© Grafik by BVD BS
"Nicht zur Diskussion": Mögliche Hochleistungsstrassen in und um Basel

Priorität Rheintunnel – Kein Geld für Zubringer Allschwil

Der Basler Baudirektor Hans-Peter Wessels präsentiert sein Expressstrassen-Konzept


Von Christof Wamister


In ihrer Strategie für die Hochleistungsstrassen (HLS) setzt die Basler Regierung den Rheintunnel an die erste Stelle. Der Tunnel unter dem Gundeli mache nur Sinn, wenn er an eine unterirdische Ringautobahn angeschlossen wird.


Regierungsrat Hans-Peter Wessels, Vorsteher des Bau- und Verkehrsdepartementes (BVD) orientierte heute Mittwochmittag über die Strategie Hochleistungsstrassen, wie sie von der Basler Regierung verabschiedet wurde. Gemeint sind damit die Autobahnen und die autobahnähnlichen Zubringer, die möglichst grosse Verkehrsmengen ausserhalb des lokalen Strassennetzes befördern.

Baselbieter Probleme nicht vorrangig

An oberster Stelle steht der sogenannte Rheintunnel als Entlastung der Osttangente. Er soll von der Verzweigung Hagnau zur Nordtangente führen und den internationalen Verkehr von Frankreich und in Richtung Deutschland aufnehmen. Das Bundesamt für Strassen (Astra), Baselland und Basel-Stadt haben sich darauf grundsätzlich geeinigt. Der Bundesrat soll darüber 2018 entscheiden, Baubeginn wäre um 2025. Dass Baselland nichts an die geschätzten Kosten von 1,7 Milliarden bezahlen will, hat man in Basel zur Kenntnis genommen, wie Wessels erklärte.

In ihrem Strategiepapier hält die Basler Regierung sozusagen im Gegenzug fest, dass eine Beteiligung am Zubringer Allschwil "nicht zur Diskussion" stehe. Es handelt sich dabei um das Verbindungsstück zwischen der französischen Autobahn A35, der Nordtangente und dem Raum Allschwil/Leimental, wie es in einer von den Baselbieter Stimmbürgern befürworteten Initiative gefordert wird. Sowohl die genaue Linienführung als auch die Weiterführung dieser Hochleistungsstrasse sind noch offen. Schon jetzt ist aber klar, dass sie weitgehend unterirdisch geführt werden wird.

Gundelitunnel an stadtnahe Tangente anschliessen

Die Basler Regierung macht auch deutlich, dass dieser Zubringer für sie nicht vorrangig ist. Denn mit dem Bau des zweispurigen Kreisels Luzernerring und dem Ausbau der Kreuzung Burgfelderstrasse erhöhe man die Verkehrskapazitäten und löse fürs erste die städtischen Verkehrsprobleme in diesem Raum. Für die Basler ist der Zubringer Allschwil nur interessant, wenn er an eine Art von "stadtnaher Tangente" angeschlossen werden könne, gewissermassen eine Neuauflage der alten Westtangente.

 

Dann würde auch der Gundelitunnel, der in der Prioritätenliste erst an vierter Stelle folgt, wieder Sinn machen. Wenn Baselland eine stadtnahe Tangente mit einem Tunnel unter Binningen beschliessen würde, soll gemäss der Basler Regierung "in einer gemeinsamen Projektorganisation untersucht" werden, ob der Gundelitunnel daran angeschlossen werden kann. Die ersten Entwürfe zum Projekt Gundelitunnel reichen noch in die Zeit zurück, als der Bund nur zwei Drittel des Nationalstrassenbaus übernahm. Das Bauvorhaben würde den Stadtkanton mindestens 200 Millionen Franken kosten.

Die Botschaft der Basler Regierung ist somit klar: An erster Stelle kommt der Rheintunnel, an zweiter Stelle die Sanierung der Osttangente, die mitten durch Wohngebiete führt. Sie könnte überdeckt oder eingepackt werden. Die Verkehrsprobleme der Unterbaselbieter Agglomerationen kommen erst an dritter Stelle. Und das Gundeldinger Quartier muss sich mit "Tempo 30" auf bestimmten Abschnitten seiner Hauptverkehrsachsen begnügen.

Handelskammer verlangt koordiniertes Vorgehen


Die Handelskammer beider Basel zeigt sich einerseits erfreut darüber, dass die Basler Regierung den "dringenden Handlungsbedarf erkannt" habe und mit ihrer Strategie den Willen bekräftige, "das Thema aktiv anzugehen". Auf "wenig Verständnis" dagegen stösst, dass die Planungen zu den Projekten Gundelitunnel und Zubringer Allschwil in dieser Strategie "in den Hintergrund rücken sollen". Das Projekt Rheintunnel "darf nicht dazu missbraucht werden, um die so dringende Planung des restlichen Hochleistungsstrassennetzes in den Hintergrund zu drängen", wird Martin Dätwyler, stellvertretender Direktor der Handelskammer, in einer Medienmitteilung zitiert.

