© Fotos by Munika Jäggi, OnlineReports.ch
"Neue Ideen setzen wir spontan um": Basler Cécile Ines Loos-Anlage

Aufmüpfig, wild und kreativ: Die Basler Cécile Ines Loos-Anlage

Unermüdliches Engagement einiger Aktiven in der "Breite" macht den ehemalige St. Albanbrücken-Kopf zum Pionierpark


Von Monika Jäggi


Ein verkehrsgeplagter Un-Ort, engagierte Anwohner und eine jahrzehntelange Diskussion um ein Quartierzentrum liessen aus Brachland eine Natur-Oase am Rhein entstehen: Die Cécile Ines Loos-Anlage im Basler Breite-Quartier könnte beispielhaft sein.


Zuwenig ordentlich und unaufgeräumt wirkt sie auf die einen, ein Naturparadies ist sie für die anderen. Und sie ist nur Insidern wirklich ein Begriff. Mit einer Fläche von nur gerade 0,4 Hektaren ist die Cécile Ines Loos-Anlage die kleinste öffentliche Grünfläche in Basel. Erkämpft wurde sie anfangs der neunziger Jahre von Quartierbewohnern. Benannt ist sie nach der Basler Schriftstellerin Cécile Ines Loos. Betreut wird der Mini-Park im Auftrag der Stadtgärtnerei Basel durch die "Grünraumgruppe Breite".

Die Anlage liegt im Breite-Quartier, eingeklemmt zwischen Grossbasler Rheinufer und internationaler Verkehrsachse Rom-Hamburg. Auf der einen Seite grenzen Wohnblöcke und das Alterszentrum Alban-Breite an das öffentliche Grün, auf der anderen Seite der Quartiertreffpunkt Breite-Zentrum und das Gebäude einer Schweisserei. Über die nahe Schwarzwaldbrücke rauscht pausen- und gnadenlos der Autobahn- und der Zugsverkehr.

Eine kleine engagierte Gruppe

"Es war ein gequälter Ort", erinnert sich Steinbildhauer Michele Cordasco (Bild) an die Zeit, bevor der Park geschaffen wurde. Cordasco ist einer der Initianten der seit zwanzig Jahren bestehenden Anlage. Zusammen mit dem Gärtner Jacob Signer hat der Künstler diese mitgedacht und mitgebaut, und sie halten das Projekt "Cécile Ines Loos-Anlage" bis heute zusammen. Als Mitglieder der "Grünraumgruppe Breite", welche die Anlage betreuen, sind sie wichtige Ansprechpartner für Anliegen der Nutzer und Anwohner.

Cordasco kennen viele im Quartier. Er ist in der Breite aufgewachsen, sein Atelier liegt nahe. Er ist ein Kämpfer, ein 68er, etwas in die Jahre gekommen mit ergrautem Bart, jedoch voller Energie, Tatendrang und noch immer voller kreativer Ideen. Die Geschichte des Kleinparks sprudelt aus ihm heraus: Zahlen, Ereignisse, Namen von Mitstreitern, Aktionen. Er zeigt Fotos des Ortes, als auf dem heutigen Park-Areal noch Arbeiterhäuser standen und dort der Treffpunkt Breite eingerichtet war. Ein selbstgedrehtes Video aus jener Zeit zeigt die Menschen, das Gehen und Kommen in den heute abgebrochenen Häusern.

Emotional war die Stimmung damals, emotional ist sie noch heute: "Wir waren zur richtigen Zeit die richtige Kombination von Leuten am richtigen Ort", beschreibt er den politischen Aufbruch von damals, als eine Gruppe um Cordasco, dem verstorbenen Gärtner und Kleinunternehmer Jost Schweizer sowie dem Basler Künstler Benny Schweizer Mitsprache bei der Grünraumgestaltung verlangten und neue Ideen in die Verwaltung trugen.

