© Foto by Ruedi Suter
Müssen ihr Raubwild selbst abtransportieren: Gefangene Wilderer in der Serengeti

Das Wild im Würgegriff der Wilderer

Eine Reportage - nicht nur aus Afrika: Die Wilderei treibt die letzten frei lebenden Tiere in den Untergang


Von Ruedi Suter


Weltweit wird hemmungslos gewildert. Trotz grossen Schutzanstrengungen fallen immer mehr Wildtiere der unaufhaltsam vorrückenden Menschheit zum Opfer. Dabei spielen nicht nur Armut und Hunger eine Rolle. Ausschlaggebend sind auch menschliche Fresslust, Gewinnsucht und Geltungsdrang. OnlineReports begleitete eine Ranger-Patrouille.


Es sind Geier, die den Tod verraten. Bucklig warten sie an diesem Morgen auf den Akazien des Galeriewaldes. Als die Wildhüter näher schleichen, flattern die Aasfresser schwerfällig davon. Am Boden liegt ein Tier, ein totenstarres Gnu. Die Geier haben ihm bereits ein Auge ausgepickt, aus der Höhle drückt Blut, Tropfen um Tropfen auf die sonnengebackene Erde der Serengeti, dem berühmtesten Wildpark Afrikas. Um den eingeschnittenen Hals wird die zusammengezogene Schlinge sichtbar. Straff führt sie zum Baum, an dem sie solide befestigt wurde. Von Wilderern. Das Tier ist auf dem schmalen Wechsel zum Wasser direkt in die auf Kopfhöhe befestigte Schlaufe geraten. Aber das Gnu, das den mörderischen Würgemechanismus einer Schlinge nicht kennt, versuchte weiterzukommen. Der Draht zog sich zu.

Was folgt, ist zumeist ein über Stunden währender Todeskampf: Das Tier wird von Panik ergriffen, es zerrt, reisst und stemmt sich mit seinem ganzen Gewicht gegen den arglistigen Feind. Doch dieser würgt nur um so stärker. Die Antilope ist verloren. Irgendwann verlassen das Tier die Kräfte, es fällt um, röchelnd, zuckend - erdrosselt. Abertausende afrikanischer Wildtiere - vom Löwen über die Giraffe bis zum Strauss - werden jedes Jahr durch Drahtschlingen stranguliert.

Qualvoller Schlingentod

Die wenigen Tiere, die sich befreien können, sind meistens schwer verletzt. Das Metall schneidet bis auf die Knochen, muss fortan wie ein Geschwür mit herumgeschleppt werden, bis zu jenem Tag, wo das geschwächte Schlingenopfer jämmerlich zugrunde geht. Oder aufgefressen wird. Die Wildhüter durchsuchen das Waldstück, stossen auf neue, fliegenumschwärmte Kadaver, auf Holz- und Dornenhindernisse, welche die durstigen Tiere in die Fallen umleiten und auf Dutzende noch intakt gespannter Schlaufen.

Wo aber sind die mit Bögen, Giftpfeilen und Gewehren bewaffneten Wilderer? Sie haben offensichtlich Lunte gerochen, sonst hätten sie im Schutze der Nacht die Beute geholt. Hätten die noch lebenden Tiere getötet und die Kadaver zerschnitten, hätten bis zu 40 Kilo Fleisch geschultert und es in Einerkolonne mit kurzschrittigem Schlurftrab in ein Buschversteck oder ausserhalb des Nationalparks in Sicherheit gebracht. Nächstes Ziel von Rangerkorporal Jackson Mfimbeka und seinem Trupp ist es nun, die Gegend nach Buschverstecken abzusuchen.

Ohne Wildhüter hätte es überhaupt keine Tiere mehr im vergleichsweise gut geschützten Serengeti-Ökosystem. Aber auch mit den Rangern wurde das Standwild in vielen Gebieten dieses Ökosystems bereits arg dezimiert. Oder stellenweise gar ausgerottet, wie beispielsweise die Elefanten und Nashörner. Büffel, Löwen und Geparden sind nun ebenfalls vom Verschwinden bedroht.