Die Handelskammer fordert nun erst recht ein koordiniertes Vorgehen im Rahmen eines "Strategischen Entwicklungsprogramms" und einer bikantonalen Organisationsstruktur in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Strassen. Es dürfe nicht sein, dass weiterhin einseitige Beschlüsse und Strategien zu regionalen und nationalen Verkehrsinfrastrukturen gefasst werden, wenn diese eine ganze Region betreffen.

TCS "erstaunt"

Der TCS beider Basel stellt "mit Erstaunen" fest, dass in der heute publizierten Strategie "vorgesehen ist, die Realisierung des Gundelitunnels zurückzustellen". Für den TCS stelle der bis zur Nordtangente verlängerte Gundelitunnel "ein rasch zu realisierender Teil einer für Basel vernünftigen Verkehrsentlastungs-Politik dar".

Ähnlich wie die Handelskammer argumentiert der Basler Gewerbeverband: Das Konzept sei "vage und unausgegoren". Die Wirtschaftskammer Baselland kritisiert den Bau der Westumfahrung durch das Baselbiet als Bedingung zum Bau des Gundelitunnels. Dieser Entscheid bedeute "das faktische Ende des Gundelitunnels, denn es ist nicht damit zu rechnen, dass dieser noch vor Mitte des Jahrhunderts gebaut, geschweige denn in Betrieb genommen wird".

29. April 2015

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Lauber will die Steuern
für Vermögende senken

15. September 2021

Die Reform hat einen Ertragsausfall von 42 Millionen Franken zur Folge.


Reaktionen

"Meine politischen Ambitionen
sind im Moment weit weg"

10. September 2021

Wirtschaftskammer-Direktor Christoph
Buser
im OnlineReports-Interview.


Afghanistan: "Der Präsident
hat uns verkauft"

19. August 2021

Der Liestaler Café-Betreiber Djawed Azizi leidet mit seinem Volk in Afghanistan.


Reaktionen

SVP spricht Beat Jans
die "Amtseignung" ab

10. August 2021

Fraktions-Chef Pascal Messerli hält
die Schärfe der Kritik für berechtigt.


Reaktionen

Ruth Singers Corona-
"Fakten" aus zweiter Hand

6. August 2021

Die Impfkritikerin beschuldigt Arzt zu Unrecht der Coronastatistik-Manipulation.


Reaktionen

Jans setzt seinen ersten
Basler Klima-Akzent

4. August 2021

Die Stadt Basel bewirbt sich für den

"European Green Capital Award".


Reaktionen

Nicole Hoffmeister-Kraut
macht in Basel Dampf

23. Juli 2021

Baden-württembergische Ministerin
wirbt für Schweizer Europa-Annäherung.


Reaktionen

Was sagt Jans? Wo ist
sein "Klima-Departement"?

15. Juli 2021

Peter Knechtli über Klima-Management
im Sprühregen der Basler Lokalpolitik.


"Agro-Gentechnik war bisher
ein phänomenaler Misserfolg"

5. Juli 2021

Florianne Koechlin wirbt in ihrem neuen
Buch für eine Natürliche Landwirtschaft.


Bundesgesetz: mit Millionen
gegen die Medienvielfalt

30. Juni 2021

Onlinemedien-Förderung: Peter Knechtli
über Alternativen zur Subvention.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Messepatz"

OnlineReports.ch
vom 18. September 2021
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Authentischer lässt sich der Basler Messeplatz nicht verpatzern.

RückSpiegel


Telebasel nahm den OnlineReports-Primeur über die Sichtung einer Waschbären-Familie in Gelterkinden auf.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Meldung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Basler Grossrat Eric W. auf.

20 Minuten, Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Durchführung der Basler Herbstmesse auf. Die Basler Zeitung kam einen Tag später und unterliess die Quellennennung.

Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Berufungen im Fall der Grellinger Kassengriff-Kassiererin auf.

Prime News nahm im Interview mit dem neuen Telebasel-Chefredaktor Philippe Chappuis Bezug auf einen Kommentar von OnlineReports.

Die OnlineReports-News über das Urteil des Aargauer Obergerichts gegen den früheren ASE-Präsidenten wurde von der Aargauer Zeitung aufgenommen.

20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Birsfelder EVP-Landrätin Sara Fritz tritt nach zwölf Jahren zurück, um ihren Muttenzer Parteikollegen Thomas Buser nachrücken zu lassen.

