© Fotos by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Legal geschlagen, legal transportiert": Zertifiziertes Tropenholz in Klingau

Bald gieren Urwaldriesen in den Schweizer Tür-Scharnieren

Schweizer Premiere: Die erste Ladung "urwaldfreundliches" FSC-Tropenholz aus Afrika hat helvetische Erde erreicht


Von Ruedi Suter


Was vor drei Jahren noch undenkbar war, ist jetzt jählings Realität geworden: Umweltorganisationen, Bundesstellen und Holzindustrielle werben gemeinsam für das FSC-Holzgütesiegel: In Klingnau wurde die Ankunft der überhaupt ersten Ladung von zertifizierten Tropenholz aus Afrika mit wohl orchestriertem Tamtam gefeiert. Ob die vom Holzschlag schwer bedrängten Waldvölker und Waldtiere im Kongobecken aufatmen können, bleibt zu beobachten.


Es gab etwas Bäumiges zu feiern, in Klingnau im Kanton Aargau. Aber über dem Sägewerk der Gebrüder Kappeler + Co wollte der Morgennebel einfach nicht weichen, an diesem 26. Oktober 2006 Die Sonne weigerte sich, die extra für die Medien einstudierte Szene zu beleuchten. So rollte der Stapler mit den riesigen Greifarmen bei trübem Licht auf den abgestellten und mit grossen Baumstämmen beladenen Eisenbahnwaggon zu, griff einen der imposanten Stämme, hob ihn wie ein Zündholz hoch und karrte ihn, zwei Dutzend Zuschauende im Schlepptau, zur Säge hinüber. Dort wurde der Stamm aus dem Herzen Afrikas zu Brettern zersägt, die später als solide Türen Schweizer Heime schliessen werden.

"Erstmals in der Schweiz: Urwaldfreundliches Tropenholz aus Afrika" hatte die Einladung gelockt. Ein historisches Ereignis, wenn man so will, nach den Abertausenden von Tonnen, die in den letzten Dekaden unter zumeist zweifelhaften Umständen aus Afrika in die Schweiz transportiert wurden. Doch angereist war keine einzige TV-Crew und nur gerade eine Handvoll Berichterstatter. Afrika ist fern, seine abgelegenen Urwälder noch ferner und deren Abholzung oder "Bewirtschaftung" in keinem Fall ein Lust-Thema. Dabei gaben sich die Organisatoren alle erdenkliche Mühe, etwas zu bieten. So durfte man Stämme gigantischer Tropenbäume mit einem Durchmesser von gegen zwei Metern bestaunen, durfte mal sehen, wie ein im Kongo legal geschlagener, legal tansportierter, legal exportierter und legal eingeführter und bezahlter Sipo- oder Sapelli-Mahagoni als gestapeltes Rundholz aussieht.

Wie Widersacher zu Busenfreunden wurden

Und schliesslich durfte man sich mit Fachleuten und zwei Diplomaten der Volksrepublik Kongo unterhalten, die eigens für diese Show der besonderen Art angereist waren. Besonders deshalb, weil der Anlass auch eine Demonstration der "beispiellosen Partnerschaft" zwischen Nichtregierungsorganisationen, Bundesstellen und Unternehmen sein sollte. Da traten tatsächlich Widersacher friedlich geeint auf, die sich vor zwei, drei Jahren teils noch böse in den Haaren lagen.

Doch die Zeiten ändern sich rasch, jetzt offensichtlich auch im Kongobecken, der Regenwaldzone im zentralen Afrika, die Länder wie Kamerun, Gabon, die Zentralafrikanische Republik, die Volksrepublik Kongo und die Demokratische Republik Kongo (Kinshasa) umfasst. Dort tobt um die letzten Regenwälder des Kontinents ein erbarmungsloser Kampf, den neuerdings alle der in Klingnau Versammelten gemeinsam und mit frischem Anstand zu führen versprechen: Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) und seine Beraterfirma Intercooperation, der Verband Schweizerische Türenbranche (VST), die Türenfabrik Brunegg AG und der Tropical Forest Trust (TFT). Dann aber auch der WWF Schweiz und Greenpeace Schweiz, der FSC Schweiz als Gütegarant sowie die Holzlieferanten tt Timber International AG/Congolaise Industrielle des Bois (CIB) als Teil der DHL-Gruppe, die im Kongobecken Urwälder verarbeitet und diese erste Tropenholz-Ladung von 80 Kubikmeter Volumen aus ihrer ersten zertifizierten Konzession von Kabo in Kongo-Brazzaville nach Europa lieferte.

