© Fotos by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Einsatz lohnt sich": Waldindianer auf gerodetem Boden

Und plötzlich standen die Waldindianer da

Die Region Basel setzt sich in Paraguays Chaco für die letzten Waldindianer ein


Von Charlotte Gerber


Sie hatten noch nie ihren riesigen Wald verlassen. Doch im Frühling fassten die Indianer Mut und traten aus dem Chaco-Urwald Paraguays heraus: Eine Gruppe Ayoreo-Totobiegosode nahm mit Verwandten Kontakt auf, die 1986 gewaltsam aus dem Busch geholt wurden und heute nur dank Hilfe aus der Region Basel überleben können.


Es war am 3. März: Porai, der Clanführer der Totobiegosode-Indianer, besichtigte bei der neu errichteten Siedlung Chaidi mit einem Traktorunternehmer gerade den Aushub eines Tümpels, als die beiden von vier Männern überrascht wurden. Es waren Indianer, die sich aus dem Schatten des Urwalds lösten. Seit Tagen hatten sie die Arbeiten für das Wasserreservoir beobachtet. Erst als sie sicher waren, dass sie es tatsächlich mit ihren Verwandten um Führer Porai zu tun hatten, kamen sie heraus und riefen diese mit ihren Namen an. Schon am nächsten Tag holten die Männer ihre Frauen und Kinder ins Dorf, insgesamt 17 Personen.


Das Aussergewöhnliche an diesem Ereignis ist das friedliche und freudige Wiedersehen der Verwandten nach 20 Jahren. Denn 1986 wurde die noch freilebende Totobiegosode-Gemeinschaft gewaltsam kontaktiert. Die fundamentalistische amerikanische New Tribes Mission drang in den Urwald und lockte die Indigenen heraus. Sie wurden auseinander gerissen, eine Gruppe in die Missionsstation verfrachtet. Friedlich ist das Ereignis vom 3. März auch im Vergleich zu früheren gewaltsamen Kontaktierungen von Totobiegosodegruppen in den ziebziger und achtziger Jahren verlaufen. Damals brachen aufgrund der Einmischung der christlichen Fundamentalisten unter den Indianern Familienfehden aus. Dabei verloren viele Menschen ihr Leben.

Schützenhilfe aus der Region Basel

Dass die jüngste Familien-Wiedervereinigung im fernen Chaco so glücklich verlaufen konnte, hat mit der Region Basel zu tun. Das Land, auf dem sich die Familien trafen, gehört heute den Totobiegosode. Dies aber nur deshalb, weil es vom Baselbieter "Verein zur Unterstützung indianischer Landforderungen im paraguayischen Chaco" und dier von ihm gegründeten Stiftung für indianische Gemeinschaften in Paraguay gekauft und sichergestellt werden konnte. Mit Spenden von Stiftungen und Privaten, aber auch aus dem Lotteriefonds der beiden Basel kaufte der Baselbieter Verein mit Sitz in Ramlinsburg im Chaco Land zurück, das in den siebziger Jahren während des Kalten Krieges von Deutschen gekauft wurde. Unter dem Stroessner-Regime galt das anti-kommunistische Paraguay als sicherer Hort vor einem atomaren Schlagabtausch.

Dass sich eine Gruppe der noch freilebenden Urwaldindianer erstmals für die Suche nach ihren Verwandten, die Cojnone ("die mit den Weissen leben"), entschied, hatte nach ihren Angaben mit dem Wassermangel zu tun. Denn viele ihrer traditionellen Wasserstellen versiegten durch die lang anhaltende Trockenheit. Andere wurden von Siedlern für ihr Vieh besetzt. Aber auch die Sorge über die zunehmende Zerstörung des Waldes trieb sie aus dem Busch. Mit riesigen Bulldozern roden brasilianische Grossgrundbesitzer und mennonitische Siedler ohne jede Rücksicht auf Ureinwohner und Wild den Trockenwald, um Viehherden Platz zu machen oder neues Ackerland zu gewinnen. Damit wird die Lebensgrundlage der Indianer und auch die nachhaltige Waldnutzung zerstört.

