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"Basel grösser denken": Neuer Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels

Stadterneuerer Hans-Peter Wessels: Ein knallharter Softy

Der Nachfolger von Barbara Schneider ist lustvoll und überzeugend in sein Basler Regierungs-Amt eingestiegen


Von Peter Knechtli


Seit knapp einem Jahr ist Hans-Peter Wessels neuer Basler Bau- und Verkehrsdirektor. Er nahm seine Aufgabe schwungvoll in Angriff, musste aber auch schon Niederlagen einstecken. Von Rückschlägen lässt sich der leichtfüssige Politiker aber nicht beeinflussen: Auffällig locker, aber knallhart geht er seinen Weg.


Aufgeräumt schreitet Hans-Peter Wessels über den Basler Münsterplatz, an dem sich der Sitz des Basler Bau- und Verkehrsdepartements befindet. Eine spontane Begegnung: Ihm wird die erwachsene Tochter eines engen Mitarbeiters vorgestellt. Er macht keine langen Tänze: "Ich bin der Hans-Peter", stellt sich der Regierungsrat locker und in keiner Weise anbiedernd vor. Das Beispiel zeigt: Selten hat ein regionaler Exekutiv-Politiker so viel spontane Nähe gezeigt wie Wessels, seit 1981 Sozialdemokrat und seit 1. Februar 2009 Mitglied der Basler Kantonsregierung.

Ohne Vater aufgewachsen

Anders als seine Vorgängerin und Parteikollegin Barbara Schneider, die nicht nur ihrer Fraktion zunehmend unnahbar erschien, ist bei Wessels mit Händen zu greifen, wie er die Menschen mag. Trendy logisch, dass er sich, bei zweifelhaftem Nutzen, auf "Facebook" zeigt. Klagt dem 47-Jährigen im Vorbeigehen auf der Strasse eine Bürgerin ihr Baubewilligungs-Leid, so hört er aufmerksam zu – und weiss hinterher auch noch, was ihm die Dame mitteilen wollte.

Keine Spur von Dünkel umwebt den Bau- und Verkehrsdirektor, wenn er sich im Tenü der Abfall-Equipen medienwirksam aufs Trittbrett des Abfuhrwagens schwingt und eine Runde lang Berufsalltag seiner Männer der Stadtreinigung schnuppert.

Wessels kommt selbst von unten. Aufgewachsen in Kanada verlor er im Alter von vier Jahren seinen Vater, einen Südafrikaner, an einem Unfall. Seine Mutter, eine Schweizer Damenschneiderin und Textildesignerin, kehrte mit ihren beiden Söhnen in die Ostschweiz zurück, wo sie knapp durch musste. Die ersten "Gschpönli" des sechsjährigen Hans-Peter, der kein Wort Schweizerdeutsch sprach, waren italienischer und spanischer Herkunft. Später ermöglichten Stipendien dem heutigen Basler Magistraten ein ETH-Studium.

Leichtfüssig, aber knallhart

Doch der leichtfüssige, in seiner Unkompliziertheit und jovialen Art kaum zu überbietende SP-Softy ist alles andere als ein Trittbrettfahrer: Das dürften jene schon erfahren haben, die hinter der dem unprätentiösen Habitus bereits die günstige Gelegenheit witterten, ihre Interessen besonders einfach durchsetzen zu können. Wessels hört zwar hingebungsvoll zu, doch er verfolgt seine eigenen klaren Vorstellungen von Bau- und Verkehrspolitik – knallhart.

Obschon resultatorientiert, fand die Frohnatur – kaum vorstellbar, dass Wessels wütet – im ersten Amtsjahr nicht immer die Gnade des Parlaments. Mitte Dezember sah er sich gegenüber seinen rot-grünen Genossinnen und Genossen erst zur Mahnung veranlasst, etwas "über die Nasenspitze hinaus zu denken". Dann verweigerten sie zusammen mit der SVP einen Kredit von gerade mal 120'000 Franken an die direkte Buslinie "48" vom Allschwiler Bachgraben zum Basler Bahnhof SBB. Situations-Pech für Wessels: Er war so stark erkältet, dass er sich für die vorgängige Fraktionssitzung entschuldigen musste – und schon war es geschehen. Wessels Kommentar danach: "Ein Betriebsunfall."

Kurz darauf stand Wessels erneut im Regen: Die Linke schmetterte die Aufnahme des Anschlusses Allschwil an die Nordtangente in die Basler Raumplanung gegen seinen Willen ab.

