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"Sensationelle Diskussionskultur": Basler LDP-Präsidentin Maria Iselin

"2008 wollen wir eine liberale Frauen-Kandidatur präsentieren"

Maria Iselin, Präsidentin der Basler Liberalen, über die Zukunft ihrer Partei, die bürgerliche Allianz und Frauen-Ambitionen


Von Peter Knechtli


Die Basler Liberalen, die kommenden Samstag ihr 100-Jahr-Jubiläum feiern, wollen bei den nächsten regulären Regierungsratswahlen im Jahr 2008 eine Frauen-Kandidatur portieren. Dies enthüllt LDP-Präsidentin Maria Iselin im Interview mit OnlineReports. Die Berufspolitikerin äussert sich darin auch über die FDP und die SVP, die Parteidisziplin und das neue grün-liberale Engagement.


OnlineReports: Frau Iselin, Ihre Partei feiert am kommenden Samstag das 100-jährige Jubiläum. Was gibt es zu feiern?

Maria Iselin: Wir wollen die Freude und den Stolz zum Ausdruck bringen, dass wir an diesem Kanton während hundert Jahre gestalterisch mitwirken konnten. Das Fest zeigt aber auch unsere Zuversicht, dass die liberale Politik eine Zukunft hat.

OnlineReports: Wie lange gibt es die Basler Liberalen noch?

Iselin: Die baselstädtischen Liberalen wird es noch so lange geben, wie Persönlichkeiten im Rahmen der liberalen Partei politisieren. Die Individuen machen letztlich die Partei aus, speziell auch der Nachwuchs - und den haben wir. Das gibt Zuversicht.

 

"Die Avancen kommen immer dann,
wenn die FDP ein Personalproblem hat."


OnlineReports: FDP-Stratege Max Pusterla forderte auf OnlineReports vordringlich die Fusion der Liberalen mit den Freisinnigen.

Iselin: Es ist interessant: Freisinnige machen die Avancen gegenüber der LDP immer dann, wenn sich bei der FDP eine Personalfrage stellt. Das war in den letzten Jahren oft so. Das ehrt uns, aber das löst das Problem der FDP nicht.

OnlineReports: Wann wurde seitens der FDP die Fusions-Avance vorgelegt?

Iselin: Das war schon im Vorfeld der Ständeratswahlen 2003. Intensiv waren die Avancen auch bei den letzten Regierungsratswahlen. Leute wie Dieter Moor oder Max Pusterla wollen ihrer Partei helfen, wenn es darum geht, Personal zu finden. Ich selbst bin an starken bürgerlichen Partnern interessiert, weil Politik nie isoliert gemacht wird. Wir drei bürgerlichen Parteien sind aber keine Drillinge und die Liberalen und die Freisinnigen sind auch keine Zwillinge.

OnlineReports: Steckt die FDP in einer Krise?

Iselin: Eine Krise hat die FDP nicht, aber es herrscht eine gewisse Ratlosigkeit. Das Gerangel um die Nachfolge von Jörg Schild war ein Sommer-Theater, das ich als unwürdig empfunden habe. Die FDP wusste nicht mehr, wann in der Diskussion der Vorhang fallen muss.

OnlineReports: Wäre das bei den Liberalen nicht passiert?

Iselin?: Es ist für mich unvorstellbar, dass ein amtierenden Regierungsrat sich dafür rechtfertigen muss, dass er noch Amt ist.

 

"Die FDP wusste nicht mehr,
wann der Vorhang fallen muss."


OnlineReports: Bietet Basel-Stadt Platz für vier bürgerliche Parteien?

Iselin: Was heisst schon Platz? Ja, dies ist möglich, wenn insgesamt erkennbar ist, dass drei Parteien in Kernfragen in die gleiche Richtung ziehen.

OnlineReports: Mit dem angeblich links-grünen Grossen Rat können Sie auch zufrieden sein, nachdem er soeben zwei links-grüne Forderungen - Wiese-Initiative und die Solidaritätsstiftung - abgelehnt hat.