Glück statt Krankheit und Verelendung

Das grösste Glück ist jedoch, dass diese Begegnung auf eigenem Land geschehen konnte: Die neue Familiengruppe kann nun gemeinsam mit ihren Verwandten in einem Dörfchen im Wald siedeln, ohne ganz auf ihre gewohnte Lebensweise verzichten zu müssen. Denn selbst das Hinterland ist wenigstens zu einem Teil gesichert. Bei früheren Kontaktierungen war das noch anders gewesen: Missionare nahmen die Menschen auf ihre Missionsstation mit und siedelten sie dort an. Von dort aus verdingten sie sich später als Landarbeiter. Dabei wurde der Grossteil krank und versank in Alkoholproblemen und Verelendung.

Auch Krankheiten sind bis jetzt keine ausgebrochen — dank der rechtzeitigen Abschirmung vor Neugierigen, Medien und skurpellosen Geschäftemachern. Die staatlich unabhängige Hilfsorganisation GAT (Grupo de Apoyo a los Totobiegosode) wusste sehr früh die paraguayische Staatsanwaltschaft einzuschalten. Diese setzte sofort eine Spezialkommission sowie eine Begleitgruppe ein und verordnete die Quarantäne. So sind die Neuankömmlinge vor den lebensgefährlichen Krankheiten wie Grippen geschützt, wie sie früher jeweils aus dem Wald aufgetauchte Indianer ereilten und oft töteten.

Waldkauf für die Indianer

Auch Rolf Scheibler, der Präsident des Vereins für indianische Landforderungen, durfte sich bei seinem kürzlichen Besuch nur aus 200 Metern Distanz an der neuen Gemeinschaft freuen. "Der neue Fall zeigt sehr deutlich, dass sich der Einsatz des Baselbieter Vereins und seiner paraguayischen Partner-Organisation GAT lohnt", erklärt Rolf Scheibler gegenüber OnlineReports. Die Unterstützung der Landforderung ist wichtiger denn je. Denn noch sind nicht alle Parzellen, die der Verein kaufen will, finanziert. Die Totobiegosode haben in einem Gespräch Rolf Scheibler dringend um weitere Unterstützung gebeten.

Das Stück Land , das der Baselbieter Verein zurückkaufen will, umfasst rund 28'000 Hektaren. Es ist Teil einer Landforderung von etwa 550'000 Hektaren, die die Totobiegosode 1992 gestellt hatten. Damals verlangten sie zum ersten Mal die Rückgabe ihres traditionellen Territoriums. Auf diesem Land besteht ein vom Staat gesetzlich festgelegtes Verkaufs- und Veränderungsverbot. Doch Holzkonzerne und Grossgrundbesitzer schlagen in Nacht- und Nebel-Aktionen immer wieder mit riesigen Maschinen Schneisen in die zusammenhängenden Waldabschnitte. Damit schaffen sie, oft unter den Augen korrupter Beamter, neue Tatsachen. Den indigenen Völkern Paraguays ist aber per Verfassung Land zugesichert. Dieses einzufordern, ist indes ein langwieriger Kampf, dessen Verlauf und Erfolg auch von den jeweiligen politischen Machtkonstellationen abhängt.

Grossgrundbesitzer und Sekten bodigen den Indianerwald

Die kontrollierte und unkontrollierte Waldzerstörung schreitet stetig voran. 2001 betrug die abgeholzte Fläche im Gebiet der Totobiegosode bereits 105'000 Hektaren, 1997 waren es noch 35'000 Hektaren. Es sind brasilianische Grossgrundbesitzer und die Moon-Sekte, die dort im grossen Stil investieren. Im zentralen Chaco liegen auch drei deutschsprachige Kolonien der Mennoniten, die ab 1930 als protestantische Glaubensflüchtlinge aus Russland einwanderten. Immer grösser werden heute ihre Farmen, immer mehr Trockenwald verschwindet für künstliche Viehweiden, und immer mehr Ackerfelder entstehen für Erdnüsse, Baumwolle, Rizinus, Sesam oder Sorghum.

