© Grafik by BVD BS / Foto Michael Baumgärtner, OnlineReports.ch
"Fit für die Zukunft": Neue Tramstrecken (rot) in der Agglomeration Basel

Massiver Tramnetz-Ausbau in den nächsten zehn Jahren

19 Kilometer Tramlinien sollen die öffentlichen Verkehrsmittel attraktiver machen und die Innenstadt entlasten


Von Michael Baumgärtner


Starkes Bekenntnis zum öffentlichen Verkehr: Die Regierungen beider Basel planen den grössten Ausbau des Tramnetzes seit 1934. Die Kernelemente des Ausbaus betreffen die Erschliessung des Peters- und Claragrabens, die Verbindung zwischen Dreispitz und St. Jakob, sowie eine neue Tramführung über den Margarethenstich.


Das neue Streckennetz soll insgesamt 19 Kilometer länger werden und primär die Innenstadt entlasten, sowie die Agglomeration noch besser erschliessen. Dies teilten heute Mittwochnachmittag das Basler Bau- und Verkehrsdepartement und die Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion an einer gemeinsamen Medienkonferenz mit. Während einige dringende Ausbauarbeiten bereits so gut wie beschlossen sind und zeitnah umgesetzt werden, sollen andere Projekte eher mittelfristig realisiert werden.

"Sinnvolle Erschliessung des Baselbiets"

Laut der Baselbieter Bau- und Umweltdirektorin Sabine Pegoraro (Bild rechts) haben für ihren Kanton die Tramführung über den Margarethenstich und die Doppelspuren im Leimental Priorität. Damit wäre "nach heutigem Stand eine sinnvolle Erschliessung des Baselbiets" erreicht, so die FDP-Politikerin gegenüber OnlineReports.

Die Doppelspuren im Leimental erlaubten eine schnellere Taktung, die Trams könnten im Sieben-Minuten-Rhythmus fahren. Eine Tramführung über den Margarethenstich hätte für die Pendler den Vorteil einer schnellen Verbindung zum Bahnhof, ohne die Innenstadt zu belasten. Mittelfristig soll das Tramnetz zudem das Prattler "Grüssen-Center" und das Gebiet Salina Raurica erschliessen. Eine gute Abstimmung mit der regionalen S-Bahn gehört zu den weiteren Schlüsselvorhaben des "Tramnetzes 2020".

Sollte der Landrat dem Projekt nach heutigem Stand zustimmen, kämen auf den Landkanton Nettokosten von schätzungsweise über 200 Millionen zu – bei einer geplanten Bauphase von zehn Jahren somit jährlich rund 20 Millionen Franken. Einen Widerspruch zum Sparpaket der Regierung sieht Pegoraro allerdings nicht: "Die Sparmassnahmen verschaffen uns Handlungsfreiheit für eben solche Projekte. Wir müssen erst sparen, um dann Geld ausgeben zu können", erklärte sie gegenüber OnlineReports.

Entlastung der Innenstadt

In der Innenstadt soll das Tramnetz gemäss den Vorstellungen der beiden Departemante noch umfassender ausgebaut werden als im Landkanton. Die Planungsvorgaben der Regierung verlangten hier insbesondere eine Entlastung des Tramverkehrs an den Knotenpunkten zwischen Aeschenplatz und Marktplatz. Zudem sollen einige tote Winkel wie der Petersgraben oder die Verbindung zwischen Dreispitz und St. Jakob neu erschlossen werden.

In einer ersten Phase stehen die bereits beschlossene Verlängerung der Linie "8" nach Weil am Rhein und die Erschliessung des Erlenmattquartiers beim Badischen Bahnhof im Vordergrund. Danach folgen in einer zweiten Phase der Ausbau des Tramnetzes nach St. Louis und zum "Stücki"-Areal. Wie Hans-Peter Wessels ausführte, sollen die Pläne für diese zweite Etappe schon kommenden Juni dem Grossen Rat vorgelegt werden.

300 Millionen für Basel-Stadt

Der Basler Verkehrsdirektor ist "sehr zuversichtlich", was die Haltung des Parlaments gegenüber den geplanten Ausbaumassnahmen betrifft. Er habe ein "gutes Gefühl", dass auch diese zweite Bauphase nach Zeitplan umgesetzt werden könne. Wessels wollte gar seine "Hand ins Feuer" legen, dass die "Sensibilität für eine Weiterentwicklung des Tramnetzes gross" sei.

