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Kathrin Schweizer (SP): "Jetzt wollen wir eine Wende"

Muttenz, 25. August 2018

Mit einer kämpferischen Rede und einer Kampfansage an die rechte Mehrheit hat die Baselbieter Regierungsrats-Kandidatin Kathrin Schweizer (Bild) heute Samstag in Muttenz den kantonalen Wahlkampf 2019 eröffnet. Vor der Delegiertenversammlung warf die 48-jährige Biologin der Regierung und dem Landrat vor, in der laufenden Amtsperiode "versagt" zu haben: "Für die rechte Mehrheit gibt es nur ein Rezept: Abbau, Abbau, Abbau."

"Wir haben die besseren Rezepte"

Im Landrat, so die Muttenzer Kantonsparlamentarierin und Gemeinderätin weiter, habe die SP "nur wenige Erfolge erzielen" können. Umso näher sei die Partei aber "bei den Leuten". Als Erfolgsbeispiele nannte sie den Sieg in der "Elba"-Abstimmung, den Kampf um die Erhaltung des "Läufelflingerlis", gegen die Verteuerung des "Umwelt-Abos" und bessere Verbindungen auf der Buslinie 70. Es sei der SP gelungen, Schlimmeres abzuwenden: "Jetzt wollen wir eine Wende. Denn wir haben die besseren Rezepte."

Kathrin Schweizer versprach  ein wohnliches Baselbiet mit attraktiven Gemeinden, in denen man "sicher unterwegs ist, auch zu Fuss oder mit dem Velo" und wo man dank eines attraktiven öffentlichen Verkehrs nicht auf ein Auto angewiesen sei. Weiter will die Regierungs-Bewerberin bezahlbaren Wohnraum – "nicht nur dort, wo es laut ist oder die Liegenschaften verlottern, sondern auch in attraktiven Wohnlagen". Als ein "Leuchtturmprojekt" bezeichnete sie die Initiative zur Verbilligung der Krankenkassenprämien für Bedürftige. Dieses hängige Volksbegehren "steht für die Wende, die das Baselbiet braucht", sagte Schweizer.

Kritik an "Filz und Fummel"

Nötig sei in diesem Kanton aber auch ein Kulturwandel: Sie habe immer wieder den Eindruck, die Rechten in Regierung und Räten hätten es sich "im Filz und Fummel bequem eingerichtet" und "den Sinn für Transparenz, den Massstab für Gerechtigkeit und den Anstand gegenüber den Schwächeren verloren". Es sei deshalb kein Wunder, dass sie "von den Gerichten gerügt" werden. "Beschämend sei die Kürzung der Sozialhilfe unter das absolute Minimum. Ein fortschrittliches Baselbiet aber gebe es nur mit den Sozialdemokraten, schloss Kathrin Schweizer ihrer "Motivationsrede" (so die offizielle Bezeichnung).




Weiterführende Links:
- SP-Frau Kathrin Schweizer steht in der Pole Position
- Samira Marti Nationalrätin – Kathrin Schweizer will in BL-Regierung
- Baselbieter Regierungswahlen: Sechs Köpfe für fünf Sitze
- Kathrin Schweizer ist SP-Regierungsrats-Kandidatin
- SP mit Einerkandidatur in die Regierung / Koller glanzvoll


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"Der frühere Lichthof wird zum Spatio"

bz
vom 28. Februar 2024
in einem Zwischentitel
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Fremdwörter sind Glücksache. Im Text steht "Patio", spanischer Begriff für (Innen-)Hof. Spazium ist auch hübsch.

RückSpiegel


Die bz zitiert den OnlineReports-Artikel über die Wiedereröffnung des Gefängnisses in Sissach.

Baseljetzt erzählt den OnlineReports-Artikel über die Räppli-Krise nach.

Das Regionaljournal Basel, Baseljetzt, BaZ und 20 Minuten vermelden mit Verweis auf OnlineReports den Baufehler bei der Tramhaltestelle Feldbergstrasse.

Die Basler Zeitung bezieht sich in einem Interview zu den Gemeindefusionen auf OnlineReports.

persoenlich.com und Klein Report vermelden mit Verweis auf OnlineReports die Personalrochade bei Prime News.

Die Volksstimme schreibt über die Wahl von Claudio Miozzari zum Grossratspräsidenten von Basel-Stadt und zitiert dabei OnlineReports.

