© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Wo die Leute ins Schleudern kommen": Wohnraum-Forscherin Gehriger

Wohnungsmarkt: "Die Gentrifizierung in Basel existiert definitiv"

Luisa Gehriger erforscht unter Mietenden Ursachen und Folgen der Verdrängung aus dem Wohnraum


Von Peter Knechtli


Der Basler Wohnungsmarkt entwickelt sich dynamisch, aber allmählich auch die kantonale Wohnbaupolitik. Was während Jahrzehnten Sache des privaten Marktes war, gerät zunehmend unter regulatorischen Einfluss des Staates. Das hat seinen Grund: Die Verdrängung von Mietenden etwa durch Massenkündigungen wirft eine grundlegende soziale Frage auf.


Es war ein Jugendprotest, der angesichts der Klima-Bewegung schon beinahe in Vergessenheit geraten ist: Die Auflehnung gegen die Basler Wohnraumpolitik, die vor ziemlich genau zehn Jahren in einer wüsten Feuer- und Gewaltorgie am besetzten Voltaplatz ihren Höhepunkt erreichte.

Zwar beherrschten die chaotischen Vorfälle die Schlagzeilen der Medien, aber der politische Kern der Auflehnung betraf eine Entwicklung, die heute, wie die neuste Wohnschutz-Abstimmung vom 28. November zeigt, zu den ebenso bedeutendsten wie umstrittensten Themen auf der aktuellen politischen Agenda gehört: der wachsende Mangel an preisgünstigem urbanem Wohnraum und die Verdrängung von Teilen der Bevölkerung aus ihren Quartieren.

Zahlungskräftige Mieterschaft erwünscht

Um die Jahrtausendwende entstand aus dem Aktionsprogramm "Stadtentwicklung Basel" – die Abteilung für Kantons- und Stadtentwicklung existierte damals noch nicht – das staatlich finanziell angeschobene Neubau-Programm ("5'000 neue Wohnungen"), das politisch gewollt eine zahlungskräftigere Mieterschaft in den Fokus nahm. Schmerzlos ging die Umsetzung nicht. Alte Bausubstanz wurde abgerissen, viele Mietende mussten gehen.

Beispielhaft für eine solche Transformation ist das ehemalige Arbeiterquartier "Volta", das heute mit seinen neuen und auch auf Expats ausgerichteten Wohnbauten nicht mehr zu erkennen ist. Der Begriff "Gentrifizierung" als Bezeichnung für Verdrängung einkommensschwacher durch wohlhabendere in städtischen Quartieren etablierte sich schleichend in den städtebaulichen Diskursen. Ein sozialer Schicht-Wechsel sozusagen.

Kessler: "Kein Verdrängungsproblem"

Thomas Kessler konnte sich als erster Basler Stadtentwickler mit dem Vorwurf der Gentrifizierung nie anfreunden: "Basel hat kein Verdrängungs-Problem", sagte er vor elf Jahren gegenüber OnlineReports. Was er anerkannte, waren "Verdrängungsängste".

Die in Basel aufgewachsene Luisa Gehriger mit Urban Studies-Hintergrund arbeitet an der Universität Zürich im Bereich der Sozial- und Kulturgeografie, in deren Bereich die Analyse des Verhältnisses von Mensch und Raum fällt. Ihr internationaler Master führte sie zu Studien in Brüssel, Wien, Kopenhagen und Madrid. In ihrer Dissertation betreibt sie seit zwei Jahren qualitative und konkret auf Basel bezogene Wohnraum-Forschung aus der Perspektive der Mietenden und ihrer Wahrnehmung der Verdrängung.

Am 28. November stimmt Basel-Stadt über die Initiative "für echten Wohnschutz" ab, die eine weitere Verschärfung des Wohnraumfördergesetzes verlangt. Eine der zentralen Forderungen ist die Einführung einer Bewilligungspflicht und Mietzinskontrolle bei Umbauten und Sanierungen. OnlineReports unterhielt sich mit der Forscherin über die Systeme, die Wohnungsbau und Mieten-Explosion überhaupt zum Sprengstoff-Thema machten.

Folge von Quartier-Aufwertungen

Angesprochen auf die damalige Kessler-Zitat sagt die Parteilose, die Aussage zeige, dass die politische Verdrängungsdebatte "noch in den Kinderschuhen steckt", obschon Verdrängung "kein neues Phänomen" sei, sondern die politisch in Kauf genommene Folge einer Politik der Quartier-Aufwertung.