Als "sehr entscheidend" bezeichnete er insbesondere die beabsichtigten Tramführungen durch den Petersgraben und den Claragraben, denn diese seien imstande, den Verkehr im Zentrum deutlich zu entlasten – eines der Hauptziele des Programms.

 

Für den Kanton Basel-Stadt wären die Gesamtkosten noch höher als für den Partnerkanton, da ein grösserer Teil des Ausbaus die Innenstadt beträfe. Wessels rechnet mit Kosten von knapp 300 Millionen Franken – immer vorausgesetzt, dass sich der Bund in ähnlichem Ausmass wie bisher beteiligt: "Bisher hat der Bund mit seinen Subventionen 40 Prozent der Kosten für den öffentlichen Verkehr gedeckt, beispielsweise beim Ausbau der Tramlinie nach Weil am Rhein. Wir hoffen auch zukünftig auf ähnliche Unterstützung."

Ausbau in vier Etappen

Das vorliegende Konzept ist eine Synthese aus fünf verschiedenen Netzdesigns. Die Regierungen der beiden Basel hatten vergangenes Jahr einen Studienauftrag vergeben mit dem Ziel, ein zukunftsträchtiges Tramnetz für Stadt und Agglomeration zu erstellen. Aus den fünf Vorschlägen wählte eine Expertenkommission die besten Merkmale aus, denn "kein Konzept war total überzeugend, aber auch keines total unbrauchbar", wie Christoph Stucki, Präsident des Genfer Tarifverbunds "unireso" und Mitglied des Expertenausschusses, erklärte. Stucki und sein Team entwickelten schliesslich aus den verschiedenen Vorschlägen das Konzept "Tramnetz 2020".

In vier Etappen sollen die zahlreichen Ausbauvorschläge nun umgesetzt werden. Das Ziel besteht laut Alain Groff, dem Leiter des baselstädtischen Amts für Mobilität, nicht darin, bis zum Jahr 2020 alles fertiggebaut zu haben. Allerdings sollten bis dahin "sämtliche Projektvorgaben aufgegleist sein".

Wohl keine Preissteigerungen

Die Frage, ob sich aufgrund des erweiterten Angebots auch die Fahrpreise ändern werden, konnte Wessels gegenüber OnlineReports indes nicht mit Sicherheit beantworten. Auch diese Frage hänge "von der Subventionierung des Bundes ab", so der SP-Politiker, denn öffentlicher Verkehr sei "nirgends selbsttragend".

Wessels geht aber nicht von Preiserhöhungen aufgrund des grösseren Angebots aus. Zwar werde durch die Ausbaumassnahmen die Effizienz der Tramlinien gesteigert, was üblicherweise zu einer Verteuerung führt. Durch ein verbessertes Angebot könnten aber "wahrscheinlich mehr Fahrgäste angelockt" werden, was wiederum gegen eine Verteuerung spräche.

Jedenfalls scheint sich der sogenannte Modal-Split zwischen öffentlichem und privatem Verkehr in der Region Basel ganz klar zu Gunsten des öffentlichen Verkehrs zu verbessern. Darauf weist nebst dem Nein zur Parkraum-Initiative vom vergangenen Wochenende nun auch das partnerschaftliche Projekt "Tramnetz 2020" hin.

8. Februar 2012


Die neuen Tramstrecken


• Tramstrecke über den Margarethenstich
• Tram Erlenmatt (Badischer Bahnhof – Erlenmatt – Riehenring)
• Verlängerung Tramlinie 3 nach Saint-Louis (Burgfelden Grenze – Saint-Louis Gare)
• Doppelspurausbauten im Leimental (Spiesshöfli, Hinteres Leimental)
• Tram Salina Raurica (Pratteln – Grüssen – Augst)
• Tram Stücki (Riehenring – Stücki – Hochbergerplatz)
• Tramstrecke im Leimgrubenweg
• Tram Dreispitz (Haltestelle Dreispitz – Broadway – Motorfahrzeugprüfstation)
• Verlängerung Tramlinie 8 bis Allschwil-Letten (Neuweilerstrasse – Paradies – Letten)
• Tramverbindung Claragraben
• Tramverbindung Petersgraben
• Tramknoten Schützenhaus (Schützenhaus – Schützenmattstrasse)
• Tram Hafen (Hochbergerplatz – Hafen Kleinhüningen)
• Tramstrecke Grenzacherstrasse – Badischer Bahnhof
- Tramstrecke Dreispitz – Brüglingerstrasse – St. Jakob
- Tramstrecke Spitalstrasse (Verlegung aus St. Johanns-Vorstadt)


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"Busse statt Trams!"