In einem Artikel über die Leerstandsquote bei Büroflächen in Basel nimmt die bz den Bericht von OnlineReports über einen möglichen Umzug der Basler Polizei ins ehemalige Roche-Gebäude an der Viaduktstrasse auf.

Das Regionaljournal Basel und die bz berichten über die Bohrpläne der Schweizer Salinen im Röserental und beziehen sich dabei auf OnlineReports.

Landrat Thomas Noack zitiert in einem Carte-blanche-Beitrag in der Volksstimme aus dem OnlineReports-Artikel über die Finanzkrise in Baselbieter Gemeinden.

Die Nachrichtenagentur SDA nimmt Bezug auf OnlineReports und schreibt, dass SP-Nationalrätin Sarah Wyss für eine Regierungs-Kandidatur nicht zur Verfügung steht.

Baseljetzt und Klein Report vermelden mit Verweis auf OnlineReports, dass Swisscom die Führungen durch den Fernsehturm auf St. Chrischona einstellt.

20 Minuten und ein Podcast der Zeit nehmen den Artikel von OnlineReports über das Hupe-Verbot für das Kinderkarussell auf dem Münsterplatz auf.

Die bz zieht den OnlineReports-Artikel über die frühere Grellinger Kirchen-Kassiererin nach, die ihre Verurteilung vor Bundesgericht anficht.

Die Basler Zeitung und Happy Radio greifen die OnlineReports-Recherche zur Girema Bau AG auf.  

 

Weitere RückSpiegel

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In einem Satz


Cyril Bleisch übernimmt bei den Jungfreisinnigen Baselland das Präsidium von Lucio Sansano.

Die Basler Sozialdemokraten haben die SP queer Basel-Stadt gegründet und als neues Organ in den Statuten der Partei verankert.

Eiskunstläuferin Kimmy Repond und Wasserfahrer Adrian Rudin sind Basler Sportlerin beziehungsweise Basler Sportler des Jahres.

Jean-Luc Nordmann übergibt das Präsidium der Stiftung Tierpark Weihermätteli per 1. Januar 2024 an Martin Thommen.

Iris Graf steigt von der Projektleiterin und akademischen Mitarbeiterin der Baselbieter Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern zur Leiterin auf.  

Sonja Kuhn,
ehemalige Co-Leiterin der Abteilung Kultur Basel-Stadt, ist neu Präsidentin der SRG Region Basel.

Florian Nagar-Hak und Saskia Bolz übernehmen die Leitung des Gesundheitszentrums Laufen, das zum Kantonsspital Baselland gehört.

Mohamed Almusibli übernimmt ab März 2024 die Direktion der Kunsthalle Basel von Elena Filipovic.

Marilena Baiatu ist neue Kommunikationsbeauftragte der Staatsanwaltschaft im Kanton Baselland und ersetzt Thomas Lyssy, der Ende November pensioniert wird.

 

Mitte-Landrat Simon Oberbeck folgt am 1. August 2024 als Geschäftsführer der Schweizerischen Vereinigung für Schifffahrtund Hafenwirtschaft auf André Auderset.

Die Junge SVP Basel-Stadt hat Demi Hablützel (25) einstimmig für zwei weitere Jahre als Präsidentin wiedergewählt.

Dominic Stöcklin wird neuer Leiter Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung von Basel Tourismus.

 

Samir Stroh, aktuell Gemeindeverwalter in Brislach, übernimmt Anfang Mai 2024 die Leitung von Human Resources Basel-Stadt.

Das Sperber-Kollegium hat Sterneköchin Tanja Grandits zur "Ehrespalebärglemere 2023" ernannt.

Der mit 50'000 Franken dotierte Walder-Preis geht dieses Jahr an Konrad Knüsel, den Präsidenten des Vernetzungsprojekts Rodersdorf und des Naturschutzvereins Therwil.

Götz Arlt tritt am 1. Januar 2024 die Nachfolge von Christian Griss an und übernimmt die Stufenleitung der Sekundarschulen I im Bereich Volksschulen des Erziehungsdepartements Basel-Stadt.

Michael Gengenbacher tritt am 1. Februar 2024 seine neue Stelle als Chief Medical Officer (CMO) und Mitglied der Spitalleitung beim Bethesda Spital an.

Markus Zuber übernimmt am 1. Oktober die Leitung der St. Clara Forschung AG (St. Claraspital).

Das Präsidium der Juso Baselland besteht neu aus Clara Bonk, Angel Yakoub (Vize) und Toja Brenner (Vize).