© Fotos by Stephan Dietrich
"Naturkreisläufe praxisnah": Pro Specie Rara-Salate in Brüglingen

In Brüglingen werden 400 neue Hochstämmer blühen

Umwandlung der Merian-Gärten zu einem Umweltzentrum und zum Hauptsitz von Pro Specie Rara nimmt Gestalt an


Von Stephan Dietrich


Für sechs Millionen Franken lässt die Christoph Merian Stiftung (CMS) das Gebiet in der Brüglinger Ebene umgestalten. Es entsteht ein neues Zentrum für Pflanzen- und Umweltwissen. Ende Jahr wird die Stiftung Pro Specie Rara ihren Hauptsitz dorthin verlegen.


Mancher Besucher der historischen Gartenanlage in Brüglingen dürfte sich in den letzten Tagen und Wochen die Augen gerieben und die Ohren zugehalten haben: Im ehemaligen Arzneimittel- und Rosengarten bei der Orangerie sind Bagger aufgefahren, die Pflanzen vorübergehend vollständig verschwunden. Ganz in der Nähe musste auch der Stall mit den glücklichen Hühnern weichen. Dafür entstehen (in Richtung Sportanlagen) neue und grössere Stallgebäude.

Spektakulärer ist der Neubau neben dem alten Ökonomiegebäude. Mit Hilfe eines riesigen Krans und vorgefertigter Teile wurde innert weniger Tagen der Rohbau des neuen Schulungszentrums erstellt.

Aus dem Hofgut wird ein Fachzentrum

Der Grund für die temporäre Baustelle in der sonst so stillen Oase: Das Hofgut Brüglingen, das Christoph Merian von seinem Vater als Hochzeitsgeschenk erhielt, samt dem Merian Park, wird umgestaltet und neu zu einem "Zentrum für Pflanzenwissen und Umweltbildung".

Merian Park und Brüglingerhof gehören seit dem 1. März unter der Schirmherrschaft der CMS rechtlich zusammen. Die "Merian Gärten Brüglingen" – wie sie neu heissen – erstrecken sich zwischen den Sportanlagen St. Jakob und Seegarten ("Park im Grünen", ehemalige "Grün 80"), St. Alban-Teich und Eisenbahn über rund 18 Hektaren. Im neu erstellten Gebäude, ein vorgefertigter Stampflehmbau nach Plänen des Büros "Barcelo Baumann Architekten", findet unter anderem das bestehende Programm "Schule und Landwirtschaft" statt.

Pro Specie Rara neuer Mieter

In den letzten 15 Jahren haben jedes Jahr rund 600 Stadtkinder auf dem Bio-Hof in Brüglingen die Kreisläufe der Natur und die Landwirtschaft praxisnah kennen gelernt und zum Beispiele erfahren, wieviel Arbeit es braucht, bis ein frisches Brot auf dem Tisch steht. Neben den Schülerkursen sollen die Räumlichkeiten auch für Veranstaltungen und Kurse für Erwachsene genutzt werden.

Als neuen Mieter und wichtigsten Akteur im neuen Konzept konnte die CMS die Stiftung Pro Specie Rara (PSR) gewinnen, die ihren Hauptsitz nach Basel verlegen wird. Sie engagiert sich seit 30 Jahren für die Erhaltung alter Nutztiere und -pflanzen. Ihren Hauptsitz hat die Stiftung derzeit in einem Einfamilienhausquartier am Stadtrand von Aarau, zwölf Kilometer entfernt von Schloss Wildegg, wo Pro Specie Rara einen ihrer bedeutendsten Standorte samt Schaugärten unterhält.

In der Region Basel ist die Stiftung schon heute im Tierpark Lange Erlen, im Wenkenpark mit Zierpflanzen und ebenfalls in Riehen mit einer grossen Beerenanlage präsent.

Ein Riehemer als Wegbereiter

"Es war der Wunsch einer unserer wichtigsten Geldgeber (die Hauser-Stiftung in Weggis), dass der Geschäftssitz und die eigentlichen Aktivitäten der Stiftung an einem Ort vereint werden", erklärt die PSR-Medienverantwortliche Nicole Egloff. Besonders glücklich über seinen schönen, neuen Arbeitsort ist vermutlich Geschäftsführer Béla Bartha. Sein Arbeitsweg wird in Zukunft um einiges kürzer. Der Riehener Biologe war es auch, der den Kontakt zur CMS hergestellt hat.

