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"Riss im Badezmmer-Plättli": Geothermie-Projektleiter Häring

Die treibende Kraft des Geothermie-Projekts auf der Anklagebank

Markus Häring, Geschäftsführer der Geothermal Explorers Ltd., muss die Folgen der künstlichen Erdbeben vor Gericht verantworten


Von Peter Knechtli


Die Hoffnungen in das Basler Geothermie-Projekt waren ebenso gross wie die getätigten Millionen-Investitionen. Doch dann kamen die Erdbeben, der Schrecken der Bevölkerung und nun der definitive Abbruch des Projekts. Kommende Woche steht der projektverantwortliche Manager Markus Häring vor Gericht.


Der promovierte Geologe Markus Häring (57) ist ein waschechter Baselbieter und auf seinem Spezialgebiet der Erdwärme-Nutzung ein Knowhow-Träger, der mindestens in der Schweiz seinesgleichen sucht: Der Geschäftsführer der in Pratteln domizilierten "Geothermal Explorers Ltd." ist mit Geothermie-Projekten im Fernen Osten ebenso beschäftigt wie in Australien. Seine Zürcher Berufskollegin Kathy Riklin, CVP-Nationalrätin und Präsidentin der Schweizerische Vereinigung für Geothermie, nannte Häring einen "forschen Haudegen". Sicher ist: Häring ist ein überzeugter Macher und wohl auch ein "guter Projektverkäufer" (Riklin).

Erwartungsfrohe Gästeschar am Bohrturm

Auch in Basel war er zusammen mit der im Jahr 2004 eigens gegründeten "Geopower AG" die treibende fachliche Kraft, um einer nachhaltigen Energiegewinnung zum Durchbruch zu verhelfen, der ihre Supporter voraussagten, die "Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts" zu werden: Der Gewinnung von Erdwärme nach dem Prinzip des "Deep Heat Minung" in einer Tiefe von mehr als 5'000 Metern unter der Erdoberfläche.

Gross war die Freude, aber auch die Spannung Mitte Mai 2006, als die damalige Baudirektorin Barbara Schneider mit dem Druck auf den "Roten Knopf" vor einer illustren Gästeschar den Start des international beachteten Projekts mit einem Investitionsvolumen von 120 Millionen Franken markierte. Mit einem 60 Meter hohen Bohrturm auf dem IWB-Werkgelände in Kleinhüningen, so der Plan, sollte erst in eine Tiefe von 5'000 Metern gebohrt werden, dann Wasser unter hohem Druck durch die Klüfte des Gesteins gepresst und über eine zweite Bohrung an der Oberfläche abgefangen und zur Herstellung von Strom und Wärme genutzt werden.

Vorwurf der Sachbeschädigung

Am Anfang lief alles nach Plan. Doch dann, zu Beginn der Hauptsimulation, geschah etwas, worauf die Bevölkerung nicht vorbereitet war: Die Erde begann zu beben. Am 8. Dezember 2006, um 17.48 Uhr, versetzte ein künstlich ausgelöster Erdstoss die Bevölkerung in Schrecken. Es war mit einer Magnitude von 3,4 auf der Richterskala das heftigste einer Serie von Beben, die bis am 21. März 2007 die Region Basel erschütterten.

Für die behaupteten Folgen an Gebäuden und Sachen hat nun Markus Häring als einziger der Basler Geothermie-Akteure am kommenden Dienstag als Angeklagter vor dem Basler Strafgericht zu erscheinen. Die Anklage vertritt kein Geringerer als der höchste Strafverfolger des Kantons: Thomas Hug, Erster Staatsanwalt. Er wirft Häring "Sachbeschädigung" durch die "hydraulische Injektion von Wasser in eine Tiefbohrung" sowie "Verursachen einer Überschwemmung oder eines Einsturzes" vor. Häring, so die Formulierung des Anklägers, habe wissentlich und vorsätzlich "Sachen, an denen ein fremdes Eigentums-, Gebrauchs- oder Nutzniessungsrecht bestand, beschädigt, wobei er einen grossen Schaden verursacht hat".

Den ursprünglich von der Staatsanwaltschaft ins Feld geführten Vorwurf der "Schreckung der Bevölkerung" liess die Anklage fallen.

Kein leichtes Spiel für den Ersten Staatsanwalt

In ihrer Tendenz sagt die Anklageschrift, Häring habe das Risiko unterschätzt, Erdstösse mit einer Magnitude von "maximal 2,9" vorausgesagt und Schäden an der Oberfläche erst ab einer Stärke von 5,4 für möglich gehalten. Demgegenüber hätten Fachleute wie der Geologie-Professor Peter Huggenberger oder Nicolas Deichmann vom Schweizerischen Erdbebendienst schon vor der Injektion davor gewarnt, die seismischen Verhältnisse in Basel zu unterschätzen.

Ein leichtes Spiel wird Staatsanwalt Hug nicht haben. Tatsächlich listet er in seiner Anklage zahlreiche anhängig gemachte Schadensmeldungen auf. Doch den Beweis, dass alle bisher durch die Versicherung bezahlten Schäden in Höhe von rund neun Millionen Franken tatsächlich durch die Geothermie-Injektionen verursacht wurden, muss der Ankläger erst mal noch erbringen. Zumindest gewisse Zweifel lässt auch die Anklageschrift zu: Danach sind – nebst zahlreichen Rissen im Mauerwerk – auch Schäden wie "Riss in einem Badezmmer-Plättli", "Flimmern im TV-Gerät", eine "defekte ISDN-Leitung" oder ein kaputtes Handy-Display anhängig gemacht worden. Wie weit ein Riss in einem Holzbalken Folge der Injektions-Beben und nicht einfach ein ganz natürlicher Schwundriss war, wird noch nachzuweisen sein.

