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"Aussagekräftige Informationen verhindert": Bittende Hände

Schweizer Entwicklungshilfe spült harte Fakten weich

Es fehlt an Transparenz, an Kontrolle und an konkreten Leistungs-Nachweisen


Von Peter Achten


Über fünfzig Jahren Entwicklungshilfe haben der Dritten Welt und der Schweiz wenig gebracht. Die Schweiz erhält von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) trotzdem leidlich gute Noten. Doch die Intransparenz muss ein Ende haben, bessere Kontrollen und Leistungsnachweise sind nötig.


Viele der recht bezahlten Beamten der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) in Bundes-Bern wehren sich gegen Reformmassnahmen, die 2008 in Angriff genommenen wurden und zum Ziel haben, mehr Transparenz zu schaffen und die vom Parlament üppig bewilligten Hilfsgelder effizienter und vor allem nachhaltiger einzusetzen. Bis ins Jahr 2017 sollen die meisten Deza-Büros mit den Botschaften zusammengelegt werden. Die spendierfreudigen Deza-Akteure kommen so – endlich – unter bessere Kontrolle. Natürlich passt das vielen amtlichen Entwicklungshelfern nicht. Bis 2008 konnte der ehemalige Deza-Direktor Walter Fust nämlich walten und schalten fast so, wie es ihm beliebte.

Überflüssige Tsunami-Autritte

Während über einem Jahrzehnt gab er gekonnt den Wohltäter. Medienwirksam zum Beispiel jettete er nach dem Tsunami im Jahr 2008 nach Banda Aceh auf der indonesischen Insel Sumatra, um am Ort die Lage zu erkunden. Fähige, dort arbeitende Deza-Mitarbeiter hatten sehr wohl die Übersicht und bezeichneten die Fust-Reise, damals leider off the record, als "völlig überflüssig". Doch der rührige Deza-Supremo wollte nicht hinten anstehen, schliesslich waren auch Bill Clinton und andere Politgranden dort präsent. Vor allem aber wollte Fust Flagge markieren, weil die damalige Aussenministerin Calmy-Rey in Thailand ihren ebenfalls überflüssigen Tsunami-Auftritt zelebrierte – von Polemikern auch Calamity-Reisli genannt –, nicht wie üblicherweise breit lachend, dennoch aber  medienwirksam mit Mundschutz.

Satte 0,45 Prozentpunkte des Brutto-Inlandprodukts (BIP) oder rund 2,7 Milliarden Franken hat 2012 die Eidgenossenschaft für die Entwicklungshilfe – oder politisch korrekter – Entwicklungs-Zusammenarbeit spendiert. Im kommenden Jahr soll die öffentliche Entwicklungshilfe der Schweiz sogar 0,5 Prozent des BIP ausmachen. Ziel der UNO wären 0,7 Prozent. Immerhin, unter 24 Vergleichsstaaten liegt derzeit die Schweiz mit 0,45 Prozent an zehnter Stelle.

Transparenz ist Mangelware

"Das ist eine Erfolgsgeschichte", wird in dem alle vier Jahre vom OECD-Entwicklungsausschuss herausgegebenen Länderbericht festgestellt. Nach so viel Lob kommt das grosse Aber: mehr Transparenz bitte. Für die Parlamentarier, besonders aber für die Steuerzahler. Im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) und vor allem beim Deza bräuchte es dafür aber vor allem eine klare Strategie. Zahlen, harte Fakten und aussagekräftige Informationen zu mittel- und langfristigen Projekten aus dem Seco und der Deza sind Mangelware. Wie in anderen Bundesdepartementen sind eben auch in den für Entwicklungs-Zusammenarbeit zuständigen Verwaltungen gut honorierte Informations- und Kommunikations-Profis zuständig dafür, dass aussagekräftige Informationen verhindert werden und alles andere zuhanden der Journalisten und der Öffentlichkeit weich gespült und flach gebürstet wird.

