Der Bär im Bündnerland: Die Bilder

OnlineReports war ganz nahe dran - heute Morgen schoss ein Student die Beweis-Bilder


Von Ruedi Suter


Er ist zurück – "der Bär". Zurück in der Schweiz. Heute früh gelang einem glücklichen Studenten, der gerade im Schweizerischen Nationalpark arbeitet, wenige Minuten nach 7 Uhr im Ofenpassgebiet der von den Parkverantwortlichen seit Jahrzehnten ersehnte "Schuss" – mit einer Digitalkamera und durch ein Fernrohr.


Als man das letzte Mal auf einen Bären schoss in der Schweiz, pfiffen Kugeln. Damals, am 1. September 1904, feuerten die Gemsjäger Jon Sarott Bischoff und Padruot Fried im benachbarten Val S-charl an der Flanke des Piz Pisoc auf einen Braunbären. Das prächtige Tier starb – und mit ihm das letzte Exemplar des grössten "Raubtiers" der Schweiz. Fachkundig banden Bischoff und Fried die Tatzen der 116 Kilo schweren Bärin an einen Baumstamm, wuchteten diesen auf die Schultern und trugen ihre kopfüber hängende Beute mit geschwellter Brust nach Hause. «Die geschossene Bärin hatte ihren Hauptlebensraum wohl im Südtirol. Sie bezahlte ihren Ausflug in die Schweiz mit dem Leben», heisst es in der Nationalpark-Broschüre "Auf den Spuren der Bären".

Herkunft Südtirol

Fast 101 Jahre sind vergangen, bis sich der nächste Bär in die Schweiz traute. Auch er kommt aus dem Südtirol, genauer aus dem italienischen Stelvio-Nationalpark, wo vor einem halben Jahrhundert wieder Bären ausgesetzt wurden.

Am Montagabend hatte bereits ein Luzerner Polizist das Tier kurz gesehen, wie es sich aus dem Raum Münstertal in Richtung Ofenpass bewegte. Ein Journalist hatte die Sichtung gleich mit nicht überprüften Details in die Welt hinausposaunt und die Parkbehörden in arge Bedrängnis gebracht. Sie wollte niemand einen Bären aufbinden und nur gesicherte Fakten liefern. Wo genau war der Bär? War er bereits im Park oder noch ausserhalb des Parks? Waren es gar verschiedene Bären?

Am Dienstagmorgen elektrisierte die Meldung schon um 7 Uhr morgens die Feriengäste im Hotel Il Fuorn am Ofenpass. Vor dem einzigen Gasthaus im Nationalpark trafen sich ein paar Parkwächter, um das Ereignis zu besprechen. Nationalpark-Direktor Heinrich Haller eilte, zusammen mit einem Mitarbeiter und zwei Angestellten des Amtes für Jagd und Fischerei an den Ort der Sichtung, etwa 1 Kilometer ausserhalb des Nationalparks, um die Anwesenheit des Braunbären bestätigen zu können.

Erst nur Steinbrocken und Totholzstücke

Bei ihrer Untersuchung vor Ort konnten die Bären-Fahnder entlang einer 60 Meter langen Strecke "auf dem rasigen Boden drei frisch umgedrehte Steinbrocken und sechs vor kurzem bearbeitete Totholzstücke" finden. Doch festlegen mochte sich der Suchtrupp nicht. "Dies könnte darauf hindeuten, dass hier ein Bär nach Insekten und deren Larven gesucht hat. Ein schlüssiger Beweis für die Anwesenheit eines Braunbären, zum Beispiel der Fund eines Kothaufens, steht jedoch aus", liess Nationalpark-Sprecher Hans Lozza in seiner Medienmitteilung verlauten.

Tatsächlich sollte sich Meister Petz erst am übernächsten Morgen richtig zeigen – vor der Kamera von Maik Rehnus, Forststudent aus Göttingen und diesen Sommer Wissenschaftspraktikant im Schweizerischen Nationalpark. Mit den Fotos konnten auch die Fachleute loslegen: "Das Bild zeigt nicht nur zweifelsfrei einen ausgewachsenen Braunbären, sondern es lassen sich auch individualtypische Merkmale erkennen: Auf den ersten Blick ist der ausgeprägte, behaarte Schulterhöcker besonders auffallend, der bereits bei dem zwischen Mitte Juni und Mitte Juli 2005 im benachbarten Südtirol gesehenen und fotografierten Bären auffiel. Selbst wenn dieser Höcker für Bären, die noch nicht viel Fett angesetzt haben, charakteristisch ist, darf mit Sicherheit angenommen werden, dass es sich um dasselbe Individuum handelt. Dieses war im Südtirol letztmals am 17. Juli 2005 bei Prad festgestellt worden und ist nun ins Engadin vorgedrungen." Nicht ganz überraschend kamen die Spezialisten des Nationalparks schliesslich zu einem bärenstarken Fazit: "Ob der Bär längere Zeit im Gebiet bleiben oder weiterziehen wird, lässt sich überhaupt nicht abschätzen."


