© Foto by Christof Wamister, OnlineReports.ch
"Zu schmal für Velospur": Fussgängerbrücke über den Rhein

Verunglückte Fussgängersteg-Planung bremst Velofahrer (nicht) aus

Wie die SBB und behördliche Sicherheitsbedenken eine sinnvolle Velo-Verbindung über den Rhein verhinderten


Von Christof Wamister


Mit vereinten Kräften bauten die SBB und der Kanton Basel-Stadt unter der neuen Eisenbahnbrücke einen Steg über den Rhein, der nur von Fussgängern benützt werden darf, obwohl er ein ideales Bindeglied zwischen bestehenden Velorouten darstellen würde. Gefahren wird natürlich trotzdem.


Seit Ende Juni dieses Jahres ist der elegante Fussgängersteg unter der neuen Eisenbahnbrücke zwischen der "Breite" und Kleinbasel in Betrieb. Die Bevölkerung schätzt die Gelegenheit, den Rhein abseits des Autoverkehrs zu überqueren. Denn zuvor gab es nur den sehr schmalen Fussgängersteg auf der alten Eisenbahnbrücke gleich daneben. Er wird auch nach der Sanierung dieser Brücke weiterbestehen. 

 

Wie nun bei zwei zufälligen Besuchen zu beobachten war, wird die neue Passage auch von Velofahrern benützt, obwohl der Steg gemäss Name und Signalisation ausschliesslich den Fussgängern vorbehalten ist. Die schnurgerade Asphaltstrecke lädt zum Velofahren geradezu ein.

Ein neues Beispiel für die Rücksichtslosigkeit der Velofahrer? Es ist vielmehr ein Beispiel für eine verunglückte Planungsgeschichte, bei der die guten Absichten in den Sachzwängen steckenblieben.

 

Eine breitere Brücke wäre schwerer

Ein Ausbau des Stegs zu einer Fuss-und Veloverbindung sei geprüft worden, heisst es in der offiziellen Mitteilung zur Eröffnung. Doch die dafür notwendige Breite hätte eine Verstärkung der neuen SBB-Rheinbrücke notwendig gemacht. "Dies war aus statischen Gründen nicht möglich." Die statischen Reserven wären schon vorhanden gewesen, heisst es dazu in einem Beitrag in der VCS-Zeitung. Aber die SBB wollten diese für ihre eigenen Zwecke sparen.

Christian Nägele vom Basler Tiefbauamt kann dies so direkt nicht bestätigen. Aber es steht fest, dass die SBB einer Verstärkung mit zusätzlichen Spannkabeln für eine Verbreiterung der Brücke nicht zustimmten. Patrik Boser von der Abteilung Verkehrstechnik im Bau- und Verkehrsdepartement  präzisiert: "Der neue Fussgängersteg weist eine lichte Breite von 2,9 Metern auf und kann auf Grund der vorhanden Normen nicht mit einer geteilten Velospur im Gegenverkehr ausgestattet werden. Dies wurde auch durch die für die Verkehrssicherheit zuständige Kantonspolizei klar festgehalten."

Bei beiden Zufahrten des Stegs, so Boser weiter, seien sodann spezielle Massnahmen realisiert worden, um die Fussgänger zu schützen und zu verdeutlichen, dass es sich um eine reine Fussverkehrs-Verbindung handle. Auf der Kleinbasler Seite sind dies sechs Poller, die zum Ärger der "Pro Velo" in die Fahrbahn des Velowegs hineinragen. Roland Chrétien, Geschäftsführer von "Pro Velo beider Basel", bezeichnet die Argumentation der Behörden zum Fussgängersteg als "legalistisch".

 

Anschluss an Velorouten

 

Die Vorteile einer Veloverbindung über den Fussgängersteg wären eigentlich auf der Hand gelegen. Denn er führt auf direktem Weg vom Verkehrsknotenpunkt Breite zur Velo-Achse Kleinbasel-Grenzacherstrasse. Jetzt müssen die Velofahrer weiterhin den unattraktiven Velostreifen auf der Schwarzwaldbrücke benützen und auf dem Kleinbasler Brückenkopf ungeschützt nach links oder rechts abbiegen. Auch in umgekehrter Richtung hätte ein "Velosteg" Sinn gemacht. Denn von ihm aus könnte der Velofahrer problemlos das Grossbasler Rheinufer und via neue Brücke beim Birskopf Birsfelden ansteuern.

