© Fotos by Ruedi Suter, OnlineReports; Trude Lang
"Beschränkte Erlebniswelt": Goma, 17. September 2009, 14.45 Uhr

Eine Basler Gorilla-Diva mit Weltruhm wird 50 Jahre alt

Die rührende Geschichte "Gomas" mahnt auch an die blutige Ausrottung der Gorillas in Afrika


Von Ruedi Suter


Ein frisch geborenes Gorillakind schaffte es vor einem halben Jahrhundert, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf Basel zu ziehen. Goma, der erste in Europa geborene Gorilla, entzückte alle. Am Mittwoch wird im Basler Zoo die unterdessen bejahrte Menschenäffin gefeiert. Zu verdanken ist dies nicht zuletzt alt Zoodirektor Ernst M. Lang. Er und seine Familie zogen Klein-Goma daheim in der guten Stube auf - auch das eine Premiere.


Verknittert und winzig sah es aus, das Gorillababy mit den grossen, glänzenden Äuglein, den zünftigen Nasenlöchern, dem breiten Mäulchen und dem hellrosafarbenen Gesichtchen unter der schwarzen Kappe aus feinen Haaren. Mit spindeldürren Ärmchen lag es im dichten Pelz von Achilla, seiner Mutter. Das war vor exakt 50 Jahren, am 23. September 1959, im Basler Zoo.

Allein seine Geburt machte das Äffchen berühmt: Es war das erste Gorillakind, das in Europa in einem Zoo zur Welt gebracht wurde. Und hätte nicht drei Jahre zuvor Artgenosse Colo in Columbus (Ohio, USA) das Licht der Welt erblickt, wäre das Basler Menschenaffenkind gar der erste in Gefangenschaft geborene Gorilla gewesen. Basels jüngste und zweifellos auch haarigste Bürgerin wurde "Goma" getauft. So heisst eine seit Jahren immer wieder umkämpfte Stadt in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) unweit der letzten Zufluchtsstätten der verwandten Berggorillas. "Goma" heisst auf Suaheli aber auch "Freudentanz".

Menschen als Adoptiveltern

Zu diesem hatten die Zooleute aber bereits Stunden nach der Geburt keinen Anlass mehr. Obwohl "Gomas" Papa, der 140 Kilo schwere Steffi, von seiner 70 Kilo leichten Gattin auf Distanz gehalten wurde und diese sich ganz ihrem 1,82 Kilo wiegenden Buschi widmen konnte, verstand es Achilla nicht, ihr bald einmal vor Hunger wimmerndes Kind zu säugen. Ausgerechnet ein Mann musste ihr aus der Patsche helfen - der Tierarzt und damalige Zoodirektor Ernst M. Lang.

Dieser lebt heute, nach jahrzehntelanger Abwesenheit, wieder in Basel - natürlich mit direktem Blick auf den "Zolli", wie der Zoo am Rheinknie genannt wird. Der 95-jährige Mann, der einst mit seinem Kommunikationstalent die Zolli-Tiere wie nachher keiner mehr zum Gesprächsstoff in Öffentlichkeit und Medien machte, erfreut sich heute noch seines exzellenten Gedächtnisses. Besonders, was "Goma" betrifft: "Als sich die Situation nach 36 Stunden nicht geändert hatte, entschlossen wir uns, das wertvolle kleine Wesen in unsere Obhut zu nehmen, um es am Leben zu erhalten." So wurden der 45-jährige Zoodirektor und seine Frau Trude 1959 unverhofft zu geforderten Adoptiveltern eines Affenmädchens.

Die Familie, ein Hort der Horde

Keine Zeitung, kein Radiosender, keine Fernsehstation, die nicht über das Basler Affenbaby berichtet hätte. "Täglich hatten wir bis zu zehn Reporter, Fotografen und Fernsehleute im Haus", erinnert sich Lang an den Rummel um die wollene Neugeborene, deren Mutter - ein Flachlandgorilla - aus den Urwäldern Westafrikas stammte.