Iselin: Die Machtverhältnisse im Parlament sind auf Messers Schneider. Es braucht eine grosse Disziplin auf der bürgerlichen Seite. Unsere Fraktionspräsidentin Christine Wirz hat dazu aufgerufen, dass alle Mitglieder am Montagmorgen um 9 Uhr im Ratssaal sitzen. Diese Disziplin machte uns die Linke vor. Übrigens: Dass sich der SP-Mann Herr Amstad als Präsident der Regio-Kommission bei der Abstimmung über die Wiese-initiative der Stimme enthielt, muss ich ihm hoch anrechnen.

OnlineReports: Wann haben Sie das letzte Mal mit SVP-Kantonalpräsidentin Angelika Zanolari gesprochen?

Iselin: Vor den Sommerferien.

OnlineReports: Worum ging es?

Iselin: Um das Referendum gegen die Sanierung der Elisabethenanlage. Ich kenne Frau Zanolari schon lange - vor allem durch die Arbeit im Verfassungsrat. Sie weiss ganz genau, wo ich kein Gehör habe. Es gibt aber Bereiche vor allem in der Finanzpolitik, in denen man mit der SVP gut zusammenarbeiten kann.

 

"Die SVP ist keine liberale
und keine freiheitliche Partei."


OnlineReports: Wodurch hebt sich die SVP von den Liberalen ab?

Iselin: In gesellschaftspolitischen Fragen. So etwa beim Integrationsgesetz, für das ich mich einsetzen werde, in der Europa-Frage, oder in der Frage um die neue Basler Staatsverfassung. Die SVP ist eine bürgerliche Partei, aber sie ist keine liberale und keine freiheitliche Partei.

OnlineReports: Uns fällt auf, dass die Liberalen im bürgerlichen Quartett eine führende Rolle spielen wollen. So kam die Allianzvereinbarung von ihrer Seite. Auch haben die Liberalen ihr Parteiorgan aufgefrischt. Stimmt unser Eindruck?

Iselin: Ja, der Eindruck stimmt. Irgend jemand muss ja anfangen. Es trifft auch zu, dass ich den Allianzgedanken erfunden habe. Entscheidend ist aber, dass ihn FDP, CVP und die Liberalen gemeinsam tragen. Es gab gemeinsame Arbeitsgruppen, die rasch Ergebnisse brachten. So werden wir in kürzerer Zeit eine GAP-Initiative für Basel-Stadt vorlegen.

OnlineReports: Besteht nicht die Gefahr, dass die drei bürgerlichen Allianz-Parteien ihr Profil verlieren, wenn sie sich häufig in gemeinsamen Communiqués verlauten lassen - wie zu den Schuldenbrems-Vorschläge der SP?

Iselin: Gar nicht. Wir markieren damit Geschlossenheit und Stärke.

 

"Die Nachhaltigkeit rutschte bei uns
ganz hoch hinauf."


OnlineReports: Ihr öko-liberaler Regierungsrat Christoph Eymann ist eine Erfolgsgeschichte auch für die Liberalen. Wie grün aber ist die LDP?

Iselin: Der Begriff Nachhaltigkeit rutschte bei uns ganz hoch hinauf. Schon bisher galt er im Bereich der Finanz- und Wirtschaftspolitik, aber auch der Gesellschaftspolitik. Eine grüne Partei werden wir nie werden. Aber die Akzeptanz eines nachhaltigen, vernünftigen Umweltschutzes ist bei uns vorhanden - nicht zuletzt auch motiviert durch das Gewerbe. Dort hat Christoph Eymann als Gewerbedirektor tatsächlich den Boden gelegt.

OnlineReports: Die Liberalen haben gegen die Sanierung der Elisabethen-Anlage das Referendum ergriffen - unter anderen mit radikal-ökologischen Argumenten. Ist das eher Polit-Satire, um die linksgrüne Regierungsmehrheit als anti-ökologisch zu entlarven?

Iselin: Nein! Es ist eine klare Haltung gegenüber Vorschlägen der Regierung, die wir als Luxus bezeichnen ...

OnlineReports: ... aber doch stellten die Liberalen ökologische Argumente wie den Baumschutz in ungewohnter Deutlichkeit in den Vordergrund gestellt.