Die Planungsgeschichte scheint sich bei Basels östlichstem Rhein-Übergang zu wiederholen. Beim Bau der neuen Autobahnbrücke in den siebziger Jahren wurden sichere Veloverbindungen "vergessen" und mussten mit später mit grossem Aufwand eingebaut werden.

 

In der Solitude ist es möglich

Vielleicht ist es auch die durch den E-Bike-Boom noch verstärkte Tendenz zu höherer Geschwindigkeit bei den Velofahrern, welche die Behörden vorsichtig agieren lässt. Dass es allerdings trotz fehlender Wegbreite auch anders geht, zeigt der gemischte Velo-/Fussgängerweg durch den Solitudepark. Er wurde im Rahmen des Aktionsprogramms Stadtentwicklung nach langen Diskussionen zugelassen. An eine Aufhebung dieser Veloroute denkt heute niemand mehr.


Aber da die Verhältnisse eng sind und eben nicht alle Velofahrer ihre Geschwindigkeit anpassen, wird zur Zeit die technische Machbarkeit für eine Verbreiterung und/oder Verlegung des streckenweise weniger als drei Meter breiten Weges geprüft. Dies war von Susanne Brinkforth von der Stadtgärtnerei zu erfahren. Dabei müsse man aber auf schöne Platanen und das schützenswerte Rheinbord Rücksicht nehmen. Ein Vorprojekt ist für das kommende Jahr zu erwarten.

22. November 2013

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Gesetzeswidrig angebrachte Kleber"

Wann werden von der dafür verantwortlichen Behörde die gesetzeswidrig angebrachten "Bewilligungskleber / Radfahren gestattet" endlich entfernt? Dies zum Schutze der berechtigten BEGEHER.


Theodor Mutschler, Basel




"Toleranz und Rücksichtnahme oft klein geschrieben"

Ich stimme Ruedi Eggimann voll und ganz zu: "Es braucht gegenseitige Rücksichtnahme". Aber es braucht auch etwas "guten Willen" seitens der Behörden. Dann könnten sich Fussgänger und Velofahrer den neuen Steg über den Rhein durchaus teilen. Ich habe Verständnis für alle Velocipedisten, die den normalen Radweg über die Scharzwaldbrücke meiden und "unten durch" fahren. Es ist wahrlich kein Vergnügen auf einer Autobahn-Ausfahrt zu radeln und sich dann dem Verkehr auszusetzen, will man auf der Kleinbaslerseite nach links abbiegen.

Dass Fussgänger und Velofahrer durchaus aneinander vorbei kommen, zeigt sich im Solitude-Park oder einen Kilometer weiter östlich nach dem Grenzübergang. Durch ganz Grenzach und Wylen ist das Verlofahren auf dem Trottoir erlaubt - und kein Fussgänger motzt. Aber eben: es braucht etwas Toleranz und Rücksichtnahme. Und die wird in Basel leider zu oft ganz klein geschrieben.


Max Pusterla, Basel




"Es braucht gegenseitige Rücksichtnahme"

War kürzlich mit dem Fahrrad dem Rhein entlang von Basel nach Rotterdam gefahren. Dabei habe ich in verschiedenen Ländern häufig natürlich auch Brücken über den Rhein überquert. Selbstverständlich immer mit dem schönen blau/weissen Zeichen "Fussgänger und Radfahrer". Probleme hatte ich keine – auch keine beobachtet! Vermutlich gibt es diese nur in der Schweiz, weil sowohl Fussgänger wie auch Velofahrer das Wort "GEGENSEITIGE RÜCKSICHTSNAHME" nicht kennen. Ach, was haben wir doch für Probleme!


