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Ein Grosskreisel soll Basler Aeschenplatz beruhigen

Der überbelebte Basler Aeschenplatz soll durch einen Grosskreisel sicherer und ruhiger werden. Das Bau- und Verkehrsdepartement publiziert erste Planungsansätze.
Basel, 2. März 2021

Die Aufwertung dieses Durcheinander-Platzes soll durch einen Grosskreisel erfolgen, der sich von der St. Jakobs-Strasse bis zum Brunngässlein erstreckt und alle Hauptverkehrsachsen miteinander verbindet. Er stellt einen übersichtlichen und effizienten Ablauf für alle Verkehrsteilnehmenden sicher.


Die Tramhaltestellen werden auf dem Platz gebündelt, was das Umsteigen von Tram zu Tram künftig bedeutend vereinfacht. Die Bushaltestellen werden möglichst nahe am Platz angeordnet, damit die Fahrgäste rasch zwischen Tram und Bus umsteigen können. An den grosszügig ausgestalteten Haltestellen können die Fahrgäste zudem stufenlos in Tram und Bus einsteigen, schreibt das BVD.

Pavillon wird zur "Bahnhof" aufgewertet

Für die Trams gibt es künftig mehr Wendemöglichkeiten, was die Flexibilität in speziellen Betriebssituationen erhöht. Schliesslich verbleibt auf dem Platz eine Fläche, die zusätzlichen Gestaltungsspielraum für mehr Aufenthaltsqualität bietet. Denkbar seien "ein repräsentativer Brunnen oder ein Baumdach". Diese und weitere Ideen sollen im Vorprojekt geprüft werden. Der raumprägende Kelterborn-Pavillon mit seiner markanten Dachkonstruktion wird in seiner ursprünglichen Funktion als "Lokalbahnhof" gestärkt.
 

Im Fokus der Aeschenplatz-Planung stehen die Verkehrssicherheit, die Klarheit des Verkehrssystems sowie die Attraktivität als ÖV-Umsteigeknoten und als Tor zur Innenstadt. Mit dem bestehenden Lösungsansatz profitieren fast alle ÖV-Linien am Aeschenplatz von kürzeren Reisezeiten, da sich die Linien weniger gegenseitig behindern und die Fahrgäste rascher ein-, aus- und umsteigen können.

Die derzeit bestehenden Konfliktstellen zwischen dem ÖV und dem Autoverkehr werden reduziert und entschärft, Velofahrende können auf allen Hauptachsen sicher und direkt auf den Aeschenplatz fahren.

Tramlinie 15 in die Gartenstrasse

Es ist vorgesehen, die weniger kundenstarke Tramlinie 15 in die Gartenstrasse (Schema oben) zu verlegen. Das führt auf der Tramlinie 15 zwar zu einer etwas längeren Reisezeit von 35 beziehungsweise 50 Sekunden je Richtung, trage aber zu einem funktionierenden Gesamtsystem bei, ermögliche eine attraktive Haltestellenausgestaltung und reduziere Konfliktsituationen mit anderen Verkehrsmitteln auf dem Platz.
 

Das geplante Verkehrssystem am Aeschenplatz berücksichtige das Ziel einer klimaverträglichen Mobilität, wie sie die Basler Stimmberechtigten im vergangenen Februar beschlossen haben: Sie lehnten die Initiative "Zämme fahre mir besser" ab und hiessen stattdessen den Gegenvorschlag des Grossen Rates für eine stadt- und klimafreundliche Mobilität gut.

Unterirdischer Auto-Turbokreisel

Das federführende Amt für Mobilität erstellte im Auftrag des Grossen Rates eine Gesamtbetrachtung, wobei eine Begleitgruppe einbezogen war , der Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, dem Quartier und von Verbänden angehören. Für die Erarbeitung eines Vorprojekts wird den Grossen Rat ein Kredit in Höhe von 1,408 Millionen Franken beantragt.

Die Basler Jungliberalen Basel begrüssen die Neugestaltung, fordern aber wie bereits in den Jahren 2016 und 2019, dass die Routen der verschiedenen Verkehrsteilnehmer entflochten werden. Da eine unterirdische Streckenführung für das Tram auf den Aeschenplatz beschränkt keinen Sinn macht, forderten sie schon 2016 den Bau eines unterirdischen Turbokreisels für den motorisierten Verkehr.