Petersgraben, Claragraben, Stücki, Erlenmatt, Hafen, St.Jakob-Dreispitz, Grenzacherstrasse Spitalstrasse, Austrasse-Schützenhaus, Margrethenstich, usw. usw. 
Geben die Tramnostalgiker eigentlich nicht eher Ruhe, bis die hinterste und letzte Gasse mit dem Tram "erschlossen", bzw. verbaut und versperrt ist?!



 

- Das Stücki ist mit dem Bus direkt vor dem Haus (!) und der Linie 8 in 150m Entfernung bestens erschlossen.

 


- Für die Erlenmatt genügt es, wenn die Leute zu faul sind ein paar Meter zum Musicaltheater zu gehen, den Bus 30 eine Schlaufe durch das Areal fahren zu lassen. Gegen die angebliche Überlastung des 30ers hilft ein verdichteter Takt.


 

- Eine "Bergbahn" über den Petersgraben oder die Brüglingerstrasse ist sowas von hirnrissig.

- Die Claragrabenverbindung ist total überflüssig.


 

- Die Grenzacherstrasse als Hauptverbindungsstrasse mit einem Tramtrassee zu kastrieren entbehrt jeder Vernunft.


 

Die Liste liesse sich beliebig fortsetzen. 

Ein Schienen gebundener ÖV hat in einer kleinräumigen, engen Stadt schlicht und ergreifend grundsätzlich nichts zu suchen. Ausser bei Betriebs eigenen Störungen und Pannen steht insbesondere bei Sperrungen durch Polizei, Feuerwehr oder Sanität alles still, weil ein Ausweichen nicht möglich ist.

 



Fazit : Das Tramnetz ist nicht auszubauen sondern zu minimieren. Back to basics. Einzig die Durchmesserlinien 1/14, 3, 6, 8, 10 und 11 sind - wenn überhaupt - beizubehalten. Das übrige Netz ist - endlich ! - auf den flexiblen Busbetrieb umzustellen.



 

Die Stadt Luzern macht es vor, wie vorbildlich, pünktlich und reibungslos ein ÖV mit Bussen und ohne einen einzigen Meter Tram funktioniert.
 Da sollten Wessels und seine Getreuen mal einen Lokalaugenschein nehmen und sich inspirieren lassen!


Abdul R. Furrer, Basel



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"Messepatz"

OnlineReports.ch
vom 18. September 2021
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Authentischer lässt sich der Basler Messeplatz nicht verpatzern.

RückSpiegel


Telebasel nahm den OnlineReports-Primeur über die Sichtung einer Waschbären-Familie in Gelterkinden auf.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Meldung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Basler Grossrat Eric W. auf.

20 Minuten, Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Durchführung der Basler Herbstmesse auf. Die Basler Zeitung kam einen Tag später und unterliess die Quellennennung.

Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Berufungen im Fall der Grellinger Kassengriff-Kassiererin auf.

Prime News nahm im Interview mit dem neuen Telebasel-Chefredaktor Philippe Chappuis Bezug auf einen Kommentar von OnlineReports.

Die OnlineReports-News über das Urteil des Aargauer Obergerichts gegen den früheren ASE-Präsidenten wurde von der Aargauer Zeitung aufgenommen.

20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Birsfelder EVP-Landrätin Sara Fritz tritt nach zwölf Jahren zurück, um ihren Muttenzer Parteikollegen Thomas Buser nachrücken zu lassen.

Der Kanton Basel-Stadt budgetiert für das Jahr 2022 einen Überschuss von 78 Millionen Franken.

Ab dem 1. Oktober übernimmt Jonathan Koellreuter die Leitung des Portfolio-Managements bei Immobilien Basel-Stadt (IBS).

Raffael Kubalek wird per 1. Oktober neuer stellvertretender Generalsekretär in der Baselbieter Sicherheitsdirektion und Nachfolger von Katrin Bartels, die Gemeindeverwalterin von Arlesheim wird.