Ruedi Eggimann, Ramlinsburg




"Vorraussetzung ist gegenseitige Rücksichtsnahme"

Was auf der Achse Schaffhauserrheinweg durch die Solitude- und Grenzacherpromenade bis zur Grenzacherstrasse mehrheitlich bei weniger Platz und mehr Mischverkehr zwischen Fussgänger und Velofahrer bestens funktioniert, sollte auf diesem geraden übersichtlichen Steg über den Rhein ja kein Problem darstellen. Vorraussetzung ist gegenseitige Rücksichtsnahme und Verständnis. Als vielnutzender Ganzjahresvelofahrer auf dieser Strecke am Rhein sehe ich noch Handlungsbedarf im Verhalten einzelner Velofahrer in bezug auf angepasste Geschwindidkeit. Wer verstanden hat, dass dies kein Veloweg ist, sondern ein Fussgängerweg wo Velofahren gestattet ist, verursacht keine Probleme. Freundliches Lächeln unterstützt durch einen sanften Klingelton ist das Motto.


Nicolas Chabloz, Basel




"Scheinbar haben SBB-Verantwortliche keine Ahnung"

Statt nun über die Velofahrer zu schimpfen, sollte man sich empören, wie uns die Chefetagen der SBB solche halbbatzige Lösungen "präsentieren". Scheinbar hat man dort keine Ahnung, wie die Situation in dieser Gegend für Velobenützer aussieht. Man sollte diese Obrigkeiten ein paarmal mit dem Velo über die Strecke Breite-Solitude fahren lassen, da würden sie ihr AHA-Erlebnis erfahren. Dieses traurige Thema eignet sich bestimmt nicht, um nun generell über die Velofahrer herzufallen, besonders wenn man die Situation nicht kennt.


Bruno Heuberger, Oberwil




"Da hilft nur eines"

Da hilft nur eines: rigoros büssen!


Peter Feiner, Basel




"Schimpfende Velofahrer sollen absteigen"

Wie wäre es, wenn die schimpfenden Velofahrer einmal von ihrem Drahtesel absteigen würden und diesen als Fussgänger über die Brücke schieben würden? Das wäre sicher ungefährlicher und erst noch gesünder.


Alexandra Nogawa, Basel



Was Sie auch noch interessieren könnte

Nicole Hoffmeister-Kraut
macht in Basel Dampf

23. Juli 2021

Baden-württembergische Ministerin
wirbt für Schweizer Europa-Annäherung.


Reaktionen

Was sagt Jans? Wo ist
sein "Klima-Departement"?

15. Juli 2021

Peter Knechtli über Klima-Management
im Sprühregen der Basler Lokalpolitik.


"Agro-Gentechnik war bisher
ein phänomenaler Misserfolg"

5. Juli 2021

Florianne Koechlin wirbt in ihrem neuen
Buch für eine Natürliche Landwirtschaft.


Bundesgesetz: mit Millionen
gegen die Medienvielfalt

30. Juni 2021

Onlinemedien-Förderung: Peter Knechtli
über Alternativen zur Subvention.


Reaktionen

Wettbewerbs-Kommission
ermittelt gegen Deponie "Höli"

8. Juni 2021

Verdacht des Marktmissbrauchs gegen
Betreiber des Liestaler Lagerplatzes.


Ein System mit
Rundum-Profitgarantie

5. Juni 2021

Peter Knechtli: Der Leitartikel nach dem Gerichtsurteil in der ZAK-Affäre.


Reaktionen

Post: Massiver Abbau bei
der Briefkasten-Leerung

4. Juni 2021

Am Nachmittag eingeworfene A-Post bleibt
einen Tag in der gelben Box liegen.


Reaktionen

ZAK-Strafprozess: Weber
und Keller schwiegen

2. Juni 2021

Ungetreue Amtsführung: Staatsanwalt fordert zwölf Monate für den Regierungsrat.


Umgeleiteter Rhein,
ausgeräumter Andreasplatz

19. Mai 2021

Nicht realisierte Visionen und Projekte
aus der Basler Planungsgeschichte.


Christliche Kassen-Griffe
vor Baselbieter Strafgericht

18. Mai 2021

Staatsanwalt fordert zweieinhalb Jahre Freiheitsentzug für ex-Finanzchefin.