Städtebaulich brisante Umgestaltung

Der Kleinpark ist einem städtebaulichen Zufall zu verdanken. Er repräsentiert ein Stück Quartiergeschichte und erinnert an die politischen Auseinandersetzungen Mitte der siebziger Jahre, als das Quartier durch den Bau der Schwarzwaldbrücke und der Nationalstrasse durch das Wohnquartier geteilt und umgepflügt wurde: Strassenzüge wurden verlegt, die St. Albanbrücke und die ersten Arbeiterhäuser der Schweiz abgebrochen. Sie waren 1854 auf freiem Gelände und weit entfernt vom damaligen Stadtrand für die Arbeiter der Seidenbandindustrie gebaut worden.

Dem Autobahnbau fiel auch der alte, natürlich gewachsene Quartiertreffpunkt mit Restaurant zum Opfer. Der Ort der Begegnung war weg, ersetzt durch riesige Baustellen – und wurde zum Un-Ort. "Es war ein gewaltiger Einschnitt in die Stadtstruktur und es war die Zündung für unser politisches Engagement für eine wohnliche Breite," sagt Cordasco heute.

Mit der Zweiteilung des Quartiers begann sich die dortige Bevölkerung in die laufende Planung um die Zukunft des Ortes einzumischen. Sie forderte vom Kanton Mitsprache und eine Gegenleistung. Die Regierung versprach ein Quartierzentrum. 1982 entschied ein öffentlicher Ideenwettbewerb über die Gesamtplanung mit Quartierzentrum, Altersheim, Wohnhäusern und einem Grünraum, der zum Rhein hin offen sein sollte. "Seine starke Geschichte macht den Ort zu dem, was er heute ist und gibt ihm seine Identität", fasst Cordasco die Ereignisse zusammen.

Quartierbevölkerung baute die Anlage

Damals stand die Bürgerbeteiligung in Planungsfragen noch am Anfang – es gab noch keinen Verfassungs-Paragraphen 55 zur verordneten Mitwirkung. "Das starke politische Engagement der Leute für die Gestaltung einer öffentlichen Grünfläche war Neuland für uns", erinnert sich Susanne Brinkforth, Leiterin Fachbereich Freiraumplanung und damalige Projektleiterin bei der Umgestaltung der Anlage. So kam es, dass nicht die Stadtgärtnerei die Anlage gebaut hat, sondern die Quartierbevölkerung.

Cordasco kommt ins Schwärmen: "Bis zu 60 Leute haben mitgeholfen, die Anlage während der Aktionstage zu bauen. Auch das Bett für das Rinnsal haben wir selber ausgegraben." Dieses wurde nicht in herkömmlicher Weise mit Folie und Zement ausgekleidet, sondern kostengünstig mit Lehm aus dem Fricktal gebaut.

Während dieser Aktionstage entstand die "Grünraumgruppe Breite", die seit zwanzig Jahren offiziell für die Pflege der Anlage zuständig ist. "Den Ausschlag dazu gab die Fachkompetenz der Mitglieder", so Brinkforth. "Ihnen trauten wir dieses Engagement zu, denn sie verfügten über die für den Parkbau nötigen handwerklichen, künstlerischen und gärtnerischen Kenntnisse."

Stadtpark wird zum sozialen Labor

Heute erstellt die Stadtgärtnerei nur das Pflegekonzept. Die Grüngruppe, die sich einmal im Monat trifft, unterhält den Park, räumt den Abfall weg, schlichtet bei Streitigkeiten. Sie setzt sich aus Quartierbewohnern und einem Fach-Gärtner zusammen – das war die einzige Bedingung der Stadtgärtnerei. Eine Fachperson musste dabei sein. Vier Mal jährlich findet eine Begehung mit der Stadtgärtnerei statt. Die privaten Gärtner werden von der Stadtgärtnerei finanziert. Die Mittel werden jedoch nicht nur zur Entlöhnung entrichtet, sondern sie fliessen auch in Projekte zur Bespielung und Aufwertung der Oase.

Die Grünanlage wurde zu einem sozialen Labor, einem Experiment jener Zeit und funktioniert noch heute bestens. "Wir waren mutig, übernahmen Verantwortung und das Wichtigste – wir arbeiteten gut zusammen und gaben kreative Impulse", beurteilt Cordasco den Erfolg des Projekts. Durch die Personalisierung der Arbeit war von Anfang an eine Kontinuität gegeben. "So können Auseinandersetzungen besser bereinigt werden."