Trotz allem Lob hält die OECD nicht mit Kritik zurück. Unter anderem wird eine entwicklungspolitische Konzentration gefordert, zum Beispiel auf ärmste, schwache und politisch am Abgrund stehende Länder. Die Schweiz aber verteilt ihre Hilfsgelder mit der Giesskanne auf siebzig Länder. Die zwanzig meist bitterarmen Schwerpunktländer bekommen gerade einmal ein Viertel der Gelder zugesprochen. Dass auch aufstrebende Volkswirtschaften, zumal Schwellenländer wie China, zu den Begünstigten gehören, ist nur schwer verständlich.

Industriestaaten verhindern Freihandel

Besonders pikant: Der OECD-Bericht verweist auf die hohen Importbeschränkungen und Subventionen der Schweizer Landwirtschaft. Bern allerdings setzt wie andere Industrie-Länder – USA, Kanada, Argentinien, die EU oder Japan – auf nationale Nahrungssicherheit durch einheimisches Schaffen. Ein Scheinargument, das die Doha-Runde der UNO-Welthandelsorganisation WTO fast zum Scheitern brachte.

Mit andern Worten: Die Industriestaaten und damit auch die Schweiz verhindern seit Jahrzehnten mit Erfolg den ansonsten so geliebten und hochgehaltenen Freihandel für einen einzigen Bereich. Der Reisbauer in Okinawa, der Getreide-Farmer in den Plains von Nordamerika, die EU-Agrar-Lobby oder der Bauer im Emmenthal könnten ja vor den Kopf gestossen werden. Renommierte Ökonomen,  zumal aus Lateinamerika, haben längst nachgewiesen, dass die Industriestaaten bei einer Globalisierung des Agrarmarktes sich den grössten Teil der Entwicklungshilfsgelder sparen könnten.

Wenig gelernt

Was haben die staatlichen Entwicklungshelfer der Schweiz in einem halben Jahrhundert gelernt? Wenig. Fust-Nachfolger Martin Dahinden – inzwischen als Botschafter in die USA nach oben oder auf die Seite befördert – bringt es mit einer diplomatischen Platitüde auf den Punkt: "Die internationale Zusammenarbeit der Schweiz zielt grundsätzlich darauf ab, Resultate zu erreichen". So so! Doch die Resultate in der Entwicklungs-Zusammenarbeit müssen mit der Lupe gesucht werden. Die Finanzkontrolle des Bundes konnte im vergangenen Jahr nur wenig "Nachhaltigkeit" feststellen. Es fehlte nicht nur an "relevanten Zielwerten und Parametern", bemängelten die Prüfer, sondern auch an einer einigermassen zuverlässigen Dokumentation.

3. März 2014


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"Kein Afrikaner würde nach Europa fliehen"

Herr Anton Kohler spricht in seinem Leserbrief das Kernproblem der "guten Regierungsführung" an. Aber der starke Mann – der niemandem Rechenschaft ablegt – ist in Afrika immer noch sehr populär. Natürlich gibt es Tendenzen hin zur Demokratisierung und Zivilgesellschaft. Aber vielen afrikanischen Politikern fehlt oft das Bewusstsein von der Gestaltbarkeit der Verhältnisse sowie die Wertschätzung des Individuums mit seinen Menschen und Freiheitsrechten. Es fehlt an gemeinwohlorientiertem Handeln und echten Kontrollinstanzen repräsentativ-demokratischer Prozessen. Wenn man in Afrika lebt sieht man, dass viele Machteliten mit unseren gängigen Vorstellungen von Menschenwürde nicht viel gemein haben. Bisherige "Realpolitik" lässt zu, dass europäische Forderungen nach Rechtsstaatlichkeit einfach ignoriert werden können. Sie werden nicht standfest vorgebracht, oftmals offenbar mit augenzwinkernden Hinweis "demokratische Ideale" würden nicht so heiss gegessen wie gekocht. Aber Korruption ruiniert die Institutionen und untergräbt die Zukunftschancen eines Landes. Woher kommt diese Tendenz, autoritäre Regime in Schutz zu nehmen?