Von überall her trafen Glückwünsche ein, auch von zoologischen Gärten und Tierexperten. Für die heranwachsende "Goma", deren Fortschritte Lang später in einem Bestseller beschrieb, aber gab es Wichtigeres: Sie schleckte Säuglingsnahrung, entdeckte das Gehen und Turnen, tollte in der guten Stube herum, spielte mit dem Haushund, beäugte die Gäste, trieb allerlei Schabernack und fühlte sich bald affenwohl in ihrer "Horde", die das Ehepaar Lang mit ihren Kindern wie selbstverständlich mit einschloss. Kein Wunder, dass dann auch alles gemeinsam unternommen werden musste.
 

Gorilla auf dem Gotthard

So fuhr die "Horde" im Familienauto über den Gotthard an den Langensee in die Ferien. Auf der Rückreise bestritt "Goma", schon ganz Star, im Zürcher Studio des Schweizer Fernsehens noch rasch eine Life Show. Doch nicht nur die Medien, auch die Forscher waren am jungen Gorillaweibchen interessiert. Es wurde scharf beobachtet, am intensivsten von Ziehvater Ernst Lang und dem Basler Zoologen Rudolf Schenkel.

Die Tierspezialisten, die es später beide - vielleicht auch ein bisschen wegen "Goma" - zur Professorenwürde brachten, registrierten jeden Laut, jede Bewegung, jede Wachstums- und Verhaltensänderung, um sie in wissenschaftlichen Publikationen wie der "Documenta Geigy und im populären Buch "'Goma', das Gorillakind" zu veröffentlichen. Es sind Beobachtungen, die in die Geschichte eingingen. Denn eine derart akribische Bestandesaufnahme von der Entwicklung eines jungen Menschenaffen hatte es zuvor noch nie gegeben.

Pepe, Jambo, Tamtam

Das herzige Gorillamädchen, immer zu einem Streich aufgelegt, wuchs seinen Zieheltern an Herz. Es unterschied sich zu Beginn in seinem Verhalten kaum von einem Menschenkind. Doch nach rund einem Jahr und bevor es den Adoptiveltern über den Kopf wuchs, kam die unvermeidbare Trennung. "Goma" musste vom Direktorenhaus am Pelikanweg zu ihrer Familie in das ein paar Lianenschwünge entfernte Affenhaus zügeln. Dort traf sie auf den aus Kamerun geholten Altersgenossen Pepe – ein guter Kamerad, der zwar nie ein Liebhaber werden sollte, ihr jedoch den Anschluss an die Gorillafamilie erleichterte.

"Gomas" Mutter Achilla hatte unterdessen kapiert, wie Kinder aufgezogen werden müssen. 1961 gebar sie "Goma" einen Bruder. Jambo verguckte sich später etwas allzu fest in seine Schwester, und so erblickte am 2. Mai 1971 Tamtam, der gemeinsame Sohn, das Licht des Basler Affenhauses. Auch Tamtam machte Schlagzeilen: Er war der erste Gorilla in zweiter Zoogeneration. Und er war das erste Gorillababy, das in einem Zoo von Beginn an mit einem Silberrücken aufwuchs. Dass "Goma" ihren Sohn mühelos aufzog, führt Ernst Lang auf ihre Lernfähigkeit zurück: "Sie sah es den anderen Müttern ab. Das ist nicht angeboren, das muss gelernt werden." Für "Goma" aber blieb Tamtam ihr erstes und letztes Kind. Weshalb, bleibt ein Rätsel.

Ergreifendes Wiedersehen

Das genaue Beobachten der Menschenaffen wurde am Zolli auch nach dem Weggang Ernst Langs weitergeführt. Später wurde "Goma" vom Primatenforscher und Zolli-Fotografen Jörg Hess begleitet. Er charakterisierte "Goma" an ihrem 30. Geburtstag so: "Sie ist freundlich, anhänglich und interessiert, aber auch in sich zurückgezogen und manchmal scheu."
Heute, 20 Jahre später, melden die Zolli-Verantwortlichen, "Goma" habe sich "immer mehr ins Familienleben" integriert: "Sie ist, wie es scheint, heute eine zufriedene und fürsorgliche Grossmutter." Ganz verloren hat das einst weltberühmte Gorillaweibchen seine vornehme Zurückhaltung allerdings nicht.

