zurückbehalten von Honoraren ist eine grobe Verfehlung und nicht zu tolerieren. Diese Gelder sind ohne Wenn und Aber der Staatskasse zuzuführen." Die Partei verlangte "eine schonungslose Untersuchung und strafrechtliche Aufarbeitung".

Ein Fraktionsmitglied sagte gegenüber OnlineReports, die scharfe Formulierung, die parteiintern auch auf Kritik stiess, sei "bewusst so gewählt" worden. Deutlicher kann die Distanz einer Partei zu ihrem einstigen Aushängeschild nicht sein. Eine andere Fraktionsquelle gab ihrer Enttäuschung darüber Ausdruck, dass Ballmer als Finanzminister, Jurist, früherer Gerichtsschreiber und zugleich oberster Personalchef des Kantons nicht vorbildlich als Allererster für Klarheit im Honorar- und Spesendschungel gesorgt hatte: "Das Bild des Musterknaben, der seinen Laden im Griff hatte, kommt ins Wanken."

Finanzkenner fragen sich auch, wie erhöhte Spesen und Sitzungsgelder, die möglicherweise als Einkommensbestandteile gelten könnten, auch steuertechnisch deklariert wurden.

Zunehmende Isolation

So bitter der neuerliche Tiefpunkt im politischen Leben des Adrian Ballmer ist, so massgeblich hat er selbst zu seiner zunehmenden Isolierung beigetragen. Mit seinem rauhbeinigen Habitus verschaffte er sich anfänglich sowohl in der Regierung wie im Parlament Respekt, Durchsetzungsfähigkeit und den Anspruch, es im Vergleich zu den Finanzchefs in Basel-Stadt eine Spur pfiffiger zu machen. Doch beliebt im Volk wurde er nie – und das war vermutlich auch nie sein Ziel.

Seinen ambitionierten Status offenbarte er schon in seiner Zeit als Landrat, als er eine neu gewählte Parlamentarierin in der Finanzkommission mit dem Worten begrüsste: "Aha, Sie sind jetzt diese Einzelmaske." Und so tönte es zurück: "Wer keine akademische Bildung hat, ist bei Ballmer unten durch." Zunehmend auch bürgerlichen Wählern und Politikern ging seine oft überhebliche und zuweilen zynische Art auf die Nerven.

Er wollte der sorgende Vater sein

Der Finanzdirektor sah sich – gegenüber der "Basellandschaftlichen Zeitung" – als "bonus pater familias", doch die Aussen-Wahrnehmung war anders. Als sich ehemalige Regierungsräte öffentlich gegen Ballmers Plan zum Verkauf von Baselbieter Schlössern zur Wehr setzten, strafte er sie ab, indem er sie nur noch knapp grüsste. Von seiner FDP-Fraktion habe er "bedingungslosen Gehorsam" verlangt, aber auf Widerspruch zunehmend "dünnhäutig und beleidigt" reagiert. Er sei auch schon "aus einer Fraktionssitzung herausgelaufen".

Die finanzpolitische Ballmer-Bilanz wird nicht als berauschend eingeschätzt. Dass das Baselbiet in ein gravierendes strukturelles Defizit hineinschlittert, "merkten die meisten erst, als es so weit war". Die Pensionskasse "hätte schon vor zehn Jahren saniert werden müssen". Und der Finanzausgleich unter den Gemeinden sei "auch nicht gerade ein liberaler Ansatz", heisst es aus Parteikreisen. Auf solche Einwände pflegte Ballmer zu antworten, er habe immer gewarnt, aber der Landrat habe stets mehr Geld ausgeben wollen.

Mit den regionalen Medien konnte er es eher schlecht als recht; immer wieder kritisierte er sie – und nicht immer zu Unrecht. Vermutlich verachtete er jene Medienschaffenden, die seinen Politik-Ansatz und den Stil seiner öffentlichen Auftritte kritisch hinterfragten. Ich persönlich habe in den äusserst seltenen Fällen, in denen es zu einem persönlichen Gespräch kam, auch eine weichere Seite Adrian Ballmers kennengelernt. Eine rollenbewusste Beziehung entstand nie.

Kritischen Fragen wich er nicht aus

Allerdings halte ich Ballmer zugute, dass er mir gegenüber nie auf Tauchstation ging – es sei denn, seine Vorzimmerdame, die mit ihm durch dick und dünn ging, hielt es für angezeigt, einen mit den Worten "Dazu sagt Herr Ballmer nichts" abzuwimmeln. Als OnlineReports ihm einige Fragen zu einer Apéro-Einladung an Direktions-Mitarbeitende ins Alte Zeughaus aus Anlass seines sechzigsten Geburtstags stellte, verhinderte die Dame den direkten Kontakt.

