Knallrote Erdbeeren machen Nachbarn sauer

Basler Solarmobilpionier steht hinter Bordell im Wohnquartier / Anwohner greifen zu unkonventioneller Selbsthilfe


Von Peter Knechtli


Seit Anfang August sorgt ein neu eröffnetes Bordell in einer Basler Wohnstrasse für Aufregung: Die Anwohnerinnen kämpfen mit unkonventionellen Mitteln gegen Freier und Masseusen. Der Hausbesitzer, ein ehemaliger Solarmobil-Pionier, steht voll hinter seinen Mieterinnen und will das sanfte Gewerbe seinerseits mit massiven Mitteln verteidigen.


Die Schlettstadterstrasse ist eine ruhige, kinderreiche Wohnstrasse, die Bevölkerung stabil und durch Quartierfeste gut integriert. Seit Anfang August allerdings ist es mit der Ruhe vorbei. Auf der hellblauen Fassade des Hauses Nummer 38 fallen knallrote Erdbeeren, Wölkchen und Spritzer auf. In Zeitungsanzeigen bieten "Nelly" und "Yen", "Cindy" und "Claudia" im "schönsten Haus in Basel" von 12 bis 24 Uhr "Entspannungsmassagen" an.

Gefürchtete Trillerpfeifen

Seither herrscht Aufruhr in der "Schletti": Mobilisiert durch direkte Nachbarn organisierte die "IG Schlettstadterstrasse" Selbsthilfe. Bewohnerinnen und Bewohner halten gleich neben dem Freudenhaus von 14 bis 22 Uhr durchgehend Wache: Von verdächtigen Autos werden Nummern abgelesen, die Halter per Adressbuch identifiziert; die Freier werden bei Betreten oder Verlassen des "Erdbeerhauses" mit oder ohne Namen begrüsst.

In Funktion traten bei solchen Gelegenheiten auch Trillerpfeifen, die durch Lauffeuereffekt in ein quartierweites Pfeifkonzert ausarteten. Verteilt auf die ganze Strasse, von hohen Fensterfronten ebenso wie aus Vorgärten, vermiesen Plakate mit den Aufschriften "Wir lassen Sie nicht aus den Augen" oder "Hinweis: Sie werden beobachtet" die Diskretion des Trieb-Geschäfts.

Freier scheuen die Blicke

In einer Petition an den Grossen Rat macht die Interessengemeinschaft Unruhe durch Feierverkehr, Verschlechterung der Wohnqualität und die unmittelbare Nähe eines Kindergartens geltend. Die Behörden, so die Forderung, sollten "alles Nötige unternehmen, damit wieder Ruhe und Ordnung in unserer Strasse einkehrt". Auch die 70jährige Frau, die eben Wache hielt, möchte verhindern, dass die Schlett- zur Bettstadterstrasse wird: "Zeit meines Lebens wohne ich in dieser Strasse. Man kennt einander, die Kinder spielen auf der Strasse. Ich bin nicht gegen Massagesalons. Aber da passen die einfach nicht hinein."

Akustisch ist - einstweilen - Ruhe eingekehrt. Denn die beklemmende Ueberwachungs-Strategie zeitigte innerhalb weniger Wochen derart Wirkung, dass die anfänglich rege Kundenfrequenz bei den neun Masseusen vollständig zusammenbrach: Es gab Tag, da bemerkten die Wachen einen einzigen Bedürftigen.

Doch der Hausbesitzer, der die fünf Wohnungen zu Preisen von 1'600, 1'800 und 2'200 Franken vermietet, zeigt sich mittlerweile kampfeslustig: "Wenn es sein muss, gehen wir bis vor Bundesgericht oder gar nach Strassburg", meinte Bruno Fridez (36), verheirateter Vater zweier Kleinkinder, gegenüber unserer Zeitung. Der konkursite Elektromobilpionier, heute nach eigenen Angaben als Lastwagen- und Tourismusunternehmer in Ungarn und der Tschechei erfolgreich, will "an der Schlettstadterstrasse ein Exempel für Menschlichkeit statuieren": "Das Gewerbe wird ruhig praktiziert. In diesem Haus gibt es keinen Geschlechtsakt, sondern nur Feinmassage. Diese Arbeit ist sicher und sauber. Alle Frauen haben Schweizer Pässe oder die nötigen Bewilligungen. Jetzt wollen wir einmal wissen, ob das rechtens ist oder nicht."

Fridez: "Dann halt HIV-Positive"

Die Flaute im Massagesalon trieb Fridez in die Offensive - nicht nur mit Strafanzeige wegen Nötigung und Schadenersatzforderungen: Aus gegenüberliegenden, ihm freundlich gesinnten Wohnungen seien bei Tag und Nacht während 13 Stunden Videoaufnahmen als Beweismittel erstellt worden. 18 Freier, auch verheiratete, seien "bereit, vor Gericht auszusagen". Nicht nur Kunden, sondern auch deren Angehörige und nicht beteiligte Leute seien durch die Anwohner belästigt worden.

Den unterbeschäftigten Prostituierten erlässt Fridez ("ich bin ein bisschen der Vater dieser Frauen") derzeit die Miete: "Die werden von uns voll unterstützt." Von der Phantasie seiner Gegner beflügelt, liess Fridez auch schon 250 T-Shirts mit dem Aufdruck "Achtung, Sie werden beobachtet" bedrucken und vom Amt für geistiges Eigentum registrieren. Auch erwägt der Bordell-Besitzer, ein Dutzend Mannequins zu engagieren und in der Strasse als  "synthetische Dirnen" zirkulieren zu lassen. Fridez: "Wenn es mir ganz aushängt, dann werde ich diese Liegenschaft mit HIV-Positiven oder Ausländern füllen, oder ein Sterbehaus einrichten."

"Lieber Puff als Vergewaltigung"

In jüngster Zeit ist die Auseinandersetzung eskaliert. Ein direkter Anwohner, der ebenfalls Strafanzeige einreichte, erklärte gegenüber unserer Zeitung, aus dem Lusttempel seien vor den Augen seiner Frau drei Molotow-Cocktails auf den Vorgarten geworfen worden. Dieser Vorgarten ist der zentrale Wachtposten: Nachdem Fridez als Sichtschutz eine Tujahecke gepflanzte hatte, baute der Nachbar auf seinem Vorplatz eine gedeckte Holzbühne auf, um die Übersicht zu behalten.

Der erbitterte Kampf um die "Entspannungs"-Exklave wirft zwangsläufig die Frage auf, wie viel das sanfte Gewerbe im Wohnquartier zu suchen hat. Denn nicht alle "Schletti"-Bewohner begrüssen den Kampf mit Mitteln, die sich an der "typisch schweizerischen Ueberwachungs-Mentalität orientieren" und hinter dem Vorhang abspielen: "Der Puff ist eine gesellschaftliche Realität. Es ist doch geheuchelt, wenn wir vor uns und den Kindern die Augen davor verschliessen", meinte eine Strassenbewohnerin gegenüber OnlineReports. "Lieber gehen die Männer dorthin, als dass sie Frauen vergewaltigen." Allerdings wird diese Meinung durch die Polizei nicht geteilt: Sie hält den Protest der "Schletti"-Mehrheit, solange er sich ans Gesetz hält, für legitim.

7. Oktober 1993


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"Der Heckenschuss aus dem Hinterhalt"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 9. Juni 2020
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Endlich mal ein Heckenschütze, der nicht vor der Hecke steht.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.