"Gar nicht so grün wie versprochen"

Wer glaubte, Wessels ("Man darf sich nicht ärgern, wenn man Politik macht") ziehe sich nun in den Schmollwinkel zurück, sah sich getäuscht: Nichts Besseres konnte ihm widerfahren. Was zunächst wie ein kräftiger Nasenstüber seines eigenen Lagers aussah, weckte in der Region so viel Unverständnis und Druck, dass der Verkehrsminister bereits zuversichtlich einem Sinneswandel im Grossen Rat entgegenblickt: Dass der "48-er"-Bus ins ÖV-Programm 2010-2013 aufgenommen wird und "erste Fakten" zu Linienführung und Kosten eines Nordtangente-Zubringers Allschwil gesammelt werden. Dies, so Wessels, sei Basel-Stadt dem Partner Baselbiet schuldig.

Schon wird der eine oder andere Vorwurf laut, der linke Hoffnungsträger sei gar nicht so grün wie er als Kandidat versprochen habe. Vor der Wahl habe er in der Quartierzeitung gefordert, die Lebensqualität in den von Fluglärm geplagten Quartieren dürfte "nicht gefährdet" werden. Nach der Wahl habe er erklärt, "punktuelle Beeinträchtigungen durch Fluglärm" müssten "in Kauf" genommen werden.

Die Vorwürfe richten sich an einen Zeitgenossen, der weder ein Auto besitzt noch den Führerschein, der sich vorzugsweise radelnd durch die Stadt bewegt und mit seiner Familie ein Reihenhaus im durchaus gehobenen Neubadquartier bewohnt und besitzt. Wessels ("Ich wohne ziemlich direkt in der Flug-Schneise") gibt zu bedenken, dass der Fluglärm "im zweiten Halbjahr 2008 massiv abgenommen" habe. "Selbstverständlich" aber, bekräftigt er, sei er dafür, dass die Lärmschutz-Abmachungen mit Frankreich eingehalten werden.

Als sich jüngst ein ehemaliger Basler Regierungsrat, Mitglied der Liberalen Partei, im Basler Tram nicht allzu diskret über seinen Mitquartierbewohner Wessels äusserte, mündete die Einschätzung in den Worten: "Der gefällt mir ganz gut. Er ist kein richtiger Linker."

Erste Akzente in der Verkehrspolitik

Wohl vermochte der Vater zweier Kinder im Alter von 13 und 16 Jahren im Wahlkampf seine SP-Basis mit einer gewissen Kampf-Romantik zu beflügeln, doch weder ist Wessels ein Fundi, noch lässt er sich leicht in eine Ecke stellen. Von Berufs wegen Befürworter der Gentechnologie und als früherer Wirtschaftsförderer mit den Erfordernissen der unternehmerischen Standort-Attraktivität eng vertraut, verfolgt der promovierte Biochemiker eine Grundstrategie des Sowohl-als-auch: Flexibel vorgehen, das Eine tun, ohne das Andere zu lassen. Kein Wunder, bringt die OnlineReports-Frage, wo er in seinem ersten Regierungs-Jahr seine "linke Handschrift" hinterlassen habe, den Pragmatiker etwas in Verlegenheit. "Ein gute Frage – (Pause) ich muss mehrheitsfähige Entscheide zustande bringen!", verschaffte er sich rhetorisch Nachdenk-Zeit.

Flugs ortet Wessels den Nachweis seiner politischen Heimat im Verkehrsbereich: Als bisher grössten Erfolg wertet er  die – äusserst knappe – Annahme des Rückbaus von Wasgen- und Luzernerring durch das Stimmvolk. Als eine der ersten Amtshandlungen schaffte Wessels die als bürokratische Schikane empfundene Bewilligungspflicht für Velounterstände vor Wohnhäusern ab. Ausserdem will er Radfahrenden und Fussgängern das Leben angenehmer machen: Einbahnstrassen für Velos öffnen, schnelle und sichere Fahrrad-Verbindungen, mehr Tempo 30-Zonen in Wohnquartieren und eine Erweiterung der Fussgängerzone in der Innenstadt.

Architekt des Erneuerungs-Projekts Basel

Keinerlei Berührungsängste zeigte Wessels auch vergangenen August, als die Jungen Grünen 80 Velo-Ärgernisse öffentlich anprangerten: Der neue Regierungsrat zeigte sich an der Medienkonferenz als gut gelaunter geladener Gast – und versprach Besserung.

