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"Ausstiegs-Diskussion muss beginnen": Basler Erdgasspeicher "Munimatten" im Jahr 2008

Erdgas birgt Zunder in der Basler Energiewende

In Basel-Stadt ist Erdgas der grösste Verursacher von klimaschädlichem CO2 – es spült aber viele Millionen in die Staatskasse


Von Marc Gusewski


Die Klima-Energiewende stürzt die Basler Regierung ins Dilemma: Die Umweltkommission des Grossen Rates fordert einen Plan für den Ausstieg aus der Erdgas-Versorgung. Voraussichtlich morgen Mittwoch debattiert der Grosse Rat über das Thema. Tangiert sind auch Erdgas-Kunden aus dem Baselbiet.


Auf der Fahrt von Allschwil nach Schönenbuch, am Rand des idyllischen Sundgauer Hügellandes, herrscht herrliche Fernsicht Richtung Elsass. Die "Munimatten" bilden ein kleines, extensiv bewirtschaftetes Idyll am Waldrand, umfasst von Wald und Äckern. Nur die Einwirkungen des Klimawandels wie der unter Starkniederschläge erodierende Boden und unter Wetterstress stehende Flora und Fauna scheinen das Areal zu tangieren.

Weniger bekannt ist, dass unter dem Boden der "Munimatten" genug Erdgas in Röhren lagert, um Basel und das Umland für ein paar Stunden zu versorgen – falls Wladimir Putin der Ukraine die Pipeline zudreht, oder um an kalten Tagen für eine unterbruchslose Befeuerung der Erdgasheizungen in der Region zu sorgen. Neben seinem praktischen Nutzen ist das durch die Industriellen Werken Basel (IWB) vertriebene Erdgas, mit dem "unsichtbaren" Knotenpunkt "Munimatten", der grösste Einzelemittent von klimaschädlichem CO2 in der Nordwestschweiz.

Gasspeicher auf 80 Jahre ausgelegt

Die unterirdischen Röhrenspeicher und der Abbau der Kugelspeicher in Basel und Pratteln, kosteten vor zehn Jahren 17 Millionen Franken. Die Röhren sind für eine Betriebsdauer von 50 bis 80 Jahren ausgelegt. Doch heute ist unklar, ob das Speicher-Business je rentieren wird – und ob dies überhaupt wünschbar wäre.

"Aus Sicht des Klimaschutzes muss die Schweiz bis in 20 Jahren aus dem Erdgas aussteigen", fordert WWF-Chef Thomas Vellacott. Er kann sich dabei auch auf bundesrätliche Klima-Aussagen abstützen. Das ist eine grosse Aufgabe, die laut Vellacott "besser heute als morgen" angegangen werde. Aus dem am Freitag veröffentlichten neustem Basler Klimaschutz-Bericht geht hervor, dass Erdgas der grösste Emittent von CO2 ist.



Dabei wäre für Basel ein Ausstiegsplan gesetzlich schon geregelt: Das seit 2017 in Kraft stehende Energiegesetz  erlaubt fossil befeuerte Heizungen nur ausnahmsweise. Klimaschonend wird es aber erst sein, wenn alle rund 10'000 Erdgas- und 3'000 Ölheizungen auf Stadtboden durch erneuerbare Energien ersetzt sein werden.

"Die Diskussion um den Erdgas-Ausstieg muss ernsthaft beginnen", fordert deshalb die "Schweizerische Energiestiftung". Die Vorgaben über den Zeitpunkt des Ausstiegs sind aber diffus. So ist unklar, ob der Ausstieg in 20 oder erst 30 Jahren vollzogen sein oder ob er erst dann beginnen soll, wie Präsentationsfolien der Gaswirtschaft zeigen.

Ausstiegs-Drama für rot-grüne Städte

Das Ausstiegs-Drama betrifft ausgerechnet die sich ihrer fortschrittlichen Energiepolitik rühmenden mehrheitlich rot-grün regierten Städte, in deren Kontrolle sich die rund hundert grössten Gasversorger befinden. Es ist ein offenes Geheimnis, dass diese Stadtwerke mit Elektrizität kein Geld mehr verdienen, sondern mit dem monopolgeschützten Erdgas.

Das hochgejubelte Öko-Erdgas trägt mit seinem Anteil von weniger als einem Prozent wenig dazu bei, das Gas grüner zu machen. Versuche, mit Strom synthetisches Erdgas herzustellen – beispielsweise zur Speicherung von überschüssigem Solarstrom –, stehen erst im Früh-Stadium.