 

Entwicklungspolitiker sollten aus Fehlern lernen. Bern wird in Afrika anders als Paris und Washington keine wirtschaftlichen oder geopolitischen Interessen unterstellt. Kein Afrikaner würde – nach meinen Erfahrungen – unter unsäglichen Bedingungen nach Europa fliehen, wenn der Staat funktioniert und wenn sich die Menschen um Alltagsdinge wie Lebensqualität, effiziente Verwaltung und Korruption keine grossen Gedanken machen müssten.


Volker Seitz, Botschafter a.D. und Buchautor, Six Fours les Plages (F)




"Deza hat schon einen Sumpf bewässert"

Soviel vorweg: Nein, ich will nicht jenen, die Entwicklungs-Zusammenarbeit schlicht abschaffen wollen das Wort reden. Aber ein paar Anmerkungen aus eigener Anschauung zufügen mit dem Ziel, Entwicklungs-Zusammenarbeit (endlich) so zu organisieren, dass sie den Ländern, die von den Geldern aus der ersten Welt profitieren sollen, effektiv etwas bringt und nicht nur das schlechte Gewissen der Geberländer beruhigt.

 

Beispiel Sudan: Zwei der drei Pumpen vom Typ India 5 in einer kleinen Ortschaft in den Nuba Bergen im Zentralsudan funktionieren nicht mehr. Vor der einig verbliebenen Pumpe stehen die Frauen mit den Kanistern Schlange. Wir fragen, warum sie denn die andern Pumpen nicht flicken würden. Die Antwort "Die Weissen bauten die Pumpen. Sie sollen sie auch flicken. Es sind ihre Pumpen.

 

Oder noch ein selber erlebtes Beispiel aus dem Sudan, wo ich im Auftrag des Bundes für die Waffenstillstands-Kommission in den Nuba Bergen arbeitete: Eine irische Nichtregierungs-Organisation lässt Kochgeschirr für teures Geld in ein (ehemaliges) Rebellengebiet einfliegen. Die Idee dahinter: Frauen sind für die Ernährung der Familie zuständig. Wenn sie aus dem Flüchtlingslager in Khartum zurück in ihr Dorf kommt, braucht sie folglich Kochgeschirr, um für die Familie zu sorgen. Wochen später sehe ich die Berge von Kochgeschirr noch immer im Lagerhaus der Rebellen. Wenig später verstehe ich wieso das so ist: In der Hauptstadt von Südkordofan (wovon die Nuba Berge ein Teil sind), kommen die Busse mit Flüchtlingen an. Kaum hat der Bus angehalten steigen die jungen Männer auf das Dach und werfen die Bündel mit Kochgeschirr herunter. Dort sammeln die Frauen ihre Habe zusammen. und ich verstehe: Ohne ihr Kochgeschirr reist keine sudanesische Frau. Sie würde unterwegs schlicht nicht überleben, sie ist darauf angewiesen. Wenn sie dann endlich in ihrem Heimatdorf angekommen ist, hat sie das Kochgeschirr mit dabei. Sie braucht keines.

 

Der Nichtregierungs-Organisation müsste man sagen: Gut gemeint ist nicht gut genug. Aber ich bin sicher, mit der Kochgeschirr-Aktion liess sich in Europa gutes Geld sammeln, obwohl sie völlig sinnlos war.

 

Nichtregierungs-Organisationen sind letztlich niemandem verpflichtet. Sie dienen letztlich nur jenen, die dort arbeiten. Und die Geldgeber suhlen sich im guten Gewissen, das sie beim Spenden haben.

 

Aber auch Regierungs-Gelder brauchen deshalb nicht besser eingesetzt werden. Die Deza hat es, trotz Beratung durch die ETH-Experten schon fertig gebracht, einen Sumpf zu bewässern.