Das Gütesiegel FSC verbindet

Das Verbindende ist das Gütesiegel des Forest Stewardship Council (FSC)*, der mit dem einzigen international gültigen Holzlabel glaubwürdig dafür sorgen soll, dass die Waldwirtschaft verantwortungsbewusst betrieben wird und Bäume nur noch "legal, nachhaltig und sozial verträglich" umgehauen werden. Ein hehres Ziel, das FSC-kritische Organisationen im Zusammenhang mit Afrikas letzten Regenwäldern allerdings für völlig untauglich erklären.

Nachhaltige Umweltzerstörung, Menschenrechtsverletzungen, Korruption und fehlende Kontrollen werden von ihnen durchaus glaubhaft ins Feld geführt. Guido Fuchs hingegen meinte als Geschäftsführer des FSC-Schweiz: "Die 80 Kubikmeter haben symbolisch den Beweis erbracht, dass die FSC-Zertifizierung auch in Afrika möglich ist. Aber es ist erst ein Tropfen auf dem heissen Stein. Wir brauchen noch viel mehr urwaldfreundliches Holz aus Afrika."

Umweltorganisationen mit zwiespältigen Gefühlen

Gleicher Auffassung ist auch Martin Eisele, Geschäftsleitungsmitglied der Türenfabrik Brunegg, die vor allem von Greenpeace über Jahre hinweg zum Umdenken "angeregt" worden war: "Wir verwenden ausschliesslich Tropenholz aus nachhaltiger Nutzung." Jedenfalls habe das FSC-Holz nur dann eine "Chance", wenn die Konsumenten auch bereit seien, Verantwortung zu tragen und etwas mehr für FSC-Produkte auszugeben bereit seien.

Dass die Umweltorganisationen nur mit zwiespältigen Gefühlen die afrikanischen Baumriesen im Schweizerland sehen, brachte Damian Oettli vom FSC-Förderer WWF zum Ausdruck: "Das Herz blutet, hier solche Stämme zu sehen. Aber nur Wälder, die einen Wert haben, werden erhalten." Nachhaltige Waldbewirtschaftung sei deshalb notwendig, unterstrich Oettli die Philosophie des WWF, für den die Forderung nach Unantastbarkeit der Urwälder wenig Sinn macht. FSC, betonte Greenpeace-Vertreter Frantisec Hudec anschliessend, dürfe nicht dazu führen, dass auch noch die letzten intakten Urwälder geöffnet werden. Die Wahrung der Menschenrechte und eine gute Regierungsführung in den betroffenen Ländern müssten zuerst garantiert sein.

TV- Fussballspiele in den Urwaldhütten


Etwas afrikanischen Charme in den Aarenebel vermochte Gabriel Nguengue-Montse zu bringen. Der Wirtschaftsattaché der kongolesischen Vertretung in Genf gab sich erfreut, dass sein Land dank der alt eingesessenen CIB nun zertifiziertes Holz liefern könne. Die Firma sei vorbildlich und spiele als Arbeitsgeberin im Kongo eine äusserst wichtige Entwicklungsrolle.

Im einstigen Urwalddorf Pokola mit seinen heute 15'000 Einwohnern könne jetzt - es lebe der Fortschritt - an seinem Fernseher auch der "kleine Afrikaner" die Fussballspiele mitverfolgen. Dann forderte der Diplomat überraschend die Nichtregierungsorganisationen auf, wenn nötig den Holzkonzernen bei ihrem Tun auf die Finger zu klopfen.