Ballmer, per Mail direkt angesprochen, antwortete aber auch auf etwas delikate Fragen wie seine Einkaufsgewohnheiten in benachbarten deutschen Geschäften – aber immer in eigenwillig-ernstem Tenor. Ironie, entspannter Humor oder echte Gelassenheit waren seine Sache nicht. Der bald 67-jährige Polit-Rentner ging fadengerade seinen Weg, in dem er sich oft selbst stand. Er hinterliess an vielen Zeitgenossen emotionale Blessuren. Wer mit politischen Vertrauten die Causa "Adrian Ballmer" anspricht, erhält sofort ungefragt einige "Müsterchen" präsentiert.

Bringt Erich Kästner Rat?

Gedanken über seine Aussenwirkung schien sich der ehemals "starke Mann" kaum zu machen. Das rächt sich – und darin liegt die Tragik seiner politischen Geschichte: Jetzt, da er, der scheinbar Unschlagbare und Erhabene, tatsächlich politische und moralische Hilfe brauchen könnte, ist niemand da.

Für Adrian Ballmer gilt die Unschuldsvermutung. Er hat bisher geschwiegen, wird aber seine Argumente sicherlich noch medienwirksam vorbringen. Der Rest liegt im Ermessen der Strafverfolgung. Sie kann den Fall einstellen oder dem Richter zuweisen. Ballmer dagegen kann dafür kämpfen, dass der Fall gar nicht vor Gericht kommt, oder sich entschuldigen und eine Rückzahlung ankündigen.

Dabei könnte ihm sein Wahlspruch helfen: "Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es". Erich Kästner in "Moral".

3. Januar 2014

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
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"Staatspolitische Konsequenezen nötig"

Lieber Herr Namensgenosse

 

Ich habe Ihre Notiz mit Interesse gelesen. Dazu aber mir Folgendes gedacht: Es ist schade, wenn die Politik auf Personen hinuntergebrochen wird und der persönliche Fall nicht zu einer gründlichen Analyse des Vorgefallenen führt. Es ist zwar amüsant, aus der Schulzeit des Betroffenen Negatives zu erzählen. Besser aber ist es, daraus politische, und im vorliegenden Fall vor allem auch staatspolitische Konsequenzen zu ziehen. Die "grundlegendste Frage" unserer Zeit ist: "Was bringt das mir persönlich?" Im Nebel um diese Frage kreist auch die Frage: "Was kann ich aus meiner Stellung alles herausschlagen und mir zuschlagen?". Oder "wie kann ich mir die Unbill, die mir entgegenschlägt, mir selber vergüten?". Dann wird der vorliegende Fall zur Frage an mich selbst, wie ich denn auf diese Fragen antworten würde und als öffentliche Person Auskunft zu geben hätte. Und dann ist nach den Werten zu fragen, die im vorliegenden Fall nicht beachtet wurden. Pflichtgefühl etwa, Fairness, Unterscheidungsvermögen, Verantwortungsbewusstsein. Und schliesslich wäre zu fragen, wie denn diese Werte eingeübt und im späteren Erwachsenenalter auch noch zur Geltung gebracht werden können. Denn zuweilen trifft es zu, dass das Volk die Regierungsräte und Regierungsrätinnen hat, die es gewählt hat. Und damit wird zum Letzten deutlich, dass eine laue, unpolitische Wählerschaft auch etwas mit dem vorliegenden Fall zu tun hat.


Xaver Pfister, Basel




"Auf dem hohen Ross"

Peter Knechtli hat zu Beginn des 2014 prima Arbeit geleistet im Zusammenwischen des Scherbenhaufens, den unsere bürgerlichen Polit-Leader unseres ach so selbstbewussten Kantons angerichtet hatten. Danke für die klaren Worte!

 

Dass die Würdenträger aus dem Freisinn schon seit Jahrzehnten die Kultur des "Hockens auf dem hohen Ross" pflegten und dies bei jeder Gelegenheit dem Fussvolk auch zu verstehen gaben, hat wahrscheinlich eben auch mit spezifischen Charakterzügen zu tun. So erzählte mir ein Politiker und ehemaliger Schulkollege Ballmers kürzlich "Weisch – dä isch scho im Gymi eso gsy."

 

Fazit und ebenfalls ein Schriftsteller-Zitat: "Dienen kommt vor dem Verdienen" – mit viel Optimismus auf ein besseres 2014!


Ueli Pfister, Gelterkinden



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"Fraglos ist der Verbrunnungsmotor ein Meisterwerk der Ingenieurskunst"

BaZ online
vom 2. Oktober 2020
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Das wären dann die revolutionären Wasser-Motoren.