Der Kanton Basel-Stadt budgetiert für das Jahr 2022 einen Überschuss von 78 Millionen Franken.

Ab dem 1. Oktober übernimmt Jonathan Koellreuter die Leitung des Portfolio-Managements bei Immobilien Basel-Stadt (IBS).

Raffael Kubalek wird per 1. Oktober neuer stellvertretender Generalsekretär in der Baselbieter Sicherheitsdirektion und Nachfolger von Katrin Bartels, die Gemeindeverwalterin von Arlesheim wird.

Laut Beschluss der Mitgliederversammlung stehen Patricia von Falkenstein als Präsidentin und Michael Hug als Vize "für (mindestens) vier weitere Jahre" (so die offizielle Medienmitteilung) der Basler LDP vor.

Der 52-jährige Museumsfachmann Werner Hanak übernimmt auf 15. Oktober 2021 die stellvertretende Leitung der Abteilung Kultur Basel-Stadt.

Die Basler Regierung beantragt für die Weiterführung der kantonalen Entwicklungs-Zusammenarbeit für die Jahre 2022 bis 2025 Ausgaben in der Höhe von acht Millionen Franken.

Im Baselbiet sinkt der Leerwohnungsbestand auf 1 Prozent, was einem noch tieferen Wert entspricht, der derzeit in Basel-Stadt gilt.

Die Baselbieter Juso haben am 16. August über 2’100 Unterschriften für ihre Initiative "ÖV für alle" eingereicht, die das U-Abo für alle im Kanton wohnhaften Personen gebührenfrei machen will.

Die imposante Kanada-Pappel auf dem Basler Wiesendamm steht nicht mehr stabil und ihr Stammfuss ist teilweise faul, weshalb sie am 16. August gefällt und durch einen Jungbaum ersetzt wird.

Der 30-jährige Rechtsverteidiger Michael Lang wechselt per sofort von Borussia Mönchengladbach zurück zum FC Basel.

Barbara Rentsch wird neue Geschäftsleiterin der staatlichen Liegenschafts-Verwaltung Immobilien Basel-Stadt (IBS) und Nachfolgerin von Rolf Borner, der das Finanzdepartement per Ende Juli verlassen wird.

Christoph Gloor wird per 1. Juli neuer Präsident der Stiftung des Kunstmuseums Basel als Nachfolger von Markus Altwegg.

Sämtliche Nacht-S-Bahnen, Nachttrams und Nachtbusse des TNW-Nachtnetzes verkehren ab dem ersten Wochenende im Juli wieder gemäss Fahrplan.

Hptm Pascal Geiger wird per 1. Juli 2021 die Leitung der Sicherheitspolizei Ost von Hptm Armin Reichenstein übernehmen, der intern in die Verkehrspolizei wechselt.

Das Basler Gesundheitsdepartement hebt die befristete Verfügung "Allgemeine Maskentragpflicht und Konsumationsverbot von Speisen und Getränken auf Allmend in der Steinenvorstadt" per Samstag, 26. Juni, auf.

Corinne Hügli wird per 1. Oktober neue Leiterin des Statistischen Amts Baselland und Nachfolgerin von Johann Christoffel, der Ende September in den Ruhestand tritt.

Als Nachfolger von Felix Keller übernimmt am 1. Juli Simon Oberbeck das Präsidium der Baselbieter CVP/GLP-Fraktion.

Der diplomierte Ingenieur Florian Kaufmann wird per 1. September im Baselbieter Amt für Raumplanung die Leitung der Abteilung Öffentlicher Verkehr übernehmen (Nachfolge von Eva Juhasz).

Laurent Métraux wird per 1. August neuer Leiter der Baselbieter Finanzverwaltung und Nachfolger von Tobias Beljean, der nach drei Jahren eine neue Herausforderung in der Privatwirtschaft angenommen hat.

CEO Roland Heri hat sich entschieden, den FC Basel zu verlassen und sich "umzuorientieren" und sich "neuen Aufgaben zu widmen".

Josiane Tinguely Casserini wird per 1. August neue Baselbieter Kantonsapothekerin und Leiterin der Abteilung Heilmittel im Amt für Gesundheit.

Das Hafenfest Basel 2021, das vom 3. bis 5. September hätte stattfinden sollen, wurde vom Organisationskomitee aus epidemiologischen Gründen abgesagt.

Die Basler Regierung hat die kantonalen Einschränkungen für "Einrichtungen im Sportbereich" aufgehoben, so dass der Sportunterricht und die Nutzung der Garderoben auf Sekundarstufe I und II ab 3. Mai wieder möglich sind.

Marc-André Giger und Guy Lachappelle werden neue Mitglieder des Verwaltungsrats des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB).

Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.