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"Jünger, dynamischer": Gewählte Eymann, Sutter, Keller

Die moderatere Basler Regierung: Offener für kreative Lösungen

Die stark erneuerte Exekutive wird weniger polarisieren, muss sich aber als Konkordanz-System zusammenraufen


Von Peter Knechtli


Nahezu eine Totalerneuerung hat die siebenköpfige Basler Regierung hinter sich: Nach der Wahl vom Wochenende gehören ihr fünf neue Mitglieder an – darunter die Finanzdirektorin Tanja Soland, erst seit gut einem halben Jahr im Amt. Nur Lukas Engelberger und Conradin Cramer haben schon mehr als eine Amtsperiode Regierungs-Erfahrung.

 

Auch wenn das bürgerliche Quartett mit dem etwas schalen Slogan "Erfahrung und Kontinuität" in den Wahlkampf stieg und damit ihr Ziel einer klar bürgerlichen Mehrheit verfehlte, so kann jetzt festgestellt werden: Diese wirklich neue Regierung hat Potential wie lange nicht mehr.

Denn mit ihrer neuen Zusammensetzung kann sie gar nicht anders, als sich in jedem umstrittenen Geschäft zusammenzuraufen, weil alle Kräfte aufeinander angewiesen sind: Der rote und der gleich starke bürgerliche Block und in der Mitte die grünliberale Novizin Esther Keller.

Die Grossrätin mit gerade mal gut anderthalbjähriger Parlaments-Erfahrung ist rein theoretisch das mächtigste Mitglied der Regierung: Mit ihrer Rolle als Stichentscheidende könnte sie jede umstrittene Abstimmung zu ihren Gunsten entscheiden.

In der Praxis ist alles viel heikler: Will Sie in ihrem künftigen Departement – entweder "Bau und Verkehr" oder "Wirtschaft, Soziales und Umwelt" – jene Projekte konkretisieren, die sie in ihrem Wahlkampf mit bemerkenswerter Rhetorik und ebensolcher Unfassbarkeit skizzierte, dann ist sie auf Gedeih und Verderb auf die beiden "Blöcke" angewiesen, die sie so ungern hat.

"Diese Regierung sollte versuchen,
eine kleine Konkordanz abzubilden."

Der Erfolg des neuen Teams steht und fällt somit mit der Fähigkeit zu ausgewogenen und tragfähigen Lösungen. Es geht um den Versuch, im Regierungsgebilde eine kleine Konkordanz abzubilden. Diese wird schon bald auf die Probe gestellt, wenn der neue Regierungspräsident Beat Jans (SP) sein ultimatives Wahlkampf-Versprechen wahrmachen und aus dem Präsidialdepartement ein "Klimadepartement" machen will. Hier wird Esther Keller, die selbst von einer "Klimawahl" sprach, überzeugende Argumente vorlegen müssen, um dieses mutige Verwaltungsreform-Projekt zu torpedieren.

Esther Keller hat in diesem Wahlkampf nicht als programmatische mutige Kämpferin brilliert, sondern mit ihrem ebenso intelligenten und frischen wie gewinnenden Wesen. Der ersten GLP-Regierungsrätin der Schweiz ist die Fähigkeit zu einer Politik zu attestieren, in vier Jahren auch ohne bedeutende Hausmacht im Grossen Rat einen Leistungsnachweis zu erbringen, der über rhetorischen Dampf hinausgeht.

Einfach wird ihre Rolle nicht sein, auch wenn sie im Parlament auf ihre Rolle als Sympathieträgerin wird zählen können. Sie wird sich den Ärger der Linken einhandeln, wenn sie Steuersenkungen das Wort redet – und den Groll der Rechten, wenn sie Klimapolitik macht, die ihren Anspruch verdient.

Besonders die Freisinnigen werden auf sie tiefenpsychologisch nicht sogleich grün sein. Ihre demokratisch zweifelsfrei legitimierte Kandidatur hat der FDP den zweiten schweren Schlag innerhalb von fünf Wochen versetzt: Mit der Abwahl ihres Sicherheitsdirektors Baschi Dürr, der keine schwerwiegenden Fehler begangen hat, sondern eher über sein empathieschwaches Ego stolperte, ist der Freisinn in Basel nicht mehr Regierungspartei.

