© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Dichtes Netzwerk an Informanten": BMF-Geschäftsleiter Straumann

"Ohne Korruptions-Bekämpfung können wir den Regenwald nicht retten"

Interview mit Geschäftsführer Lukas Straumann über Bilanz und Strategie des vor zwanzig Jahren gegründeten Bruno Manser Fonds


Von Peter Knechtli


Aus Basel wird eine Organisation gesteuert, die der malaysischen Regierung seit zwanzig Jahren zu schaffen macht: der Bruno Manser Fonds (BMF). Im OnlineReports-Interview schildert Geschäftsführer Lukas Straumann, wie er gegen die Regenwald-Abholzung und die Korruption im Gliedstaat Sarawak auf Borneo kämpft.


OnlineReports: Herr Straumann, vom Basler Regenwaldschützer Bruno Manser gibt es seit zwölf Jahren kein Lebenszeichen mehr. Zuletzt wurde er auf einem Berg im Regenwald des malaysischen Gliedstaat Sarawak gesehen. Gibt es noch eine Hoffnung auf ein Lebenszeichen?

Lukas Straumann: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber wir müssen davon ausgehen, dass er nie wiederkommen wird. Sein Verschwinden bleibt ein grosses Rätsel, sowohl für seine Freunde im Regenwald von Borneo als auch für uns.

OnlineReports: Der Namensgeber, Mitgründer und Frontmann des Fonds ist seit Mai 2000 verschollen. Haben Sie detailliertere Hinweise darauf, was mit Bruno Manser geschehen sein könnte?

Straumann: Wir wissen einzig, dass er am Schluss allein im Regenwald unterwegs war zu seinem Freund Along Sega. Verschiedene Suchexpeditionen haben keinerlei Aufschluss über sein Schicksal gebracht. Nicht einmal sein Rucksack wurde gefunden.

OnlineReports: Wie gross ist die Annahme, dass er umgebracht wurde?

Straumann: Ich habe diese Vermutung nie geteilt. Aber jeder hat seine eigenen Einschätzungen zum Schicksal von Bruno Manser – ob er nun umgebracht wurde, ob er verunfallt ist oder ob er verschwinden wollte.

 

"Ohne den Bruno Manser Fonds
hätten die Penan heute keinen Urwald mehr."


OnlineReports: Seit 20 Jahren setzt sich der Bruno Manser Fonds für den Regenwald ein. Was hat Ihr Einsatz gebracht?

Straumann: Ohne den Bruno Manser Fonds hätten die Penan heute keinen Urwald mehr. Bei der Gründung des Fonds Ende 1991 befürchtete Bruno Manser, dass in Sarawak innerhalb von sieben Jahren kein Primär-Urwald mehr besteht. Dies ist zum Glück nicht der Fall.

OnlineReports: Als OnlineReports im Frühjahr 1999 mit Bruno Manser sprach, sagte er ernüchtert: "Der Erfolg in Sarawak ist unter Null".

Straumann: Gemessen an seinen eigenen hohen Zielsetzungen ist Bruno Manser gescheitert. Aber er hat in Sarawak unglaublich viel bewirkt und gilt bei den Ureinwohnern bis heute als Held und grosse Inspirationsquelle. Er ist sogar in die Mythologie der Penan eingegangen. Er hat als Erster den Batu Lawi, den heiligen Berg der Penan, bestiegen, und das hat ihnen imponiert.

OnlineReports: Wie geht es dem Urvolk der Penan auf Sarawak heute?

Straumann: Im Lauf der letzten zehn Jahre mussten die letzten Penan-Nomaden ihre traditionelle Lebensweise als Sammler und Jäger aufgeben und mit dem Anbau von Reis beginnen, weil der Wald nicht mehr genug Nahrung bietet. Die Penan sind hin- und hergerissen zwischen ihrer traditionellen Lebensweise und den Verlockungen der Moderne. Wir helfen ihnen dabei, sich zu entwickeln, ohne ihre Wurzeln preisgeben zu müssen.