Intensive Debatten in Basler Umweltkommission

Wie der Erdgas-Ausstieg anzugehen sei, darüber gehen derzeit auch in Basel die Meinungen auseinander. Die grossrätliche Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission (UVEK) hatte letzten Herbst den regierungsrätlichen Leistungsauftrag der IWB für die Jahre 2019 bis 2022 beraten, der alle vier Jahre neu vergeben werden muss. Auf nahezu der Hälfte des 13-seitigen Berichts geht die UVEK auf das Erdgas ein. "Wir haben das wirklich intensiv diskutiert", sagt Kommissions-Präsident Michael Wüthrich.

Streitpunkt, soweit dies aus dem Kommissionsbericht hervorgeht, ist die Realisierung eines konkreten Planes, insbesondere um sogenannte "stranded investments", also verlorene Investitionen, abzuwenden. Da geht es zum Beispiel um Fragen, was der Röhrenspeicher "Munimatten" noch wert ist, wenn er in zwanzig Jahren überflüssig wäre, und wer den Wertverlust zu bezahlen hätte.

Nach ihren Beratungen stimmte die UVEK dem Leistungsauftrag unter der Prämisse zu, dass spätestens mit dem nächsten Leistungsauftrag Nägel mit Köpfen gemacht werden müssten, sonst wäre eine Rückweisung des aktuellen Leistungsauftrags im Raum gestanden.

Grüne Fraktion drückt aufs Gas

Weiter als die UVEK in ihrer Kritik geht "Grünes Bündnis"-Fraktionschef Jürg Stöcklin: "Wir müssen uns jetzt über einen geordneten Ausstieg aus dem Erdgas unterhalten, wenn wir Schaden abwenden wollen". Stöcklin hatte Anfang Jahr eine Motion lanciert, breit unterschrieben von Parteikollegen, den Grünliberalen, aber auch von SP-Fraktionschef Thomas Gander und Martina Bernasconi (FDP). Die Motion hätte eine sofortige Ausstiegsplanung beabsichtigt. Unterdessen hat Stöcklin die Motion aber zurückgezogen: "Einige Formulierungen waren unglücklich gewählt. Wir werden sie in abgewandelter Form wieder vorlegen", meinte er zu OnlineReports.

Energieminister Christoph Brutschin, in dessen Department die IWB fällt, wehrt sich gegenüber OnlineReports für seinen Betrieb: "Die Gleichung 'IWB-Gasverbot = kein Gasverbrauch mehr' geht nicht auf." Er spielt damit auf die geplante Gasmarkt-Öffnung an: Demnach könnte sein, dass die IWB zwar kein Gas mehr liefern dürfen, dafür ein freier Konkurrent wie beispielsweise ein anderes Stadtwerk der grünen Basler Klimarechnung den Garaus machen kann.

Endlos-Diskussion um Gasmarkt-Öffnung

Darauf, ob diese Befürchtung berechtigt ist, gab eine Podiumsveranstaltung der "Schweizerischen Energiestiftung" in Zürich im November keine schlüssigen Antworten. Denn die Gasmarkt-Öffnung wird seit bald zwanzig Jahren diskutiert und die Branche wehrte sich bisher nach Kräften, weil sie um ihr Monopol bangt.

Für Christoph Brutschin geht die aktuelle Debatte über den IWB-Leistungsauftrag zu weit, lässt er auf eine Frage von OnlineReports erkennen: "Die UVEK hatte nicht irgendeinen Ausstiegsplan zu beurteilen, sondern über die Sparteninvestitionen gemäss IWB-Gesetz für die nächsten vier Jahre zu befinden. Selbstverständlich waren dabei die Investitionen in die Sparte Gas auch ein Thema. Aufgrund des Abstimmungsergebnisses in der Kommission darf man aber davon ausgehen, dass diese vernünftig beantwortet werden konnten." Viel hängt davon ab, wie der künftige Energierichtplan für Basel ausgestaltet werden soll, welchen der Regierungsrat im Sommer vorlegen will.

Und die Gasbezüger aus dem Baselbiet?

Regierungsrätlicher Klärungsbedarf bestünde dennoch. Denn die Kommission äussert sich in ihrem Bericht kritisch zu einem offenen wirtschaftlich-moralischen Widerspruch: "Die IWB betreibt hinter den Kantonsgrenzen Geschäfte, die dem Geist des kantonalen Energiegesetzes widersprechen."

Tatsächlich: Mehr als die Hälfte ihres Gasumsatzes realisieren die Basler im Baselbiet, im industriereichen Fricktal sowie in ein paar Solothurner Gemeinden. Eine "Netzflucht" dieser Kunden, zum Beispiel aus Kostengründen, wie sie Jürg Stöcklin in seiner zurückgezogenen Motion als Szenario ins Spiel brachte, könnte die IWB in wirtschaftliche Bedrängnis bringen. Zudem haben die IWB in der Versorgungs-Peripherie viel Geld investiert.