Schäden "nicht zu erwarten"

Zu weiteren Debatten dürfte in der Verhandlung auch die Frage Anlass geben, inwiefern der Angeklagte bei Erschütterungen der gemessenen Stärke mit Objekt-Schäden rechnen musste. Tatsächlich heisst es in den Medienmitteilungen des Schweizerischen Erdbebendienstes in schöner Regelmässigkeit, dass bei – viel stärkeren – Beben der Stärke von beispielsweise 4,2 Schäden "nicht zu erwarten" seien. Hier dürfte auch die Frage ein Rolle spielen, wie weit auf die spezifische Erdbeben-Gefährdung der Region Basel Rücksicht genommen wurde, beziehungsweise hatte genommen werden müssen.

Der Prozess, vom Dreiergericht unter dem Vorsitz von Felicitas Lenzinger geführt, beginnt am Dienstagmorgen und ist auf fünf Tage angesetzt.

Kommentar zum Freispruch

11. Dezember 2009

Weiterführende Links:


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"Wenn alles funktioniert hätte, ..."

Lieber Herr Borer, für einmal kann ich mich ihren Ausführungen voll und ganz anschliessen. Einen nicht unwesentlichen Aspekt sollte man noch dazufügen: Wenn nämlich alles funktioniert hätte, wären alle wichtigen und nicht so wichtigen Leute dabei gewesen und das selbstverständlich an vordersten Front! So ist das Business.


Bruno Heuberger, Oberwil




"Häring muss allein die Suppe auslöffeln"

An der ganzen Sache stört mich in erster Linie, dass jetzt der patente Sündenbock Häring allein die Suppe auslöffeln soll, die ihm und der Basler Bevölkerung vom Zeitgeist "Wunschdenken" von Regierung, Parlament und Verwaltung Basels eingebrockt worden war. Dass dieses Wunschdenken gerade in Basel immer wieder zur Haupttriebfeder der "Classe politique" verkommt, zeigen etliche Bauprojekte der letzten Jahre, speziell im Verkehrsbereich (der Umbau und die ständigen Nachbesserungen des Basler Centralbahnplatzes sind nur ein Beispiel davon), wo geradezu sektiererisches Wunschdenken zu millionenteuren Flops geführt hat. Nicht anders bei "Deep Heat Mining": Die ganze Welt (oder zumindest Europa) hat auf Basel geblickt, das sich wieder mal – eifrig sekundiert von einer ebenso unkritischen Presse – als besonders hervorstechende Öko-Stadt feiern lassen konnte. Und die Regierung samt einem grossen Teil des Parlaments haben sich wieder mal auf Vorschuss als Bessermenschen profilieren können. Wer leise Zweifel angemeldet hatte, wurde in altbewährter Manie(r) in die Tabu-Schranken verwiesen. Die berechtigten Bedenken (etwa des Schweizerischen Erdbebendienstes) verschwanden in den untersten Denk-Schubladen. Offene und umfassende Kommunikation zugunsten der Basler Bevölkerung, aber auch der Nachbargemeinden in Deutschland und Frankreich, die das ökologische Glaubensbekenntnis Basels auch nur annähernd hätte relativieren können, fand nicht statt – getreu dem Dogma "Nicht sein kann, was nicht sein darf". Dann hat die Erde gewackelt und der schöne Basler Traum hat nicht nur – wie angeblich etliche Bauten in der Region – Risse bekommen, sondern ist gleich fünf Kilometer tief ins Bohrloch abgestürzt. Gottseidank gibt es jetzt den Herrn Häring, der die Verantwortung dafür übernehmen soll. Die Regierung bzw. die damalige Baudirektorin und die (mit-)verantwortlichen Ämter im Baudepartement waschen ihre Hände eiligst in Unschuld. Pech für den Stadtkanton, dass dabei – ganz nebenbei – über 100 Millionen Steuer-Franken im Wunschdenken nach ökologischen Ruhmespalmen und internationalen Ehrungen verdunstet sind. Allerdings muss den (Mit-)Verantwortlichen zugute gehalten werden, dass diese "Politics by Wishfull Thinking" (Politik des Wunschdenkens) zum allgemeinen Zeitgeist gehört – die jüngste Abstimmung zu den Minaretten hat dies eindrücklich bestätigt. Ich kann nur hoffen, dass das reihenweise Platzen aller dieser Wunschträume in Basel und in der übrigen Schweiz endlich wieder der längst fälligen Vernunft und Nüchternheit Platz macht. P.S. Ich bedauere es ausserordentlich, dass die Erdwärmegewinnung mit dem Vorfall in Kleinhüningen in unseren Breitengraden einen immensen Imageschaden erlebt hat. Die ökologischen Jubelschreie in Basel haben dieser im Grunde genommen hervorragenden, schier unerschöpflichen natürlichen Energiegewinnung einen immensen Bärendienst erwiesen. Es gilt für die Zukunft: Blinder Eifer schadet nur!


Edi Borer, Kaiseraugst



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"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
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Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.