Beruhigte Wilderei-Szene in der Schweiz

Die Wilderei, das verbotene Jagen und Fangen von Wild, bedroht die letzten freilebenden Tiere nicht nur auf dem Wildkontinent Schwarzafrika. Sie grassiert überall, auf allen Kontinenten, selbst in der Schweiz, wo Tierarten wie Bären und Wölfe längst ausgerottet wurden. Ebenso der Luchs, der jetzt wieder eine schüchterne Rückkehr feiert - und prompt wieder von Luchsgegnern gewildert wird. Doch sonst schlagen Wildfrevler hierzulande seltener zu. "Für unser Wild ist die Wilderei heute keine echte Gefahr mehr", sagt Wendelin Fuchs, Sekretär des Dachverbands Schweizer Jagdverbände. Man müsse aber mit einer Dunkelziffer rechnen, da Wildereifälle "vielfach nur zufällig aufgeklärt" würden.

Schweizer Wildhüter finden hin und wieder tote Rehe, Hirsche, Gemsen oder Steinböcke, denen die begehrten Köpfe mit dem Gehörn abgeschnitten wurden. "Wohlstandswilderei" nennt Wendelin Fuchs dieses Verbrechen. Dessen Bestrafung ist Sache der Kantone. "Es werden nur noch selten Fälle gemeldet", versichert in Graubünden, dem grössten Jagdkanton, Jagd- und Fischereiinspektor Hannes Jenny. Dennoch sei man wachsam, vor allem den Landesgrenzen entlang. Sicher ist aber, dass um die Jahrhundertwende und bis zum Zweiten Weltkrieg in Helvetiens Wäldern noch stark gewildert wurde - zum Stopfen der Mäuler armer Familien.

Im Hungerfall wird Wild gejagt

Die Wilderei aus Hunger und Armut nimmt heute in Asien, Südamerika und Afrika zu. Je mehr Menschen, desto mehr Nahrungsnot - und Wildtod. Obwohl am ehesten nachvollziehbar, beschleunigt gerade die "Armutswilderei" die Ausrottung des Wildes. Dies belegt eine neue Untersuchung der WWF-Organisation "Traffic", die im südlichen Afrika den Handel mit Wildtieren beobachtet. Die Erkenntnisse sind alarmierend: Abertausende von Wildtieren werden verzehrt - angefangen bei den Insekten über Vögel bis hin zu Nagetieren und Säuger wie Antilopen, Büffel und Elefanten.

Da beispielsweise in bestimmten Gegenden Afrikas grösseres Wild schon verschwunden ist, werden jetzt bereits auch Zebras, Flusspferde und immer kleinere Tiere als "Buschfleisch" gewildert. Dies vor allem während Dürren, schlechten Wirtschaftszeiten, Kriegen oder Hungersnöten, wo die Bevölkerung auf die - rasch schwindenden - "Wildreserven" zurückgreift. Fazit des Traffic-Experten Bob Barnett: Die Situation der Menschen wirkt sich immer auch auf das Wild aus. Wo Menschen genügend Eiweiss zu essen haben, habe auch das Wild grössere Überlebenschancen.

Die Wilderei hat viele Gesichter

Dies stimmt, aber nur bedingt. In asiatischen Ländern wie beispielsweise China, Japan und Thailand, die keinen Hunger, dafür eine reichhaltige Küche kennen, gibt es praktisch kein Wild mehr. Schuld daran sind nicht nur der oft fehlende Wildschutz und die Bevölkerungsexplosion, sondern die pure Lust am Vertilgen von allem, was da kreucht und fleucht. Das hemmungslose Essen von Tieren ist aber ebenso bei uns oder in anderen Weltregionen zu beobachten. Entsprechend werden auch die Meere und Gewässer leergewildert, wobei hier noch schönfärberisch von einer "legalisierten Ernte" die Rede ist.