"Pro Specie Rara hat genau in unser neues Konzept des Pflanzenwissens und der Umweltbildung gepasst, und wir sind überzeugt, dass beide Seiten von der Zusammenarbeit profitieren", erklärt CMS-Sprecher Toni Schürmann. Die Kosten für die Umgestaltung der Gartenanlagen und für die Neubauten belaufen sich auf sechs Millionen Franken. Ein Viertel davon hat die Stiftung Pro Specie Rara übernommen. Daneben wird sie wird der CMS für die Nutzung der Anlage und der Bauten Miete bezahlen.

Bäume auf engstem Raum

Der definitive Umzug erfolgt Ende Jahr. Doch bereits jetzt sind neben den baulichen auch andere Veränderungen sichtbar. Am auffälligsten sind die 400 Holzpfähle für die noch winzigen Obstbäume, die PSR-Mitarbeiter in den letzten Tagen auf einer Wiese in Richtung "Grün 80"/"Park im Grünen" gepflanzt haben.

Bei Pro Spezie Rara denkt man wohl eher an weit ausladende Hochstämmer, als an hunderte von Bäumen in Reihe und Glied auf engstem Raum. Sie erinnern eher an eine kommerzielle Intensiv-Obstkultur. "Wir mussten die Bäume aus Platzgründen so eng pflanzen," erklärt Gertrud Burger, Obstspezialistin bei Pro Specie Rara. Dank eines speziellen Wegkonzepts sollen Interessierte trotz der Enge Gelegenheit haben, den riesigen Obstgarten zu begehen und die einzelnen Sorten miteinander zu vergleichen.

Da die Vermehrung der Bäume durch das Aufpfropfen von Ästen (Veredelung) und nicht via Kerne geschieht, spielt das enge Nebeneinander für die Arterhaltung keine Rolle. Auch der Geschmack der Frucht sei in der ersten Generation sortentypisch, auch wenn die Blüte durch den Pollen einer anderen Sorte bestäubt wurde. Bis die kleinen Apfel-, Birnen- und Pflaumenbäume reichlich Früchte tragen, wird es aber noch zwei bis drei Jahre dauern.

Forellenschluss-Lattich und Appenzeller Barthuhn

Im historischen Arzneimittelgarten sind viele Pflanzen aus dem vorübergehenden Asyl zurück. Doch wo früher Rosen und andere Blumen blühten, werden alte Salat und Gemüsesorten wie zum Beispiel der Forellenschluss-Lattich angebaut.

Neue Rassen gibt es auch im Hühnerstall. Statt "gewöhnlicher" Hühner werden dort zukünftig das Appenzeller Barthühner gackern und auf den Wiesen werden sich Bündner Oberländer Schafe tummeln. Vielleicht werden eines Tages auch die bei Gross und Klein beliebten Wollschafe dazukommen, hofft Nicole Egloff.

Ob mit oder ohne Wollschwein und trotz der Neuausrichtung als Zentrum für Pflanzenwissen: "Nach Abschluss der Bauarbeiten werden die 'Merian Gärten Brüglingen' auch wieder das sein, was sie schon heute sind", betont Toni Schürmann, "eine Oase der Ruhe, wo man die Wunder der Natur bewundern kann."

22. Mai 2012

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https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"pasuchel"

Süddeutsche Zeitung
vom 22. August 2021
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Eine hochgradige Qualitätszeitung beim Versuch, das Wort "pauschal" zu schreiben.

RückSpiegel


Telebasel nahm den OnlineReports-Primeur über die Sichtung einer Waschbären-Familie in Gelterkinden auf.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Meldung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Basler Grossrat Eric W. auf.

20 Minuten, Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Durchführung der Basler Herbstmesse auf. Die Basler Zeitung kam einen Tag später und unterliess die Quellennennung.

Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

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Die OnlineReports-News über das Urteil des Aargauer Obergerichts gegen den früheren ASE-Präsidenten wurde von der Aargauer Zeitung aufgenommen.

