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BaZ-Verleger Suter sammelt Geld für das Theater Basel

Basel, 20. Februar 2011

Es war der gestrige Samstag, an dem OnlineReports über einen bevorstehenden Stellenabbau bei der "Basler Zeitung" (BaZ) berichtete, als sich Verleger Moritz Suter in seiner eigenen Zeitung als Akteur an einer neuen Rettungsfront darstellen liess: Er lancierte im Namen der "Basler Zeitung" eine private Spendenaktion, mit der die vom Baselbiet abgelehnten gut vier Millionen Franken Subventionen jährlich gesammelt werden sollen. "Wir sammeln die Millionen", liess sich Suter in seinem Kulturteil zitieren. Er sei – "vor allem dank meiner Frau" – ein "grosser Balletfreund", auch wenn er "nicht sehr oft an Vorstellungen" gehe. Die "Basler Zeitung" will jeden Spender, der genannt werden will, "mit Namen" veröffentlichen.

Die Spendenaktion, die eine Einzelinitiative Suters ist, sei innerhalb der Redaktion teilweise "auf Entsetzen" gestossen, erfuhr OnlineReports. In der Tat ist schon der Zeitpunkt der Aktion fragwürdig, da die Redaktion in Kürze mit einem weiteren Stellenabbau konfrontiert wird – und selbst eine öffentliche Sammelaktion nötig hätte. Fraglich ist auch, weshalb es Moritz Suter – wenn schon – nicht der Redaktion überliess, für das Theater aktiv zu werden. Ausserdem ist die Frage zu stellen, ob es Sache einer Zeitung mit marktbeherrschender Stellung ist und insbesondere ihrer redaktionellen Unabhängigkeit dient, für das Theater auf Betteltour zu gehen. Schliesslich sendet die Aktion auch eine politisch problematische Botschaft aus: Sie könnte das Baselbiet im Eindruck bestärken, es könne die zusätzliche Finanzierung von Zentrumsleistungen ruhig ablehnen, da das private Basel dann schon einspringen werde.




Weiterführende Links:
- Der "Basler Zeitung" stehen wieder unruhige Zeiten bevor
- Markus Somm sagt Veranstaltung mit Bankern ab
- Hauchdünn: Baselbiet lehnt Zusatz-Subvention an Theater Basel ab


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"Man merkt die Absicht ..."

Wenn Herr Suter als Privatperson Geld sammeln würde, wäre ihm der Dank der Stadt wohl gewiss. Wenn er es aber in der BaZ nicht nur breitschlägt (ganz nach dem Motto: "Tue Gutes uns sprich darüber."), sondern auch noch sagt, die BaZ sammle für das Theater, dann ist das ziemlich zynisch - jedenfalls gegenüber all jenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, denen heute Montag und in letzter Zeit die Kündigung ausgesprochen wurde.

 

Und wie Herr Heuberger schreibt: ein missglückter Versuch, in Basel und der Region gut Wetter zu machen. Man merkt die Absicht und man ist verstimmt!

 

Fragt sich, ob der Spendenaufruf unter diesen Vorzeichen erfolgreich sein wird. Ich habe kein Vertrauen mehr in Moritz Suter, solange ich nicht weiss, ob "Suter drin ist, wo Suter drauf steht".


Gaby Burgermeister, Basel




"Ein Versuch, 'gut Wetter' zu machen"

Ein nicht sehr glücklicher Versuch des Verlegers Suter, in Basel und der Region persönlich

"gut Wetter" zu machen. Millionen fürs Theater sammeln und gleichzeitig Mitarbeiter auf die Strasse stellen, eine sehr zwiespältige Sache. Was für ein trauriges Theater. Ob sich die Theaterfreunde darüber entzücken können?


Bruno Heuberger, Oberwil



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Basler Zeitung
Todesfälle, neu nach Download
von der Stadtgärtnerei-Seite
vom 12. April 2021
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0. März 2021: exklusives Sterbedatum

RückSpiegel


In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fsicher.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

Mark Eichner (Präsident), Carol Baltermia, Liselotte Henz, Isabelle Mati und Karin Sartorius bilden die Findungskommission zur Evaluation eines neuen Basler FDP-Präsidiums.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.