OnlineReports: Welche Rolle spielt die Symbolfigur Bruno Manser heute noch für Ihren Fonds?

Straumann: Dank der Figur Bruno Manser geniesst der Fonds noch heute hohes Vertrauen in Malaysia und eine hohe Glaubwürdigkeit in der Schweiz. Alle wissen, wofür Bruno Manser steht.

OnlineReports: Manser hat sich besonders stark für die Penan eingesetzt. Gilt das  immer noch für den Fonds, also für Sie und Ihr Team?

Straumann: Ja, das gilt noch heute. Mit keiner indigenen Gruppe in Sarawak arbeiten wir so eng zusammen wie mit den Penan. Wir haben gemeinsam mit den Penan sieben Landrechtsklagen über eine Fläche von 3'600 Quadratkilometern eingereicht. Bisher wurde allerdings noch über keine dieser Klagen entschieden. Es ist aber schon ein Erfolg, dass die Holzkonzerne und die Regierung von Sarawak diese Klagen nicht für ungültig erklären konnten, obschon sie es versucht haben.

 

"Der Anreiz der Politiker, die an der Abholzung mitverdienen, ist zu gross."


OnlineReports: Uns fällt auf, dass der BMF vom punktuellen Engagement weggeht und sich strategisch ausweitet: Er fokussiert sich nicht nur auf Sarawak und den dafür zuständigen Regierungschef Taib  Mahmud, sondern er nimmt jetzt die korrupte malaysische Regierung ins Visier. Wird der Fonds vom Regenwaldschutz- zur Menschenrechtsorganisation?

Straumann: Wir waren schon immer Umweltschutz- und Menschenrechts-Organisation zugleich. Die Frage der indigenen Landrechte ist vom Schutz der Regenwälder in Borneo nicht zu trennen. Die Regierung in Kuala Lumpur könnte viele Probleme in Sarawak lösen, wenn sie nur wollte.

OnlineReports: Stimmt unser Eindruck, dass der BMF eine Internationalisierung anstrebt in dem Sinn, dass er sich weltweit Gehör verschafft?

Straumann: Ja, wir sind seit acht Jahren konsequent daran, unsere Kampagne auf der internationalen Ebene zu führen. Dies hat Bruno Manser auch schon getan, aber wir haben jetzt mehr Ressourcen zur Verfügung. So arbeiten wir seit zwei Jahren mit dem "Environment News Service" in den USA zusammen, der unsere Meldungen weltweit verbreitet. Malaysia wird sich nur auf Druck der internationalen Gemeinschaft zu einer Kurskorrektur bewegen lassen.

OnlineReports: Sie und Ihr Team setzen sich verstärkt mit der malaysischen Regierung, ihrer Privilegienwirtschaft und der Rolle der Grossbanken auseinander.

Straumann: Ohne Bekämpfung der Korruption können wir den Regenwald nicht retten. Der Anreiz der Politiker, die an der Abholzung mitverdienen, ist zu gross. Nach drei Jahrzehnten der Abholzung ist ein grosser Teil des Urwaldes verschwunden, aber wo ist das Geld geblieben? Die Penan sind so arm wie zuvor. Jetzt sollen ihre Dörfer durch zwölf unnötige Staudamm-Projekte unter Wasser gesetzt werden.

OnlineReports: Wer profitiert von der Abholzung am meisten?

Straumann: Unsere Recherchen haben gezeigt, dass der Regierungschef von Sarawak dank der Abholzung zum Milliardär wurde. Seine Familie ist an über 400 Unternehmen in 25 Staaten und Offshore-Finanzplätzen beteiligt. Das Geld steckt heute in Immobilien in Kanada, Australien, Grossbritannien und andern Ländern. Dies ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs.

OnlineReports: Wie schätzen Sie die Wahrnehmung des Bruno Manser Fonds weltweit und vor allem im Fernen Osten ein?

Straumann: Vor einigen Wochen konnte ich "Al Jazeera" ein Live-Interview zur Situation in Sarawak geben. In Malaysia sind wir fast jede Woche in den Medien ...