Die Abholzung verändert das bestehende Oekosystem in radikaler Weise. Der Verlust der Biodiversität bringt eine erhöhte Anfälligkeit für Schädlinge, es entstehen Winderosionen. Der Wasserverlust durch Verdunstung begünstigt die Bodenverdichtungen, selbst Flüsse und Lagunen trocknen aus. Ausserdem wird eine beunruhigende Versalzung des Bodens wie auch des Grundwassers festgestellt.

Es wird zudem befürchtet, dass wertvolle Hartholzarten, wie Quebracho und Palo Santo durch den unkontrollierten Export, etwa nach Brasilien, USA oder Taiwan, aussterben könnten. Laut einer Untersuchung der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GDZ) sind es im Chaco nicht die Armen, die die grössten Umweltweltbelastungen verursachen, wie vielfach argumentiert wird: Es sind zu 95 Prozent die Grossgrundbesitzer und die expandierenden Grossfarmer in den mennonitischen Siedlungen. Indigene und Campesinos können kaum Umweltschäden anrichten, weil sie wenig Land besitzen und keine Mittel haben, um es intensiv zu nutzen.

Vom Waldschutz können alle profitieren

Nachhaltige Waldnutzung ist Waldschutz - und die Totobiegosode machen es vor. Sie zeigen mit ihrer Lebensweise, wie man Land nutzen kann, ohne es zu zerstören. Weil sie vom Wald leben, erhalten sie ihn auch. Sie jagen Schildkröten, Wildschweine, Gürteltiere und sammeln Palmherzen, Früchte, Beeren und Honig. Ausserdem finden sie dort das Material, mit dem sie ihre Gebrauchsgegenstände herstellen. In den Lichtungen mit den sandigen Böden legen sie Gemüsegärten an. Aber die Voraussetzung für diese Lebensweise ist ein grosses Gebiet. Denn nur so werden die natürlichen Ressourcen nicht überstrapaziert, weil es genügend Zeit zur Regeneration gibt. Deshalb auch die Grösse der Landforderung von 550'000 Hektaren Wald, was für Schweizer Verhältnisse unvorstellbar viel ist.

Der Waldschutz käme auch der lokalen Bevölkerung zu Gute, argumentiert die Baselbieter Ethnologin Verena Regehr, die im Chaco lebende Fürsprecherin der Totobiegosode. Als Mitglied der GAT schrieb sie in der Lokalzeitung "Menno": "Wird ein Teil des ursprünglichen Lebensraums der Totobiegosode geschützt, wird damit gleichzeitig auch für die gesamte Chaco-Bevölkerung ein grosses Waldgebiet mit Lagunen, Flüssen und Palmen vor der brasilianischen Invasion und der schonungslosen Abholzung bewahrt".

Eine Grundlage für den Zusammenhalt

Der Baselbieter Unterstützungs-Verein und die von ihm gegründete Stiftung wollen sich weiterhin engagieren. Denn eigenes Land bietet indianischen Gemeinschaften eine Lebensbasis, und sie ist die Grundlage für ihren Zusammenhalt. Sie erhalten Perspektiven, die ihre Lebensbedingungen innerhalb der paraguayischen Gesellschaft langfristig verbessern, davon ist Rolf Scheibler überzeugt.

Die indianische Gemeinschaft, die heute in Chaidi auf dem bereits zurückgekauften Land lebt, deckt ihren Lebensunterhalt mit Jagen und Sammeln und mit ihren Gärten. Das benötigte Bargeld können sie sich durch gelegentliche Lohnarbeit auf Farmen und den Verkauf von Honig und kunsthandwerklichen Produkten verdienen. Damit wird versucht, ihnen wenigstens eine sanfte Anpassung an das neue Leben auch ausserhalb ihres bedrohten Waldes zu ermöglichen.

23. November 2004

Weiterführende Links:


TOTOBIEGOSODE
cg. Die paraguayischen Totobiegosode gehören zu den einst mächtigen Ayoreode-Indigenen, von denen ein Teil auch im bolivianischen Chaco-Urwald beheimatet ist. Insgesamt sind es ungefähr 4'500 Menschen. Im paraguayischen Chaco sind es etwa 2'000, die sich in verschiedene Lokalgruppen aufteilen, eine Gruppe sind die Totobiegosode. Die Gruppen sind in Familien-Clans aufgeteilt, es gibt auch Feindschaften untereinander.