Bürgerliche Parteien und das gesellschaftliche Establishment erkannten schnell, dass sie es mit keinem einfach gestrickten Zweirad-Aktivisten an der Spitze des Bau- und Verkehrsdepartements zu tun haben werden. Wessels lässt sich schlecht in herkömmliche ideologische Schubladen einordnen: Er verkörpert eher den Typ des parteipolitischen Neutrums, dem es darum geht, durch Fortschritt, unternehmerische und soziale Prosperität, den unumgänglichen ökologischen Umbau und einer hohen Standortgunst seinen Beitrag zum Volks-Wohl zu leisten.

Was der Architekt des Erneuerungs-Projekts Basel weiter treiben will, kommt an: Bürgerliche halten ihn schon fast zur Hälfte als einen der ihren, seine sozialdemokratische Basis folgt "mit Freude" den parteiinternen "Super-Auftritten" (so ein SP-Mitglied), an denen er mit inhaltlichem Schwung und Überzeugungskraft - auf ungewohnte Art von Gelassenheit überlagert - seine Geschäfte vertritt und durchbringt. So empfahl die SP-Basis letzten Monat die Ablehnung der von den Grünen lancierten Initiative "Der Landhof bleibt grün". Gar mit "Begeisterung" registriert ein prominenter Basler SP-Mandatär die "gute Mischung", mit der Wessels "auf Bestehendem aufbaut, Vertrauen gewinnt und gleichzeitig erste Pflöcke einschlägt".

Markenzeichen: Das krachende Lachen

Variabel ist die Tonalität in Wessels Kommunikations-Stil: Oft fast etwas ländlich, gelegentlich ins Burschikose neigend und von krachendem Lachen – seinem Markenzeichen – unterbrochen, bei Bedarf und in offizieller Mission aber wieder betont bedächtig oder aufs mal gar zuckersüss. Wo nicht förmliche Zurückhaltung angesagt ist, äussert "Hampe" (so seine Freunde) seine Meinung ungeschminkt und fadengerade, selbst wenn er dadurch seine Parteifreunde mal vor den Kopf stösst.

"Haben Sie Ihr Departement im Griff?", wollte OnlineReports von Wessels wissen. Die Frage schien etwas überraschend zu kommen, wie Wessels eruptives Lachen vermuten lässt. "Alles und jedes" habe er "sicher nicht im Griff". Aber, so der Chef über gegen tausend Staatsangestellte, die BVB-Belegschaft nicht eingerechnet: "Ich will hervorragende Amtsleiter, die Führungs-Crew muss gut aufgestellt sein." Organisatorisch scheint ihm nach der Neuordnung des Generalsekretariats nun der Zeitpunkt gekommen zu sein, departementsintern "die eine oder andere kleine Strukturbereinigung" umzusetzen.

Mehr Tempo bei der Stadt-Erneuerung

Gleich reihenweise stehen Wessels planerische Grossbaustellen ins Haus, die er ohne starke Umgebung, aber auch ohne eigenen persönlichen Einsatz nicht durchsetzen kann. Schon an gegen zwanzig öffentlichen Auftritten zur Zonenplan-Revision übte er Bürgerdialog und Bodenhaftung. Das umstrittene Instrument ist die Grundlage eines Plans, der das städtebauliche Gesicht Basels rasanter verändert als jemals zuvor. Stichworte sind neuer, attraktiver Wohnraum, Stadtrand-Entwicklung mit Hochhauszonen, Erschliessung neuer Baugebiete. Zwar sollen auch weiterhin wertvolle historische Bauten gepflegt und erhalten sowie neue Grün- und Freizonen geschaffen werden. Aber Wessels scheut sich nicht davor, das Kind beim Namen zu nennen: die Bausubstanz "flüssig zu erneuern".
 
Damit schwenkt er auf eine konfliktträchtige Position ein, die die Liberalen schon vor über zwei Jahren einnahmen, als sie mehr Tempo bei der Stadterneuerung und den "Mut" einforderten, "gewisse Geviert oder Strassenzüge zurückzubauen und neu zu definieren".

"Gepflegter Biergarten" im Kastanienhain

Er will aber auch bestehende Nutzungen hinterfragen, den dem grünen "Landhof" ("im Moment eine geschlossene Veranstaltung") in ein Wechselspiel von genossenschaftlichem Wohnraum und Quartierpark umgestalten. Er will Orte der Stille wie den denkmalgeschützten Münsterplatz beleben, wobei er geradezu ins Schwärmen gerät: "Dieser wunderschöne Kastanienhain" wenige Meter neben der weltberühmten Galluspforte des Münsters biete sich für eine Buvette oder einen "gepflegten Biergarten" geradezu an.