Es drohen ungewisse Aussichten

Zusätzlich gibt es Probleme beim kantonsüberschreitenden Umgang mit Nutzern einer Erdgas-Heizung: Im Gegensatz zu Basel-Stadt, wo private Kunden beim Umstieg auf nachhaltige Heizungs-Systeme mit erheblichen Subventionen gefördert werden, fehlen vergleichbare Anreize im Baselbiet, aber auch in den Kantonen Aargau und Solothurn. Hier drohen den Erdgas-Bezügern ungewisse Aussichten.

Weder das Baselbieter Amt für Umwelt und Energie noch die zahlreichen mit Erdgas belieferten Gemeinden haben darauf eine verbindliche Antwort. Für die Baselbieter Energiepolitik gibt es ein weiteres Dilemma. Erdgas ersetzte in den vergangenen Jahren vielfach die deutlich klimaschädlicheren Ölheizungen, so dass sich der Frenkendörfer Energiepolitiker und SP-Landrat Urs Kaufmann jetzt bange fragt: "Müssen wir dem Heizöl zulasten von Erdgas das Spielfeld überlassen?"

12. Februar 2019


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"Besser erforscht als suggeriert"

Felix Güthe wirft die entscheidende Frage auf. Der noch geringe Anteil an erneuerbarem Gas spricht doch eher für ein zusätzliches Engagement in dieser zukunftsträchtigen Alternative, als jetzt die bestehende Infrastruktur dazu in Frage zu stellen. Gas aus überschüssigem Wind- oder Solarstrom ist besser erforscht als der Artikel suggeriert.

Schon vor vier Jahren hat der Verein CleanFuelNow, zusammen mit innovativen Unternehmern und Forschern der ETH, Empa und HS Rapperswil, auf dem Bundesplatz seine geniale Anlage demonstriert, welche aus regenerierbarem Überschussstrom durch CO2-Abscheidung synthetisches Gas (oder Diesel) herstellt. Die Anlage ist inzwischen markttauglich, ebenso seit 2018 kombinierte Wind-/Strom-Kleinkraftwerke und neu auch die saubere, sichere und kostengünstige Speicherung von Wasserstoff in einem erneuerbaren Träger (D Zukunftspreis 2018). Diese Woche hat das Lausanner Kleinunternehmen Insolight die Serienproduktion eines Solarpanels mit fast 30% Effizienz gestartet, Tandem-Solarzellen schaffen inzwischen 40-90%. Das Potenzial für weitere Innovationen und kluge Nutzung der erneuerbaren Energien ist also riesig, hier können sich aufgeschlossene Institutionen inkl. Banken fortschrittlich profilieren.


Thomas Kessler, Basel




"Erdgas ist eine mittelfristige Brückentechnologie"

Methanhaltiges (Erd)gas hat deutlich niedrigere CO2-Emissions als Kohle, die ein wirkliches Problem für die CO2 Emissionen ist.

Aussrdem lässt sich erneuerbares Gas wie (H2 oder synthetisches Erdgas) über die Erdgas-Infrastruktur in bestehende Strukturen integrieren und somit sogar in die Elektrizitäts-Speicherung einbinden. Wieso sollte man da aus dem Erdgas aussteigen? Selbst optimistische Szenarien gehen von weiteren 30-50 Jahren Gasbetrieb aus. Das wird als mittelfristige Brückentechnologie diskutiert. Dass erneuerbares Gas im Moment noch kein grosse Rolle spielt, ist ja kein Argument diese Möglichkeit für die mittelfristige Zukunft ganz zu verbauen.

Natürlich brauchen wir Gasinfrastruktur und Gasspeicher als Teil einer Energiewende. Wie viel Gas in 20 Jahren noch aus Russland kommen wird, ist eine andere (durchaus spannende) Frage.


Felix Güthe, Basel




"Dieses Hin und Her ist eine Zumutung"

Toll, vor 20 Jahren wurde massiv für Erdgas geworben, viel sauberer als das Erdöl hiess es damals und viele Hausbesitzer stiegen mit der Zeit um. Nun wird auch das wieder verteufelt und wieder ist ein Umstieg angesagt. Man kann auch so die Wirtschaft am laufen halten und die Hausbesitzer zu grossen Ausgaben zwingen. Das dauernde Hin und Her der sogenannten Fachleute ist eine Zumutung.


Peter Isler, Basel



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"Get the Rahmenabkommen done!"

Nochmals BZ Basel
Titel über Leitartikel
vom 16. April 2021
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The BZ focusses expats.

RückSpiegel


In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fsicher.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

Mark Eichner (Präsident), Carol Baltermia, Liselotte Henz, Isabelle Mati und Karin Sartorius bilden die Findungskommission zur Evaluation eines neuen Basler FDP-Präsidiums.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.