Patron Stoll setzt jetzt plötzlich Massstäbe

Auch der unterdessen kürzer tretende Konzernchef und diplomierte Holzwirt Hinrich L. Stoll (Bild), der die CIB aufgebaut hatte, war aus Bremen angereist. Wie weggewischt sein einst aufgebrachter Widerstand gegen die FSC-Vorschriften. Gedrängt von weniger kompromissbereiten Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen, die ihn und die CIB wegen dem Öffnen der Urwälder und der Entwurzelung der Pygmäen ins Kreuzfeuer nahmen, hat sich der weisshaarige Patron noch kurz vor seiner Pensionierung zum FSC-Musterschüler im Kongobecken gemausert.

Auch wenn nur eine der fünf CIB-Konzessionen, die ein Drittel so gross wie die Schweiz sind, im Kongo zertifiziert ist, setzte der Deutsche doch im sozialen und ökologischen Bereich Massstäbe, die bei der rücksichtlosen Holzer-Konkurrenz nicht einmal im Ansatz vorhanden sind. "Das Wichtigste", wollte Hinrich Stoll zwischen den Klingnauer Tropenholzstapeln präzisiert haben, "ist nun, den Wald mit und für die afrikanische Bevölkerung zu nutzen."

Urwälder stehen lassen statt anzutasten

Ein Satz, den die CIB-Kritiker und Gegner der FSC-Anwendung für Urwälder wohl kaum zu besänftigen vermag. Sie reagieren wie der Ökonom und Afrika-Kenner Karl Amman oder Simon Council von der Rainforest Foundation: Die letzten noch intakten Urwälder der Erde sollen besser mit grossen Geldsummen aus den Industrieländern richtig geschützt werden. Denn nur so könnten den letzten Waldvölkern, den Waldtieren und der reichen Artenvielfalt ein Überleben ermöglicht werden.

Damit verbunden ist auch eine unbeirrte Kritik an jenen Konzernen, Regierungen und Umweltorganisationen, die diese Wälder mit einer FSC-Bewirtschaftung "schützen" wollen. Marcus Walsh von der BirdLife European Forest Task Force fasst das so zusammen: "Zertifizierungs-Organisationen wie FSC haben das Problem, dass sie nicht den Umweltschutz, sondern die Wirtschaft repräsentieren. Das wird von Regierungen und Handel ausgenutzt, um in Wäldern schlagen zu lassen, die streng geschützt werden müssten."

Rauswurf aus dem Kongo - heute unmöglich?

Aber auch die FSC-Kritiker argumentieren nicht ohne Zwiespalt. Gerade im Zusammenhang mit dem bedrohten Kongobecken, in das nun auch chinesische Holzkonzerne einfallen, die auf gar nichts Rücksicht nehmen. Von den beiden Übeln scheint ihnen da die zweischneidige FSC-Lösung wenigstens noch das kleinere zu sein. Jedenfalls aber müssten, so die einhellige Meinung, die Einhaltung der FSC-Vorschriften mit regelmässigen, nicht angemeldeten Besuchen kontrolliert werden.

Erst am Schluss, zum Apéro, hatte die Sonne den Nebel über der Sägerei Kappeler weggesaugt. Sie tauchte das Hartholz aus Afrika in ein weiches Licht - und liess den Berichterstatter für einen Augenblick vergessen, dass man ihn vor etwas über zwei Jahren trotz gültigem Visum nach wenigen Stunden Aufenthalt aus der Volksrepublik Kongo hinauswarf. Nur weil sich OnlineReports etwas in der CIB-"Hauptstadt" Kabo mit den entwurzelten Pygmäen unterhalten wollte. Doch das ist heute - so scheint es jedenfalls - alles ganz, ganz anders.

* Der Forest Stewardship Council (FSC) ist eine unabhängige Mitgliederorganisation zur Förderung einer umweltfreundlichen, sozial verantwortungsbewussten und wirtschaftlich tragbaren Nutzung der Wälder weltweit.

27. Oktober 2006

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"Diese erwartet er im Spätherbst oder im Winder."

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
über eine zweite Corona-Welle
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Darum nahm der Korrekdor Sommerurlaub.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

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Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

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In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

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Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

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Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

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Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.