Für die Einsprachen von Anwohner und der reformierten Kirche gegen eine Buvette dürfte Wessels wenig Verständnis zeigen. "Der Münsterplatz von heute hat nichts mit dem Münsterplatz im Mittelalter zu tun. Da herrschte wildes Markttreiben." Das "Chill am Rhy", das "Kulturfluss" im Rhein und die bereits bestehende Kleinbasler Buvette seien "wunderbar und tragen enorm viel zur Lebensqualität bei". Indes: Wessels will "eher weniger" sommerlichen Grossevent-Rummel auf dem Münsterplatz, dafür eine "ruhige kultivierte Nutzung".

Denkmalpflege wird neu positioniert

Angesichts dieser Einschätzung verwundert nicht, dass der oberste Stadterneuerer die kantonale Denkmalpflege, die "gute Arbeit" leiste, neu positionieren will: Diese Amtsstelle werde "zu stark als verhindernde Institution wahrgenommen", lässt der Departements-Chef auch hier eine möglicherweise nicht unbedeutende "kleine Strukturveränderung" erahnen.

Bei seiner Absicht, die Qualität des öffentlichen Raums zu verbessern, das Rheinufer aufzuwerten und "den Plätzen in der Stadt ein Gesicht zu geben", wird Wessels Dialog- und Vermittlungsfähigkeit auf die Probe gestellt werden, will er es mit ruhebedürftigen Stadtbewohnern nicht verscherzen.

Seine Haltung in Fragen der Anbindung Allschwils an den öffentlichen Verlehr durch Tram und Bus macht aber auch deutlich, dass er "vermehrt die Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden" sucht. Zentrale Funktionen müssten "vermehrt ausgelagert" werden. Kirchturmpolitik ist dem Regionalpolitiker, der bis ins Alter von zwölf Jahren die südafrikanische Staatsbürgerschaft besass, fremd: "Wir müssen die Stadt Basel grösser denken." So gehörten der Fachhochschul-Standort Muttenz oder auch Allschwil "zum Zentrum der Region".

Auch wenn Wessels über die Nasenspitze hinausschaut und unkonventionell Grenzen sprengt, lässt ihn das kleine Alltägliche – wie die von OnlineReports publik gemachte Stolperfalle am Bahnhof – nicht kalt. Als sich der Hüter über die Basler Allmend kurz vor dem Jahreswechsel zufällig in der Nähe der frisch markierten Unfallstelle aufhielt, fiel vor seinen Augen eine siebzigjährige Frau der Länge nach hin. Wessels bestürzt: "Dass hier nachgebessert werden muss, ist offensichtlich."

 

Hören Sie Hans-Peter Wessels im Original-Ton (unten klicken)

6. Januar 2010

Weiterführende Links:



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"Der Obama vom Münsterplatz"

Kompliment zum Bericht über Hans-Peter Wessels. In der Tat zeichnen ihn drei Eigenschaften aus: Hans-Peter weiss, was er will und zieht das dann durch. Er ist vielseitig und in der Lage, sich schnell an ein neues Umfeld anzupassen. Und er ist begeisterungsfähig und mitreissend. Vielleicht waren dies die Gründe dafür, dass wir ihn nach seiner Wahl bei uns intern den "Obama vom Münsterplatz" nannten.


Michael Bertram, COO BaselArea, Basel




"Wessels kommt noch besser"

Wessels hat in kürzester Zeit das jahrelange Dauernerv-Thema der Baumfällungen (bis auf einen letzten Fall) gelöst. Vor wenigen Jahren hat er als Wirtschaftsförderer innerhalb einer Stunde zwischen Investoren (einige hundert Millionen) und WWF (250 Kröten) eine Lösung hingezaubert – wozu die Verwaltung monatelang nicht fähig war. Dass er beim "Landhof" nicht meiner Meinung, mit der geplanten Beschneidung der staatlichen Kommissionen auf dem Holzweg und mit der primären Stadterweiterung in die Familiengärten falsch eingespurt ist, tut keinen Abbruch. Man darf ja anderer Meinung sein. Er ist flexibel, rasch und vor allem dünkelfrei: Und Wessels kommt noch besser, geben wir ihm Zeit und Raum und zeigen ihm (bzw. seiner Verwaltung) zuweilen, dass es auch Grenzen gibt.