 

Was wirklich hilft ist letztlich nur das, was auf Englisch "Good Governance" heisst: Regierungen und Staatsoberhäupter müssen begreifen, dass sie Diener ihrer Völker sind und der Staat nicht da ist, um ihre Taschen zu füllen. Oder zurück zum Beispiel Sudan: Warum soll irgend jemand Entwicklungshilfe leisten, wenn die Regierung in der Lage ist, MIG-Kampflugzeuge zu kaufen und sie bar zu bezahlen, während es den Leuten am allernotwendigsten mangelt, an Essen, an Ausbildung und an medizinischer Betreuung. Es geht um die Prioritäten im Staatsbudget: Was hat Priorität, das Wohl der Bevölkerung oder das eigene Prestige.


Anton Kohler, Basel




"Gierig wie nach Mitleid und Güte"

ich habe beobachtet, dass die afrikanischen Länder, die am meisten Entwicklungshilfe erhalten, am wenigsten gegen die Armut unternehmen. Aber nach dem naiven Zeitgeist braucht Afrika unsere Hilfe. Heutzutage streben die Leute nach keinem anderen Vergnügen so gierig wie nach dem Mitleid und der Güte. Inzwischen gibt es aber zahlreiche Afrikaner, die die kargen Ergebnisse der florierenden Hilfsbranche anprangern. Henry Lubega, ein Journalist in Ugandas Hauptstadt Kampala, sagt: "Die wahre Arroganz, der wahre Kolonialismus würde nicht von den Unternehmern, diesen vermeintlichen Ausbeutern, an den Tag gelegt, sondern von den Philanthropen. Sie sollten tun, worauf sie spezialisiert sind: Popmusik machen oder Parteipolitik. Afrika ginge es ohne ihre ständigen Nachstellungen jedenfalls besser. "Wenn Entwicklungshilfe funktioniert, warum geht es dann den meisten afrikanischen Ländern heute schlechter als zum Ende der Kolonialzeit? Die seit Jahrzehnten betriebene Art der Entwicklungspolitik bringt die Länder nicht entscheidend voran, schafft kaum Arbeitsplätze vor Ort, mehrt dort das Wohlergehen einiger weniger , beseitigt aber nicht das breite Elend. Wir wissen dies, aber differenzierter ist der Diskurs mitnichten geworden, sondern eintönig in seinem beflissenen Bemühen, unter allen Umständen der Political Correctness auch hier zu folgen.

 

Die Erfahrung hat immer wieder gezeigt, dass keine entwicklungspolitische Maßnahme zum anvisierten Ziel führt, wenn sie nicht von den Zielgruppen gewollt und akzeptiert ist, die davon einen Nutzen ziehen sollten. Maßnahmen, die ohne Berücksichtigung dieses Prinzips durchgeführt werden, sind zum Scheitern verurteilt. Eine kleine Auswahl afrikanischer Stimmen: "Man muss den Afrikanern nicht helfen, weil sie ja ach so arm sind. Es würde schon reichen, wenn man sie in Ruhe lässt." Entwicklungshilfe-Organisationen haben in vielen Fällen "das freie Unternehmertum zerstört und Afrikaner zu Bettlern gemacht", sagte kürzlich Jean-Marie Téno Filmemacher aus Kamerun. "Entwicklungshelfer halten politische und korrupte Systeme aufrecht, es ist eine Form des Spätkolonialismus." meint der Autor und Regisseur Aristide Tarnagda aus Burkina Faso.Die Industrieländer sollten dem Kontinent die Chance geben, erwachsen zu werden. sagte James Shikwati.

 

Auch wenn Politiker lieber auf Claqueure denn auf Kritiker hören, wäre es sicherlich sinnvoll zu Kongressen zum Thema Entwicklungshilfe, auf denen die Geberländer ohnehin meist unter sich sind, auch einmal die afrikanischen Kritiker einzuladen und öffentlich mit ihnen diskutieren. Letztendlich sollten doch Befürworter wie Gegner der Entwicklungshilfe an der Entwicklung Afrikas interessiert sein. Aber ich fürchte, so genau wollen sie es auch nicht wissen.