OnlineReports: ... in welchem Kontext – als unerwünschter Einmischer oder eher im bestätigenden Sinne?

Straumann: Die lokalen Machthaber beklagen sich, dass wir ihre Korruption international zum Thema machen. Regierungschef Taib Mahmud hat wegen uns ein Verfahren der malaysischen Anti-Korruptions-Behörde am Hals. Nach seiner Wiederwahl vor einem Jahr sagte er im neugewählten Parlament als Erstes, dass er nicht korrupt sei und kein geheimes Konto in der Schweiz habe. Dies war eine direkt Antwort auf unsere Kampagne zur Korruption im Tropenholzgeschäft.

 

"Das Internet eröffnet uns
den Zugang zu Handelsregistern weltweit."


OnlineReports: Sie sind seit acht Jahren BMF-Geschäftsführer. Wie hat sich der Fonds seither professionalisiert?

Straumann: Wir haben eine grössere Mitgliederbasis und dadurch mehr finanzielle Mittel. Als ich 2004 anfing, war ich allein. Heute sind wir ein Team von fünf Leuten, und können dadurch viel mehr bewirken. Wir haben uns auf allen Ebenen professionalisiert und erheben den Anspruch, auf unserem Gebiet international erstklassige Arbeit zu leisten.

OnlineReports: Auffällig sind Ihre Recherchen zu den Besitzverhältnissen, Bereicherungen und Verstrickungen der malaysischen Führungsriege. Wie kommen Sie an die Fakten heran?

Straumann: Das Internet eröffnet uns den Zugang zu Handelsregistern weltweit - sei es in Hongkong, Singapur oder Australien. Wichtige Informationen sind uns auch von Insidern des Taib-Clans zugespielt worden. Wir haben ein dichtes Netzwerk an Informanten in Kooperation mit unseren Partnern in Malaysia.

OnlineReports: Eine besondere Rolle im Kampf um die Erhaltung des Regenwaldes auf Borneo spielt auch Clare Rewcastle, die Schwägerin des früheren britischen Premiers Gordon Brown. Wie eng ist die Zusammenarbeit des BMF mit ihr?

Straumann: Wir arbeiten mit ihr in einer engen Kampagnen-Partnerschaft und tauschen mit ihr viele Informationen zur Situation in Sarawak aus. Clare Rewcastle ist in Sarawak geboren und kehrte 2005 als Journalistin dorthin zurück. Sie war schockiert und nahm mit uns Verbindung auf. Durch ihr Engagement für freie Medien in Sarawak hat sie unglaublich viel bewirkt.

 

"Malaysia muss Taib Mahmud fallen lassen
und strafrechtlich verfolgen."


OnlineReports: Hat der BMF einen Einfluss auf die Machtverhältnisse in Malaysia?

Straumann: Ich denke, wir setzen Themen in der öffentliche Debatte, die bis ins malaysische Kabinett vordringen. Als wir 2008 aufdeckten, dass Penan-Frauen und Schulmädchen von Holzfällern sexuell missbraucht wurden, hat das im Land einen Schock und einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

OnlineReports: Ist der BMF gar Teil eines "malaysischen Frühlings"?

Straumann: Wir stehen in Kontakt mit der malaysischen Demokratiebewegung, die letztes Wochenende in Kuala Lumpur eine grosse Kundgebung für freie und faire Wahlen organisiert hat. Auch hier in der Schweiz fanden Kundgebungen in Zürich und Genf statt. Die Veränderung muss aus dem Land selbst kommen. Wir können nur unterstützend wirken.

OnlineReports: Bruno Manser hat spektakuläre Medien-Ereignisse inszeniert. Welche Rolle spielen die Medien in Ihrer Arbeit?