RückSpiegel

 

Das SRF-Regionaljournal, die BZ, fasnacht.ch sowie LDP-Grossrat Michael Hug (Interpellation) nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Pfeifer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Auf der Autobahn A3 bei Eiken, wo120 km/h erlaubt sind, wurde am frühen Morgen des 24. Oktober eine Autofahrerin mit Tempo 214 km/h als Raserin geblitzt.

Die Basler Juso bitten die Regierung in einer Petition, sich aktiv dafür einzusetzen, 100 Menschen aus dem Camp Moria in den Kanton Basel-Stadt aufzunehmen.

Der Stiftungsrat der Stiftung Brasilea hat die 37-jährige brasilianisch-schweizerische Doppelbürgerin Tatiana Andrade Vieira als neue Geschäftsführerin und Nachfolgerin von Daniel Faust gewählt.

Die Basler SP hat am 16. Oktober ihre Initiative "Kinderbetreuung für alle" mit über 3'000 Unterschriften eingereicht.

Dominik Beeler wird neuer Präsident der Grünen Liestal und damit Nachfolger von Erika Eichenberger.

Die Volksinitiative "für ein klimagerechtes Basel", die die Treibhausgas-Emissionen in Basel-Stadt bis 2030 auf Null senken will, ist am 8. Oktober mit über 3'700 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht worden.

Die Stadt Liestal hat die Einführung eines Ortsbusses namentlich in den Quartieren Sichtern und Langhag/Hanro mit 2'246 Ja-Stimmen gegen 2'717 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.

Binningen hat die SP-Initaitive gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Boden mit  2'823 Ja gegen 2'809 Nein hauchdünn angenommen.

Münchenstein hat der Quartierplanung "Spenglerpark" mit dem 100 Meter hohen Hochhaus mit einem Ja- Anteil von 58 Prozent zugestimmt.

Der Deutsche Florian Röthlingshöfer wird neuer Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen und Nachfolger von Hans-Peter Hadorn, der Ende Jahr abtreten wird.

Patricia von Falkenstein, die Präsidentin der Liberalen LDP, wird als Nachfolgerin von Helmut Hersberger neue Präsidentin des Hauseigentümer-Verbandes Basel-Stadt.

Roman Brunner (Muttenz) wird per 1. November 2020 neuer Präsident der Baselbieter SP-Landratsfraktion als Nachfolger von Miriam Locher, die sich für das Amt der Parteipräsidentin bewirbt.

Dem Enkeltrickgewerbe fielen in Basel kürzlich Beträge von 15'000 und 4'000 Franken in die Hände, während ein happiger Beutezug von 80'000 Franken misslang.

Der FC Basel und sein Captain Valentin Stocker verlängern den Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis im Sommer 2023 – mit einer Option auf ein weiteres Jahr.

Im vergangenen Sommer lagen die Ozon-Konzentrationen in der Region Basel zwar tiefer als im Vorjahr, aber immer noch deutlich über den Grenzwerten der Luftreinhalte-Verordnung.

Mit zusätzlichen Städtepartnerschaften mit Abidjan (Elfenbeinküste) und einer Stadt in einem Erstfluchtland im Nahen Osten will die Basler Regierung "ein Zeichen der Solidarität setzen".

Teilerwerbstätigen Beziehenden von Ergänzungsleistungen und Beziehenden von Ergänzungsleistungen, die zu einer medizinischen Behandlung fahren, werden im Baselbiet die Kosten für Schutzmasken mit pauschal 30 Franken vergütet.

Ralph Lewin und Andreas Sturm stellen sich nach über zehnjähriger Amtszeit nicht mehr für eine Wiederwahl für die nächste Amtsperiode im Bankrat der Basler Kantonalbank zur Verfügung.

Die auslaufenden Verträge von Cheftrainer Marcel Koller und den Assistenztrainern Thomas Janeschitz und Carlos Bernegger mit dem FC Basel werden "im gemeinsamen Einvernehmen" nicht verlängert.

Die auf Gebäudetechnik und Energiekonzepte spezialisierte Rapp Gebäudetechnik AG plant die Konzentration ihrer Geschäftstätigkeit am Standort Münchenstein und erwägt die Schliessung ihrer beiden Filialen in Lausanne und Genf.

Der Baselbieter Landrat wird vorläufig – mindestens bis zu den Herbstferien – weiterhin im Basler Kongresszentrum tagen, wie die Geschäftsleitung beschlossen hat.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt über den Pendlerfonds das Veloverleihsystem Basel mit 2,15 Millionen Franken.

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.