Naturnahe Gestaltung

Wo früher Auen, im Spätmittelalter Obstbäume und ab 1853 die ersten Arbeiterhäuser der Schweiz standen, führt heute ein Mergelweg durch die naturnah gestaltete Anlage. In der Parkmitte liegt eine gemähte Wiese, die sich gegen den Rhein hin auffächert. Eine Lindenallee erstreckt sich entlang der einen Seite der Wiese, eine nachempfundene Bachaue mit biegsamen Weiden und einem gewundenen Flüsschen lädt zum Entdecken ein auf der anderen Seite. Auch eine Kompostieranlage, die erste dezentrale Anlage der Schweiz, hat hier ihren diskreten Platz.

Wer konventionelle Spielgeräte sucht, sucht vergebens, findet dafür aber geheimnisvolle Ecken und verwunschene Plätze, eine Wasserpumpe, eine Blocksteinmauer, überwachsene Lesesteinhaufen, Steinblöcke, eine Natursteintreppe und eine grosse Freifläche. "Alle Spielelemente sind natürlich, wir wollen keine Möblierung," erklärt Cordasco das Fehlen konventioneller Spielgeräte wie Rutschbahn, Klettergeräte und Schaukeln oder von Sitzbänken. "Dafür haben wir eine Feuerstelle gebaut – sie war lange Zeit die erste und einzige in Basel."

Die Zusammenarbeit der Behörden mit den Aktivisten schloss auch zwei Projekte lokaler Kunstschaffender ein: Ein Maulbeerbaum, der am Rande der Wiese steht, schafft den Bezug zur Geschichte des Orts. Er erinnert an die ehemalige Seidenbandweber-Industrie im Quartier. Von den Blättern des Baums ernähren sich die Seidenraupen. Das zweite Projekt ist eine Lichtinstallation in der Form von Bullaugen. Sie sind die einzige Beleuchtung im Park, entsprechend dem Konzept des natürlich gestalteten Raums.

Natur in der Stadt - damals ein neues Thema

Die grüne Bijou unterscheidet sich nicht nur bezüglich politischem Aktivismus, Mitgestaltung und Pflege von konventionellen öffentlichen Grünflächen: "Stadtpärke sind fertig geplant. Sie leben nicht. Aber die Natur ist ein Prozess, kein Zustand. Sie verändert sich dauernd. Wir begleiten diesen Prozess", erklärt Cordasco die Philosophie, die die "Grünraumgruppe Breite" verfolgt. "Neue Gestaltungsideen setzen wir spontan um." Deshalb wurde der abgestorbene Baum nicht abtransportiert. Er liegt in der Wiese und wird als Kletterbaum genutzt. Die meisten anderen Park-Elemente stammen aus dem Abbruch der alten Breite-Häuser. Auch Bäume und Sträucher aus den alten Gärten konnten über die Bauzeit gerettet werden, bevor sie am neuen Ort wieder angepflanzt wurden.

"Auch die naturnahe Parkgestaltung war ein Novum", erinnert sich Brinkforth. "Die Stadtnatur wurde ja erst langsam zum Thema. Es gab damals noch keine Naturschutzfachstelle", gibt sie zu bedenken und erinnert sich an die vielen fachlichen Diskussionen: "Es war schwierig, da wir noch keine eigentliche Mitwirkung im heutigen Sinne kannten – es war wild und kreativ zugleich", sagt sie lachend.

Kein direkter Zugang zum Rhein

Trotz ihrer Lage direkt am Rhein fehlt der Natur-Oase etwas: der direkte Zugang zum Fluss. Parkplätze versperren die direkte Sicht auch auf das gegenüberliegende Museum Tinguely – dies obwohl bereits in der ursprünglichen Planung eine Öffnung zum Rhein in der Form einer breiten Abstufung zur Strasse hin vorgesehen war. "Eine Öffnung des Parks würde auch heute Sinn machen", erklärt Cordasco den Wunsch der Nutzer der Anlage. "Damals wurde eine Öffnung von den Stadtbehörden abgelehnt, da sich die Anlage in die Blockrandbebauung einzuordnen hatte. Der Architekt musste eine kniehohe Abschlussmauer anbringen".

