© Leser-Foto by Silvanus Leuenberger


IC Zürich-Basel bleibt im Heitersberg-Tunnel stecken

30 Grad Hitze und der Pannen-Zug steht während anderthalb Stunden im Tunnel: So geschehen gestern Sonntagnachmittag im Intercity von Zürich nach Basel. Kundenfreundliche Information? Fehlanzeige.
Zürich/Basel, 3. Juni 2019

Der Basler Silvanus Leuenberger, Mitte vierzig, stieg gestern Sonntag in Zürich in den IC 778 nach Basel. Abfahrt: 16 Uhr. Fahrplanmässige Ankunft in Basel: 16.53 Uhr. Aussentemperatur: um 30 Grad. Der Zug musste als Ersatzkomposition geführt werden, die meisten Wagen nicht klimatisiert.

Im Heitersberg-Tunnel war mit einer gefühlten Notbremsung Schluss: Die Lokomotive hatte eine Panne. Bahnfahrer Leuenberger ist nicht einer, der schon die kleinste Verspätung als Skandal empfindet. Doch als der Zug dann anderthalb Stunden im Tunnel still stand, die Hitze sich im Wagen staute und zeitweise das Licht ausging, wunderte er sich schon, wie die SBB Kundennähe betreiben.

Zu wenig Betreuung für Rollstuhlfahrer

Da sei beispielsweise ein stummer Rollstuhlfahrer, der nur mit dem Computer kommunizieren konnte, vom Zugbegleitpersonal kaum betreut worden. Leuenberger lieh dem Durstigen Wasser und fragte sich, ob die SBB für solche Fälle nicht selbst Flüssigkeit an Bedürftige abgeben könnten. Im Zug sassen auch stillende Mütter und Kleinkinder.

Die Kommunikation schien auch auf eine Weise versagt zu haben, wie es in solchen Fällen schon fast System hat (siehe untenstehende Links). Statt nur gesicherte Informationen durchzugeben, hätten die Reisenden "unpräzise Lösungs- und Zeitangaben und Entschuldigungen" aus den Lautsprechern vernommen.

Kein proaktives Kulanz-Angebot

Als der Ersatzzug nach dem Umsteigen in Lenzburg seinen Betrieb aufnehmen konnte und der Zug um 18.43 Uhr mit fast zwei Stunden Verspätung eintraf, vermisste Bahnkunde Leuenberger eine proaktive Aufklärung der Passagiere bezüglich Kulanz: "Das Personal entschuldigte sich zigmal durchs Mikrofon, doch dass die SBB sich selber verpflichten, bei einer Verspätung von mehr als 60 Minuten die Passagiere mit einem 'Rail Check' von 10 oder 15 Franken zu vergüten, wurde schlicht weg nicht erwähnt."

Einige Bahnreisende verpassten den Flug oder den Anschluss an einen wichtigen Zug nach Deutschland. Das Personal am Info-Schalter im Basler Bahnhof SBB sei "zunächst nicht besonders kulant" gewesen. Vielmehr hätte es "auf Paragrafen verwiesen". Etwas später habe sich eine SBB-Angestellte der Sache angenommen, "wobei der Ausgang offenblieb".




Weiterführende Links:
- Vom Versuch, einen SBB-Gutschein einzulösen
- Hueresiech! Herr Meyer sorgen Sie für Bahn-Ordnung!
- Herr SBB-CEO Andreas Meyer, macht hoch die Tür!
- Herr SBB-Generaldirekor Andreas Meyer, wackelt Ihr Sitz?
- Herr SBB-CEO Meyer: Was haben Sie gegen Aarau?
- SBB-Mickey-Mouse-Reisli: Basel-Strasbourg-Luzern
- Sehr geehrter Herr SBB-CEO Andreas Meyer ... (III)
- Herr SBB-Generaldirektor Meyer: Verstehen Sie mich?
- Sehr geehrter Herr SBB-CEO Andreas Meyer ...
- Wieder Micky Mouse-Einlage der SBB im Basler Bahnhof
- Micky-Mouse-Chaos auf der SBB-Pendlerstrecke


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"Kundendienst in Katalonien"

Es geht auch anders. Folgendes habe ich vor zwei Jahren in Catalunya erlebt: Auf der Bahnfahrt von Tortosa nach Barcelona im Sommermonat Juli knallte es plötzlich sehr laut direkt über unserem Wagen, ich sah ein ganzes Feuerwerk voller Funken am Fenster vorbei fliegen. Nach etwa 500 Metern stand der Zug, da die Oberleitung herunter gerissen war, es war still und die Klimaanlage funktionierte nicht mehr. Die Türen konnten aus Sicherheitsgründen nicht geöffnet werden, aussteigen unmöglich, dafür kamen sehr schnell der Zugbegleiter und der Zugführer in den Abteilungen vorbei und orientierte uns, was passiert war und wie es weiter geht.