Iselin: Es geht immerhin um die Zerstörung eines Parks, der zu wenig gepflegt worden ist, der jetzt mit überhöhten planerischen Massnahmen saniert werden soll. Es sind einfach übertriebene Vorschläge, die zeigen, dass wir im Staat zu grosse Planungsabteilungen haben.

 

"Wir haben im Staat
zu grosse Planungsabteilungen."


OnlineReports: Sagen Sie uns bitte, worin sich die Liberalen von den Freisinnigen unterscheiden.

Iselin: Die Liberalen sind vor allem eine Partei der Selbständigerwerbenden. Es ist eine Partei, die nach wie vor eine föderalistische Struktur hat. Früher traten die Liberalen gegen die grosse, dominante Radikale Partei, die heutigen Freisinnigen, an. Wir mussten nicht, wie die Radikalen, im Verlaufe der Geschichte Federn lassen. Es gibt zudem auch den Unterschied, dass wir im Gegensatz zu den Freisinnigen keine schweizerische Vordenker-Zentrale haben. Die lokale Exzellenz der Argumentation ist bei uns wirklich vorhanden. Ohne die Andern schlecht machen zu wollen: Wir haben eine sensationelle interne Diskussionskultur.

OnlineReports: Wir hören hinter den Kulissen, die Liberalen seien eine Ansammlung individualistischer Einkämpfer, die sich schlecht führen und für gemeinsame politische Aktivitäten gewinnen lassen. Stimmt das?

Iselin: Nein, das stimmt nicht. Da haben wir genau das Gegenteil bewiesen. Wir haben diesen Sommer im Zusammenhang mit der Elisabethenanlage gezeigt, dass wir referendumsfähig sind. Und da sieht man mich zuvorderst mit den Andern zusammen. Ich habe meine Partei zudem hinter den Allianz-Gedanken gebracht.

OnlineReports: Sie haben den jungen Baschi Dürr an die Freisinnigen verloren. Laufen noch weitere Mitglieder über?

Iselin: Nein. Man muss Leute gehen lassen, wenn sie gehen wollen. Baschi Dürr sagte einmal, er wolle Bundesrat werden. Da fragten wir ihn, ob er in der richtigen Partei sei.

OnlineReports: Haben Sie versucht, ihn zurück zu halten?

Iselin: Wir wollten ihn ja zu meinem Vizepräsidenten machen. Aber er wollte mit den Freisinnigen fusionieren und er verzichtete dann auf das Vizepräsidium.

 

"Baschi Dürr sagte einmal,
er wolle Bundesrat werden."


OnlineReports: Wann kommt es innerhalb der Liberalen zu einem Generationenwechsel in der Führung?

Iselin: Im Vorstand ist er schon vollzogen. Mein Ziel ist es, diesen Wechsel auch auf der nächsten Nationalratsliste zu manifestieren. Jugendförderung ist mir ein ganz grosses Anliegen. Wer sich engagiert, soll auch Podium erhalten.

OnlineReports: Wie lange bleiben Sie LDP-Präsidentin?

Iselin: Da will ich mich nicht festnageln lassen. Ich werde an der Spitze bleiben, bis meine Ziele erfüllt sind. 2008 wollen wir die links-grüne Regierungsmehrheit wieder kippen.

OnlineReports: Wann stellen die Liberalen wieder zwei Regierungsräte und einen Nationalrat?

Iselin: Das Ziel ist, 2008 eine liberale Frauen-Regierungskandidatur zu präsentieren. Natürlich hoffen wir auf die Unterstützung aller bürgerlichen Kräfte in diesem Kanton.

OnlineReports: Dann soll den Liberalen gelingen, was die Freisinnigen bisher nicht schafften. Welche LDP-Frau haben Sie im Auge?

Iselin: Sie werden von uns hören.

20. September 2005


DIE GESPRÄCHSPARTNERIN

Maria Iselin-Löffler (58) ist seit November 2003 Präsidentin der Liberal-Demokratischen Partei (LDP) Basel-Stadt. Die Juristin war während zwölf Jahren - bis im Frühjahr 2005 - Basler Grossrätin. Sie ist Verfassungsrätin und Gemeinderätin in Riehen und steht dem Bereich Kultur vor. Ebenso gehört sie dem Erziehungsrat an. Sie ist zudem Geburtshelferin der Kultur-Institution "Gare du Nord", verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Als aktuellen Beruf gibt Maria Iselin "Politikerin" an.