Volker Seitz, Botschafter a.D. und Autor "Afrika wird armregiert", Six Fours les Plages (F)




"Man hört wenig von den Verantwortlichen"

Wirksamkeit und Effizienz der öffentlichen Entwicklungshilfe sind ständig zu prüfen. Leider hört man dazu in der Öffentlichkeit wenig von den verantwortlichen Stellen (z. B. Deza). Interessieren würde auch, warum sich die Schweiz nicht stärker für eine wirksame Geburtenkontrolle in den ärmsten Ländern einsetzt. Dies wäre das wirksamste Mittel, um den Wohlstand pro Kopf zu steigern.


Alex Schneider, Küttigen



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"Der Lieferwagenlenker musste mit unbekannten Verletzungen ins Spital überführt werden."

Kantonspolizei Aargau
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vom 16. Juli 2021
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Was ausgedeutscht bedeutet: Man nahm mal an, dass er Verletzungen haben könnte.

RückSpiegel


Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Berufungen im Fall der Grellinger Kassengriff-Kassiererin auf.

Prime News nahm im Interview mit dem neuen Telebasel-Chefredaktor Philippe Chappuis Bezug auf einen Kommentar von OnlineReports.

Die OnlineReports-News über das Urteil des Aargauer Obergerichts gegen den früheren ASE-Präsidenten wurde von der Aargauer Zeitung aufgenommen.

20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fischer.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Der 30-jährige Rechtsverteidiger Michael Lang wechselt per sofort von Borussia Mönchengladbach zurück zum FC Basel.

Barbara Rentsch wird neue Geschäftsleiterin der staatlichen Liegenschafts-Verwaltung Immobilien Basel-Stadt (IBS) und Nachfolgerin von Rolf Borner, der das Finanzdepartement per Ende Juli verlassen wird.

Christoph Gloor wird per 1. Juli neuer Präsident der Stiftung des Kunstmuseums Basel als Nachfolger von Markus Altwegg.

Sämtliche Nacht-S-Bahnen, Nachttrams und Nachtbusse des TNW-Nachtnetzes verkehren ab dem ersten Wochenende im Juli wieder gemäss Fahrplan.

Hptm Pascal Geiger wird per 1. Juli 2021 die Leitung der Sicherheitspolizei Ost von Hptm Armin Reichenstein übernehmen, der intern in die Verkehrspolizei wechselt.

Das Basler Gesundheitsdepartement hebt die befristete Verfügung "Allgemeine Maskentragpflicht und Konsumationsverbot von Speisen und Getränken auf Allmend in der Steinenvorstadt" per Samstag, 26. Juni, auf.

Corinne Hügli wird per 1. Oktober neue Leiterin des Statistischen Amts Baselland und Nachfolgerin von Johann Christoffel, der Ende September in den Ruhestand tritt.

Als Nachfolger von Felix Keller übernimmt am 1. Juli Simon Oberbeck das Präsidium der Baselbieter CVP/GLP-Fraktion.

Der diplomierte Ingenieur Florian Kaufmann wird per 1. September im Baselbieter Amt für Raumplanung die Leitung der Abteilung Öffentlicher Verkehr übernehmen (Nachfolge von Eva Juhasz).

Laurent Métraux wird per 1. August neuer Leiter der Baselbieter Finanzverwaltung und Nachfolger von Tobias Beljean, der nach drei Jahren eine neue Herausforderung in der Privatwirtschaft angenommen hat.

CEO Roland Heri hat sich entschieden, den FC Basel zu verlassen und sich "umzuorientieren" und sich "neuen Aufgaben zu widmen".

Josiane Tinguely Casserini wird per 1. August neue Baselbieter Kantonsapothekerin und Leiterin der Abteilung Heilmittel im Amt für Gesundheit.

Das Hafenfest Basel 2021, das vom 3. bis 5. September hätte stattfinden sollen, wurde vom Organisationskomitee aus epidemiologischen Gründen abgesagt.

Die Basler Regierung hat die kantonalen Einschränkungen für "Einrichtungen im Sportbereich" aufgehoben, so dass der Sportunterricht und die Nutzung der Garderoben auf Sekundarstufe I und II ab 3. Mai wieder möglich sind.

Marc-André Giger und Guy Lachappelle werden neue Mitglieder des Verwaltungsrats des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB).

Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.