Straumann: Das Internet hat uns ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Fast jede unserer Medienmitteilungen wird von den wichtigsten malaysischen Online-Medien aufgegriffen. Wir haben dadurch viel Aufmerksamkeit auf unsere Themen lenken können. Steter Tropfen höhlt den Stein. Die Printmedien, Radio und Fernsehen unterliegen einer strikten staatlichen Zensur. Dies hat dazu geführt, dass die Online-Medien, Blogger und Facebook zu wichtigen Meinungsbildnern geworden sind.

OnlineReports: Der Fonds lebt zu einem beträchtlichen Teil von Spenden und Mitgliederbeiträgen. Wie hat sich der Spendenfluss in den letzten Jahren entwickelt?

Straumann: Wir stehen heute finanziell viel besser da als vor acht Jahren, dank der wertvollen Unterstützung zahlreicher Mitglieder und Spender.

OnlineReports: Welches Budget steht Ihnen zur Verfügung?

Straumann: Für das Jahr 2012 haben wir ein Budget von 1,4 Millionen Franken. Damit lässt sich etwas bewirken.

OnlineReports: Wie stark ist der Fonds in Basel verankert – abgesehen davon, dass er hier seinen Sitz hat?

Straumann: Wir werden von der Bevölkerung in der Region Basel sehr stark getragen. Das wissen wir zu schätzen.

OnlineReports: 20 Jahre Bruno Manser Fonds – wohin geht die Reise?

Straumann: Wir hoffen, dass bei den nächsten malaysischen Wahlen ein Regierungswechsel stattfinden wird, der es uns möglich machen wird, direkte Verhandlungen mit der malaysischen Regierung aufzunehmen und unsere Projekte wie beispielsweise den Penan Peace Park im Herzen von Borneo zu offizialisieren.

OnlineReports: Welche Ziele wollen Sie mit dem BMF in Sarawak und anderswo noch erreichen?

Straumann: Wir möchten den Ureinwohnern – nicht nur den Penan – zum Recht auf ihr Land verhelfen und ihnen ermöglichen, sich nachhaltig zu entwickeln, ohne weiteren Wald zu zerstören. Dies ist nur möglich, wenn der Regierungschef von Sarawak abgesetzt und hinter Schloss und Riegel gebracht wird. Malaysia muss Taib Mahmud fallen lassen und strafrechtlich verfolgen. Dazu braucht es massiven internationalen Druck. Daran arbeiten wir, auch wenn es eine sehr schwierige Aufgabe ist.

 

"Westliche Konzerne haben bei der Abholzung
von Borneo kräftig mitverdient."


OnlineReports: Wie empfinden Sie Ihre Aufgabe als Geschäftsleiter – kämpfen Sie nicht gegen Windmühlen an?

Straumann: Nein, es geht hier um ganz reale Personen und Unternehmen, die sich durch die Zerstörung der Umwelt auf Kosten der Allgemeinheit bereichern. Es reicht nicht, mit dem Finger auf Malaysia zu zeigen, auch wenn dort die Hauptverantwortung liegt. Westliche Konzerne haben bei der Abholzung von Borneo mitverdient, Bulldozer von Caterpillar, Motorsägen von Stihl und Holztransporter von Mercedes stehen täglich im Einsatz. Credit Suisse hat dem Holzkonzern Samling zu neuem Kapital verholfen, und Schmiergelder aus der Abholzung von Borneo wurden über Konti der UBS in Hong Kong gewaschen.

OnlineReports: Kommen nicht manchmal auch Selbstzweifel auf - gerade jetzt, da in Brasilien neue Initiativen zur Rodung riesiger Regenwaldgebiete im Amazonas bekannt werden?

Straumann: Wir können nicht den Lauf der Welt ändern, aber wir können an einem ganz konkreten Ort Verbesserungen für die lokale Bevölkerung und den Schutz des Waldes erzielen. Dies ist meine Motivation, mit unserer Arbeit weiter zu fahren.

OnlineReports: Wie lange wollen Sie diese Arbeit noch weiterführen?