Sein Vorschlag zwanzig Jahre später: "Das Betonmäuerchen im Mittebereich des Parks mit einer breiten Abstufung öffnen, den St. Alban-Rheinweg im Bereich der Anlage in eine Fussgängerzone umfunktionieren, die Strasse auf das Niveau des Trottoir anheben und die Parkfelder auf der ganzen Breite der Anlage aufheben." Für Cordasco ist diese Variante gut vertretbar, da dieses Jahr unter der Autobahnbrücke ein Mehrfaches an Parkplätzen neu geschaffen wurde. Und: Mit einer Öffnung würde auch der Park vergrössert.

Trotz oder auch mit einer Öffnung bliebe aber der wirklich einzige Nachteil der Anlage bestehen: der Lärm. Laut ist es hier, direkt am internationalen Verkehrsweg durch Europa.

22. Juli 2013

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Gundeli: Protest gegen
drei Jahre Baulärm

12. Juli 2022

Noch müssen "Viertelkreis"-Anwohnende
mit weiteren Immissionen rechnen.


Ersatz fossiler Heizungen:
Zehntausende verunsichert

5. Mai 2022

Noch rasch eine Öl- oder Gasheizung
kaufen? Fakten zur Entscheidung.


Eine Liebeserklärung an
die Basler Stadtbäume

25. April 2022

Verein "Basel erleben" legt eindrückliche
Multimedia-Dokumentation vor.


Baselbieter Wahlen: GLP
will den Freisinn angreifen

19. April 2022

Präsident Thomas Tribelhorn will
"mindestens Fraktionstärke erreichen".


Der "Chilchacher" von
Tenniken bleibt grün

8. Februar 2022

Gemeindeversammlung schiebt Überbauungs-
plänen einen zonenrechtlichen Riegel.


Audio: "Chilchacher" bleibt grün: Abstimmungsresultat Bekanntgabe

Grosser Rat zündet bisher härteste Klima-Stufe

16. Dezember 2021

Ende für fossile Basler Heizungen bis 2035: SVP blieb mit Widerstand chancenlos.


Reaktionen

An Zwang und Freiheit
scheiden sich die Geister

16. November 2021

Peter Knechtli zum Schlussbericht
der baselstädtischen Klima-Kommission.


Reaktionen

Ab 2035: Verbot von
Öl- und Gasheizungen

15. November 2021

Die Basler Klimakommission legt ihren
umfangreichen Forderungskatalog vor.


Vorder Brüglingen weniger
romantisch erneuert

10. November 2021

Der Totalumbau in den Merian Gärten
ist in der Halbzeit angelangt.


Deutsche Bahn: Blindflug
ins Fussball-Stadion

1. November 2021

Roland Stark staunt über Schattenseiten
des Autotechnologie-Landes Deutschland.


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Wenn es keine driftigen Gründe für die Trennung gegeben hätte, hätte der anwaltlich vertretene Marc Fehlmann niemals eine Vereinbarung unterzeichnet."

BZ Basel
vom 21. Juni 2022,
die Basler Regierung zitierend
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

So triftig die Gründe auch sein mögen, sie driften nach Gutdünken ab.

Frisch pubertiert

Sommer: Wem gehört die Stadt?

RückSpiegel


In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die grosse Silberlinde im Riehener Solitude-Park musste durch die Stadtgärtnerei gefällt werden, weil sich aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit zwei gefährliche Risse im Kronenansatz gebildet haben und der Baum zusätzlich stark in Schieflage geraten ist.

Auch die Gemeinden Arisdorf, Bubendorf, Frenkendorf, Füllinsdorf, Hersberg, Itingen, Lausen, Liestal, Lupsingen, Seltisberg und Ziefen per sofort das Feuerwerksverbot beschlossen.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt mit 118'000 Franken aus dem Pendlerfonds den Bau einer Mobilitätsdrehscheibe in Lörrach-Brombach, die dazu beitragen soll, den Pendler- und Besucherverkehr nach Basel auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu verlagern.

Der Landrat hat am 30. Juni Lucia Mikeler Knaack (SP) mit 68 von insgesamt 78 abgegebenen Stimmen zur neuen Präsidentin gewählt.

Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.