Die Wilderei hat eben viele Gesichter. Das niederträchtigste ist das der weltweit praktizierten Trophäen-Wilderei. Menschen töten Wild, um grosse Geschäfte zu machen oder um Statussymbole zu erwerben. Tiger, Nashörner, Bären, Löwen, Elefanten, Krokodile, Leoparden, Fische, Riesenschlangen, Jaguare, Menschenaffen, Schildkröten und viele andere wild lebende und oft bereits bedrohte Tiere müssen dafür ihr Leben lassen. Je nach Art und Weltregion werden ihre Felle, Organe, Hörner, Zähne und Klauen in klingende Münze umgesetzt und als Heilmittel, Kleidung und Schmuck verkauft. Zunehmend gewildert werden aber auch Eier oder lebende Tiere wie Vögel, Reptilien, Nager und Schildkröten, die in Zoohandlungen, Häusern und Wohnungen für ihr restliches Leben weggesperrt werden.

Geraubte Seele

Klar, dass im wildreichen Afrika sämtliche Varianten vorkommen. Hier gilt die Wilderei im grossen Stil als eine Folge der europäischen Kolonisation. Und als das Ergebnis einer gespaltenen Geisteshaltung, die alles nichtmenschliche Leben diskriminiert, das Tier als Ware betrachtet, ihm keine Rechte zugesteht und umbringt. Anderseits aber auch versucht, das Tier mit Reservaten und Schutzbestimmungen vor Missbrauch, Misshandlung und Ausrottung zu schützen.

Die weissen Grosswildjäger und Siedler schossen alles ab, was ihnen vor die Flinte geriet. Gleichzeitig erklärten sie traditionelle Jäger- und Sammlervölker, die sich seit Menschengedenken vom Wild ernährten, zu "Wilderern". Ausgerechnet jene also, die das Wild als seelenverwandte Wesen empfanden, das zur Welteinheit gehörte und nur aus Notwendigkeit getötet wurde. Doch wie das Wild sind auch diese Völker fast verschwunden. Heute werden sie von Staatsbeamten und den Nachzüglern der Kolonisatoren, Freizeitjägern aus Europa, USA und arabischen Ländern ihres Wildes beraubt.

Bei der Trophäen-Wilderei mischen viele mit

Die Wilderei auf dem Schwarzen Kontinent zeigt exemplarisch auf, dass Trophäen-Wilderer häufig auf Befehl eines kaum durchschaubaren Netzes von Beamten, Händlern, Diplomaten und international operierenden Organisationen handeln. Die Wildererbanden können bestens ausgerüstet sein. Zur Massakrierung der Elefanten (Elfenbein), Nashörner (Horn) und Raubkatzen (Felle) verfügen sie oft über Geländefahrzeuge, modernste Kommunikationsmittel, Präzisions- und Schnellfeuergewehre, Nachtsichtgeräte, viel Geld - und damit auch gute Beziehungen zur lokalen Bevölkerung, die ihnen gegen Bares den Aufenthalt der Tiere verrät.

Trophäen-Wilderer dieses Kalibers gelten als besonders rücksichtslos und schiesswütig. Technisch sind sie den vielfach schlecht ausgerüsteten Wildhütern weit überlegen. Ihre Existenz verdanken sie vor allem den Asiaten (rund 70 Prozent des Elfenbeins landet in Japan), aber auch den Konsumenten im Westen. Denn ohne internationalen Markt könnten die Trophäen-Wilderer keine Geschäfte machen.

Auch Fleischwilderei kann einträglich sein

Einmal abgesehen von den Gelegenheitswilderern wird das Wild von den Fleisch-Wilderern bedroht. Diese verkaufen - zumeist im Auftrag reicher Hintermänner - das gewilderte und in den Buschverstecken sonnengetrocknete Wild- oder Fischfleisch auf den Märkten der Dörfer und Städte. Sie sind mehr regional organisiert. Die in der Regel armen Menschen an der Front im Busch jagen, je nach Region, mit Gewehren, Giftpfeilen, Netzen, Fallgruben und Drahtschlingen. Solchen Leuten ist jetzt Korporal Mfimbekas Truppe auf der Spur.

Die sieben Serengeti-Wildhüter beginnen mit der Suche nach der "Hauptstrasse", einem breiten, von unzähligen Gängen niedergetretenen Graspfad. Auf diesem transportieren Wilderer, oft monatelang unentdeckt, ihre Beute ins Hauptlager. Die Luft flimmert, die Spannung schärft jeden Sinn, kein Laut, ausser dem Schwirren der zudringlichen Fliegen.

