Flugzeug verursacht Schrecken im Gundeldinger-Quartier

Basel, 6. August 2012

Schrecken gestern Sonntagabend im Wohngebiet zwischen dem EuroAirport und dem Basler Gundeldinger-Quartier: Statt nach rechts über Binningen abzudrehen sei ein Flugzeug kurz nach 22 Uhr nach links über das dichtbesiedelte Gundeldinger-Quartier geflogen. "Es war beängstigend, wie tief und wie laut das Flugzeug daherkam", sagte eine in der Fürstensteinerstrasse wohnende Anrainerin zu OnlineReports.

Ein Bewohner des Bruderholzrains berichtete, der Jumbo-Jet sei von Westen "sehr, sehr nahe über das Haus" geflogen: "So nahe und auf dieser Route sah ich von meinem Wohnort aus noch nie ein Flugzeug. Angst machte mir vor allem der Eindruck, dass es waagrecht daherkommt und keine Höhe gewinnt." Er habe sich "nur noch gefragt, ob es links oder rechs meines Hauses abstürzt". Andere verängstigte Anwohner hörten Fensterscheiben scheppern.

Eine Bewohnerin der Arlesheimerstrasse zu OnlineReports: "Es erinnerte mich an eine kriegsähnliche Situation. Es fühlte sich an, als flöge ein Kampfbomber über unsere Dächer." Ein an der Oberwilerstrasse wohnender Basler: "Wenn das Flugzeug im Gundeli erst 750 Meter über Grund war, dann war es bei mir im Bachletten-Quartier sicher viel tiefer. Auch bei uns herrschte Schrecken. Man stellt sich in einem solchen Fall die Frage, warum ein Fachtflugzeug nicht einfach eine halbe Stunde warten kann, bis das Gewitter vorbei oder dein Start nach Norden möglich ist!"

EuroAirport-Sprecherin Vivienne Gaskell bestätigte die unübliche Flugroute gegenüber OnlineReports. Es handelte sich um den Frachtflug "KAL 568" von der Korean Air, die um 22.02 Uhr vom EuroAirport gestartet war. Wegen eines sehr starken Gewitters südlich und westlich des Flughafens sei die Maschine des Typs B747-400 "ausnahmsweise nach Osten abgebogen über die Stadt Basel". Dabei habe es sich um "ein Standardverfahren" gehandelt, "da Flugzeuge immer Gewitter vermeiden müssen".

Laut den Radarspuren verkehrte das Flugzeug im Bereich des Gundeldinger-Quartiers 1'030 Meter über Meer und somit rund 750 Meter über dem Boden. Ein Nordstart, ergänzte Gaskell, sei auch ausgeschlossen gewesen, weil drei Flugzeuge sich bereits im Anflug auf die Nordpiste befanden. Der Flug habe "rund ein Dutzend Lärm-Reklamationen" ausgelöst.



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"Diese Ängste muss man ernst nehmen"

Liebe Frau und Herr Ruf-Ziegler, es geht ja in diesem Fall erstens um eine ungewöhnliche Flugroute und zweitens um die niedrige Flughöhe dieses Südkoreaners und nicht um eine dB-Rechnerei. Ich selbst wohne in einer Flugschneise auf dem Land und kenne diese Maschine bestens, ein solcher Brummer kann einem schon Angst machen, besonders wenn dieser zum ersten Mal so ungewöhnlich über der Stadt auftaucht. Und diese Ängste muss man ernst nehmen und eignet sich nicht für irgendwelche Zahlenspiele.


Bruno Heuberger,




"Warum denn das Gejammer?"

Ja, liebe Frau Gisi – warum denn das ganze Gejammer, wenn sich niemand ans Fenster stürzt, wenn er ein Flugzeug hört? Das waren nicht ganz 90 dB, gemessen im Neubad. Seit Juni gab es vier Abflüge mit mehr als 90 dB.


Urs und Christine Ruf-Ziegler, Allschwil




"Das konnte einem das Fürchten lehren"

Das mag sehr wohl sein, Herr Gassmann, dass die Korean Airlines eine der sichersten Airlines der Welt ist. Ganz sicher ist auch, dass wir im Neubad sowohl An- als auch Abflüge gewohnt sind. Und sich niemand ans Fenster stürzt, wenn er ein Flugzeug hört. Nur was gestern Nacht jedoch stattfand, das hätte einem das Fürchten lehren können. Sollte diese Maschine doch einmal im Quartier landen, werden die Verantwortlichen sich vermutlich genauso aus ihrer Verantwortung winden, wie die jenigen es tun werden, wenn es Fessenheim den Deckel lüpft. Vis-à-vis steht übrigens schon lange eine Wohnung leer. Wer da einziehen möchte, kann sich so ein sehr realistisches Bild davon machen, was es heisst, in einer Flugschneise zu wohnen.


Heidi Gisi, Basel




"Hohe Kosten und erhebliche Eingriffe in die Natur"

Wer den Bericht der Basler Regierung zum Vorstoss von Grossrat Urs Schweizer betr. Verlängerung der der Ost-West-Piste 26/08 am Basler Flughafen liest, versteht, weshalb die Realiserung einer solchen Pistenverlängerung chancenlos ist. Das Vorhaben würde sehr hohe Kosten verursachen und hätte erhebliche Eingriffe in die Landschaft und Natur zur Folge. Hinzu kommt, dass auch eine verlängerte Piste nicht von allen Flugzeugtypen wie zum Beispiel Boeing 747, Airbus A 330 usw. benutzt werden könnte. Die beiden Vorstösse der Herren Schweizer und Imber sind wohl gut gemeint, doch ausser hohen Kosten bringen sie nichts. http://www.grosserrat.bs.ch/dokumente/100373/000000373113.pdf


Stephan Gassmann, Basel




"Verlängerung der Ost-West-Piste könnte helfen"

Dieser Jumbo "erfreut" die Baselbieter und Elsässer Bevölkerung schon seit Jahren rund zwei mal wöchentlich. Wir leben damit. Die Verlängerung der Ost-West-Piste würde es erlauben, viele Flugbewegungen (diesen Jumbo wohl nicht) in den Westen des Flughafens zu verlagern, der kaum besiedelt ist. Sowohl bau-, sicherheits- und betriebstechnisch ist das möglich; wenn man es wollte. Der Wille ist jedoch von links-grün bis rechts nicht vorhanden, wie man den untenstehenden Protokollen entnehmen kann: http://www.baselland.ch/09-htm.316971.0.html http://www.grosserrat.bs.ch/geschaefte_dokumente/_/gr-sitzungen/1213/20120314/20120314-vp.pdf (S. 75 f.)


Siro Imber, Allschwil




"Einsicht vor Disaster!"

Es ist unglaublich welches Risiko ein rechter Teil der Bevölkerung von Basel und Umgebung seit Jahren eingeht. Die An- und Abflugstrecken, die über Quartiere von Basel-Stadt, Allschwil, Binningen, Bottmingen, Oberwil etc führen, sind nicht nur in Bezug auf Lärmbelastung, sondern vor allem in Bezug auf die Gefahren, die für die vielen Tausend BewohnerInnen bestehen, eine inakzeptable Belastung. Nachdem im Gotthardtunnel vor ein paar Jahren wegen eines Brandes einige Menschen ums Leben gekommen sind, wurden Massnahmen zur Risikoverminderung vorgenommen. Sollte eines dieser Flugzeuge beim An- oder Abflug abstürzen, so könnten Hunderte von Menschen sterben und weitere Hunderte für den Rest ihres Lebens hoch belastet sein! Die Verantwortlichen würden sich bei den Hinterbliebenen entschuldigen, ihnen kondolieren. Den Kindern beispielsweise, die ihre Mutter verloren haben! Das wird bei einem solchen Unfall mit höchster Sicherheit passieren und noch einiges mehr. Man wird Massnahmen zur Risikoverminderung ergreifen. Und man wird sich fragen: "Warum haben wir das nicht schon früher gemacht?" Ist es wirklich unausweichlich, dass wir hochgebildete Menschen erst dann reagieren, wenn ein gar leicht voraussehbarer Unfall sich ereignet hat. Wenn selbst Rettungsleute über ihre Grenzen belastet werden und Jahre brauchen, um diesen Schreckensbilder zu entkommen. Ganz geschweige vom unsagbaren Leid der Betroffenen. Wer einmal Menschen erlebt hat, die in einer vergleichbaren Situation überlebt haben, der weiss, wie ein solches Ereignis einen Menschen innerlich vollkommen zerstört kann. Und dies wäre keine Naturkatastrophe sondern von Menschen gemacht und das ist ein bedeutender Unterschied. So eine Katastrophe hätten Menschen zu verantworten! Es lohnt sich, an diesem Thema weiter zu arbeiten. Es könnte ja sein, dass Einsicht einem Disaster zuvor kommt!


Viktor Krummenacher, Bottmingen




"Keine Hirngespinste"

Wir wohnen im Neubad-Quartier und erleben diesen Koreaner jeden Sonntag. Spätestens nach dem "Beobachter"-Beitrag Nr. 14, "Lärm um den Basler Flughafen" ist klar geworden, dass unsere Wahrnehmungen, dass die Flugzeuge zu oft das ILS-System beanspruchen, also den Südanflug praktizieren, zu oft und zu tief über das Neubadquartier fliegen, keine Hirngespinste sind. Die Verantwortlichen vom EuroAerport "mogeln" bewusst. Auch die Infos, die über das App "FlightRadar" abgerufen werden können, unterstützen leider diese Tatsache. Wir werden uns hoffentlich einmal nicht die banalen Ausreden anhören müssen, wenn ein Flugzeug die Landepiste mit einer umliegenden Gemeinde oder einem Basler Quartier verwechselt...abgesehen von der damit verknüpften Tragödie.


Barbara Wilhelm, Basel




"Eine der sichersten Fluggesellschaften der Welt"

Wenn die Boeing 747-400 der Korean Arlines eine Südlandung vornimmt, hat das Flugzeug über dem betreffenden Gebiet die gleiche Höhe wie beim gestrigen Abflug, nur etwas weniger laut und darum fällt ees niemandem auf. Das gestrige Abflugverfahren ist auf den internationalen Flugkarten vermerkt und gehört zum normalen Abflugprozedere eines jeden Piloten. Übrigens: die Korean Airlines gehört zu einer der sichersten Fluggesellschaften der Welt ...


Stephan Gassmann, Basel




"Vibration schaltete Beleuchtung ein"

Ja, gestern Sonntag Nacht, kurz nach 22 Uhr, konnte man sein blaues Wunder erleben. Der Lärm und die Vibration waren erschreckend, als das koreanische Frachtflugzeug KAL 568 direkt über's Neubad resp. über die General Guisan-Strasse flog. Ich mag nicht daran denken, was passiert wäre, wenn die Piloten es nicht geschafft hätten die Maschine oben zu halten. Als es über mir donnerte, gingen sämtliche Beleuchtungschalter der evangelisch-methodistischen Kirche, welche durch Sensoren geregelt werden, auf einen Schlag an! Und das an drei unabhängigen Systemen gleichzeitig. Es war kein Mensch und kein Tier unterwegs. Das alleine zeigt doch wie gefährlich nahe gestern Nacht über uns Menschen geflogen wurde.


Heidi Gisi, Basel




"Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn ..."

Ich wohne in der Nähe des Gotthelf-Schulhauses, und auch ich bin, aufgeschreckt vom ungewöhnlichen Dröhnen, ans Fenster gerannt. Ich konnte sogar das südkoreanische Wappen auf der Schwanzflosse erkennen. Ich habe diesen Vogel auch schon im Südanflug landen gesehen und habe jedes Mal ein mulmiges Gefühl. Auch ich hatte beim Start gestern den Eindruck, dass der Flieger nicht hochkam, und fragte mich, wo er wohl abstürzen würde: noch über der Stadt oder erst über den Hügeln der Umgebung? Mir war auch klar, dass er wegen des herannahenden Gewitters eine andere Route flog. Dass Flieger Gewittern "standardmässig" ausweichen, ist ja nichts Neues, aber 750 Meter über dem Boden! Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn ihn eine Windböe runtergedrückt hätte. Sicher wäre die Wirtschaft nicht zusammengebrochen, wenn die Maschine später gestartet wäre, beispielsweise nach der Landung der drei Flieger, die auf der Nordpiste bereits im Anflug waren, oder nach dem Gewitter, das nach meiner Wahrnehmung nicht sehr lange gedauert hat. Oder stehen die Konsum-Interessen über der Sicherheit einer dicht besiedelten Gegend?


Gaby Burgermeister, Basel




Dieser Flieger schafft höhe nur langsam"

Dieser Flieger der Korean Airlines ist den Anwohnern Neuallschwils, Binningens und des Neubad wohlbekannt. Er schafft in der Regel die Höhe nur langsam, weshalb er auch üblicherweise sehr viel weiter südlich nach Westen abbiegt, als er sollte. In Neuallschwil beträgt die Höhe etwa die Hälfte der Höhe, die er im Gundeli hatte, er ist hier also auch wesentlich lauter. Ein Nordstart war (wohl) wegen den Windverhältnissen nicht möglich, denn hat dieses Flugzeug zu allem hin noch Rückenwind, kommt es erst Recht nicht in die Luft. Es freut uns, wenn auch andere Teile Basels merken, welche Auswirkungen – Lärm, Angst, Gefahr, Dreck – Flugbewegungen über dichtbesiedeltes Gebiet habe.


Andrea Strahm, Basel




"Auch in Mulhouse"

Das gleiche Unbehagen bekamen wahrscheinlich gestern bei gleicher Zeit auch die Bewohner von Mulhouse und Umgebung zu spüren, da der EasyJet-Flug von Barcelona auch wegen einem Gewitter dreimal in einer Warteschlaufe in niedriger Höhe über diese Gegend fliegen musste. Nur meine drei Enkelboys hatten ihre Freude, da sie die hellerleuchtete Stadt mal von oben begutachten konnten …


Bruno Heuberger, Oberwil




"Ich hatte danach zittrige Knie"

Ich stand auf der Terrasse, um wegen des Gewitters reinzuräumen, als der Lärm des Flugzeuges immer näher kam und ich nicht eruieren konnte, woher es geflogen kommt. Ehrlich gesagt hatte ich danach zittrige Knie, konnte aber sehen, dass es trotzdem relativ hoch über unser Haus flog, versuchte logisch zu denken warum und kam auch auf die Gewittersituation als Begründung. Trotzdem: es ist beängstigend. Und für einmal konnte ich eins zu eins nachvollziehen, wie es Menschen geht, die in einer Flugschneise wohnen.


Beatrice Isler, Basel



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"Diese erwartet er im Spätherbst oder im Winder."

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
über eine zweite Corona-Welle
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Darum nahm der Korrekdor Sommerurlaub.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.