Von offizieller Seite sei der Gentrifizierung in der Schweiz "oftmals zu wenig Beachtung geschenkt" worden. "Heute muss ich gerade mit Blick auf Basel sagen, dieses Problem existiert definitiv." Allerdings, räumt sie ein, sei die wissenschaftliche Grundlage zum Verdrängungsprozess in der Schweiz im internationalen Vergleich noch "relativ schmal".

Die 32-jährige Doktorandin unterscheidet zwischen der direkten und der indirekten Art der Gentrifizierung. Die eine besteht in der physischen Verdrängung aus dem Zuhause und dem Verlust des Unterstützungs-Netzwerks in der gewohnten Umgebung. Die andere darin, dass die Mietenden aus Gründen des sozialen Umfelds bleiben wollen, aber als Folge von Gesamtsanierungen oder Umbauten weit höhere Mieten in Kauf nehmen.

Wenn der Mietzins aber mehr als ein Drittel des Einkommens schluckt, können extreme Sparsamkeit oder letztlich die Verschuldung die Folgen sein. Besonders betroffen von solchen Entwicklungen seien Leute mit geringen finanziellen Ressourcen, bei angespanntem Wohnungsmarkt, wie er in Basel herrscht, immer mehr auch der Mittelstand.

Wer bezahlbaren Wohnraum vernichtet

Hintergrund dieser Entwicklung sind politische und ökonomische Prozesse, die sich in urbanen Zentren besonders akzentuiert zeigen. "Wahnsinnig viel Kapital vor allem von institutionellen Anlegern wie Pensionskassen, Banken oder Immobilienfonds sucht Anlagen. Und da zählen Immobilien in den Städten zu den Investitionen mit sicheren Renditen."

Während jedoch die Zahl solcher "finanzialisierten Akteure" weiter zunimmt, nimmt in Basel-Stadt die Zahl der privaten Hauseigentümer laut Gehriger ab. Im dynamisierten Basler Wohnungsmarkt seien Neubauten mittlerweile "oft teurer als in Zürich". Für "durchaus berechtigt" hält sie die Aussage, "dass die Zunahme der institutionellen Akteure zu einer Vernichtung von bezahlbarem Wohnraum führt". Wenn sich institutionelle Anbieter einmal etabliert haben, werde es "schwierig, andere Eigentums-Modelle zu etablieren".

Erneuerung an sich, sagt Luisa Gehriger, "ist nicht grundsätzlich schlecht, aber es kommt drauf an, für wen und zu welchen Konditionen gebaut wird". Spekulation treibe die Bodenpreise tendenziell in die Höhe. Die Auswirkungen dieser Entwicklung, die nur relativ geringen politischen Handlungs-Spielraum zulässt und weitgehend dem privaten Markt überlassen ist, lasten am stärksten auf den Schwächsten der Gesellschaft.

Grundvoraussetzung für eigenständiges Leben

Aufgrund ihrer Recherchen bei Betroffenen in Basel sagt Luisa Gehriger: "Das sind ganz reale, gravierende Probleme" – sowohl für die Betroffenen selbst, aber ebenso in einem kaum wahrgenommenem Mass auch für Politik und Gesellschaft. Was die Verdrängung für die Gekündigten bedeutet, zeigt sich an Massenkündigungen wie jener in den Schorenweg-Hochhäusern.

Weniger betroffen seien agile Personen im mittleren Alter, die auch im angespannten Wohnungsmarkt bereit seien, höhere Mieten in Kauf zu nehmen. Unter einkommensschwächeren Mietenden sei die Kündigung "der Punkt, wo die Leute ins Schleudern kommen". Dann wären sie auf Hilfe angewiesen, "die sie aber oftmals nicht haben", sagt Luisa Gehriger.

Sie erwähnt dabei eine Konsequenz, die sowohl im öffentlichen Bewusstsein wie in der politischen Debatte ein Schattendasein führt: Wenn die Mieten zu teuer werden, kommt der Staat nach einer Wohnungskündigung oft mit Ergänzungsleistungen, Familienbeiträgen oder Sozialhilfe ins Spiel. Denn: "Eine gesicherte bezahlbare Wohnsituation ist eine Grundvoraussetzung für ein eigenständiges Leben."

Das ist Staatsgeld à-fonds-perdu

"Solche Subjekthilfe ist Staatsgeld à-fonds-perdu", gibt die Sozialwissenschafterin zu bedenken. Dabei wäre nach ihrer Meinung "gesichertes bezahlbares Wohnen die beste Armuts-Prävention und das Fundament einer gesunden Gesellschaft". Mit anderen Worten: Der Staat, der die Verdrängung von Mieterinnen und Mietern zulässt, finanziert hinterher ihre sozialen Folgen.

