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MCH Group widerspricht Behauptungen: "Wir sind stabil"

Trotz der Corona-bedingten Verschiebung und Absage wichtiger Veranstaltung sei die MCH Group in ihrer wirtschaftlichen Stabilität "nicht gefährdet", widerspricht das Basler Messeunternehmen anders lautenden Behauptungen.
Basel, 7. März 2020

Auf Grund der frühzeitigen Absage der "Art Basel" in Hong Kong konnten für die MCH Group und für die Kunden Kosten gespart werden. Die MCH Group hat ihre Ansprüche bei der Versicherung angemeldet. Sie hat zudem mit den "Online Viewing Rooms" eine neue digitale Initiative lanciert, die vom Markt "sehr gut aufgenommen" worden sei, teilt die Messe mit.

Die diesjährige "Art Basel" vom 18. bis 21. Juni in Basel ist von der aktuellen bundesrätlichen Verordnung nicht betroffen. Sollte es die Situation erfordern, wird ein Alternativtermin im späteren Verlauf des Jahres geprüft.

"Baselworld" auf nächstes Jahr verschoben

Die "Baselworld 2020" ist in Absprache mit wichtigen Ausstellern auf den 28. Januar bis 2. Februar 2021 verschoben worden. Da der diesjähige Aufbau noch nicht begonnen hat, hielten sich die Kosten von Messe und Kunden "im Rahmen". Mit den Ausstellern und Lieferanten würden Lösungen erarbeitet. Gleichzeitig werde auch bei der Baselworld an der Lancierung von neuen digitalen Initiativen mit Hochdruck gearbeitet.

Für die "Habitat-Jardin" in Lausanne werden zurzeit alternative Termine geprüft, ebenso für die "Smart Suisse", die vom 18. bis 19. März in Basel geplant war.

Harter Schlag für die "Giardina"

Hart betroffen sei dagegen die "Giardina in Zürich, die schon im Aufbau war für den Event vom 11. bis 15. März. Eine Verschiebung wurde mit Ausstellern geprüft, ist aber auf Grund des komplexen Timings nicht möglich. Hier werden gemeinsam mit den Ausstellern Lösungen für bereits entstandene Kosten erarbeitet.

Die Division "Live Marketing Solutions", die auch Standbau für Events und Messen beinhaltet, ist aktuell vor allem in Europa und Asien betroffen. Der grösste Teil der Events und Messen wurde bisher verschoben, hier könnte es im Sommer und Herbst zu einer Kompensation für jetzt entgangene Aufträge kommen. In den USA gibt es bisher noch keine Einschränkungen für Messen und Events. Sie werden aber erwartet.

Senkung der Personalkosten

Neben der Einleitung weiterer Sparmassnahmen hat die MCH Group verschiedene Massnahmen zur Senkung der Personalkosten beschlossen, so den Abbau von Überzeiten und hohen Ferienguthaben sowie einen vorübergehenden Einstellungsstopp von neuen Mitarbeitenden. Die Beantragung von Kurzarbeit in besonders stark betroffenen Bereichen ist in Arbeit. In einer Medienmitteilung betont CEO Bernd Stadlwieser, das Unternehmen habe eine "starke Liquidität".

Der Messe-Konzern folgt im übrigen den Empfehlungen der Behörden zum gesundheitlichen Schutz der Mitarbeitenden und zur Minimierung des Ansteckungsrisikos für die Menschen, mit denen sie in Kontakt stehen. Sie hat zudem die interne Weisung herausgegeben, physische Meetings und Geschäftsreisen aufs notwendige Minimum zu reduzieren und ermöglicht es den Mitarbeitenden, wenn immer möglich zuhause zu arbeiten.



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"Leblose Person aus der Wiese geborgen"

Kantonspolizei Basel-Stadt
Titel einer Medienmitteilung
vom 31. Januar 2021
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Leiche in polizeilicher Neusprech.

Frisch pubertiert

Die Angst vor dem alten Mann

RückSpiegel


Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fsicher.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen an, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

Mark Eichner (Präsident), Carol Baltermia, Liselotte Henz, Isabelle Mati und Karin Sartorius bilden die Findungskommission zur Evaluation eines neuen Basler FDP-Präsidiums.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.

Am 18. Januar reichte in Basel das überparteiliche Komitee seine Volksinitiative zur Abschaffung des Präsidialdepartements und Reduktion der Anzahl der Regierungs-Mitglieder von 7 auf 5 mit 3'524 beglaubigten Unterschriften ein.

Am 1. April 2021 tritt Thomas Wenk (48) die neu geschaffene Stelle des Leiters der zentralisierten Informatik des Erziehungsdepartements an.

Der Basler SP-Grossrat Christian von Wartburg übernimmt für das Jahr 2021 die Präsidentschaft des Oberrheinrats.

Über das Referendum gegen den Allschwiler Quartierplan ALBA wid am 13. Juni abgestimmt.

Seit dem 4. Januar werden die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Laufental in einem Neubau unterrichtet.

Raphael Kissling (29) wird zum Jahresbeginn neuer Geschäftsführer der Luftseilbahn Reigoldswil–Wasserfallen und Nachfolger von Johannes Sutter, der Stiftungsrat bleibt.

Die Muttenzer Gemeindeversammlung vom 9. Januar, 14 Uhr, wird auf Beschluss des Gemeinderates Corona-bedingt in der St. Jakob-Halle durchgeführt.

Für das Herbstsemester 2020 hat sich die Rekordzahl von 13'139 Studierenden und Doktorierenden für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben.

In Allschwil ist das Referendum gegen den Quartierplan "Alba" mit 601 gültigen Unterschriften zustande gekommen.

Michael Rolaz, derzeit Chief Development Officer CDO am Kantonsspital Baselland, wird neuer CEO der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK).