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"Die Medien kommen und gehen": Medienwissenschafter Blum

"Ohne Informationsmedien ist die Demokratie tot"

Der Medienwissenschafter Roger Blum fordert vor den "Grauen Panthern" eine Demokratie-Abgabe


Von Peter Knechtli


Die Zahl der klassischen Informationsmedien schrumpft. Gleichzeitig entstehen neue Onlinemedien, doch ihre Existenz ist angesichts der globalen Macht von Facebook und Co. nicht gesichert. Der emeritierte Medien-Professor Roger Blum fordert deshalb eine öffentlich finanzierte Abgabe zur Gewährleistung glaubwürdiger Information, sonst gerate die Demokratie in Gefahr.


Die Zahl der Vorträge und Diskussionen über die Entwicklung der Informationsmedien in der Schweiz steigt. Kaum eine Woche, in der die Medien nicht Thema ihrer eigenen Existenz werden. Gestern Montag erteilte Roger Blum den "Grauen Panthern Nordwestschweiz" eine Medienlektion zwischen Bangen und Hoffnung.

Staatbürgerlich bewussten Zeitgenossinnen und -genossen wird im Zuge der Digitalisierung allmählich klar, wohin die Gesamtheit der kulturellen Errungenschaften abdriften könnte, wenn die analogen und digitalen Informationsmittel ihre Rolle als Animatorinnen Reflektoren des politischen Dialogs nicht mehr wahrnehmen können, sondern ihre Inhalte mehr und mehr populistisch den Interessen jener ausrichten, die Erträge bringen: Der Kampf um Klicks um jeden Preis.

Pressefreiheit weltweit stark eingeschränkt

"Ohne Informationsmedien ist die Demokratie tot. Die Demokratie braucht die Medien zwingend", brachte es der in Deutschland lebende ehemalige Professor für Medienwissenschaft an der Universität Bern, Roger Blum, direkt auf den Punkt. Der im Baselbiet aufgewachsene Historiker sprach gestern Montag vor über hundert Mitgliedern der "Grauen Panther Nordwestschweiz" im Quartierzentrum Bachletten über die "Medienwelt im Umbruch".

Gemäss "Reporter ohne Grenzen" sind weltweit die Länder, in denen die Lage der Pressefreiheit als "gut" bezeichnet werden kann, an gut einer Hand abzuzählen – darunter etwa die Schweiz, die skandinavischen Länder, Portugal oder Neuseeland. "Schwierig" oder gar "ernst" ist die Lage in bevölkerungsreichen Ländern wie China, Indien, Russland sowie in den arabischen Staaten. Hier fehlen unabhängige Medien, die in der Lage wären, Despotentum, Korruption und Machtklüngeln im Interesse der Bevölkerung entgegen zu treten.

Fragile Medienentwicklung

Doch auch in der Schweiz ist die Rolle der Informationsmedien angesichts der Digitalisierung laut Blum "fragil" geworden: "Die Medien kommen und gehen." Der klassische Zeitungsbereich ist geprägt durch zunehmende Konzentration und Kooperation einiger grosser Verlagshäuser, die mehr und mehr zu Technologie-Mischkonzernen werden und ihr digitales Knowhow ausserhalb des Informationsgeschäfts verwerten. Gleichzeitig treiben sie die digitale Transformation voran ("online first"), während Investitionen in Print-Redaktionen strategisch kaum noch Bedeutung haben.

Die Folge sind Kopfblatt-Systeme und eine Vielfalts-Verarmung gegenüber den Hoch-Zeiten der früher 400 Zeitungen, die alle "eigene Kommentare schrieben". In 18 von 26 Kantonen existiert heute nur noch eine gleichsprachige Tageszeitung. Zwar sind seit  der Jahrtausendwende Online-Portale entstanden, aber in Basel gingen zwei aufwändig aufgebaute Online-Medien wieder ein ("Tageswoche", "Barfi"), weil sich die Finanzierungssysteme nicht als überlebensfähig erwiesen.

Der Wandel der Medien, der mit jenem in Gesellschaft und Politik, Wirtschaft und Technik gleichzieht, zeigt sich laut Blum in einem Journalismus, der sich heute – befreit von früheren parteipolitischen Fesseln – "schneller, kritischer, formenreicher und multimedial" zeigt und nicht mehr mit früheren "Milieus" verbunden ist.

Klicks werden wichtiger als die Inhalte

Anders als in der gedruckten Tageszeitung, in der sich die Nachfrage nach einzelnen Beiträgen nur erahnen liessen, bietet der Onlinebereich den Managern die Möglichkeit, die Artikel-Aufrufe punktgenau zu erheben. Die akkuraten Messungen erhöhen gemäss Blum den Wert des Boulevardesken: "Die Klicks werden wichtiger als die Inhalte. Was mehr Klicks generiert, ist erfolgreich. Und was erfolgreich ist, wird unterstützt."

Als Vorteil nannte der noch amtierende Ombudsmann der SRG Deutschschweiz die Interaktion: Leserinnen und Leser, die früher mit Mühe einen Leserbrief unterbrachten, können sich in Onlinezeitungen wie in den Sozialen Medien "sofort mit Kommentaren einschalten".

Auch die weltweit sich bietende Auswahl an Informationen und Dokumenten aller Art gehörten zu den Chancen der online verfügbaren Angebote. Schliesslich sei auch die "Disparität abgebaut" worden, indem heute Länder in Afrika, Lateinamerika oder Asien auf direktem Weg an Informationen gelangen, die früher über grosse Nachrichtenagenturen in Paris, London der Washington gefiltert wurden.

Viele Junge meiden harte Nachrichten

Allerdings hielten sich viele Nutzer wiederum "nur in ganz bestimmten Themenblasen und Gleichgesinntenblasen" auf, womit nicht Meinungsvielfalt und Meinungsbildung gefördert werden, sondern die Bestätigung der eigenen Meinung.

Eine anders Phänomen der "Plattformisierung" – der Nutzung emotionaler Inhalte auf Facebook, Twitter, Google, YouTube und anderen – ist die Zunahme der sogenannten "News-Deprivierten": 56 Prozent der 16- bis 29-Jährigen in der Schweiz nehmen überhaupt keine harten Nachrichten mehr zur Kenntnis. "Sie haben beispielsweise keine Ahnung, dass am 9. Februar eine Volksabstimmung stattfindet." Diese globalen Plattformen "benehmen sich wie publizistische Medien, sind es aber nicht."

Aufruf, für guten Journalismus zu zahlen

Beim Stöbern im Internet biete auch die Quellen-Überprüfung Probleme: "Man weiss nicht, ob es sich um PR, Propaganda oder Journalismus oder um private Blogger handelt." Blum: "Es werden sehr viele Nachrichten vermittelt, die absichtlich Fake News sind, weil eine bestimmte Optik verbreitet werden soll." Diesbezüglich sei Russland sogar "offiziell aktiv".

Ans Lebendige ging Blum, als er auf die "unterentwickelte Zahlungsbereitschaft" der Konsumierenden hinwies: "Für aktuelle Online-Informationen will man nicht zahlen." Über alle Medientypen hinweg habe letztes Jahr aber auch die "ganz wichtige Aufgabe der journalistischen Einordnungs-Leistung" in Form von Analysen, Hintergründen und Kommentaren abgenommen.

Es brauche "mehr Medienpatriotismus, sich für eine gute Medienlandschaft einzusetzen und dafür auch eine finanzielle Leistung zu erbringen", forderte Blum. Sonst bestehe die "Gefahr, dass der kritische und unabhängige Journalismus irgendwann verschwindet".

Für "Demokratie-Abgabe" und Digitalrat

Um den zuverlässigen Nachrichten-Journalismus zu erhalten skizzierte der in Liestal aufgewachsene Wissenschafter mehrere Lösungsansätze: Im Zentrum steht eine "Demokratie-Abgabe", wobei nicht der Staat das Geld verteilt, sondern eine Stiftung. Mit den Mitteln soll "Journalismus gefördert werden, nicht die Verleger". Gleichzeitig müssten die Social Media stärker in die Pflicht genommen werden, indem beispielsweise "Hassreden wegkommen von diesen Plattformen" und Fake News gekennzeichnet werden.

Eingeführt werden müsste ausserdem ein Digitalrat als Ansprechpartner für alle, die von diesen Plattformen betroffen sind. Seine Aufgabe wäre es unter anderem, Beschwerden gegen diese Plattformen zu behandeln. Hier gelte es "vorwärts zu machen, sonst sind wir bald einmal unter der Diktatur dieser Plattformen".

Noch keine Journalisten umgebracht

Nach Blums Meinung ist der Schweizer Journalismus ("auf gutem Niveau") noch "verbesserungsfähig". So müssten Medienschaffende "mehr Distanz zu allen Akteuren" halten, eine grössere Hinwendung zum Publikum pflegen und "die Wahrheit fördern". In der Schweiz herrschten vergleichsweise freie Bedingungen: "Hier wurden – bis jetzt – noch keine Journalisten umgebracht" – anders als europäisch etwa in Malta, Tschechien oder in der Ukraine.

Seinem Publikum riet Blum abschiessend, Beschwerde einzureichen, wenn Fehlleistungen im Journalismus festgestellt werden, und sich "an bewährte Marken zu halten". In der Fragerunde befragt, ob er auch die "Basler Zeitung" zu den guten Marken zähle, wich Blum aus: Im Lokalteil kenne er Leute und Verhältnisse "nicht mehr so gut". Doch dort, "wo Tagi-Leute aktiv sind, sollte es eigentlich funktionieren".

Mehr über den Autor erfahren

4. Februar 2020

Weiterführende Links:


So kann OnlineReports unterstützt werden


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"Beschwerden sind nicht sinnvoll"

In grossen Teilen kann ich Herrn Blum folgen, wenn er die heutige Medien analysiert. Das gehört so oder anders formuliert mittlerweile zum Allgemeinwissen für medienkritische Menschen. Weniger sinnvoll, ja gar naiv hingegen empfinde ich seine vorgeschlagene Massname der Beschwerde.

Denn wer früher, zu Zeiten der Printmedien und des öffentlich konzessionierten Rundfunks und Fernsehens, schon mal als Privatperson versuchte, den zuständigen Medien-Übewachungs-Gremien ein Problem zu schildern, schaffte das nur mit viel Glück. Oder einem entsprechendem Namen (Promi) und als Medium selbst. Diese Gremien waren oft mit Ehrenamtlichen ausgestattet und daher schlicht überlastet.

Also wer sollte nach Blum's Meinung die Vielfalt an Beschwerden bearbeiten und wie sollte darauf reagiert werden?

Die Grossen wie Facebook, Google etc. sind arg in die Kritik geraten, weil sie das Web kontrollieren sollen oder eben nicht oder vielleicht mit einer intelligenten Software oder lieber doch nicht. Und dort arbeiten sich Hunderte von Menschen ab, um den besten, d.h. gerechten und ethisch korrekten Lösungsweg zu finden.

Und wer heute glaubt, dass sogenannte staatliche Stellen dafür zuständig sein sollen, verkennt die Gefahr der Medien-Kontrolle, die sehr schnell als Einschränkung oder Begünstigung interpretiert wird.

Also wie mit Beschwerden sinnvoll umzugehen ist, eine Balance zwischen Kotrolle, Begünstigung und Laisser-faire zu finden, daran arbeiten die Medienschaffenden schon lange, ohne bisher eine sinnvolle, für Alle gültige Lösung gefunden zu haben.


Erika Paneth, Berlin



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"Diese erwartet er im Spätherbst oder im Winder."

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
über eine zweite Corona-Welle
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Darum nahm der Korrekdor Sommerurlaub.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.