Deshalb plädiert Luisa Gehriger "ganz klar für objektbasierte Finanzhilfe". Damit meint sie Investitionen in die langsame, stückweise und sozialverträgliche Sanierung der Altbau-Substanz, der sie eine "wichtige soziale Ressource" zuschreibt. Darüber hinaus sollte der Staat eine aktivere sozialere Bodenpolitik betreiben und den genossenschaftlichen Wohnungsbau weiter fördern. Gehriger schränkt allerdings ein, es sei für Genossenschaften ohne starke Partnerschaft mit der öffentlichen Hand "keineswegs einfach, sich in einem angespannten Wohnungsmarkt zu positionieren".

Die Rückbau-Forderungen von damals

Allmählich ist doch ein Sinneswandel feststellbar. Noch 2007 schlugen die Basler LDP-Wohnbau-Experten Max Hofer, Peter Zinkernagel vor, "gewisse Geviert oder Strassenzüge zurückzubauen und neu zu definieren".

Heute würden solche Forderungen einen Sturm der Entrüstung auslösen. SP-Grossrat Ivo Balmer spricht, bezogen auf Basel, von einem "durchgeknallten Immobilienmarkt". Ob aber die gegenüber der aktuell beschlossenen Regelung verschärfte Initiative "für echten Wohnschutz", wie die meisten vorangehenden Mieterschutz-Initiativen das Volks-Mehr schafft, ist offen. Für Luisa Gehriger ist klar: "Ich glaube nicht, dass es der Markt allein richtet."

Mehr über den Autor erfahren

12. November 2021

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Lösung liegt im verdichteten Neubau"

Die "reine Wahrheit" gibt es hier nicht. Es liegt doch auf der Hand, dass auch Häuser mit ihren Wohnungen "alt" und renovierungsbedürftig werden, auch nicht mehr zeitgemäss sind. Anderseits steigt der Druck auf billigen Wohnraum besonders in urbanen Zentren (Besser verständlich mit der Bezeichnung: "Städten"!) deutlich seit Jahren.

 

Warum steigt diese Nachfrage? Aus meiner Sicht gibt es zwei gute, aktuelle Gründe; und einen, der bald noch dazukommt.

 

Infolge von Einwanderung steigt die Bevölkerung besonders stark durch eher wenig oder unserer Gesellschaft nicht angepasste Menschen. Diese sind auf billigen Wohnraum angewiesen, und zwar dort, wo sie eine Chance haben, Arbeit in der Nähe zu finden. (Interessanterweise stellen die Wohnraum-Initianten stets eine Verbindung von "Expats" mit "luxuriösem Wohnraum" her – dabei ist es mehrheitlich umgekehrt; die meisten Expats sind arm!)

 

Infolge der Überalterung der Bevölkerung ändern sich zunehmend die Bedürfnisse. In den Städten hat man noch eine Chance, eine der Infrastrukturen zu Fuss oder mit dem öV zu erreichen, die man zum Leben braucht. Auf dem sogenannten "Land" gibt es kaum mehr Einkaufsmöglichkeiten, Apotheken, Restaurants oder eine Post (etc.); Ärzte und Zahnärzte, geschweige denn ein Spital, sind rar. Unter diesem Gesichtspunkt konzentriert sich die Nachfrage nach "billigem Wohnraum" auch in den Städten; nicht in der Agglomeration, sondern in den Zentren, wo oft noch alte, renovierungsbedürftige Häuser stehen.

 

Aber: Gerade alter, billiger Wohnraum ist für Alte selten geeignet: Zu eng für Rollator, wenn überhaupt zugänglich; Badezimmer nur für fitte Turner; zu kalt für den erhöhten Bedarf an Wärme.

 

In naher Zukunft könnte sich das noch mehr zuspitzen: Energie (Treibstoff) wird viel teurer, auch infolge der zu erwartenden Einschränkungen zugunsten der Verminderung des CO2-Ausstosses; das wird die Nachfrage nach billigen Wohnungen in Gebieten (Städten, aber auch Quartieren) verstärken, die näher am Arbeitsplatz und lebenswichtigen Infrastrukturen liegen.

 

Die langfristige Lösung liegt im verdichteten Neubau, der den zu erwartenden, künftigen Bedürfnissen Rechnung trägt. Wie falsch das heute noch gedacht wird, erkennt man am Angebot von Alterswohnungen, die oft "weg vom Schuss" liegen und dennoch ziemlich teuer sind. Dass "Neubau" und "Sanierung" stets so teuer werden, hat nicht zuletzt mit den gesetzlichen Vorgaben und der staatlichen Bürokratie zu tun; zumal wenn sie zu (jahrelanger) Verzögerung führen.


Peter Waldner, Basel



Was Sie auch noch interessieren könnte

Waldenburgerbahn: "Modernste
Meterspurbahn Europas"

1. Dezember 2022

Am 11. Dezember geht die voll
digitalisierte neue Bahn in Betrieb.


Reaktionen

SP will als "Fortschritts-
Partei" zu neuen Mehrheiten

29. November 2022

BL-Regierungs-Kandidat Thomas Noack
selbstbewusst: "Ich bin der Profilierteste".


Baselbieter Kantonsärzte geben
sich die Klinke in die Hand

28. November 2022

Samuel Erny: Nach knapp zweieinhalb
Jahren wechselt er ins Basler Krebsregister.


In der SVP-Fraktion ist
er der "grünste Landrat"

15. November 2022

GPK-Präsident und Nachwuchshoffnung
Florian Spiegel im OnlineReports-Porträt.


Kathrin Schweizer: Mehr
Schutz für Gewaltopfer

9. November 2022

Verdoppelung des Personalbestands als
Folge der gesellschaftlichen Verrohung.


Basel-Stadt ermittelt wegen
Faustschlag gegen Stiefvater

5. November 2022

Tat des jungen Marokkaners in Muttenz
könnte für ihn ernsthafte Folgen haben.


Anonyme Website will
Verunsicherung auslösen

25. Oktober 2022

Sie behauptet, Kanton und Gemeinden
seien heimlich privatisiert worden.


Reaktionen

Basler Biozentrum-Manager
im Kritik-Gewitter

19. Oktober 2022

Grosser Rat debattierte den PUK-Bericht
über das Planungs- und Kostendebakel.


Will Sandra Sollberger die
Strassen- und Klimadirektion?

17. Oktober 2022

Baselland: Bürgerliche Regierungs-
Kandidaturen
erstmals vor den Medien.


Reaktionen

23 Jahre nach Bluttat: Ist
Kanton Baselland haftbar?

5. Oktober 2022

Familiendrama: Der traumatisierte Bruder
des Täters beantragt eine staatliche Rente.


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gehort.gif
"Basel SBB, c’est Endbahnhof."

SBB
Zugsdurchsage
vom 3. November 2022
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gehort.gif

Basel, bilingue.

RückSpiegel


matthiaszehnder.ch nimmt die beiden News-Artikel aus OnlineReports zum Anlass, sich über die schrumpfende Kulturberichterstattung in den Schweizer Medien Gedanken zu machen.

Bajour zitierte OnlineReports in seinem Bericht über die Verwicklung von Bundesratskandidatin Eva Herzog in umstrittene Basler Geschäfte.

In ihrer Recherche über die sterbende Kulturberichterstattung in Basler Medien bezieht sich Bajour auf OnlineReports.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Angriff auf den Stiefvater vor dem Muttenzer Gerichtsgebäude auf.

Die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Rückkehr von Christine Keller in den Basler Grossen Rat auf.

In ihrer Analyse über die unklare Gesundheitsversorgung des Laufentals ging die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche ein.

Telebasel konfrontierte die SVP-Regierungsrats-Kandidatin Sandra Sollberger mit einem Kommentar aus OnlineReports (worauf sie die Stellungnahme verweigerte).

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen den OnlineReports-Bericht über Pläne zum Abbruch des Spitals Laufen auf.

Die OnlineReports-News über den Wechsel des Telefon-Anbieters durch die Basler Verwaltung wurde von der BZ Basel und Happy Radio aufgenommen.

In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Heiko Vogel (47), der frühere Cheftrainer, kehrt am 1. Januar 2023 als Sportdirektor zum FC Basel zurück, um den "gesamten operativen Fussball-Alltag des FCB" zu verantworten.

Die Baselbieter Regierung hat die Mietung von Räumlichkeiten für das Amt für Migration und Bürgerrecht im Helvetia Tower in Pratteln beschlossen.

Auf die im Februar zurücktretende "Basta"-Grossrätin Beatrice Messerli (70) wird die Präsidentin des Jungen Grünen Bündnisses Nordwest, die Klimaaktivistin Fina Girard (Jahrgang 2001) folgen.

Lorenz Amiet, bisher Vizepräsident, wird neuer Präsident der SVP-Grossratsfraktion als Nachfolger von Pascal Messerli, der neu Parteipräsident wurde.

In Lörrach bewarf dieser Tage ein Unbekannter die Fassade der Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde mit Eiern.

Am Riehenring entsiegelt das Basler Bau- und Verkehrsdepartement als Versuch ab 31. Oktober insgesamt 14 Parkfelder, so dass dort zukünftig Regenwasser in den Untergrund geleitet wird.

Witterungsbedingt muss die Eröffnung der Kunsteisbahn Eglisee in diesem Jahr um zwei Wochen nach hinten verschoben werden, nämlich auf den 12. November.

Ab 1. November müssen sämtliche Personen, die den Kanton in strategischen Führungsorganen der Beteiligungen des Kantons Basel-Landschaft vertreten, ihre Vergütungen offenlegen.

Der Kanton Baselland beteiligt sich mit 900'000 Franken an der von der Wirtschaftskammer organisierten grössten Berufswahlmesse der Schweiz.

Am 29. Oktober, ab 10.15 Uhr, findet an der Oristalstrasse 100 A in Liestal die öffentliche Fahrzeug-Versteigerung von rund 140 Velos diverser Marken, 4 Autos (BMW X6 xDrive30d, Honda Civic 2.0i Typ R, VW T5 Kombi D 4M BMT, VW Polo Blue GT) und ein Arbeitsanhänger (BZS MA MA MA) statt.

Die Kunsteisbahn Margarethen eröffnet am 22. Oktober, die Eislaufsaison und eine Woche später; ab dem 29. Oktober, ist auch die Kunsteisbahn Eglisee geöffnet.

Die Evangelische Volkspartei Baselland (EVP) feierte am vergangenen 9. Oktober mit Partei- und ihren 100. Geburtstag.

Das Bau- und Verkehrsdepartement erteilt der Wyniger Gruppe den Zuschlag für den Betrieb der Flora-Buvette ab 2023; es soll sich um die "erste klimaneutrale Buvette" handeln.

Per 1. Januar 2023 übernimmt Christopher Henry Tütsch (49) die Geschäftsleitung des Ausländerdienstes Baselland als Nachfolger von Oliver Bolliger, der zum selben Zeitpunkt die Geschäftsleitung der Stiftung Wohnhilfe in Basel übernimmt.

Die Delegierten des Gewerbeverbandes Basel-Stadt haben am 20. September Hansjörg Wilde zum neuen Präsidenten gewählt.

Nach einjährigem Studium am Basler Gymnasium Kirschgarten konnten dieses Jahr 65 junge Erwachsene ihre Passerelle-Ausweise entgegennehmen, die ihnen nach der Berufs- oder Fachmatur den Zugang zu sämtlichen Studiengängen an den Schweizer Hochschulen ermöglichen.

In Muttenz beim Hallenbad beginnen im September /Oktober die Bohrarbeiten zur Erkundung des Untergrundes, da es dort zu Dolineneinstürzen und grossflächigen Absenkungen gekommen ist.

Der Verein "Treffpunkt Arlesheim" (ehemals "Verkehrsverein Arlesheim") beschloss bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung, sich aufzulösen.

Gleichzeitig mit dem Start der Bundeskampagne zum Energiesparen senkt die Basler Regierung die Heiztemperatur in seinen Verwaltungsgebäuden auf 19 Grad Celsius.

Der Liestaler Stadtrat hat beschlossen, den "Engel-Saal" unter dem Namen "Stadtsaal" in eigener Regie zu betreiben, womit er den Liestaler Vereinen zukünftig zu vergünstigten Konditionen angeboten werden kann.

Die Baumann & Cie übernimmt rückwirkend per 30. Juni 100 Prozent der Aktien der Vögeli Vermögensverwaltung AG.

In Basel-Stadt ist am 19. August die aus Lehrerkreisen angeregte Initiative zur Erweiterung der Integrativen Schule durch heilpädagogisch geführte Förderklassen eingereicht worden.

Die beiden Ludotheken Bläsi und St. Johann der Robi-Spiel-Aktionen werden nach 2022 nicht weiter betrieben.

Anouk Feurer, die Co-Präsidentin des "Jungen grünen Bündnisses Nordwest", ist Nachrückende für die zurücktretende grüne Basler Grossrätin Michelle Lachenmeier.