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"Die einzige Partei": SVP.Vorsitzender Spiess

Baselbieter SVP will 30 Prozent Wähleranteil

Parteipräsident Dieter Spiess treibt Kandidierende an und kritisiert scharf die übrigen Parteien


Von Peter Knechtli


Die Baselbieter SVP will mit einem Wähleranteil von 30 Prozent die grösste Partei des Baselbiets werden und damit die SP als bisher stärkste Partei überflügeln. Bei den letzten Landratswahlen erreichte die SVP 26 Prozent und 21 Landratsmandate.


Dies erklärten Parteipräsident Dieter Spiess und Wahlkampfleiter Thomas Weber am Partei-Event zum Auftakt des Wahlkampfes im Hinblick auf die Wahlen vom kommenden Frühjahr heute Dienstagabend im vollbesetzten "Mittenza"-Saal in Muttenz.

Ausserdem strebe die SVP als "sackstarke Partei" in der neuen Legislatur einen zweiten Regierungsratssitz – im Falle einer Vakanz – oder den Ständeratssitz an. "Kämpfen ist ein Wort, das nur noch die SVP kennt", sagte Spiess und grenzte sich klar gegen die SP ("inakzeptable Forderungen") und Grüne ("stehen klar links, halten Auschau nach Mitte-Links"), aber auch gegen die BüZa-Parteien CVP ("veranstaltet ein grosses Wunschkonzert") und FDP ("hat sich von ihrer Rolle als Wirtschaftspartei verabschiedet"). Das Wahlkampf-Motto lautet "Für s Baselbiet – Für d Schwiz".

Wahlprogramm auf A6-Flyer

Laut Thomas Weber hat das SVP-Wahlprogramm auf einem A6-Flyer Platz. Darin betont die SVP Freiheit, Unabhängigkeit und Eigenverantwortung, Sicherheit und Gewaltbekämpfung, aber auch den Verzicht auf neue Steuern und Abgaben, ein Abbau der Staatsverschuldung und die Senkung der Staatsquote.

Zu Beginn des Wahlkampfauftakts mit sämtlichen SVP-Landratskandidaten war fetzige Boogie-Woogie-Musik des Duos "Two For You" (eine programmatische Anspielung auf den Regierungs-Anspruch) zu hören. Doch dann gaben sich die Frauen und Mannen vaterländisch: Stehend wurde die Landeshymne gesungen.

Der Anlass war volkstümlich, gesellschaftlich und sprachlich einfach inszeniert.

16. November 2010



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"Doe BaZ ist der grösste SVP-Trumpf"

Ohne Zweifel, die Baselbieter SVP hat das Potential die 30 Prozent zu erreichen. Sie hat dabei viele Trümpfe in der Hand. Der grösste Trumpf ist ohne Zweifel die neue Konstellation bei der "Basler Zeitung". Markus Somm wird die SVP Baselland kolumnenmässig förmlich zum Sieg schreiben. Sackstarke Partei, da denk ich an das Zitat von PR-Pionier Rudolf Farner: Gebt mir eine Million, und ich mache aus einem Kartoffelsack einen Bundesrat. An Geld wird es der Partei sicher nicht fehlen. Adolf Ogi sagte einst, es gibt kein Problem, welches nicht auf einer A4-Seite zusammengestellt werden kann. Für die SVP-Werbung reicht sogar ein A6-Flyer, Chapeau! Ist aber auch nicht schwierig, mit nur drei Forderungen: Weniger Ausländer, weniger Steuern, weniger Staat! Da es keine komplexen Zusammenhänge gibt, genügt sprachliche Einfachheit vielleicht noch ergänzt mit Piktogrammen. So freut man sich denn schon vo Schönebuech bis Ammel, vom Bölche bis zum Rhy auf einen hoch stehenden Wahlkampf!


Otto Kunz-Torres, Basel



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"Anpralldämper"

Kantonspolizei Basel-Stadt
in einer Unfallmeldung
vom 7. November 2022
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Er dämpft sogar Buchstaben weg.

RückSpiegel


matthiaszehnder.ch nimmt die beiden News-Artikel aus OnlineReports zum Anlass, sich über die schrumpfende Kulturberichterstattung in den Schweizer Medien Gedanken zu machen.

Bajour zitierte OnlineReports in seinem Bericht über die Verwicklung von Bundesratskandidatin Eva Herzog in umstrittene Basler Geschäfte.

In ihrer Recherche über die sterbende Kulturberichterstattung in Basler Medien bezieht sich Bajour auf OnlineReports.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Angriff auf den Stiefvater vor dem Muttenzer Gerichtsgebäude auf.