 

Eine Ausnahme macht es jedoch immer - dann, wenn ihr Ziehvater das Affenhaus betritt. Dieser besucht wenigstens einmal die Woche seine "Stieftochter" im Zoo. Entdeckt die betagte Gorilladame Ernst Lang (Bild, links) im Besucherraum, kommt sie an die Panzerscheibe und begrüsst ihn. Ein ergreifender Moment: Die beiden schauen sich in die Augen und freuen sich. "Ich klopfe ein bisschen ans Glas und mache ein paar Gesten.  Und manchmal legt sie sich dann hin", schildert Lang gegenüber OnlineReports das regelmässige Wiedersehen.

Afrika verliert seine Gorillas

Allerdings hat die "Goma"-Story im letzten halben Jahrhundert auch eine tragische Dimension angenommen: Die letzten noch freilebenden Berg- und Flachlandgorillas in Afrika stehen vor ihrer Ausrottung. Von den bedrängten Berggorillas im teils umkämpften Grenzgebiet der DRC, Ugandas und Ruandas leben nur noch schätzungsweise 700 Tiere. Ebenfalls als höchst gefährdet gelten die Westlichen Flachlandgorillas. Ihre Zahl ist wegen der Holzindustrie und der Wilderei vorab für den Fleischbedarf innert drei Generationen um 80 Prozent geschrumpft. Obwohl erst kürzlich in den dichten Wäldern der Republik Kongo (Brazzaville) noch nicht bekannte Populationen entdeckt wurden, wird die Zahl der letzten Westlichen Flachlandgorillas auf zwischen 100'000 und 125'000 Tiere geschätzt.

Weil aber der Druck auf auf Primaten wie Gorillas, Orang Utans und Schimpansen mit Sicherheit weiterhin zunehmen wird, stellen rund um die Uhr bewachte Wildzonen und die für Wildtiere gefängnisartigen Zoos - sie wollen heute lieber "Naturschutzzentren" genannt werden - bald die letzten Überlebenschancen für Menschenaffen und andere bedrohte Tierarten dar. Die Situation der überall bedrängten Wildnis bekümmert den Ziehvater "Gomas" besonders. Denn Professor Lang, von 1953 bis 1978 das vierte "Alphatier" des Zollis, hat während seiner Direktionszeit nicht nur dem Basler Zoologischen Garten ein neues Konzept verpasst, Bücher verfasst und wichtige Forschungsarbeiten über die Biologie der Gorillas, des Panzernashorns, der Brillenbären und Flamingos publiziert, er kennt auch die Lebensumstände und Bedrohungen der Wildtiere in Freiheit.

Wilderei, Abholzung, Siedlungsdruck

Lang war einer der ersten Zoodirektoren, der sich nicht des Tierhandels bediente, sondern Tiere aus aller Welt selbst importierte - "eine Vorgehensweise", die in der Welt der Zoos allgemein üblich wurde", schrieb Claus Hagenbeck, Spross der berühmten Hagenbeck Tierpark-Familie in Hamburg. Und: "Er hat zahlreiche Wildtiere eigenhändig eingefangen, verpackt und transportiert, zu einer Zeit, als das Reisen, selbst mit kleinem Handgepäck, noch überaus beschwerlich war." Diese heute überholte Methode - sie hat dem Zolli auch die noch lebende Elefantenkuh Ruaha beschert - hatte einen Vorteil: Zoodirektoren wie Lang und Bernhard Grzimek erlebten selbst, wie verheerend sich draussen in Savanne, Busch und Urwald Wilderei, industrielle Abholzung und Siedlungsdruck auf die Wildtiere auswirken.

Wie schätzt Ernst Lang die Zukunft der wild lebenden Gorillas ein? Er macht sich- im Gegensatz zu vielen Tier- und Naturschutzorganisationen - keine Illusionen: "Sehr schlecht, so lange es in Afrika keine politische Stabilität gibt." Die Zoos mit ihren Zuchtgruppen könnten den Gorillas allenfalls ein längerfristiges Überleben garantieren, hofft der einstige Züchter und Tierfänger. Das erfordere aber gute Freianlagen und "sehr viel Geld".