Es ist das "Worst case-Szenario eingetreten" (so Kantonalpräsident Luca Urgese): Eine Kantonsregierung unter Ausschlus der FDP hat es in Basel seit Menschengedenken nie gegeben.

"Die FDP muss bis zur Führungsfrage
über die Bücher gehen."

Die einst staatstragende Partei wird nach den Wahlen ihre Wunden lecken und bis hin zur Führungsfrage über die Bücher gehen müssen. Dazu gehört auch die Frage, ob sie, die einst die Liberalen eingemeinden wollten, nicht besser in der LDP aufgehen sollte. Zu offensichtlich sind die freisinnigen Schwächen – vom Verpassen der Klimabewegung bis zur fehlenden Förderung von Nachwuchstalenten. Es genügt nicht, mit der SVP fraternisierend als politischen Arm des Gewerbeverbandes wahrgenommen zu werden. Die Partei muss eine neue Identität in Form und Inhalt finden, wenn sie nicht in der Bedeutungslosigkeit versinken will.

 

Mit Baschi Dürr ist es ihr nicht gelungen, nach 16 Jahren die klare bürgerliche Regierungsmehrheit zurückzugewinnen. Es ist seine Tragik, dass er einst die Liberalen verliess und zum Freisinn wechselte, um politische Karriere zu machen – bis zum Bundesrat, wie gemunkelt wird. Die Liberalen allerdings vermochten ihre Sieges-Serie fortzusetzen, indem mit Stephanie Eymann ein weiteres Mitglied des Familien-Schaltkreises eines der wichtigsten politischen Ämter im Kanton eroberte.

Die Liberalen sind, neben den Grünliberalen, die eigentlichen Sieger dieser beiden Wahlgänge: Sie verfügen jetzt mit einem Wahlanteil von 15 Prozent über gleich zwei Regierungsmitglieder, allerdings – mit der CVP – auch nur noch über einen Allianzpartner. Das könnte im Grossen Rat dazu führen, dass sich die Freisinnigen künftig etwas ungebundener und selbstbestimmter entscheiden.

Mit der promovierten Juristin Stephanie Eymann tritt eine weitere selbstbewusste Frau in die Regierung, was begrüssenswert ist. Falls die derzeitige Chefin der Baselbieter Verkehrspolizei die Leitung des Sicherheitsdepartements übernehmen sollte, was naheliegend ist, dürfte ein strengerer Stil gegen unerlaubte Demos und Vandalismus in der Stadt Einzug halten, den einige der lebenslustigen Frau im Männerreich bisher nicht zumuteten.

Ja, die berechenbare rot-grüne Regierungsmehrheit in Basel ist Geschichte. Der breitgefächerten Allianz von SP, Grünen und "Basta" ist es nicht gelungen, ihre seit 2004 gehaltenen vier Sitze zu verteidigen. Die klaren Verlierer dieser Wahlen sind neben den Freisinnigen auch die Grünen, die in der Regierung ebenso nicht mehr vertreten sind. Sie tragen die Hauptverantwortung für das Debakel um ihre Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann, die dem Amt nicht gewachsen war und nach dem miserablen Ergebnis im ersten Wahlgang das Handtuch warf.

"SP und Grüne gaben sich
der Illusion eines Selbstläufers hin."

Die Grünen waren in den vergangenen vier Amtsperioden nicht in der Lage, eine charismatische Figur etwa vom Schlage eines Winfried Kretschmann aufzubauen. Vielmehr gaben sie sich der trügerischen Illusion des rot-grünen Selbstläufers hin. Die SP machte mit und sich mitschuldig an der jetzigen Situation. Sie schwieg beharrlich (solidarisch, würde sie wohl sagen) und gab nach aussen jahrelang nicht zu erkennen, dass sie die blosse Rolle einer grünen Mehrheitsbeschafferin für riskant hält.