Die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Rückkehr von Christine Keller in den Basler Grossen Rat auf.

In ihrer Analyse über die unklare Gesundheitsversorgung des Laufentals ging die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche ein.

Telebasel konfrontierte die SVP-Regierungsrats-Kandidatin Sandra Sollberger mit einem Kommentar aus OnlineReports (worauf sie die Stellungnahme verweigerte).

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen den OnlineReports-Bericht über Pläne zum Abbruch des Spitals Laufen auf.

Die OnlineReports-News über den Wechsel des Telefon-Anbieters durch die Basler Verwaltung wurde von der BZ Basel und Happy Radio aufgenommen.

In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Nicola Goepfert, seit Juni Mitglied des Basler Grossen Ratse, wurde als neuer Co-Präsident der Links-Partei "Basta" gewählt.

Heiko Vogel (47), der frühere Cheftrainer, kehrt am 1. Januar 2023 als Sportdirektor zum FC Basel zurück, um den "gesamten operativen Fussball-Alltag des FCB" zu verantworten.

Die Baselbieter Regierung hat die Mietung von Räumlichkeiten für das Amt für Migration und Bürgerrecht im Helvetia Tower in Pratteln beschlossen.

Auf die im Februar zurücktretende "Basta"-Grossrätin Beatrice Messerli (70) wird die Präsidentin des Jungen Grünen Bündnisses Nordwest, die Klimaaktivistin Fina Girard (Jahrgang 2001) folgen.

Lorenz Amiet, bisher Vizepräsident, wird neuer Präsident der SVP-Grossratsfraktion als Nachfolger von Pascal Messerli, der neu Parteipräsident wurde.

In Lörrach bewarf dieser Tage ein Unbekannter die Fassade der Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde mit Eiern.

Am Riehenring entsiegelt das Basler Bau- und Verkehrsdepartement als Versuch ab 31. Oktober insgesamt 14 Parkfelder, so dass dort zukünftig Regenwasser in den Untergrund geleitet wird.

Witterungsbedingt muss die Eröffnung der Kunsteisbahn Eglisee in diesem Jahr um zwei Wochen nach hinten verschoben werden, nämlich auf den 12. November.

Ab 1. November müssen sämtliche Personen, die den Kanton in strategischen Führungsorganen der Beteiligungen des Kantons Basel-Landschaft vertreten, ihre Vergütungen offenlegen.

Der Kanton Baselland beteiligt sich mit 900'000 Franken an der von der Wirtschaftskammer organisierten grössten Berufswahlmesse der Schweiz.

Am 29. Oktober, ab 10.15 Uhr, findet an der Oristalstrasse 100 A in Liestal die öffentliche Fahrzeug-Versteigerung von rund 140 Velos diverser Marken, 4 Autos (BMW X6 xDrive30d, Honda Civic 2.0i Typ R, VW T5 Kombi D 4M BMT, VW Polo Blue GT) und ein Arbeitsanhänger (BZS MA MA MA) statt.

Die Kunsteisbahn Margarethen eröffnet am 22. Oktober, die Eislaufsaison und eine Woche später; ab dem 29. Oktober, ist auch die Kunsteisbahn Eglisee geöffnet.

Die Evangelische Volkspartei Baselland (EVP) feierte am vergangenen 9. Oktober mit Partei- und ihren 100. Geburtstag.

Das Bau- und Verkehrsdepartement erteilt der Wyniger Gruppe den Zuschlag für den Betrieb der Flora-Buvette ab 2023; es soll sich um die "erste klimaneutrale Buvette" handeln.

Per 1. Januar 2023 übernimmt Christopher Henry Tütsch (49) die Geschäftsleitung des Ausländerdienstes Baselland als Nachfolger von Oliver Bolliger, der zum selben Zeitpunkt die Geschäftsleitung der Stiftung Wohnhilfe in Basel übernimmt.

Die Delegierten des Gewerbeverbandes Basel-Stadt haben am 20. September Hansjörg Wilde zum neuen Präsidenten gewählt.

Nach einjährigem Studium am Basler Gymnasium Kirschgarten konnten dieses Jahr 65 junge Erwachsene ihre Passerelle-Ausweise entgegennehmen, die ihnen nach der Berufs- oder Fachmatur den Zugang zu sämtlichen Studiengängen an den Schweizer Hochschulen ermöglichen.

In Muttenz beim Hallenbad beginnen im September /Oktober die Bohrarbeiten zur Erkundung des Untergrundes, da es dort zu Dolineneinstürzen und grossflächigen Absenkungen gekommen ist.