© Fotos by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Schon neue Projekte im Kopf": Windenergie-Investoren Andrist, Steiner*

Deutschland on-shore: Rotoren, Räder und Renditen

Die "EBL Wind Invest AG" der Elektra Baselland will ihre Windenergie-Investition auf eine halbe Milliarde Euro erhöhen


Von Peter Knechtli


Mit ihrem Solarkraftwerk in Südspanien hat die Elektra Baselland (EBL) Pioniergeist bewiesen. Jetzt will sie nach der in der Schweiz realisierten Fernwärme ein neues Anlage-Vehikel vorantreiben: Mit ihrer "EBL Wind Invest AG" soll die Investition in deutsche on shore-Windenergie auf 500 Millionen Euro erhöht werden – bei attraktiven Rendite-Erwartungen.


Dort hat die frühere DDR begonnen. Dutzende von Kilometern fahren wir durch Wälder und Wiesland, rollen auf der Autobahn staufrei nach Süden mitten in die Lausitz. Einzig die zahlreichen Windräder in der spiegelflachen Braunkohle-Landschaft erinnern an die Zivilisation. 120 Kilometer südlich von Berlin schwenken wir ab in die Arbeiter-Wohnstadt Lauchhammer.

Hier, auf dem riesigen Gelände einer ehemaligen Brikettfabrik, stellt die Firma "Vestas" seit 16 Jahren den Rohstoff zur Produktion von ökologischer Energie her: Rotorblätter für Windturbinen.

Ein Radius von 67 Metern Länge

Wir Schweizer müssen beginnen, in neuen Dimensionen zu denken: Die grösste der drei Produktionshallen hat eine Länge von 350 Metern, mächtige Krane rangieren hier die aus Glas- und Kohlefasern, Epoxidharz und PVC-Schäumen im Schichtbetrieb produzierten Rotorblätter mit einer Länge von bis zu 67 Metern und einem Gewicht von 12 Tonnen. Diese Ungetüme, die wie gestrandete Wale auf dem Lagerplatz zum Abtransport bereit liegen (Bild), werden an hundert Schraubenbolzen auf einer Nabenhöhe von 145 Metern an den Stahlmast montiert.

"Vestas" ist mit 90 Gigawatt weltweit installierter Leistung "führend auf dem Weltmarkt", wie Marco Bruhns, Leiter der Qualitätssicherung, an einer Pressereise der Elektra Baselland, im Werk ausführte. In 77 Ländern stehen Anlagen des dänischen Multis, der in Deutschland 2'000 Mitarbeitende beschäftigt. Wöchentlich 40 Rotorblätter verlassen die Werkhallen zur Montage in Deutschland oder für den Export nach Mexiko, Norwegen und Schweden. Gearbeitet wird rund um die Uhr in zwei Schichten.

Über fünf Prozent Rendite

Diese Rotoren werden auch "mehrheitlich" (Bruhns) in den bisher fünf deutschen on shore-Windkraftwerken der "EBL Wind Invest AG" eingesetzt. Die EBL-Tochterfirma ist ein neuartiges Anlage-Vehikel, das eine Nettorendite von fünf bis sechs Prozent in Aussicht stellt.

Investoren wie Pensionskassen, Versicherungen oder "family offices" (wohlhabende Privatpersonen) leisten den Löwenanteil des Eigenkapitals. Um ihr Vertrauen zusätzlich zu rechtfertigen, beteiligt sich daran auch die EBL mit einem Anteil von 10 bis 20 Prozent. Die "Wind Invest" hat Grösseres vor als sie noch bei ihrer Gründung im November 2016 annahm: In mehreren Schritten soll das Investitions-Ziel von 300 auf 500 Millionen Euro erhöht werden. 70 Prozent davon sollen mit Fremdkapital bestritten werden.

Im ersten Jahr akquirierte die "Wind Invest" fünf Windparks mit einer installierten Leistung von 48 Megawatt. Dieses Jahr sollen weitere 50 Megawatt und zu den bisherigen drei Investoren drei weitere hinzukommen.

