Peter Achten - De Gustibus

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De Gustibus sagt mit Yunnan-Röschti Adieu

Die Provinz Yunnan ist heute das Tor Chinas nach Südostasien. Ähnlich wie in den Küstenregionen entwickelt sich die Provinz im Südwesten Chinas in rasantem Tempo. Im kolonialen Zeitalter von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis nach dem Zweiten Weltkrieg versuchten die Franzosen, von ihren Kolonien Vietnam und Laos aus nach China vorzudringen. Die französische Schmalspur-Eisenbahn wurde gar bis zur Provinzhauptstadt Kunming verlängert. Das alles ist der Grund, warum noch heute die Franzosen den grössten Teil der ausländischen Touristen ausmachen.

Heute allerdings ist Yunnan mit seinen Minderheiten – etwa Tibetern in Shangri-la, den Naxi in Li Jiang oder den Bai in Dali – vor allem Ziel chinesischer Touristen. Zig-Millionen strömen jährlich in die faszinierende Provinz von der Grösse Deutschands mit tibetischen Grassteppen, dem über 7'000 Meter hohen Himalaya Gipfeln, Wäldern, Schnee bedeckten Gebirgen und mit den drei wichtigsten Flüssen Chinas und Südostasiens: dem Yangtze-, dem Roten- und dem Mekong-Fluss.

Doch nicht nur Tourismus und Landwirtschaft sind wichtige Pfeiler der Yunnan-Volkswirtschaft. Mit Grenzen zu Vietnam und Myanmar/Burma ist Yunnan auch Drehscheibe für Handel und Investitionen für ganz China in Richtung Südostasien mit einem Markt von rund 500 Millionen Menschen. Symbol ist der Mitte Jahr eröffnete Flughafen in Kunming: gigantisch, top modern, effizient funktionierend und architektonisch ein Meisterstück.

Weniger oder überhaupt nicht bekannt im westlichen Ausland sind die kulinarischen Köstlichkeiten Yunnans. Leider, finde ich. Denn die von der nahen, mit scharfen Gewürzen gesegnete Provinz Sichuan und exotischen vietnamesischen und laotischen Zutaten beeinflusste und von den verschiedenen ethnischen Gruppen geprägte Küche sucht ihresgleichen. Reisnudeln (Guo Qiao Mi Xian) oder das exquisite, im irdenen Topf gegarte Huhn (Qi Guo Ji) sind nicht zu übertreffen. Für Pilzfreunde ist Yunnan ein Paradies. Mogu Huguo, ein Eintopf mit frischen Pilzen, ist ein Gedicht. Und schliesslich der Schinken. Er ist so gut wenn nicht besser als der spanische Serrano- oder der italienischen Parma-Schinken.

Hier soll aber von einer andern Spezialität die Rede sein. Erwähnt in "De Gustibus" wurde sie bereits mehrmals, aber nur am Rande. Weil dies die letzte "De Gustibus"-Kolumne ist, möchte ich diese Köstlichkeit den Gourmet-Lesern und den mit Liebe kochenden Leserinnen nicht vorenthalten.

Von Röschti ist hier die Rede, präziser von Yunnan-Röschti. Sie ist, finde ich, noch ein Quentchen besser als die Schweizer Röschti, will sagen jener Röschti, die ich in den Sommerferien in Truebschachen, also im Emmenthal, mit Gusto verzehrt habe. Aber auch Basler Röschti mit Zwiebeln, oder Tessiner Röschti mit Speckwürfeli sind nicht zu verachten, von der Zürcher, Appenzeller oder Urner Röschti ganz zu schweigen. Die Kartoffel hat – wie übrigens auch die in Südwest-China so beliebten Pfefferschoten – ihren Weg nach China (und Europa) erst vor knapp fünfhundert Jahren gefunden, als die Spanier und Portugiesen Lateinamerika "entdeckt" haben.

So gibt es denn in China dank der Provinz Yunnan auch einen Röschti-Graben, beziehungsweise einen Röschti-Reis-Graben. Im Gegensatz zur Schweiz ist er aber nur sehr klein, auch sehr viel kleiner als der Reis-Nudel-Graben, der China entlang des mächtigen Stroms Yangtze in Nord und Süd teilt. In Yunnan nämlich werden Reis und Nudeln genausogut wie Röschti gegessen. Gut chinesisch also nach dem Prinzip "Sowohl als auch" im Gegensatz zum eher westlichen "Entweder-Oder"-Denken.

