© Grafik by Staatsanwaltschaft Aargau


"Martin war die Nummer eins – ich die Nummer zwei"

Am dritten Tag des ASE-Anlage-Prozesses in Eiken zeigte sich so etwas wie eine Strategie-Teilung: Geschäftsführer Martin Schlegel nahm alle Schuld auf sich, Präsident Simon Müller präsentierte sich als unschuldiges Opfer.
Eiken, 23. November 2016

Der Hauptangeschuldigte frühere ASE-Geschäftsführer Martin Schlegel trat mit einem ganz andern Gesicht auf, als es seine Verbalinjurien vermuten liessen, mit denen er damals Angestellte des BKB-Private Bank telefonisch anbrüllte: Er entschuldigte sich vor dem Bezirksgericht Laufenburg unter Tränen bei den Geschädigten und bei den beiden Mitangeschuldigten Simon Müller und dem BKB-Kundenberater Manfred G. Schlegel nahm alle Schuld auf sich: Er allein sei es gewesen, der ab 2006 heimlich Bankbelege gefälscht und dadurch zu Ungunsten der über 2'000 ASE-Kunden eine Schadensumme von 170 Millionen Franken verursacht habe.

Das Kalkül des "freien Mannes"

Damit versuchte der 50-jährige Geschäftsführer, dem die Staatsanwaltschaft unter anderem gewerbsmässigen Betrug, ungetreue Geschäftsführung und Urkundenfälschung vorwirft, seine früheren Geschäftspartner zu entlasten. So habe auch der Mitangeklagte Simon Müller von seinen Manipulationen nichts wissen können.

Vor und während des Prozesses machten Vermutungen die Runde, der geständige Schlegel habe deshalb sehr kooperativ mit der Staatsanwaltschaft zusammengearbeitet, um die Strafanstalt Bostadel, wo er derzeit den vorzeitigen Strafvollzug absitzt, schon in absehbarer Zeit als freier Mann in Richtung Thailand als seiner zweiten Heimat zu verlassen. Schlegel sagte jedoch vor Gericht, er wolle sich in der Schweiz eine neue Existenz aufbauen. "Er sprach so, als wolle er noch ins Kloster", bemerkte ein Prozessbeobachter.

Müller performte – als Erklärer

Vorgesetzter von Schlegel war Simon Müller, der als Präsident der ASE sowie als Direktor des Quanto-Fonds amtete, dessen Erfolgsbeschreibung in geradezu grotesker Weise vom tatsächlichen Zustand abwich (Grafik oben). Ihm wirft die Staatsanwaltschaft ungetreue Geschäftsbesorgung, Misswirtschaft und Geldwäscherei vor. Heute Mittwochnachmittag hatte er seinen grossen Auftritt, nachdem er während der zentralen Phase der Strafuntersuchung die Aussage verweigert hatte, weil sich "die Staatsanwaltschaft auf mich eingeschossen hat": Gerichtspräsident Beat Ackle erlaubte Müller ungewöhnlicherweise, eine mehr als dreistündige "Erklärung" zu verlesen.

In seiner leise und gleichtönig vorgetragenen eigener Sicht der Dinge bekräftigte der Treuhänder mit eidgenössischem Fachausweis, seine geschäftlichen Kontrollpflichten immer wahrgenommen zu haben. Hergeleitet aus der Entstehungsgeschichte und Schlegels professionellem Devisenhandels-Knowhow sei für ihn als Buchhalter indes die faktische Hierarchie im Unternehmen ASE klar gewesen, wobei er seine Funktion als Buchhalter und seine Büro-Präsenz herunterspielte, obschon er Präsident des Verwaltungsrates war: "Martin war die Nummer eins – ich die Nummer zwei."

Um 4,5 Millionen Franken betrogen

Auch Müller entschuldigte sich bei allen Betroffenen: "Es tut mir sehr leid für das, was passiert ist." Allerdings habe ihn Geschäftsführer Schlegel, den er bis Auffliegen des Schwindels für einen "genialen Devisenhändler" gehalten habe, um 4,5 Millionen Franken betrogen. Darüber sei er "traurig, enttäuscht und wütend". Seine eigenen Investments hätte er nicht getätigt, wenn er sich Schlegels Schwindel bewusst gewesen wäre: "Dass die ASE ein Schneeballsystem betreibt, war für mich ausgeschlossen."

Müller hob aber auch zur Kritik an der Basler Kantonalbank (BKB) an, die Geschäftspraxis Schlegels "nicht nur geduldet, sondern sogar unterstützt" zu haben. So habe die Bank auch die Benützung von Empfehlungsschreiben und ihres Logos auf der ASE-Website erlaubt. Er selbst habe gegenüber den Kunden "nie falsche Versprechen über den Geschäftsverlauf gemacht".




Weiterführende Links:
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