Vollausbau bei über 70 Turbinen

Der Strom aus den bisherigen Anlagen wird auf die Dauer von zwanzig Jahren mit knapp 8 Cent vergütet – ungefähr hälftig über den Direktvermarkter und den Netzbetreiber. Dies ermöglicht der "Wind Invest", den Cashflow langfristig zuverlässig abzuschätzen. Weil Deutschland die Windenergie-Förderung aber drosselt, kann für die neuen Anlagen nur noch mit einer Vergütung um 4,6 Cent gerechnet werden. Dies hat laut Yves Grebenarov, dem EBL-Leiter der Stromproduktion, zur Folge, dass auch die Preise der Projekte sinken sollten.

Der Vollausbau Ende 2019 sieht ein Portfolio von über 70 Turbinen vor allem im Norden und Osten Deutschlands mit einer Leistung von 215 MW und einer Stromproduktion von 560 Gigawattstunden vor, was einer Versorgung von rund 110'000 Haushalten entspricht, wie Tobias Andrist (39), derzeit noch Leiter "Strom" bei der EBL und ab Juli Nachfolger von CEO Urs Steiner, vorrechnete.
 
Kooperation mit spezialisierten Partnern

Andrist ist auch der eigentliche Erfinder des Geldanlage-Konstrukts. "Wind Invest" als sein Nukleus ist faktisch ein Gesellschafts-Gefäss, das operativ von vier EBL-Leuten betrieben wird. Seine Aufgaben umfassen die Geschäftsführung, die kommerzielle Betriebsführung sowie Akquisition und Management der Investments.

Dabei arbeitet "Wind Invest" eng mit hochspezialisierten, marktkundigen Partnern zusammen wie der "4initia GmbH". Das in sieben Jahren von vier auf 20 smarte Ingenieure und Techniker angewachsene Team, das im Berliner Regierungsviertel residiert, prüft und bewertet mit seinem Zugang zu Projektentwicklern Standorte und Anlagen, wickelt Akquisitionen ab und stellt die technische Betriebsführung und Kontrolle der Windfarmen sicher. Bildschirme ermöglichen den Echtzeit-Zugriff auf endlose Datenmengen, bei relevanten Abweichungen der Werte wird Alarm ausgelöst.

Ähnlich geht "Wind Invest" auch in der Abwicklung komplexer rechtlicher und steuerpolitischer Fragen vor, die eine Münchner Anwaltskanzlei bearbeitet.

Schon neue Vehikel im Visier

Für die EBL ist das Wind-Konstrukt in mehrfacher Weise interessant. Einerseits kann sie ihr ohnehin bestehendes Knowhow in einem neuen Produkt als Dienstleistung kommerziell nutzen und der EBL zusätzlich Investitionsrenditen zuführen. Ausserdem gewinnt der Liestaler Energieversorger Erfahrung in der Entwicklung solcher Anlage-Vehikel. Bereits denkt der künftige EBL-Chef Andrist über ein Ausschwärmen in andere Länder nach: "Skandinavien und Frankreich haben Potenzial."

Dass die EBL ihre grossen nachhaltigen Technologie-Engagements vorwiegend im Ausland tätigt, ist eine Frage, die Direktor Urs Steiner bei der Zwischenverpflegung am Rande einer zu einem See zweckveränderten Kohlegrube mit einem Abwinken beantwortet: Am Beispiel des Klein-Wasserkraftwerks an der Birs bei Zwingen zeige sich, wie selbst bescheidene Projekte mit Einsprachen behindert würden.

Ganz anders etwa das auf einer Spiegeltechnologie beruhende thermische Solarkraftwerk im südspanischen Calasparra: Das 180 Millionen-Projekt auf einer Fläche von 80 Fussballfeldern laufe "hervorragend" (so Steiner): Es produziere heute "mehr Strom als bei der Übernahme".


* vor 67 Meter-Rotorblatt

20. April 2018

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

An Zwang und Freiheit
scheiden sich die Geister

16. November 2021

Peter Knechtli zum Schlussbericht
der baselstädtischen Klima-Kommission.


Reaktionen

Ab 2035: Verbot von
Öl- und Gasheizungen

15. November 2021

Die Basler Klimakommission legt ihren
umfangreichen Forderungskatalog vor.


Vorder Brüglingen weniger
romantisch erneuert

10. November 2021

Der Totalumbau in den Merian Gärten
ist in der Halbzeit angelangt.