20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

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In einem Satz


Der Kanton Basel-Stadt budgetiert für das Jahr 2022 einen Überschuss von 78 Millionen Franken.

Ab dem 1. Oktober übernimmt Jonathan Koellreuter die Leitung des Portfolio-Managements bei Immobilien Basel-Stadt (IBS).

Raffael Kubalek wird per 1. Oktober neuer stellvertretender Generalsekretär in der Baselbieter Sicherheitsdirektion und Nachfolger von Katrin Bartels, die Gemeindeverwalterin von Arlesheim wird.

Laut Beschluss der Mitgliederversammlung stehen Patricia von Falkenstein als Präsidentin und Michael Hug als Vize "für (mindestens) vier weitere Jahre" (so die offizielle Medienmitteilung) der Basler LDP vor.

Der 52-jährige Museumsfachmann Werner Hanak übernimmt auf 15. Oktober 2021 die stellvertretende Leitung der Abteilung Kultur Basel-Stadt.

Die Basler Regierung beantragt für die Weiterführung der kantonalen Entwicklungs-Zusammenarbeit für die Jahre 2022 bis 2025 Ausgaben in der Höhe von acht Millionen Franken.

Im Baselbiet sinkt der Leerwohnungsbestand auf 1 Prozent, was einem noch tieferen Wert entspricht, der derzeit in Basel-Stadt gilt.

Die Baselbieter Juso haben am 16. August über 2’100 Unterschriften für ihre Initiative "ÖV für alle" eingereicht, die das U-Abo für alle im Kanton wohnhaften Personen gebührenfrei machen will.

Die imposante Kanada-Pappel auf dem Basler Wiesendamm steht nicht mehr stabil und ihr Stammfuss ist teilweise faul, weshalb sie am 16. August gefällt und durch einen Jungbaum ersetzt wird.

Der 30-jährige Rechtsverteidiger Michael Lang wechselt per sofort von Borussia Mönchengladbach zurück zum FC Basel.

Barbara Rentsch wird neue Geschäftsleiterin der staatlichen Liegenschafts-Verwaltung Immobilien Basel-Stadt (IBS) und Nachfolgerin von Rolf Borner, der das Finanzdepartement per Ende Juli verlassen wird.

Christoph Gloor wird per 1. Juli neuer Präsident der Stiftung des Kunstmuseums Basel als Nachfolger von Markus Altwegg.

Sämtliche Nacht-S-Bahnen, Nachttrams und Nachtbusse des TNW-Nachtnetzes verkehren ab dem ersten Wochenende im Juli wieder gemäss Fahrplan.

Hptm Pascal Geiger wird per 1. Juli 2021 die Leitung der Sicherheitspolizei Ost von Hptm Armin Reichenstein übernehmen, der intern in die Verkehrspolizei wechselt.

Das Basler Gesundheitsdepartement hebt die befristete Verfügung "Allgemeine Maskentragpflicht und Konsumationsverbot von Speisen und Getränken auf Allmend in der Steinenvorstadt" per Samstag, 26. Juni, auf.

Corinne Hügli wird per 1. Oktober neue Leiterin des Statistischen Amts Baselland und Nachfolgerin von Johann Christoffel, der Ende September in den Ruhestand tritt.

Als Nachfolger von Felix Keller übernimmt am 1. Juli Simon Oberbeck das Präsidium der Baselbieter CVP/GLP-Fraktion.

Der diplomierte Ingenieur Florian Kaufmann wird per 1. September im Baselbieter Amt für Raumplanung die Leitung der Abteilung Öffentlicher Verkehr übernehmen (Nachfolge von Eva Juhasz).

Laurent Métraux wird per 1. August neuer Leiter der Baselbieter Finanzverwaltung und Nachfolger von Tobias Beljean, der nach drei Jahren eine neue Herausforderung in der Privatwirtschaft angenommen hat.

CEO Roland Heri hat sich entschieden, den FC Basel zu verlassen und sich "umzuorientieren" und sich "neuen Aufgaben zu widmen".

Josiane Tinguely Casserini wird per 1. August neue Baselbieter Kantonsapothekerin und Leiterin der Abteilung Heilmittel im Amt für Gesundheit.

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