Meister Petz löst auch Sorgen aus

Obwohl die Freude der Parkverantwortlichen riesig ist, wird sie bereits von neuen Sorgen gedämpft. Wie wird die Bevölkerung ausserhalb des Schutzgebiets die Ankunft von Meister Petz aufnehmen? Was ist, wenn er das macht, was er nur sehr selten macht - unbewachte Schafe oder Ziegen reissen? Schieben dann ein paar Nutztierbesitzer oder Wilderer Grosskaliber-Munition ins Magazin, um den geschützten Bären klammheimlich ins Jenseits zu ballern? Damit muss gerechnet werden, wie beim Wolf und wie beim Luchs.

Vielleicht aber kommt alles besser. «Ob der Bär in der Schweiz eine Chance hat, hängt in erster Linie von der Akzeptanz der Bevölkerung ab. Die Voraussetzungen sind nicht schlecht: Der Bär geniesst grundsätzlich viel Sympathie", meint Joanna Schönenberger, sogenannte "Grossraubtierverantwortliche" beim WWF Schweiz. Die Behauptung einiger Gemeindeoberhäupter im Münstertal und anderswo stimme nicht, wonach die meisten Talbewohner gegen die Rückkehr der Bären seien, erklärte mir der erfahrene Nationalpark-Exkursionsleiter Peter Roth am Mittwoch: "Schreiben sie bitte, dass sich die meisten Leute über die Wiederkehr des Bären freuen." Das liess ich mir für einmal gerne diktieren.

Jedenfalls müssen aber die Bärentafeln der Lehrpfade geändert werden. Der Text im Zusammenhang mit dem Wiederauftauchen der Bären tönt hoffnungslos veraltet: "Bereiten wir uns heute auf dieses Ereignis von morgen vor.

 

© Fotos by RuediSuter/OnlineReports und Maik Rehnus/Schweizerischer Nationalpark

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Dienstag suchte der Münstertaler Parkwächter Fadri Bott, 35, vom Bartgeiergebiet Stabelchod aus das Buffaloragebiet ab, in dem zwei Tage später der Braunbär in den Nationalpark kam.

Blick auf Buffalora, wo der Bär Richtung Ofenpass in den Nationalpark kam ...


... und heute Donnerstagmorgen um 7.08 Uhr von einem Studenten fotografiert werden konnte, ...


... der im Nationalpark arbeitet.


Hier, im Val S-charl erschossen am 1. September 1904 ...


... Jon Sarott Bischoff und Padruot Fried den letzten Bären der Schweiz: Eine Bärin, 116 Kilogramm schwer.

28. Juli 2005


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"Leblose Person aus der Wiese geborgen"

Kantonspolizei Basel-Stadt
Titel einer Medienmitteilung
vom 31. Januar 2021
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Leiche in polizeilicher Neusprech.

Frisch pubertiert

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Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen an, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

Mark Eichner (Präsident), Carol Baltermia, Liselotte Henz, Isabelle Mati und Karin Sartorius bilden die Findungskommission zur Evaluation eines neuen Basler FDP-Präsidiums.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.

Am 18. Januar reichte in Basel das überparteiliche Komitee seine Volksinitiative zur Abschaffung des Präsidialdepartements und Reduktion der Anzahl der Regierungs-Mitglieder von 7 auf 5 mit 3'524 beglaubigten Unterschriften ein.

Am 1. April 2021 tritt Thomas Wenk (48) die neu geschaffene Stelle des Leiters der zentralisierten Informatik des Erziehungsdepartements an.

Der Basler SP-Grossrat Christian von Wartburg übernimmt für das Jahr 2021 die Präsidentschaft des Oberrheinrats.

Über das Referendum gegen den Allschwiler Quartierplan ALBA wid am 13. Juni abgestimmt.

Seit dem 4. Januar werden die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Laufental in einem Neubau unterrichtet.

Raphael Kissling (29) wird zum Jahresbeginn neuer Geschäftsführer der Luftseilbahn Reigoldswil–Wasserfallen und Nachfolger von Johannes Sutter, der Stiftungsrat bleibt.

Die Muttenzer Gemeindeversammlung vom 9. Januar, 14 Uhr, wird auf Beschluss des Gemeinderates Corona-bedingt in der St. Jakob-Halle durchgeführt.

Für das Herbstsemester 2020 hat sich die Rekordzahl von 13'139 Studierenden und Doktorierenden für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben.

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