Deutsche Bahn: Blindflug
ins Fussball-Stadion

1. November 2021

Roland Stark staunt über Schattenseiten
des Autotechnologie-Landes Deutschland.


Ein Wunderwerk holt Metall
aus Verbrennungs-Schlacke

29. Oktober 2021

Elbisgraben: Hier steht die modernste Anlage
für Metallrückgewinnung der Schweiz.


Reaktionen

Kaiseraugst: Geburtsort
der Schweizer Energiewende

25. September 2021

Die Bürgerinitiative NWA ist 51-jährig,
aber immer noch kampfbereit.


Reaktionen

Jans setzt seinen ersten
Basler Klima-Akzent

4. August 2021

Die Stadt Basel bewirbt sich für den

"European Green Capital Award".


Reaktionen

Was sagt Jans? Wo ist
sein "Klima-Departement"?

15. Juli 2021

Peter Knechtli über Klima-Management
im Sprühregen der Basler Lokalpolitik.


"Agro-Gentechnik war bisher
ein phänomenaler Misserfolg"

5. Juli 2021

Florianne Koechlin wirbt in ihrem neuen
Buch für eine Natürliche Landwirtschaft.


"Wir verstehen uns als
Teil der Recycling-Strategie"

11. Mai 2021

Liestaler Deponie "Höli": Ein Augenschein mit
Bürgergemeinde-Präsident Fanz Kaufmann.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Theater Basel

"Verlorene Illusionen"
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Zeiglingen: Heute Wolf gesuchtet"

OnlineReports.ch
Titel einer Meldung
vom 22. November 2021
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Er wurde dann in Zeglingen auch gefindet. Wenn schon falsch, dann richtig!

RückSpiegel


In ihrer Story über die amtliche Schliessung des Bistro "Cheesmeyer" in Sissach nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ, Telebasel und Happy Radio nahmen die OnlineReports-Meldung über den Tod des Kleinbasler "Modezars" Roland Vögtli auf.

Die Medienwoche verlinkt auf den OnlineReports-Kommentar über das Medienrechts-Urteil des Baselbieter Kantonsgerichts zum Fall Wirtschaftskammer Baselland vs. "Basler Zeitung".

Der Tages-Anzeiger geht in seinem Bericht über die neue Post-Strategie auf OnlineReports-Nachrichten über die Verteuerung der Vereinspostfächer und die allgemeine Kostenpflicht für Postfächer ein.

In ihrem Beitrag über den Prozess der Wirtschaftskammer Baselland gegen einen ehemaligen Journalisten der "Basler Zeitung" nahm die Medienwoche auf OnlineReports Bezug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Geschichte über einen FCB-Hooligan und vor Appellationsgericht erfolglosen DNA-Verweigerer auf.

Die BZ Basel, Telebasel, Bajour und Prime News nahmen zum Rücktritt des Basler Nationalrats Christoph Eymann Bezug auf ein OnlineReports-Interview.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die Polizei-Kontrolle von Rechtsextremen in Bubendorf nach.

Telebasel nahm den OnlineReports-Primeur über die Sichtung einer Waschbären-Familie in Gelterkinden auf.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Meldung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Basler Grossrat Eric W. auf.

20 Minuten, Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Durchführung der Basler Herbstmesse auf. Die Basler Zeitung kam einen Tag später und unterliess die Quellennennung.

Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Alexander Suter (36) wird als Nachfolger von Fleur Jaccard, die die Geschäftsführung der Zürcher "Age Stiftung" übernimmt, neuer Leiter der Abteilung Soziales  und GL-Mitglied der Christoph Merian Stiftung.

Weil bei der Baselbieter Polizei Beat Krattiger, Chef Sicherheitspolizei, in etwa zwei Jahren vorzeitig in Pension gehen will, kommt es ab 1. Januar aus Gründen der Kontinuität zu einem Stellen-Tausch mit Reto Zuber, dem bisherigen Chef Planung und Einsatz.

Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage und der damit verbundenen Unsicherheiten wird die Basler Museumsnacht am 21. Januar abgesagt und voraussichtlich auf den Freitag, 20. Mai 2022 verschoben.

Wegen der stark zunehmenden Corona-Fallzahlen, der hohen Belastung des Gesundheitssystems und der aktuellen Entwicklung setzte die Baselbieter Regierung den Kantonalen Krisenstab wieder ein und reaktivierte den Pandemieplan.