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"Die Allianz ist der einzige richtige Weg"

Es ist nicht nur bedauerlich, sondern agonisierend, dass FDP-Exponenten ohne Ende und - vor allem - fortgeführt ohne wirklich schlagende Argumente nach der Fusion rufen. Die Präsidentin der Liberalen weist mit Fug und Recht darauf hin, dass dies in der FDP stets dann virulent wird, wenn bei den Freisinnigen Personalfragen anstehen, die diese offenkundigst nicht zu lösen im Stande ist - trotz sehr prominenten Zugängen.

 

Dass Baschi Dürr, sozusagen, "im Alleingang mit der FDP" fusioniert, macht ihm gewiss niemand zum Vorwurf. Dass er stoisch refusiert zu verstehen, dass eine Fusion in der Politik und eine solche in der Wirtschaft zwei völlig verschiedene Paar Schuhe sind, ist nicht nachvollziehbar und irritiert - zunehmend. Wirtschaftssubjekte, Firmen bestehen bekanntlich aus einer materiellen Interessengemeinschaft, aus Eigentümern (Gesellschaftern, Aktionären), Management, Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden, die Produkte produzieren bzw. konsumieren. Durch die, kraft Fusion stark akzentuierte Verhandlungsmacht, durch die dank Rationalisierung erlangten Skaleneffekte profitieren Eigentümer, deren Vertreter (Management) und hin und wieder auch Kunden. Dass die verminderte Konkurrenz a priori zu Lasten der Mitarbeiter, Lieferanten und, je nach Marktmacht, auch der Kunden geht, ist offenkundig.

 

Woraus aber setzen sich denn politische Parteien zusammen? Etwa nicht aus einer Personalunion, einer Fusion sozusagen, aller vogenannten stakeholders der Wirtschaftssubjekte? Die aus ideellen, nicht aus materiellen, aus emotionalen und nur in geringerem Masse auch rationalen Motiven versuchen, eine möglichst weit über die eigene Basis reichende Kundschaft, Wählerschaft zu "generieren"? Was ausschliesslich mit Personen, mit immateriellen Werten und schlicht rein gar nichts mit dem Preis/Leistungsverhältnis materieller Produkte zu tun hat!

 

Es wäre in der Tat nicht nur erfreulich, sondern längst überfällig, dass die freisinnigen Herren Dürr, Moor und Pusterla zumindest versuchten, zu verstehen, dass der vor allem in der asiatischen Wirtschaft - wo die Wahrung des Gesichtes aller Parteien eine eminente Rolle spielt - praktizierte Vertragskonzern, in dem hier erörtertern Kontext, also eben die von Frau Iselin lancierte Allianz, der einzige richtige Weg ist. Dies insbesondere deshalb, weil er mit Bedacht, Schritt um Schritt, Generation um Generation ausgebaut werden kann, derweil, zumindest da sind wir uns hoffentlich einig, eine Fusion irreversibel ist.


Patric C. Friedlin, Basel




"LDP und FDP sind politische Zwillinge und gehören zusammen"

Gut zu wissen, dass ich mal Bundesrat werde... Aber machen wir uns nichts vor: Liberale und Freisinnige sind politische Zwillinge und gehören zusammen - zumindest dann, wenn wir einmal nicht darüber reden möchten, wie FDP und LDP sich gegenseitig das Wasser abgraben, sondern wie die vereinten freiheitlichen Kräfte die thematische Führerschaft in diesem Kanton übernehmen und der starken Linke einen noch stärkeren Gegenpol entgegenstellen können. Lasst uns den Realitäten ins Auge blicken - Basel zumindest hätte es verdient!


Baschi Dürr, Bundesrat in spe, Basel



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"Fussballer! Virile Typen! Wollen total indivi­duell sein – und sehen aus wie alle: wie drapierte Äffchen."

Ludwig Hasler
in der "Schweiz am Wochenende"
vom 23. Januar 2021
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Herrlich zutreffend formuliert.