Ihr traditionelles Wohngebiet erstreckte sich früher über fast drei Millionen Hektaren Wald, heute fordern sie nur ein Teilstück im Osten zurück. Dort gibt es Trockenbusch, Savannen und Palmenwälder. Von allen Chaco-Völkern haben die Ayoreode am längsten der Herrschaft der kolonisierenden Gesellschaft widerstehen können.

Die meist feindlichen Kontakte reichen bis in die dreissiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück. Erst wurden sie von Firmen überfallen, die das Tanin des Quebracho-Baumes ausbeuteten. Dann kamen jene, die nach Erdöl suchten. Heute sind es die Grossgrundbesitzer mit ihrer Viehzucht. Die Ureinwohner reagierten meist mit Gewalt auf Überfälle der bewaffneten Weissen. Mit Lanzen und Keulen und schwarz bemalt standen sie ihnen gegenüber. Sie wurden deshalb "Moro" genannt. Sie zu jagen, galt als Heldentat bei den Weissen, und Soldaten konnten sich durch das Töten eines Ayoreo ihre vorzeitige Entlassung aus dem Militärdienst erwirken.

Darauf kamen die Missionare, erst die katholischen, dann auch die evangelischen, die die Ayoreos auch schon mal im Interesse des paraguayischen Staates bekehren, befrieden und sesshaft machen wollten. Der Staat war am Land interessiert: Er konnte es ausländischen Investoren anbieten, die Landspekulation blühte auf. Die Siedlungen für die Indigenen legten die Missionare übrigens in die Nähe der Wirtschaftszentren des Chacos, also weit weg von ihrem traditionellen Lebensraum. Noch heute lebt im Innern des Chaco eine letzte Gruppe von Totobiegosode, die sich bis jetzt der Kontaktsuche entziehen konnte. Doch ihr Territorium wird immer kleiner.

 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Immer häufiger und
zutraulicher: Die Milane

19. Juni 2020

Der Baselbieter Jagdexperte Gabriel Sutter warnt vor Fütterung durch Menschen.


Grosspeter: Gute Architektur
wird Abbruchobjekt

20. Mai 2020

Markantes Swisscom-Bürogebäude soll
schon nach dreissig Jahren ersetzt werden.


Werte-Wandel spürbar:
Hafenbecken und "Chilchacher"

26. Februar 2020

Gross-Projekte in Basel und Tenniken:
Peter Knechtli erkennt Parallelen.


Reaktionen

SP überstimmt Brutschin
bei der Nachtflugsperre

24. Januar 2020

EuroAirport: Die Basler Parteibasis will
eine Nachtruhe von 23 bis 6 Uhr.


Lärmige Südlandungen:
Gegner reden von Sitzstreik

16. Januar 2020

Luftfahrtbehörden kündigen immerhin
die "Prüfung von Massnahmen" an.


Reaktionen

Kleine Umwelt-Sensation:
Jugend an die Spitze

26. Dezember 2019

Die erst 25-jährige Grossrätin Jo Vergeat
wird Präsidentin der Klimakommission.


Reaktionen

Kathrin Amacker: Die
SBB-Nachhaltigkeits-Frau

13. Dezember 2019

Die Baselbieterin ist in der Konzernleitung
auch für Klimaschutz zuständig.


Reaktionen

Erster Grossbatterie-Speicher
in der Nordwestschweiz

14. November 2019

1 Megawatt-Anlage in Pratteln
kann 24 Elektro-Autos versorgen.


Reaktionen

Martin Vosseler starb
unter dem Lastwagen

24. Oktober 2019

Der bekannte Basler Energie-Botschafter
verlor das Leben bei einem Verkehrsunfall.


Video: 2008: Guy Morin ehrt Martin Vosseler
Reaktionen

Basel: "Foodyblutt" – im
Namen liegt die Lösung

9. Oktober 2019

An Basels schönster Kreuzung öffnet ein
Laden mit Zukunfts-Potenzial.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.