Zum 125-Jahre-Jubiläum schenkt die Basler Regierung der F. Hoffmann-La Roche AG einen originalen Basilisken-Brunnen, der 2023 am künftigen Science Square auf dem Roche-Gelände an der Ecke Peter Rot-Strasse / Chrischonastrasse montiert werden soll.

Die Ost-West-Piste des EuroAirports wird ab 2. Dezember aufgrund der Verschiebung des magnetischen Nordpols von "08/26" zu "07/25" umbenannt.

Die Geschäftsleitung des Landrats hat angesichts der stark steigenden Corona-Fallzahlen beschlossen, dass an den Landratssitzungen per sofort wieder Maskenpflicht gilt.

24 Mitarbeitende der Baselbieter Polizei kommen auf Ersuchen der Genfer Regierung für Aufgaben bei der Durchführung der 12. WTO-Ministerkonferenz zum Einsatz.

Der Basler Journalist, Historiker und langjährige Grossbritannien- und Irlandkorresponent von Radio SRF, Martin Alioth, ist am 18. November nach schwerer Krankheit im Alter von 67 Jahren gestorben.

Der FC Basel überträgt der Rennbahnklinik in Muttenz per sofort die medizinische Versorgung der 1. Mannschaft, der Frauen- und der Nachwuchsabteilung.

Als Nachfolger der in Pension gehenden Yvonne Aellen wird Simon Leuenberger per 1. März 2022 die Leitung der Abteilung Grünflächen-Unterhalt der Stadtgärtnerei Basel.

Die Mitglieder des Schutzverbandes EuroAirport wählten am 11. November die Reinacher Einwohnerrätin Katrin Joos Reimer als neue Präsidentin und Nachfolgerin von Landrätin Rahel Bänziger.

Die Pharma-Firma Bachem AG hat am 11. November in Bubendorf den Grundstein für den Bau des bisher grössen Produktionsgebäudes gelegt, das bis zu 150 neue meist hochqualifizierte Arbeitsplätze bieten wird.

Die Fassade der Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde in Lörrach wurde am 8. November in der Dunkelheit mit zwei Eiern beworfen.

Für die demissionierenden Daniela Dolci Reidemeister, Gottlieb A. Keller und Sibylle Schürch treten Bernhard Berger, Annette Luther und Hans-Peter Wessels in Basler Universitätsrat ein.

Für die erstmalige Besetzung des Stiftungsrats der neuen Wohnbaustiftung und die Amtsdauer vom 1. Dezember 2021 bis 30. November 2025 wählte die Basler Regierung Sarah Barth, Agnes Dormann (Präsidentin), Manuela Jessica Scarpellino, Jürg Steiner und Felix Suter.

Eine klare Mehrheit der Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission des Basler Grossen Rates folgt der Regeirung und empfiehlt die kantonale Volksinitiative "Grundrechte für Primaten" ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung

Trotz Steuerfuss von 65 Prozent rechnet das Budget 2022 der Stadt Liestal mit einem Defizit von 4,7 Millionen Franken.

Tom Wiederkehr und Andrea Schäfer erhielten von der Basler Regierung den Zuschlag für den Betrieb des Pavillon-Cafés im Schützenmattpark ab 2023.

Bettina Buomberger (40) wechselt von der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion in die Finanz- und Kirchendirektion und übernimmt die Leitung des Personalamts an Stelle von Martin Lüthy, der den Kanton per 30. Oktober 2021 verlässt.

1'500 Unterschriften trägt die Petition an die Vertreter der Leimentaler Gemeinden, die mehr Velostrassen im Leimental fordert.

Die baselstädtische EVP nominiert Gemeinderätin Christine Kaufmann für das Riehener Gemeindepräsidium und gleichzeitig für den Gemeinderat, und Bürgerrat Daniele Agnolazza als Gemeinderat.

Flavio Casanova und Thomas Schneider werden neue Verwaltungsräte der Basler Verkehrs-Betriebe anstelle von Sibylle Oser und Kurt Altermatt, die nicht mehr zur Wiederwahl antreten.

Die SP Riehen nominierte den bereits amtierenden Gemeinderat Guido Vogel zusammen mit Grossrätin Edibe Gölgeli für den Gemeinderat.