Die Yunnan-Röschti wird nicht sehr viel anders zubereitet als in der Schweiz. Dass sie so gut schmeckt, liegt vielleicht auch daran, dass Yunnan so nahe am Himmel ist. Die Provinzhauptstadt Kunming liegt 1'900 Meter über Meer, Dali 2'000 Meter, Li Jiang 2'300 Meter und Shangri-la 3'300 Meter. Wie dem auch sei, hier das Rezept. E Guete!

Yunnan-Röschti

Zutaten (4 Personen)
• 1 Kilogramm rohe Kartoffeln
• 2 Zwiebeln
• Rote Pfefferschoten
• Schwarzer Sichuan Pfeffer
• Salz
• Schweinefett
• Soya-Rapsöl

Zubereitung
Kartoffeln schälen und in feinste Streifen schneiden, desgleichen die Zwiebeln. Die feinen Streifen mit etwas Salz und schwarzem Sichuan Pfeffer vermischen, fein gehackte rote Pfefferschoten und Zwiebelstreifchen dazugeben. Schweinefett in der Bratpfanne erhitzen. Die Kartoffeln hinzufügen, zehn Minuten lang hin und wieder wenden (aber ja nicht verrühren), damit alles mit dem Schweinefett gut vermengt ist. Danach rund 30 Minuten im Soja-Rapsöl braten und wenden.

24. Dezember 2012
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Peter Achten, geboren 1939 in Basel, lebt und arbeitet in Peking. Er ist seit 1967 journalistisch tätig. Seine Karriere begann er bei "National-Zeitung" und "Basler Nachrichten" als Lokalredaktor, arbeitete später als Radio-Korrespondent aus Madrid. 1974 wechselte er zum Schweizer Fernsehen, wo er Produzent / Moderator der "Tagesschau" und Mitglied der Chefredaktion wurde. Mit Sitz in Beijing, Hanoi und Hongkong arbeitete Achten ab 1986 als Fernost-Korrespondent für Schweizer Radio DRS sowie verschiedene Schweizer Tageszeitungen. Zwischen 1990 und 1994 war er in Washington USA-Korrespondent für SF DRS. Von 1997 bis 1999 war er Chief Representative für Ringier in Vietnam. Von 1999 bis 2008 war Peter Achten Asienkorrespondent für Schweizer Radio DRS sowie für Ringier-Titel und Chefredaktor des Wirtschaftsmagazins "China International Business". Spektakulär waren seine Radio-Reportagen über den blutig niedergeschlagenen Volksaufstand im Frühjahr 1989 auf dem Tiananmen-Platz in Beijing, den Tsunami in Banda Acah 2004 und den Zyklon in Burma 2008. Heute arbeitet PA als freier Asien-Korrespondent mit Sitz in Peking. © Foto by OnlineReports.ch

pedro.achten@gmail.com

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sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Noch ein einfaches Gericht"

Beim Lesen dieser Kolumne aktivierten sich jeweils meine

Speicheldrüsen, wallte mein (unerfüllbares) Fernweh auf. Und nun ?,

aus ...


Zum endgültigen Schluss vielleicht noch ein einfaches Gericht:

Zutaten: Sagu, Wasser, so verfügbar, Salz. Zubereitung: Sagu,

etwas Wasser, und, so verfügbar, eine Spur Salz, teigartig kneten; in

je zwei Palmblätter längs einwickeln; über/in der Glut der Feuerstelle

garen. Köstlich, im Urwald, zu vergleichen mit "Büürli"/"Batzelaibli".


Gerhard Wegener, Basel


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"In den fünfziger Jahren bis in die ziebziger Jahre ..."

OnlineReports.ch
am 31. Juli 2022
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Sowas siemt sich einfach nicht.

Frisch pubertiert

Sommer: Wem gehört die Stadt?

RückSpiegel


In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Auch die Gemeinden Arisdorf, Bubendorf, Frenkendorf, Füllinsdorf, Hersberg, Itingen, Lausen, Liestal, Lupsingen, Seltisberg und Ziefen per sofort das Feuerwerksverbot beschlossen.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt mit 118'000 Franken aus dem Pendlerfonds den Bau einer Mobilitätsdrehscheibe in Lörrach-Brombach, die dazu beitragen soll, den Pendler- und Besucherverkehr nach Basel auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu verlagern.

Der Landrat hat am 30. Juni Lucia Mikeler Knaack (SP) mit 68 von insgesamt 78 abgegebenen Stimmen zur neuen Präsidentin gewählt.

Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.