Laut Beschluss der Mitgliederversammlung stehen Patricia von Falkenstein als Präsidentin und Michael Hug als Vize "für (mindestens) vier weitere Jahre" (so die offizielle Medienmitteilung) der Basler LDP vor.

Der 52-jährige Museumsfachmann Werner Hanak übernimmt auf 15. Oktober 2021 die stellvertretende Leitung der Abteilung Kultur Basel-Stadt.

Die Basler Regierung beantragt für die Weiterführung der kantonalen Entwicklungs-Zusammenarbeit für die Jahre 2022 bis 2025 Ausgaben in der Höhe von acht Millionen Franken.

Im Baselbiet sinkt der Leerwohnungsbestand auf 1 Prozent, was einem noch tieferen Wert entspricht, der derzeit in Basel-Stadt gilt.

Die Baselbieter Juso haben am 16. August über 2’100 Unterschriften für ihre Initiative "ÖV für alle" eingereicht, die das U-Abo für alle im Kanton wohnhaften Personen gebührenfrei machen will.

Die imposante Kanada-Pappel auf dem Basler Wiesendamm steht nicht mehr stabil und ihr Stammfuss ist teilweise faul, weshalb sie am 16. August gefällt und durch einen Jungbaum ersetzt wird.

Der 30-jährige Rechtsverteidiger Michael Lang wechselt per sofort von Borussia Mönchengladbach zurück zum FC Basel.

Barbara Rentsch wird neue Geschäftsleiterin der staatlichen Liegenschafts-Verwaltung Immobilien Basel-Stadt (IBS) und Nachfolgerin von Rolf Borner, der das Finanzdepartement per Ende Juli verlassen wird.

Christoph Gloor wird per 1. Juli neuer Präsident der Stiftung des Kunstmuseums Basel als Nachfolger von Markus Altwegg.

Sämtliche Nacht-S-Bahnen, Nachttrams und Nachtbusse des TNW-Nachtnetzes verkehren ab dem ersten Wochenende im Juli wieder gemäss Fahrplan.

Hptm Pascal Geiger wird per 1. Juli 2021 die Leitung der Sicherheitspolizei Ost von Hptm Armin Reichenstein übernehmen, der intern in die Verkehrspolizei wechselt.

Das Basler Gesundheitsdepartement hebt die befristete Verfügung "Allgemeine Maskentragpflicht und Konsumationsverbot von Speisen und Getränken auf Allmend in der Steinenvorstadt" per Samstag, 26. Juni, auf.

Corinne Hügli wird per 1. Oktober neue Leiterin des Statistischen Amts Baselland und Nachfolgerin von Johann Christoffel, der Ende September in den Ruhestand tritt.

Als Nachfolger von Felix Keller übernimmt am 1. Juli Simon Oberbeck das Präsidium der Baselbieter CVP/GLP-Fraktion.

Der diplomierte Ingenieur Florian Kaufmann wird per 1. September im Baselbieter Amt für Raumplanung die Leitung der Abteilung Öffentlicher Verkehr übernehmen (Nachfolge von Eva Juhasz).

Laurent Métraux wird per 1. August neuer Leiter der Baselbieter Finanzverwaltung und Nachfolger von Tobias Beljean, der nach drei Jahren eine neue Herausforderung in der Privatwirtschaft angenommen hat.

CEO Roland Heri hat sich entschieden, den FC Basel zu verlassen und sich "umzuorientieren" und sich "neuen Aufgaben zu widmen".

Josiane Tinguely Casserini wird per 1. August neue Baselbieter Kantonsapothekerin und Leiterin der Abteilung Heilmittel im Amt für Gesundheit.

Das Hafenfest Basel 2021, das vom 3. bis 5. September hätte stattfinden sollen, wurde vom Organisationskomitee aus epidemiologischen Gründen abgesagt.

Die Basler Regierung hat die kantonalen Einschränkungen für "Einrichtungen im Sportbereich" aufgehoben, so dass der Sportunterricht und die Nutzung der Garderoben auf Sekundarstufe I und II ab 3. Mai wieder möglich sind.

Marc-André Giger und Guy Lachappelle werden neue Mitglieder des Verwaltungsrats des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB).

Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.