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Breitere Beteiligung an EBL-Solarprojekt in Südspanien

Liestal/Calasparra, 3. August 2011

Das unter der Leitung der Elektra Baselland (EBL) gebaute Solarkraftwerk bei der südspanischen Ortschaft Calasparra erhält eine breitere Beteiligung: Der Liestaler Energie- und Telekomversorger, der bisher 73 Prozent an der Projektgesellschaft "Tubo Sol PE2 S.L." hielt, gibt insgesamt 22 Prozent seiner Anteile an die deutsche Tochter des Elektrizitätwerks der Stadt Zürich (10 Prozent), an das Elektrizitätswerk des Kantons Zürch (6 Prozent) und an die Energie Wasser Bern (6 Prozent) ab. Damit behält die EBL die Mehrheit an diesem Pionierprojekt thermischer Energieproduktion und verbreitert gleichzeitig die Risikobasis. Anderseits bedeutet der Einstieg der neuen Teilhaber auch Vertrauen in das Projekt, das im März kommenden Jahres vollendet sein wird.

Weitere 12 Prozent halten bereits die Industriellen Werke Basel sowie 15 Prozent der deutsche Projektentwickler Novatec Solar GmbH, der das innovative technische Knowhow einbrachte.




Weiterführende Links:
- Im Süden Spaniens baut die kleine EBL ganz gross an der Energie-Zukunft
- EBL und IWB steigen in spanisches Solarkraftwerk ein
- Sahara-Strom könnte Europas Energieproblem lösen
- EBL prüft Solarstrom aus Spanien und Windenergie aus Bulgarien


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Carmela Monsanto

Tanti auguri caro Beat!
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"Dass wir die letzten beiden Spieler verloren haben und am Ende Vierter geworden sind, trübt die Stimmung nicht."

bz
vom 17. Februar 2024
im Interview mit
Fussballspieler Charles Pickel
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Meisterleistung: Eine Mannschaft ohne Spieler auf dem vierten Platz.

RückSpiegel


Die bz zitiert den OnlineReports-Artikel über die Wiedereröffnung des Gefängnisses in Sissach.

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In einem Artikel über die Leerstandsquote bei Büroflächen in Basel nimmt die bz den Bericht von OnlineReports über einen möglichen Umzug der Basler Polizei ins ehemalige Roche-Gebäude an der Viaduktstrasse auf.

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Die Nachrichtenagentur SDA nimmt Bezug auf OnlineReports und schreibt, dass SP-Nationalrätin Sarah Wyss für eine Regierungs-Kandidatur nicht zur Verfügung steht.

Baseljetzt und Klein Report vermelden mit Verweis auf OnlineReports, dass Swisscom die Führungen durch den Fernsehturm auf St. Chrischona einstellt.

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