Weiterführende Links:
- Kanton plant neue Ordnung mit weniger Verkehr für den Aeschenplatz
- Neukonzept Aeschenplatz: ÖV-Lobby lässt kein gutes Haar


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"Auf den Trassen der Pferdeträmmli"

Hier gehört schon lange ein Teil unterirdisch gebaut, ab Barfüsserplatz in Tunnel via Bankverein, Bahnhof und im Gundeldingen wieder auftauchen. Ich meine, wir haben den Gotthardtunnel gebaut und in Basel fährt der öV noch immer auf den Trassen der Pferdeträmmli. Ein schön gestalteter Kreisel oder, wie die Idee eines 15-Jährigen, deren zwei.

Der Aeschenplatz geht wie das Hafenbecken III, in das Kapitel "Murks des 21. Jahrhunderts" ein.


Thomas Schweizer, Pratteln




"Grosser Rat muss Notbremse ziehen"

Wir hatten im Mai 2013, einen Planungskredit  von 1.15 Mio Franken im Grossen Rat bewilligt für Planungsstudien Aeschenplatz. Nach acht Jahren Planungsarbeit und unzähligen Verwaltungsbeamten-Stunden wird eine Lösung präsentiert, bei der ich mich fragen muss: Was soll das?
 

Ich rief mir zweimal die Augen, als ich den Plan mit der Tramlinienführung und den überkreuzenden Geleisen sah. So ein Pfusch darf nicht wahr sein. Da muss der Grosse Rat jetzt bei diesem Ausgabenbericht von 1,4 Millionen Franken, bewusst unter der Referendumsgrenze, die Notbremse ziehen.

Wenn er es jetzt nicht macht, dann wird in ein paar Jahren der Ratschlag, bestimmt 50 Millionen Franken oder mehr, in einer Volksabstimmung abgelehnt. Da hat Herr Wessels seiner Nachfolgerin die erste politische Niederlage ins Körbchen gelegt.


Jörg Vitelli, Basel




"15er-Tram mit Gellert-Rundfahrt"

Ein unglaubliches Bürokratie-Produkt. Die "Gellert-Rundfahrt" von Tram 15 bedeutet eine gesetzwidrige Schwächung des OeV. Sie verletzt die behördliche Pflicht zur OeV-Beschleunigung. Und sie widerspricht dem Paradigmenwechsel zugunsten von OeV und Langsamverkehr, der sich in den Verkehrsabstimmungen vom 9.2.2020 manifestiert hat. Die beiden Ämterchefs hätten dieses Planungsdesaster spätestens dann stoppen müssen, als OnlineReports dies Ende 2019 als Primeur gemeldet und ich mit einer kritischen Interpellation nachgefragt hatte. Dass sie stattdessen ihre teuren Fehlplanungen weiter vorangetrieben haben, könnte als Verschleuderung von Steuergeldern gewertet werden, was Aufsichtsbeschwerden und interne Massnahmen zur Folge hätte.


Beat Leuthardt, "Basta"-Grossrat, Basel




"Haltestelle aufs Turmhaus"

Ich würde die 15-Linie in die Höhe nehmen, die Haltestelle aufs Turmhaus stellen, umsteigen mit Lift in den Keller des Turmhauses, auf dem Niveau des Kellers unter dem Grosskreisel zum Tramhüsli und dort umsteigen! Voilà!


Heinrich Heusser, Basel




"1. April?"

Wir haben aber noch nicht 1. April, oder? Den 15er durch die Gartenstrasse???


Beatrice Isler, Basel




"Eine Lösung aus Selwyla"

Bittéé! Der Aeschenplatz ist seit Anfang des Autoverkehrs in Basel ein "Grosskreisverkehr" und bestens hat der Aeschenplatz funktioniert, solange Neo-Verkehrsplaner ihr Sendungsbewusstsein "lege artis" in Situationsplan und Situationsplan ad infinitum sublimierten. Generationen von Verkehrsplanern haben sich gedanklich investiert und jetzt: Heureka! So ein 15er-Tram ist eine wahre Zumutung, und die scheinbare Lösung kommt just aus Seldwyla, wo man draussen das Licht in einer Voliere fängt und drinnen es wieder freilässt, das Licht ... Bittéé!


Hans-Peter Fleury, Basel



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Frisch pubertiert

Sommer: Wem gehört die Stadt?
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"Ein ukrainischer Soldat mit einer Antipanzerabwehrrakete."

BZ Basel
Bildlegende
vom 8. Juni 2022
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(Kurz vor dem Suizid.) Das sind jene Geräte, deren Sprengsätze hinten rausgehen.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Der Landrat hat am 30. Juni Lucia Mikeler Knaack (SP) mit 68 von insgesamt 78 abgegebenen Stimmen zur neuen Präsidentin gewählt.

Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.