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Stop and go beim Biozentrum: Nochmals eine Verzögerung

Basel, 27. September 2018

Neue Schadenfälle und eine technischen Störung verzögern erneut den Bezug des neuen Basler Biozentrums (Bild, Mitte) durch die Universität um sechs Monate auf voraussichtlich Oktober 2019.

Das neue Biozentrum ist zu grossen Teilen fertiggestellt. Die technischen Anlagen sind mittlerweile alle eingebaut und die Lüftungs-, Kälte- und Brandmeldeanlage konnten provisorisch in Betrieb genommen werden.

Doch zum wiederholten Mal behindern Schadenfälle die Fertigstellung und den Bezug. Bei der Betonplatte im Bereich der beiden Brunnenanlagen an der Spitalstrasse sowie durch einen undichten Schlammsammler ist Wasser in die Untergeschosse des Gebäudes eingedrungen, wie das Baudepartement heute Donnerstag mitteilte. Ausserdem barst eine Wasserleitung in einem Lüftungsgerät und beschädigte Teile der Technikzentrale. Schliesslich sei an der Fassade "partiell festgestellt" worden, dass sich der Sonnenschutz nicht korrekt schliessen lässt.

Bei diesen Schadenfällen habe sich der Kanton mit den Beteiligten auf einen Schadenexperten und ein Vorgehen geeinigt. Verschiedene Gutachten seien zwischenzeitlich erstellt und die Arbeiten zur Behebung der Schäden in Auftrag gegeben worden. In Vorbereitung seien die Verhandlungen zur Übernahme der Kosten unter den jeweiligen Beteiligten.

Die prognostizierte Kostenüberschreitung des Gesamtkredits liegt, auch unter der Berücksichtigung der neuen Schadenfälle, weiterhin im einstelligen Prozentbereich; dies bei Projektgesamtkosten von insgesamt rund 330 Millionen Franken. Die bereits vor einem Jahr kommunizierten Schadenfälle in den Bereichen Brandschutz und Sanitär konnten in der Zwischenzeit behoben werden, schreibt das Departement.



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"Spielt nur gerade der Preis eine Rolle?"

Das sind ja fast Zustände wie beim Flughafen Berlin! Es nähme mich doch Wunder, warum so etwas passiert, weil ich mich gelegentlich frage, ob bei den gesetzlich vorgeschriebenen Ausschreibungen nur gerade der Preis eine Rolle spielt.

Natürlich – die Qualität kann nie vorhergesagt werden; festmachen kann man tatsächlich nur den Preis. Dennoch scheint es, die Qualität – insbesondere der Berufsleute (Handwerker) – nimmt massiv ab. Weil die international anerkannte Berufsausbildung halt doch nicht der unsrigen entspricht? Oder weil zu viele, preiswerte Ungelernte „integriert“ werden müssen?


Peter Waldner, Basel



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LGBTQIA+*

Jessica Brandenburger
Basler SP-Grossrätin
in einem Vorstoss
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Liebe Genossinnen Bekämpft Tapfer Qualen In Amt Und Geburten

RückSpiegel

 

Das SRF-Regionaljournal, die BZ, fasnacht.ch sowie LDP-Grossrat Michael Hug (Interpellation) nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Pfeifer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Das Basler Marionetten Theater unterbricht per sofort seine Saison bis mindestens Ende 2020.

Die Basler FDP nominierte für den zweiten Wahlgang der Regierungsrats-Wahlen erwartungsgemäss ihr Mitglied Baschi Dürr sowie die LDP-Liberale Stephanie Eymann.

Auf der Autobahn A3 bei Eiken, wo 120 km/h erlaubt sind, wurde am frühen Morgen des 24. Oktober eine Autofahrerin mit Tempo 214 km/h als Raserin geblitzt.

Die Basler Juso bitten die Regierung in einer Petition, sich aktiv dafür einzusetzen, 100 Menschen aus dem Camp Moria in den Kanton Basel-Stadt aufzunehmen.

Der Stiftungsrat der Stiftung Brasilea hat die 37-jährige brasilianisch-schweizerische Doppelbürgerin Tatiana Andrade Vieira als neue Geschäftsführerin und Nachfolgerin von Daniel Faust gewählt.

Die Basler SP hat am 16. Oktober ihre Initiative "Kinderbetreuung für alle" mit über 3'000 Unterschriften eingereicht.

Dominik Beeler wird neuer Präsident der Grünen Liestal und damit Nachfolger von Erika Eichenberger.

Die Volksinitiative "für ein klimagerechtes Basel", die die Treibhausgas-Emissionen in Basel-Stadt bis 2030 auf Null senken will, ist am 8. Oktober mit über 3'700 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht worden.

Die Stadt Liestal hat die Einführung eines Ortsbusses namentlich in den Quartieren Sichtern und Langhag/Hanro mit 2'246 Ja-Stimmen gegen 2'717 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.

Binningen hat die SP-Initaitive gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Boden mit  2'823 Ja gegen 2'809 Nein hauchdünn angenommen.

Münchenstein hat der Quartierplanung "Spenglerpark" mit dem 100 Meter hohen Hochhaus mit einem Ja- Anteil von 58 Prozent zugestimmt.