Die ewige Platznot des Zollis

Der Zoologische Garten Basel will jetzt bis 2012 eine neue "Erlebniswelt" mit Aussenanlagen für die Menschenaffen bauen. Es soll eines "der aufwändigsten Projekte" überhaupt werden. Die Verantwortlichen unter dem jetzigen Direktor Oliver Pagan geben sich redlich Mühe, "für die Menschenaffen im Zoo Basel ein neues Zeitalter beginnen" zu lassen. Dass aber der Zolli viel zu klein ist und ausgelagert oder grosszügig vergrössert werden müsste, ist ein Thema, das in der Stadt der Milliardäre wegen fehlenden Finanzen und auf Kosten der Wildtiere leider nicht mehr thematisiert wird.

"Goma", ein Leben lang Gefangene, Gepflegte und Beschützte zugleich, wird die neue "Erlebniswelt" für Primaten im Zolli vielleicht nicht mehr erleben. Mit ihren 50 Jahren lebt der betagte Weltstar schon 10 Jahre länger als der Durchschnitt seiner freien Artgenossen. In Menschenalter gerechnet dürfte sie jetzt 100 Jahre alt sein - und damit sogar ihren Ersatzvater Ernst Lang "überholt" haben. Ein Jahr ist es her, dass der Mensch den Affen zum letzten Mal berührte - im Bereich der Anlage, wo nur die Tierwärter Zugang haben: "Ich konnte sie am Rücken kraulen. Das hat sie mit grösstem Wohlgefallen entgegengenommen", freut sich der Professor. Ja, und einmal, habe "Goma" ein Blatt aufgelesen und es ihm in den Mund stecken wollen.

Hätte sie die Freiheit, würde sich die haarige Diva wohl am 16. Oktober auf den Balkon ihres väterlichen Freundes schwingen und mit ihren gescheiten Augen durch die Scheiben gucken. Klar, dass dieser die Fenster augenblicklich aufreissen würde. Für den dann 96-Jährigen gäbe es kein schöneres Geburtstagsgeschenk.

21. September 2009

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Grosser Rat zündet bisher härteste Klima-Stufe

16. Dezember 2021

Ende für fossile Basler Heizungen bis 2035: SVP blieb mit Widerstand chancenlos.


Reaktionen

An Zwang und Freiheit
scheiden sich die Geister

16. November 2021

Peter Knechtli zum Schlussbericht
der baselstädtischen Klima-Kommission.


Reaktionen

Ab 2035: Verbot von
Öl- und Gasheizungen

15. November 2021

Die Basler Klimakommission legt ihren
umfangreichen Forderungskatalog vor.


Vorder Brüglingen weniger
romantisch erneuert

10. November 2021

Der Totalumbau in den Merian Gärten
ist in der Halbzeit angelangt.


Deutsche Bahn: Blindflug
ins Fussball-Stadion

1. November 2021

Roland Stark staunt über Schattenseiten
des Autotechnologie-Landes Deutschland.


Ein Wunderwerk holt Metall
aus Verbrennungs-Schlacke

29. Oktober 2021

Elbisgraben: Hier steht die modernste Anlage
für Metallrückgewinnung der Schweiz.


Reaktionen

Kaiseraugst: Geburtsort
der Schweizer Energiewende

25. September 2021

Die Bürgerinitiative NWA ist 51-jährig,
aber immer noch kampfbereit.


Reaktionen

Jans setzt seinen ersten
Basler Klima-Akzent

4. August 2021

Die Stadt Basel bewirbt sich für den

"European Green Capital Award".


Reaktionen

Was sagt Jans? Wo ist
sein "Klima-Departement"?

15. Juli 2021

Peter Knechtli über Klima-Management
im Sprühregen der Basler Lokalpolitik.


"Agro-Gentechnik war bisher
ein phänomenaler Misserfolg"

5. Juli 2021

Florianne Koechlin wirbt in ihrem neuen
Buch für eine Natürliche Landwirtschaft.