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Veranstaltungs-Hinweis


www.lightevents.ch
Kurse / Promotion / Sportevents


Inline-Skating Juli-Oktober

Montag und Donnerstag von 17.30-19.00h
Grün 80 – Treffpunkt Rest. Seegarten
Kosten für 2 Abende CHF 90.00


Nordic-Walking Kurse Juli-November

Montag und Donnerstag von 10.00-11.30h
Grün 80 – Treffpunkt Rest. Seegarten
Kosten für 2 Tage CHF 90.00
 

Bitte um eine verbindliche Anmeldung!
 

061 321 46 55 / 079 279 14 35

martin.lichtenthalergmx.ch
 

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Der Lieferwagenlenker musste mit unbekannten Verletzungen ins Spital überführt werden."

Kantonspolizei Aargau
in einer Medienmitteilung
vom 16. Juli 2021
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Was ausgedeutscht bedeutet: Man nahm mal an, dass er Verletzungen haben könnte.

RückSpiegel


Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Berufungen im Fall der Grellinger Kassengriff-Kassiererin auf.

Prime News nahm im Interview mit dem neuen Telebasel-Chefredaktor Philippe Chappuis Bezug auf einen Kommentar von OnlineReports.

Die OnlineReports-News über das Urteil des Aargauer Obergerichts gegen den früheren ASE-Präsidenten wurde von der Aargauer Zeitung aufgenommen.

20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fischer.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Der 30-jährige Rechtsverteidiger Michael Lang wechselt per sofort von Borussia Mönchengladbach zurück zum FC Basel.

Barbara Rentsch wird neue Geschäftsleiterin der staatlichen Liegenschafts-Verwaltung Immobilien Basel-Stadt (IBS) und Nachfolgerin von Rolf Borner, der das Finanzdepartement per Ende Juli verlassen wird.

Christoph Gloor wird per 1. Juli neuer Präsident der Stiftung des Kunstmuseums Basel als Nachfolger von Markus Altwegg.

Sämtliche Nacht-S-Bahnen, Nachttrams und Nachtbusse des TNW-Nachtnetzes verkehren ab dem ersten Wochenende im Juli wieder gemäss Fahrplan.

Hptm Pascal Geiger wird per 1. Juli 2021 die Leitung der Sicherheitspolizei Ost von Hptm Armin Reichenstein übernehmen, der intern in die Verkehrspolizei wechselt.

Das Basler Gesundheitsdepartement hebt die befristete Verfügung "Allgemeine Maskentragpflicht und Konsumationsverbot von Speisen und Getränken auf Allmend in der Steinenvorstadt" per Samstag, 26. Juni, auf.

Corinne Hügli wird per 1. Oktober neue Leiterin des Statistischen Amts Baselland und Nachfolgerin von Johann Christoffel, der Ende September in den Ruhestand tritt.

Als Nachfolger von Felix Keller übernimmt am 1. Juli Simon Oberbeck das Präsidium der Baselbieter CVP/GLP-Fraktion.

Der diplomierte Ingenieur Florian Kaufmann wird per 1. September im Baselbieter Amt für Raumplanung die Leitung der Abteilung Öffentlicher Verkehr übernehmen (Nachfolge von Eva Juhasz).

Laurent Métraux wird per 1. August neuer Leiter der Baselbieter Finanzverwaltung und Nachfolger von Tobias Beljean, der nach drei Jahren eine neue Herausforderung in der Privatwirtschaft angenommen hat.

CEO Roland Heri hat sich entschieden, den FC Basel zu verlassen und sich "umzuorientieren" und sich "neuen Aufgaben zu widmen".

Josiane Tinguely Casserini wird per 1. August neue Baselbieter Kantonsapothekerin und Leiterin der Abteilung Heilmittel im Amt für Gesundheit.

Das Hafenfest Basel 2021, das vom 3. bis 5. September hätte stattfinden sollen, wurde vom Organisationskomitee aus epidemiologischen Gründen abgesagt.

Die Basler Regierung hat die kantonalen Einschränkungen für "Einrichtungen im Sportbereich" aufgehoben, so dass der Sportunterricht und die Nutzung der Garderoben auf Sekundarstufe I und II ab 3. Mai wieder möglich sind.

Marc-André Giger und Guy Lachappelle werden neue Mitglieder des Verwaltungsrats des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB).

Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.