Jost Müller, Basel



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"Wir von der SP setzen uns vor allem für den unteren und mittleren Mittelstand ein. Also etwa 80 Prozent der Bevölkerung. Und für die oberen 20 Prozent sind die bürgerlichen Parteien zuständig."

Kaspar Sutter
am 31. August 2020
am Wahl-Podium der
Handelskammer beider Basel
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Die pfiffigste Aussage des Abends.

Frisch pubertiert

Bitte so lange wie möglich

RückSpiegel

 

Das SRF-Regionaljournal und die BZ nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Peifer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Stadt Liestal hat die Einführung eines Ortsbusses namentlich in den Quartieren Sichtern und Langhag/Hanro mit 2'246 Ja-Stimmen gegen 2'717 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.
 

Binningen hat die SP-Initaitive gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Boden mit  2'823 Ja gegen 2'809 Nein hauchdünn angenommen.

Münchenstein hat der Quartierplanung "Spenglerpark" mit dem 100 Meter hohen Hochhaus mit einem Ja- Anteil von 58 Prozent zugestimmt.

Der Deutsche Florian Röthlingshöfer wird neuer Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen und Nachfolger von Hans-Peter Hadorn, der Ende Jahr abtreten wird.

Patricia von Falkenstein, die Präsidentin der Liberalen LDP, wird als Nachfolgerin von Helmut Hersberger neue Präsidentin des Hauseigentümer-Verbandes Basel-Stadt.

Roman Brunner (Muttenz) wird per 1. November 2020 neuer Präsident der Baselbieter SP-Landratsfraktion als Nachfolger von Miriam Locher, die sich für das Amt der Parteipräsidentin bewirbt.

Dem Enkeltrickgewerbe fielen in Basel kürzlich Beträge von 15'000 und 4'000 Franken in die Hände, während ein happiger Beutezug von 80'000 Franken misslang.

Der FC Basel und sein Captain Valentin Stocker verlängern den Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis im Sommer 2023 – mit einer Option auf ein weiteres Jahr.

Im vergangenen Sommer lagen die Ozon-Konzentrationen in der Region Basel zwar tiefer als im Vorjahr, aber immer noch deutlich über den Grenzwerten der Luftreinhalte-Verordnung.

Mit zusätzlichen Städtepartnerschaften mit Abidjan (Elfenbeinküste) und einer Stadt in einem Erstfluchtland im Nahen Osten will die Basler Regierung "ein Zeichen der Solidarität setzen".

Teilerwerbstätigen Beziehenden von Ergänzungsleistungen und Beziehenden von Ergänzungsleistungen, die zu einer medizinischen Behandlung fahren, werden im Baselbiet die Kosten für Schutzmasken mit pauschal 30 Franken vergütet.

Ralph Lewin und Andreas Sturm stellen sich nach über zehnjähriger Amtszeit nicht mehr für eine Wiederwahl für die nächste Amtsperiode im Bankrat der Basler Kantonalbank zur Verfügung.

Die auslaufenden Verträge von Cheftrainer Marcel Koller und den Assistenztrainern Thomas Janeschitz und Carlos Bernegger mit dem FC Basel werden "im gemeinsamen Einvernehmen" nicht verlängert.

Die auf Gebäudetechnik und Energiekonzepte spezialisierte Rapp Gebäudetechnik AG plant die Konzentration ihrer Geschäftstätigkeit am Standort Münchenstein und erwägt die Schliessung ihrer beiden Filialen in Lausanne und Genf.

Der Baselbieter Landrat wird vorläufig – mindestens bis zu den Herbstferien – weiterhin im Basler Kongresszentrum tagen, wie die Geschäftsleitung beschlossen hat.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt über den Pendlerfonds das Veloverleihsystem Basel mit 2,15 Millionen Franken.

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.

Der Kanton Basel-Stadt, die IWB und Pro Innerstadt Basel gaben heute den offiziellen Startschuss für die Erneuerung der Freien Strasse und der angrenzenden Gassen.

Weil bei Bauarbeiten am Hochbergerplatz ein Stromkabel durchtrennt wurde, kam es am 30. Juli kurz vor 7.30 Uhr in Teilen von Kleinhüningen zu einem Stromunterbruch.

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Die Universität Basel hat entschieden, ihren Dies academicus auf Grund der Corona-Pandemie nicht durchzuführen.

Die Baselbieter Corona-Abklärungs- und Teststation befindet sich neuerdings im Spenglerpark in Münchenstein.

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.