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Frisch pubertiert

Kontroverse am Weihnachtstisch
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Umfreundliche Heizung soll Kosten sparen helfen"

Basler Zeitung
Zwischentitel
vom 26. Januar 2022
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Sie braucht eine Umerziehung.

Alles mit scharf

Kleider machen Leute
Reaktionen Reaktionen

RückSpiegel


Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Den OnlineReports-Primeur über tödliche Heizungsgase in Binningen nahmen der Tages-Anzeiger, 20 Minuten, das SRF-Regionaljournal und Telebasel auf.

In ihrer Story über die amtliche Schliessung des Bistro "Cheesmeyer" in Sissach nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ, Telebasel und Happy Radio nahmen die OnlineReports-Meldung über den Tod des Kleinbasler "Modezars" Roland Vögtli auf.

Die Medienwoche verlinkt auf den OnlineReports-Kommentar über das Medienrechts-Urteil des Baselbieter Kantonsgerichts zum Fall Wirtschaftskammer Baselland vs. "Basler Zeitung".

Der Tages-Anzeiger geht in seinem Bericht über die neue Post-Strategie auf OnlineReports-Nachrichten über die Verteuerung der Vereinspostfächer und die allgemeine Kostenpflicht für Postfächer ein.

In ihrem Beitrag über den Prozess der Wirtschaftskammer Baselland gegen einen ehemaligen Journalisten der "Basler Zeitung" nahm die Medienwoche auf OnlineReports Bezug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Geschichte über einen FCB-Hooligan und vor Appellationsgericht erfolglosen DNA-Verweigerer auf.

Die BZ Basel, Telebasel, Bajour und Prime News nahmen zum Rücktritt des Basler Nationalrats Christoph Eymann Bezug auf ein OnlineReports-Interview.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die Polizei-Kontrolle von Rechtsextremen in Bubendorf nach.

Telebasel nahm den OnlineReports-Primeur über die Sichtung einer Waschbären-Familie in Gelterkinden auf.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Meldung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Basler Grossrat Eric W. auf.

20 Minuten, Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Durchführung der Basler Herbstmesse auf. Die Basler Zeitung kam einen Tag später und unterliess die Quellennennung.

Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Aufgrund der stark gesunkenen Nachfrage nach Impfungen stellt das Impfzentrum West in Laufen seinen Betrieb Ende Februar 2022 ein.

Die Basler Kantonalbank (BKB) erweitert jetzt ihr Produktangebot für Firmenkunden, weil dort "ein wachsender Beratungs- und Finanzierungsbedarf mit Blick auf den Klimaschutz, aber auch in anderen Bereichen der Nachhaltigkeit" bestehe.

Die Juso-Initiative für ein Gratis-U-Abo für alle Baselbieter und -innen ist mit über 1'900 Unterschriften zustandegekommen.

In Birsfelden ist das Referendum gegen den Quartierplan "Zentrum" zustande gekommen, so dass die Volksabstimmung am 27. März stattfindet.

Nach zwanzig Jahren im Amt wird die Oberwiler Gemeinderätin und Vizepräsidentin Rita Schaffter (Die Mitte) per Ende Juni aus dem Oberwiler Gemeinderat zurücktreten.

Der Kanton Basel-Stadt und Allschwil haben sich darauf geeinigt, die ÖV-Anbindung des Bachgrabengebiets durch Verlängerung der Buslinie 64 voraussichtlich im zweiten Quartal zu verbessern.

Weil im Reinacher Einwohnerrat die Stimmen bei der Abstimmung über den diesjährigen Steuerfuss nicht vollständig ausgezählt wurden und somit das Zweidrittel-Mehr nicht korrekt erfasst wurde, muss das Gemeindeparlament im Februar nochmals über dieses Geschäft abstimmen.

Der abgewählte Basler Regierungsrat Baschi Dürr (FDP) stösst ab Jahresbeginn zum "Sonntalk"-Moderatoren-Team von Telebasel.

Der Schweizer Dirigent Titus Engel wird ab der Saison 2023/24 als Principal Conductor der Basel Sinfonietta die Leitung des weltweit einzigen grossen Orchesters für zeitgenössische Musik übernehmen.