Straumann: Das wird sich zeigen. Im Moment ist in Malaysia sehr viel im Umbruch. Diese Situation ist äusserst spannend und könnte uns noch ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Derzeit arbeiten Clare Rewcastle und ich an einem Buch mit dem Arbeitstitel "Raubzug auf den Regenwald", das nächstes Jahr erscheinen soll.

4. Mai 2012

Weiterführende Links:


Der Gesprächspartner


Lukas Straumann
(42) ist seit acht Jahren Geschäftsführer des in Basel domizilierten Bruno Manser Fonds (BMF). Der promovierte Historiker, in Liestal aufgewachsen, ist Vater zweier Kinder und lebt mit seiner Familie in Bern.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Kaiseraugst: Geburtsort
der Schweizer Energiewende

25. September 2021

Die Bürgerinitiative NWA ist 51-jährig,
aber immer noch kampfbereit.


Reaktionen

Jans setzt seinen ersten
Basler Klima-Akzent

4. August 2021

Die Stadt Basel bewirbt sich für den

"European Green Capital Award".


Reaktionen

Was sagt Jans? Wo ist
sein "Klima-Departement"?

15. Juli 2021

Peter Knechtli über Klima-Management
im Sprühregen der Basler Lokalpolitik.


"Agro-Gentechnik war bisher
ein phänomenaler Misserfolg"

5. Juli 2021

Florianne Koechlin wirbt in ihrem neuen
Buch für eine Natürliche Landwirtschaft.


"Wir verstehen uns als
Teil der Recycling-Strategie"

11. Mai 2021

Liestaler Deponie "Höli": Ein Augenschein mit
Bürgergemeinde-Präsident Fanz Kaufmann.


Reaktionen

Liestaler Deponie "Höli": In
11 statt 35 Jahren gefüllt

3. Mai 2021

Die kritisierte Betreiberin reicht Baugesuch
für massive Erweiterung ein.


Familiengarten am Ende:
Jetzt beginnt die Igeljagd

4. März 2021

Ökologisch heikle Phase bei Bau einer Wohnsiedlung am Basler Walkeweg.


Reaktionen

Am Reigoldswiler "Hörnlirain"
entsteht ein Biovielfalts-Labor

18. Februar 2021

Regenwaldschützer Lukas Straumann
baut Fettwiese in Biodiversitäts-Bijou um.


Solarstrom: IWB investiert
in Glarner Staumauer

21. Januar 2021

Investition zusammen mit AxpoDenner nimmt Strom langfristig ab.


Reaktionen

Rangierbahnhof Muttenz,
Lange Erlen und Hard

9. Oktober 2020

"Gateway Basel Nord"-Chef Martin Haller enthüllt Standorte für Ersatzflächen.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Theater Basel

"Un sentiment de vie"
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gehort.gif
"weibliche Schriftstellerinnen"

Schweizer Radio SRF 2 Kultur
Kultur kompakt
vom 6. Oktober 2021
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gehort.gif

Genderpolitisch korrekt, es gibt heutzutage auch männliche Schriftstellerinnen.

RückSpiegel


20 Minuten nahm die OnlineReports-Geschichte über einen FCB-Hooligan und vor Appellationsgericht erfolglosen DNA-Verweigerer auf.

Die BZ Basel, Telebasel, Bajour und Prime News nahmen zum Rücktritt des Basler Nationalrats Christoph Eymann Bezug auf ein OnlineReports-Interview.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die Polizei-Kontrolle von Rechtsextremen in Bubendorf nach.

Telebasel nahm den OnlineReports-Primeur über die Sichtung einer Waschbären-Familie in Gelterkinden auf.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Meldung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Basler Grossrat Eric W. auf.

20 Minuten, Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Durchführung der Basler Herbstmesse auf. Die Basler Zeitung kam einen Tag später und unterliess die Quellennennung.

Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die grünliberale Fraktion wählt Grossrat Bülent Pekerman ins Büro des Basler Grossen Rates und nominiert ihn damit im kommenden Jahr für das Amt des Statthalters und im 2023 zum ersten Grossratspräsidenten der GLP.