Frisch pubertiert

Die Angst vor dem alten Mann

RückSpiegel


Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fsicher.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Bajour.ch zitiert OnlineReports in einem Interview mit der Basler Regierungsrats-Kandidatin Stephanie Eymann.

Das SRF-Regionaljournal, die BZ, fasnacht.ch sowie LDP-Grossrat Michael Hug (Interpellation) nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Pfeifer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen an, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

Mark Eichner (Präsident), Carol Baltermia, Liselotte Henz, Isabelle Mati und Karin Sartorius bilden die Findungskommission zur Evaluation eines neuen Basler FDP-Präsidiums.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.

Am 18. Januar reichte in Basel das überparteiliche Komitee seine Volksinitiative zur Abschaffung des Präsidialdepartements und Reduktion der Anzahl der Regierungs-Mitglieder von 7 auf 5 mit 3'524 beglaubigten Unterschriften ein.

Am 1. April 2021 tritt Thomas Wenk (48) die neu geschaffene Stelle des Leiters der zentralisierten Informatik des Erziehungsdepartements an.

Der Basler SP-Grossrat Christian von Wartburg übernimmt für das Jahr 2021 die Präsidentschaft des Oberrheinrats.

Über das Referendum gegen den Allschwiler Quartierplan ALBA wid am 13. Juni abgestimmt.

Seit dem 4. Januar werden die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Laufental in einem Neubau unterrichtet.

Raphael Kissling (29) wird zum Jahresbeginn neuer Geschäftsführer der Luftseilbahn Reigoldswil–Wasserfallen und Nachfolger von Johannes Sutter, der Stiftungsrat bleibt.

Die Muttenzer Gemeindeversammlung vom 9. Januar, 14 Uhr, wird auf Beschluss des Gemeinderates Corona-bedingt in der St. Jakob-Halle durchgeführt.

Für das Herbstsemester 2020 hat sich die Rekordzahl von 13'139 Studierenden und Doktorierenden für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben.

In Allschwil ist das Referendum gegen den Quartierplan "Alba" mit 601 gültigen Unterschriften zustande gekommen.

Michael Rolaz, derzeit Chief Development Officer CDO am Kantonsspital Baselland, wird neuer CEO der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK).

Für die zurückgetretenen Ralph Lewin und Andreas Sturm wurden neu Kristyna Ters und Mathis Büttiker in den BKB-Bankrat gewählt, während das Präsidium und die bisherigen Mitglieder durch die Regierung bestätigt wurden.

Die Basler Regierung beschloss zur Unterstützung von Unternehmen in der zweiten Corona-Welle, das Kreditbürgschafts-Programm wiederaufzunehmen.

Urs Bühler wird per 1. März 2021 neuer Leiter der "Zentralen Informatik" des Kantons Baselland.

Die Baselbieter Regierung senkt den Verzugszins 2021 bei der Staatssteuer von 6 auf 5 Prozent, während der Vergütungszins unverändert bei 0,2 Prozent bleibt.

Das Budgetdefizit 2021 in Höhe von 2,2 Millionen Franken sei "mehrheitlich coronabedingt", schreibt der Birsfelder Gemeinderat.

Sarah Thönen wird am 1. April 2021 die Leitung des Bereichs "Jugend, Familie und Sport" des Kantons Basel-Stadt übernehmen.

Die Birsfelder Gemeinderätin Regula Meschberger wird ab 1. Januar 2021 als Nachfolgerin von Bianca Maag-Streit den "Verband Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) präsidieren.

Gregor Leonhardt (52) übernimmt im Frühjahr 2021 die Leitung des Geschäftsbereichs Infrastruktur im Basler Tiefbauamt.

Der Basler Anwalt und Notar Andreas Waldmann zieht sich per 1. Januar 2021 aus der Kanzlei Waldmann Petitpierre als Partner zurück.

Der Baselbieter Landrat nahm das Gesetz über die Bekämpfung der Schwarzarbeit und das Arbeitsmarktaufsichts-Gesetz mit 71:18 Stimmen an, doch kommt es zur obligatorischen Volksabstimmung, weil die Vierfüntel-Mehrheit nicht erreicht wurde.