Da es ältere und auch schwangere Passagiere hatte, brachte er diesen Mineralwasser vorbei, da es in diesem Zug einen Getränkeautomat hatte. Nach etwa einer Stunde wurden die Türen geöffnet, es kamen uns Leute vom Roten Kreuz, vom Zivilschutz, von der Polizei und auch Private entgegen, wir mussten unser Gepäck mitnehmen und nach rund 500 Metern konnten wir das Trasse verlassen.

Da sah man Polizisten mit Kleinkindern unterm Arm auf der Schotterpiste laufen, ebenso Sanitätspersonal mit älteren Leute am Arm und Zivilschützer mit Koffer auf dem Kopf, da gewisse Weiblichkeiten nicht gut vorwärts kamen mit ihren Stöckelschuhen.

Dann kam die Überraschung als wir die Geleise verlassen konnten, am Platz stand ein Lastwagen mit Harassen voll Mineralwasser, die an die hunderten Bahnfahrer gratis verteilt wurden. Und nach einer weiteren halben Stunde kamen mehrere Busse, die mit den Passagieren in verschiedene Gegenden fuhren, alles war einfach super organisiert. So kam ich mit dem Bus nach Barcelona. Das nenne ich mal Kundendienst und das in Katalonien.


Bruno Heuberger, Oberwil




"Hallo, Herr CEO!"

Vor 150 Jahren währe zeitnah eine "Hülfslok" aufgeboten worden, die den Zug aus dem Tunnel befördert hätte. Tempora mutantur ...

Zweifellos ist der Bahnbetrieb bei den SBB seither wesentlich komplizierter geworden und mit den minimalen Infos, die Bebbine erreichen, ist ein Kommentar notwendigerweise etwas arbiträr. Trotzdem entsteht immer wieder der Eindruck, dass im Falle solcher Ereignisse die grosse Verwirrung unter den SBB-Bediensteten um sich greift … ja, gibts denn da kein Notfallszenario?

Lok- und andere technische Defekte können immer auftreten, mit ihnen ist zu rechnen. Um Abhilfe rasch wirksam durchzuführen, wird unter anderem benötigt:

- Klare, nicht überdetaillierte Notfallpläne

- Klare Zuständigkeiten und Befugnisse

- Fähigkeit und Wille der Entscheidträger, auch tatsächlich zeitnah zu entscheiden (was auch eine Charakterfrage ist)

- Materialredundanz, damit Entscheide auch durchgeführt werden können plus die Befugnis, auf diese Redundanz zugreifen zu können.

Als ehemalige öV-FZ-Lenkerin weiss Bebbine durchaus, worum es geht! Aber auch deshalb weiss Bebbine, wie verhehrend zögernde Verantwortliche wirken können (auf allen Hierarchieebenen). Die SBB-Bosse werden ihr zwar sagen, alles Nötige sei veranlasst. Aber sich wenn seit Jahren immer wieder das selbe Chaos wiederholt, liegt das Defizit tiefer. Oder müsste man sagen "weiter oben"?

Vielleicht liegt der Teufel in der/den Zielvorgabe(n)? Einer der Problemkreise ist durchaus bekannt: Sparen als heiligstes Paradigma (von der Politik aufoktroyiert).

Es lassen sich durchaus weitere Verdachtsmomente aufführen, aber etwas Geist müssen doch auch die hochbezahlten Manager aufwenden...

Hallo Herr CEO! Dürfen wir Hoffnung haben?


Rebecca Burkhardt, Basel




"Es war auffallend und hatte System"

Schon einmal, als ich kürzlich sonntags von Basel nach Zürich reiste bzw. wieder zurück, wurde beides Mal die direkten Zugsverbindungen gestrichen und durch irgendwelche Bummelzüge mit ausrangierten Wagen ersetzt. Es war auffallend und hatte System. Offensichtlich ist der oberste SBB-Chef Meyer der Ansicht, Zugfahrer am Sonntag seien Menschen 2. Klasse und müssten keinen vollwertigen Service geniessen. Allerdings mussten wir nicht zwei Stunden im Tunnel verbringen, aber bei diesem Rollmaterial wäre es gut möglich gewesen.


Alexandra Nogawa, Basel



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"Der Club hat uns gesagt, die Schutzbestimmungen der Gesundheitsdirektion zu überfüllen."

SRF online
vom 1. Juli 2020
Nathalie Rickli über die
Massnahmen gegen den
Super-Spreader-Club "Flamingo"
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Was die Zürcher SVP-Gesundheitsdirektorin sicher nicht gesagt hat.

RückSpiegel

 

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Die Baselbieter Corona-Abklärungs- und Teststation befindet sich neuerdings im Spenglerpark in Münchenstein.

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.