Das Basler Silvester-Feuerwerk kann auch dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden.

Die frühere Baselbieter SP-Landrätin und Landrats-Präsidentin Heidy Strub ist am 21. September im Alter von 83 Jahren gestorben.

Die Birsfelder EVP-Landrätin Sara Fritz tritt nach zwölf Jahren zurück, um ihren Muttenzer Parteikollegen Thomas Buser nachrücken zu lassen.

Der Kanton Basel-Stadt budgetiert für das Jahr 2022 einen Überschuss von 78 Millionen Franken.

Ab dem 1. Oktober übernimmt Jonathan Koellreuter die Leitung des Portfolio-Managements bei Immobilien Basel-Stadt (IBS).

Raffael Kubalek wird per 1. Oktober neuer stellvertretender Generalsekretär in der Baselbieter Sicherheitsdirektion und Nachfolger von Katrin Bartels, die Gemeindeverwalterin von Arlesheim wird.

Laut Beschluss der Mitgliederversammlung stehen Patricia von Falkenstein als Präsidentin und Michael Hug als Vize "für (mindestens) vier weitere Jahre" (so die offizielle Medienmitteilung) der Basler LDP vor.

Der 52-jährige Museumsfachmann Werner Hanak übernimmt auf 15. Oktober 2021 die stellvertretende Leitung der Abteilung Kultur Basel-Stadt.

Die Basler Regierung beantragt für die Weiterführung der kantonalen Entwicklungs-Zusammenarbeit für die Jahre 2022 bis 2025 Ausgaben in der Höhe von acht Millionen Franken.

Im Baselbiet sinkt der Leerwohnungsbestand auf 1 Prozent, was einem noch tieferen Wert entspricht, der derzeit in Basel-Stadt gilt.

Die Baselbieter Juso haben am 16. August über 2’100 Unterschriften für ihre Initiative "ÖV für alle" eingereicht, die das U-Abo für alle im Kanton wohnhaften Personen gebührenfrei machen will.

Die imposante Kanada-Pappel auf dem Basler Wiesendamm steht nicht mehr stabil und ihr Stammfuss ist teilweise faul, weshalb sie am 16. August gefällt und durch einen Jungbaum ersetzt wird.

Der 30-jährige Rechtsverteidiger Michael Lang wechselt per sofort von Borussia Mönchengladbach zurück zum FC Basel.

Barbara Rentsch wird neue Geschäftsleiterin der staatlichen Liegenschafts-Verwaltung Immobilien Basel-Stadt (IBS) und Nachfolgerin von Rolf Borner, der das Finanzdepartement per Ende Juli verlassen wird.

Christoph Gloor wird per 1. Juli neuer Präsident der Stiftung des Kunstmuseums Basel als Nachfolger von Markus Altwegg.

Sämtliche Nacht-S-Bahnen, Nachttrams und Nachtbusse des TNW-Nachtnetzes verkehren ab dem ersten Wochenende im Juli wieder gemäss Fahrplan.

Hptm Pascal Geiger wird per 1. Juli 2021 die Leitung der Sicherheitspolizei Ost von Hptm Armin Reichenstein übernehmen, der intern in die Verkehrspolizei wechselt.

Das Basler Gesundheitsdepartement hebt die befristete Verfügung "Allgemeine Maskentragpflicht und Konsumationsverbot von Speisen und Getränken auf Allmend in der Steinenvorstadt" per Samstag, 26. Juni, auf.

Corinne Hügli wird per 1. Oktober neue Leiterin des Statistischen Amts Baselland und Nachfolgerin von Johann Christoffel, der Ende September in den Ruhestand tritt.

Als Nachfolger von Felix Keller übernimmt am 1. Juli Simon Oberbeck das Präsidium der Baselbieter CVP/GLP-Fraktion.

Der diplomierte Ingenieur Florian Kaufmann wird per 1. September im Baselbieter Amt für Raumplanung die Leitung der Abteilung Öffentlicher Verkehr übernehmen (Nachfolge von Eva Juhasz).