 

Für die poinitiert linke "Basta"-Copräsidentin Heidi Mück, die für den zweiten Wahlgang noch rasch als Ackermann-Ersatz aus dem Hut gezaubert wurde, ist das Scheitern dieser Wahl wohl ein Glück: Vom ersten Tag ihr Kandidatur an zerzaust, hatte sie in dieser kurzen Zeit keinerlei Chance, ein Rollenverständnis als glaubwürdig darzustellen, das sie regierungsfähig macht.

 

Mit Spannung darf nun die Departements-Verteilung erwartet werden. Conradin Cramer (LDP) wird im Erziehungsdepartement bleiben, Lukas Engelberger (CVP) als "Mister Corona" im Gesundheitsdepartement und Tanja Soland (SP) im Finanzdepartement. Beat Jans (SP) ist als Chef des Präsidialdepartements gesetzt.

Beat Jansens grösste Herausforderung ist der Transfer des Amtes für Umwelt und Energie in sein präsidiales Reich, wenn der klimapolitische "Ruck", der "jetzt durch die Regierung gehen muss", nicht Sprechblase bleiben soll. Der Logik folgend ginge Stephanie Eymann ins Sicherheitsdepartement, während Kaspar Sutter (SP) und Esther Keller um das Bau- und Verkehrsdepartement und das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt feilschen werden.

 

Der Ökonom Sutter, der ehemalige Generalsekretär und Sinnesverwandte der früheren Finanzdirektorin Eva Herzog, war in beiden Wahlgängen erstaunlicherweise kaum ein Thema. Mit dem scharfen Analytiker und Debattierer wird in der Regierung aber zu rechnen sein.

Was sich in diesen denkwürdigen Basler Regierungswahlen manifestierte, war die moderate Korrektur einer während überraschend langer Zeit anhaltenden, letztlich aber auf wackeligem Fundament stehenden Regierungs-Koalition. Aus der rot-grünen Mehrheit ziselierte das Wahlvolk nun eine rot-grüne Mehrheit von Fall zu Fall. Und aus dem traditionellen Zwei-Block-System kann ein dynamisches Drei-Pol-Konstrukt werden, das weniger berechenbar ist als das heutige, aber den Substanzverlust des heutigen Modells reduziert, das sich oft in Gezänk verlor.

Sagen wir es so: Harte Auseinandersetzungen in Regierung und Parlament werden nicht ausbleiben. Aber die Voraussetzungen für intelligente Lösungen sind im neuen Septett besser als zuvor – alleine schon der Verjüngung und des höheren Frauenanteils wegen: Noch nie in Basels Geschichte sassen drei Frauen im Regierungsrat.

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29. November 2020

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"Messepatz"

OnlineReports.ch
vom 18. September 2021
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Authetischer lässt sich der Basler Messeplatz nicht verpatzern.

RückSpiegel


Telebasel nahm den OnlineReports-Primeur über die Sichtung einer Waschbären-Familie in Gelterkinden auf.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Meldung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Basler Grossrat Eric W. auf.

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Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

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Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Berufungen im Fall der Grellinger Kassengriff-Kassiererin auf.

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Die OnlineReports-News über das Urteil des Aargauer Obergerichts gegen den früheren ASE-Präsidenten wurde von der Aargauer Zeitung aufgenommen.

20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

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Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Birsfelder EVP-Landrätin Sara Fritz tritt nach zwölf Jahren zurück, um ihren Muttenzer Parteikollegen Thomas Buser nachrücken zu lassen.

Der Kanton Basel-Stadt budgetiert für das Jahr 2022 einen Überschuss von 78 Millionen Franken.

Ab dem 1. Oktober übernimmt Jonathan Koellreuter die Leitung des Portfolio-Managements bei Immobilien Basel-Stadt (IBS).

Raffael Kubalek wird per 1. Oktober neuer stellvertretender Generalsekretär in der Baselbieter Sicherheitsdirektion und Nachfolger von Katrin Bartels, die Gemeindeverwalterin von Arlesheim wird.

Laut Beschluss der Mitgliederversammlung stehen Patricia von Falkenstein als Präsidentin und Michael Hug als Vize "für (mindestens) vier weitere Jahre" (so die offizielle Medienmitteilung) der Basler LDP vor.

Der 52-jährige Museumsfachmann Werner Hanak übernimmt auf 15. Oktober 2021 die stellvertretende Leitung der Abteilung Kultur Basel-Stadt.

Die Basler Regierung beantragt für die Weiterführung der kantonalen Entwicklungs-Zusammenarbeit für die Jahre 2022 bis 2025 Ausgaben in der Höhe von acht Millionen Franken.

Im Baselbiet sinkt der Leerwohnungsbestand auf 1 Prozent, was einem noch tieferen Wert entspricht, der derzeit in Basel-Stadt gilt.

Die Baselbieter Juso haben am 16. August über 2’100 Unterschriften für ihre Initiative "ÖV für alle" eingereicht, die das U-Abo für alle im Kanton wohnhaften Personen gebührenfrei machen will.

Die imposante Kanada-Pappel auf dem Basler Wiesendamm steht nicht mehr stabil und ihr Stammfuss ist teilweise faul, weshalb sie am 16. August gefällt und durch einen Jungbaum ersetzt wird.

Der 30-jährige Rechtsverteidiger Michael Lang wechselt per sofort von Borussia Mönchengladbach zurück zum FC Basel.

Barbara Rentsch wird neue Geschäftsleiterin der staatlichen Liegenschafts-Verwaltung Immobilien Basel-Stadt (IBS) und Nachfolgerin von Rolf Borner, der das Finanzdepartement per Ende Juli verlassen wird.

Christoph Gloor wird per 1. Juli neuer Präsident der Stiftung des Kunstmuseums Basel als Nachfolger von Markus Altwegg.

Sämtliche Nacht-S-Bahnen, Nachttrams und Nachtbusse des TNW-Nachtnetzes verkehren ab dem ersten Wochenende im Juli wieder gemäss Fahrplan.

Hptm Pascal Geiger wird per 1. Juli 2021 die Leitung der Sicherheitspolizei Ost von Hptm Armin Reichenstein übernehmen, der intern in die Verkehrspolizei wechselt.

Das Basler Gesundheitsdepartement hebt die befristete Verfügung "Allgemeine Maskentragpflicht und Konsumationsverbot von Speisen und Getränken auf Allmend in der Steinenvorstadt" per Samstag, 26. Juni, auf.

Corinne Hügli wird per 1. Oktober neue Leiterin des Statistischen Amts Baselland und Nachfolgerin von Johann Christoffel, der Ende September in den Ruhestand tritt.

Als Nachfolger von Felix Keller übernimmt am 1. Juli Simon Oberbeck das Präsidium der Baselbieter CVP/GLP-Fraktion.

Der diplomierte Ingenieur Florian Kaufmann wird per 1. September im Baselbieter Amt für Raumplanung die Leitung der Abteilung Öffentlicher Verkehr übernehmen (Nachfolge von Eva Juhasz).

Laurent Métraux wird per 1. August neuer Leiter der Baselbieter Finanzverwaltung und Nachfolger von Tobias Beljean, der nach drei Jahren eine neue Herausforderung in der Privatwirtschaft angenommen hat.

CEO Roland Heri hat sich entschieden, den FC Basel zu verlassen und sich "umzuorientieren" und sich "neuen Aufgaben zu widmen".

Josiane Tinguely Casserini wird per 1. August neue Baselbieter Kantonsapothekerin und Leiterin der Abteilung Heilmittel im Amt für Gesundheit.

Das Hafenfest Basel 2021, das vom 3. bis 5. September hätte stattfinden sollen, wurde vom Organisationskomitee aus epidemiologischen Gründen abgesagt.

Die Basler Regierung hat die kantonalen Einschränkungen für "Einrichtungen im Sportbereich" aufgehoben, so dass der Sportunterricht und die Nutzung der Garderoben auf Sekundarstufe I und II ab 3. Mai wieder möglich sind.

Marc-André Giger und Guy Lachappelle werden neue Mitglieder des Verwaltungsrats des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB).

Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

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