Sturm auf den Busch-Schlachthof

Plötzlich gehen die Männer in die Hocke: Vorne, im wirren Halblicht des Buschwerks, bewegen sich Männer. Die Ranger entsichern die Gewehre und greifen sofort an. Sie stürmen ins Versteck und setzen den blitzartig abhauenden Wilderern nach. Zwei werden eingeholt und zu Boden geworfen, zwei weitere entkommen, sie rennen mitten durch das mit nagellangen Dornen gespickte Dickicht.

Das schattige Camp gleicht einem Schlachthof. In den Ästen, auf dem Boden und draussen im Gras an der Sonne - überall Antilopenfleisch. In Stücke oder Lappen geschnitten, frisch und rot. Oder getrocknet und schwarz. Über dem Camp hängt der schwere Geruch von Blut, obwohl es beinahe leer ist. In der letzten Nacht wurde das meiste Fleisch zu Fuss weggetragen. Eine schwere, aber gut bezahlte Arbeit in einem Land, wo ein Arbeitsplatz Seltenheitswert hat. Nur schon für ein Gnu zahlen die Auftraggeber das Doppelte dessen, was ein Wildhüter in einem Monat an Sold einstreicht.

Doch die zerlumpten Sünder, die jetzt etlichen Gefängnisjahren entgegensehen, erregen unvermittelt auch Mitgefühl. Zumindest aus ihrer Sicht und vielfach auch aus jener ihrer Familien und Dörfer ist das Wild lediglich ein Mittel zum Überleben. Es sind vor allem die reichen Drahtzieher, wohlgetarnt wie alle grossen Verbrecher, die mit der Wilderei ihre enormen Gewinne machen. So stellen sich zwei Fragen: Wird das wilde Tier dem sich unaufhaltsam vermehrenden Menschen ohne Verantwortungsgefühl bald endgültig zu weichen haben? Und der Mensch - wird er am Ende auch noch sich selbst weichen müssen?

15. Februar 2001

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Ersatz fossiler Heizungen:
Zehntausende verunsichert

5. Mai 2022

Noch rasch eine Öl- oder Gasheizung
kaufen? Fakten zur Entscheidung.


Eine Liebeserklärung an
die Basler Stadtbäume

25. April 2022

Verein "Basel erleben" legt eindrückliche
Multimedia-Dokumentation vor.


Baselbieter Wahlen: GLP
will den Freisinn angreifen

19. April 2022

Präsident Thomas Tribelhorn will
"mindestens Fraktionstärke erreichen".


Der "Chilchacher" von
Tenniken bleibt grün

8. Februar 2022

Gemeindeversammlung schiebt Überbauungs-
plänen einen zonenrechtlichen Riegel.


Audio: "Chilchacher" bleibt grün: Abstimmungsresultat Bekanntgabe

Grosser Rat zündet bisher härteste Klima-Stufe

16. Dezember 2021

Ende für fossile Basler Heizungen bis 2035: SVP blieb mit Widerstand chancenlos.


Reaktionen

An Zwang und Freiheit
scheiden sich die Geister

16. November 2021

Peter Knechtli zum Schlussbericht
der baselstädtischen Klima-Kommission.


Reaktionen

Ab 2035: Verbot von
Öl- und Gasheizungen

15. November 2021

Die Basler Klimakommission legt ihren
umfangreichen Forderungskatalog vor.


Vorder Brüglingen weniger
romantisch erneuert

10. November 2021

Der Totalumbau in den Merian Gärten
ist in der Halbzeit angelangt.


Deutsche Bahn: Blindflug
ins Fussball-Stadion

1. November 2021

Roland Stark staunt über Schattenseiten
des Autotechnologie-Landes Deutschland.


Ein Wunderwerk holt Metall
aus Verbrennungs-Schlacke

29. Oktober 2021

Elbisgraben: Hier steht die modernste Anlage
für Metallrückgewinnung der Schweiz.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Frisch pubertiert

Sommer: Wem gehört die Stadt?
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Ein ukrainischer Soldat mit einer Antipanzerabwehrrakete."

BZ Basel
Bildlegende
vom 8. Juni 2022
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

(Kurz vor dem Suizid.) Das sind jene Geräte, deren Sprengsätze hinten rausgehen.

RückSpiegel


Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.