Die Baselbieter Regierung bewilligt den unterstützenden Einsatz von 29 Polizei-Mitarbeitenden vom 14. bis 22. Januar zur der Gewährleistung der Sicherheit anlässlich des World Economic Forums (WEF) in Davos.

Alexander Suter (36) wird als Nachfolger von Fleur Jaccard, die die Geschäftsführung der Zürcher "Age Stiftung" übernimmt, neuer Leiter der Abteilung Soziales  und GL-Mitglied der Christoph Merian Stiftung.

Weil bei der Baselbieter Polizei Beat Krattiger, Chef Sicherheitspolizei, in etwa zwei Jahren vorzeitig in Pension gehen will, kommt es ab 1. Januar aus Gründen der Kontinuität zu einem Stellen-Tausch mit Reto Zuber, dem bisherigen Chef Planung und Einsatz.

Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage und der damit verbundenen Unsicherheiten wird die Basler Museumsnacht am 21. Januar abgesagt und voraussichtlich auf den Freitag, 20. Mai 2022 verschoben.

Wegen der stark zunehmenden Corona-Fallzahlen, der hohen Belastung des Gesundheitssystems und der aktuellen Entwicklung setzte die Baselbieter Regierung den Kantonalen Krisenstab wieder ein und reaktivierte den Pandemieplan.

Zum 125-Jahre-Jubiläum schenkt die Basler Regierung der F. Hoffmann-La Roche AG einen originalen Basilisken-Brunnen, der 2023 am künftigen Science Square auf dem Roche-Gelände an der Ecke Peter Rot-Strasse / Chrischonastrasse montiert werden soll.

Die Ost-West-Piste des EuroAirports wird ab 2. Dezember aufgrund der Verschiebung des magnetischen Nordpols von "08/26" zu "07/25" umbenannt.

Die Geschäftsleitung des Landrats hat angesichts der stark steigenden Corona-Fallzahlen beschlossen, dass an den Landratssitzungen per sofort wieder Maskenpflicht gilt.

24 Mitarbeitende der Baselbieter Polizei kommen auf Ersuchen der Genfer Regierung für Aufgaben bei der Durchführung der 12. WTO-Ministerkonferenz zum Einsatz.

Der Basler Journalist, Historiker und langjährige Grossbritannien- und Irlandkorresponent von Radio SRF, Martin Alioth, ist am 18. November nach schwerer Krankheit im Alter von 67 Jahren gestorben.

Der FC Basel überträgt der Rennbahnklinik in Muttenz per sofort die medizinische Versorgung der 1. Mannschaft, der Frauen- und der Nachwuchsabteilung.

Als Nachfolger der in Pension gehenden Yvonne Aellen wird Simon Leuenberger per 1. März 2022 die Leitung der Abteilung Grünflächen-Unterhalt der Stadtgärtnerei Basel.

Die Mitglieder des Schutzverbandes EuroAirport wählten am 11. November die Reinacher Einwohnerrätin Katrin Joos Reimer als neue Präsidentin und Nachfolgerin von Landrätin Rahel Bänziger.

Die Pharma-Firma Bachem AG hat am 11. November in Bubendorf den Grundstein für den Bau des bisher grössen Produktionsgebäudes gelegt, das bis zu 150 neue meist hochqualifizierte Arbeitsplätze bieten wird.

Die Fassade der Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde in Lörrach wurde am 8. November in der Dunkelheit mit zwei Eiern beworfen.

Für die demissionierenden Daniela Dolci Reidemeister, Gottlieb A. Keller und Sibylle Schürch treten Bernhard Berger, Annette Luther und Hans-Peter Wessels in Basler Universitätsrat ein.

Für die erstmalige Besetzung des Stiftungsrats der neuen Wohnbaustiftung und die Amtsdauer vom 1. Dezember 2021 bis 30. November 2025 wählte die Basler Regierung Sarah Barth, Agnes Dormann (Präsidentin), Manuela Jessica Scarpellino, Jürg Steiner und Felix Suter.

Eine klare Mehrheit der Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission des Basler Grossen Rates folgt der Regeirung und empfiehlt die kantonale Volksinitiative "Grundrechte für Primaten" ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung.