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Stellvertretender BaZ-Chef Urs Buess geht

Weitere Abgänge bei der "Basler Zeitung" (BaZ): Urs Buess (58), stellvertretender Chefredaktor, hat laut Berichten der "NZZ am Sonntag" und des "Sonntag" gekündigt – ohne eine neue Stelle zu haben.
Basel, 3. April 2011

Dass es der Stellvertreter von BaZ-Chefredaktor Markus Somm nicht mehr aushielt, ist wenig erstaunlich. Er war bei der Einsetzung Somms Ende Augst vom damaligen Verleger Martin Wagner als linksliberales Gegengewicht zum SVP-orientierten Chefredaktor angepriesen worden. Pikant: Dieser duale Plan – Somm schreibt rechts, Buess links-ökologisch – war höchstwahrscheinlich eine spontane Idee Wagners. Mit der Redaktion abgesprochen war sie nie.

 

Allerdings trat dann Buess – von gelegentlichen Glossen abgesehen – publizistisch kaum in Erscheinung: Die fünfspaltigen Samstags-Leitartikel auf der prominenten Seite drei schienen allein Somm vorbehalten. Er vertritt darin im Wesentlichen die offizielle SVP-Politik, kritisiert Rot-Grün und spielt unter anderem die Gefahren der Atomenergie herunter.

 

Redaktion wurde nicht informiert


Ganz offensichtlich fand Buess weder den Antrieb von oben noch die eigene Motivation, als Somms "Gegengewicht" die politische Staffage zu spielen. Wie aus der Redaktion zu vernehmen ist, fand Buess eine personelle Links-Rechts-Aufgabenteilung für eine Monopolzeitung nicht praktikabel.

 

Gleichzeitig verhielt sich Buess gegenüber der Zeitung während Monaten äusserst loyal, bis er dem Druck offenbar nicht mehr gewachsen war. Buess kündigte Ende März; er hat eine sechsmonatige Kündigungsfrist. Die Redaktion wurde über den Abgang Buess' nicht offiziell informiert.

 

Gesinnungsprüfung und Durchhalteparolen

 

Vergangenen Montagnachmittag fand in der Redaktion eine "Standortbestimmung" im Beisein von Somm und Verleger Moritz Suter statt. Laut dem "Sonntag" habe Suter dabei in "Papi-Manier" "Durchhalteparolen gedroschen". Suter habe an der Aussprache die Befürworter einer Stilllegung der Atomkraftwerke aufgefordert, die Hände zu erheben. Das Ergebnis dieser Gesinnungsprüfung habe "nicht eindeutiger" ausfallen können – zugunsten des Atom-Ausstiegs.

 

Wie die BaZ-kritische Organisation "Rettet Basel" heute berichtet, hat auch der profilierte Zürcher Korrespondent und frühere Basler Lokalredaktor Timm Eugster gekündigt. Er wird Redaktor des Wissenschaftsmagazins der Universität Bern. Und Patrick Künzle, der Präsident der Redaktionskommission, verlässt – wie bereits berichtet – Mitte Mai die "Basler Zeitung".

Nachtrag vom 4. April: Buess wurde heute Montag auf eigenen Wunsch per sofort freigestellt. Sein Nachfolger wird der Sissacher David Thommen (44), schon bisher Mitglied der Chefredaktion.




Weiterführende Links:
- Moritz Suter ist bei der BaZ nicht die bestimmende Kraft
- Der "Basler Zeitung" stehen wieder unruhige Zeiten bevor
- BaZ Bundeshaus: Studer muss gehen, Mensch kommt
- BaZ: "Moritz Suter gibt das Blatt nicht aus der Hand"
- Flugunternehmer Moritz Suter übernimmt die BaZ
- Wut und Frust über SVP-isierung der "Basler Zeitung"
- Christoph Blocher soll künftigen BaZ-Kurs bestimmen
- "Weltwoche"-Vize Markus Somm wird neuer BaZ-Chefredaktor
- "Ich werde dreinreden. Ich greife ein"
- Familie Hagemann verkauft BaZ-Gruppe an Tettamanti und Wagner
- Patrick Künzle: Chef der BaZ-Redaktionskommission geht
- "Basler Zeitung Medien" lagern Zeitungsdruck aus
- Wieder acht Entlassungen auf der BaZ-Redaktion
- BaZ-Verleger Suter sammelt Geld für das Theater Basel
- Moritz Suter zur BaZ: "Ich bin alleiniger Besitzer"
- BaZ: Wessels würde Besitz-Transparenz begrüssen
- BaZ Bundeshaus: Studer muss gehen, Mensch kommt
- BaZ-Ex-CEO Jürgen Hunscheidt geht: Suter-Mann kommt
- BaZ-Debatte: Motion für Besitz-Transparenz eingereicht
- BaZ betrachtet Abo-Kündigungen als "gegenstandslos"
- Kurze BaZ-Freude: Somm kündigt Stellenabbau an


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"Vielleicht mit neuer Staatsstelle belohnt"

Vielleicht wird Herr Buess für seine "staatstragende Berichterstattung" im rot-grünen Basel auch mit einer neu geschaffenen und hoch bezahlten Staatsstelle belohnt. Zum Beispiel als neuer "stellvertretender Leiter Kommunikation und Marketing" der Universität Basel. Genau so wie ex-Chefredaktor Matthias Geering.


Hans Peter Bruppacher, Basel




"Glaube nicht, dass die BaZ noch zu retten ist"

Im Moment muss man sich wohl fragen, ob man wirklich noch aus Rücksicht auf die verbliebenen seriösen BaZ-Mitarbeiter sein dortiges Abo halten sollte (tun wir nicht mehr) oder nicht viel eher die BZ (bzw. az-Gruppe) von Herrn Wanner unterstützen – solange es da noch etwas zu unterstützen gibt: So, wie es im Moment aussieht, ist das in nächster Zeit die "regionalste" Zeitung, die es in Basel gibt, falls sie nicht auch noch, wie die Gerüchteküche behauptet, Herrn Somm und seinen Hintermännern in den Rachen geworfen wird!

 

Das heisst die Frage lautet: Wird Herr Wanner standhalten können? Wenn nicht: Wird Zürich mehr oder weniger die einzig verbliebene Zeitungsstadt in der Deutschschweiz bleiben! Dass die BaZ im Moment noch zu retten ist, glaube ich kaum – aber ich würde mich natürlich freuen, wenn ein Wunder geschähe, Herr Somm verschwinden würde, seine Hintermänner entweder (echt!) verkaufen oder plötzlich seriös werden würden – und ich unrecht bekäme.


Cornelis Bockemühl, Basel




"Dieser Abgang ist höchst erfreulich"

Dass endlich auch Urs Buess den Hut nimmt, finde ich höchst erfreulich. Es wurde Zeit, dass das Propaganda-Monopol-Blatt der Linken endlich beerdigt wird. Es gibt genügend Jornalisten, die gerne recherchieren und keine Lust mehr haben, staatlich gelenkten Verlautbarungsjournalismus zu betreiben. Ich lese die neue "Basler Zeitung" jeden Tag mit grossem Interesse. Danke, Herr Somm!


Peter Gysin, Münchenstein




"Als nationales SVP-Kampfblatt vorprogrammiert"

Die BaZ wurde umfassend beweint und von vielen Leserinnen und Lesern innerlich längst beerdigt, seit Markus Somm Ende August 2010 als Chefredaktor und Dauerprovokateur – von wem auch immer – installiert wurde. Viele Abonnements werden aus Rücksicht auf die Mitarbeitenden aufrecht erhalten.

 

Neben Patrick Künzle, Ruedi Studer und anderen guten, der Berufsethik verpflichteten JournalistInnen musste nun auch Urs Buess das Handtuch werfen... Es braucht schon längst keine Zeichensetzungen mehr.

 

Hätten die (offiziell) unbekannten Besitzer und Steuermänner der "Basler Zeitung Medien" nicht gegen 1'000 Mitarbeitende in Geiselhaft –

es spräche wenig dagegen, die BaZ in die rechte Wand fahren zu lassen, was durchaus gelingen könnte.

 

Warum dürfen wir nicht wissen, wem die BaZ wirklich gehört? Ein Medienunternehmen ist eben keine Schuhbändelfabrik, bei der es keine

Rolle spielt, wie die Besitzer politisch ticken.

 

Vermutlich spielt auch die vielzitierte Wirtschaftlichkeit der Firma gar keine Rolle und

die "Basler Zeitung" wird vorprogrammiert als nationales SVP-Kampfblatt und mit genügend

finanzieller Zuwendung unter dem Namen "National-Zeitung" wundersame Wiederauferstehung feiern.

 

Wo die Mitarbeitenden der BZM dereinst bleiben werden, besorgt mich zutiefst. Schuld an der Stellenvernichtung werden ohnehin "die Anderen" sein. So wie "die Ausländer" auch Schuld tragen am Weiterbetrieb der uralten Schweizer AKWs.

 

Kein Problem. Sagt Markus Somm. Tschernobyl hat nur 50 Tote gefordert! An "politischer" Kreativität scheint es weit rechts nicht zu fehlen. An Geld auch nicht. Berlusconi-/Blocherismus statt freier Presse als Vierte Staatsgewalt? Sind wir tatsächlich so leicht manipulierbar?


Regina Rahmen, Riehen




"Es wird ein böses Erwachen geben"

So wie es zur Zeit bei der BaZ (nach dem Abgang von Herrn Buess) aussieht, ist Herr Somm nicht mehr sehr lange tragbar/zu halten. Vielleicht noch wenige Tage oder eine bis zwei Wochen höchstens. Herr Somm glaubt überall, wo er öffentlich auftritt, nur das, was er meine, müsse richtig sein, und kritisiert alle am Laufmeter. Ausser Buess sind in den letzten Wochen noch über ein Dutzend wertvolle Mitarbeiter von sich aus gegangen. Das berichtete bis heute niemand.

 

Die BaZ-Abonnente werden noch vermehrt abnehmen und eine BaZ ohne Jahresabos kann nur noch dicht machen. Glauben Sie mir, ich komme ebenfalls aus einem Verlag (dem grössten Transportmedienverlag der Schweiz). Ohne eine stetige Steigerung der Jahresabos kann kein Printmedium sehr lange überleben.

 

Herr Somm hat/hatte Kontakte mit Herrn Wanner von den AZ, und Somm will die BaZ in "National-Zeitung" umtaufen. Schade um die mehrheitlich sehr gut berichtenden noch BaZ-Journalisten/Redaktoren. Es wird im Umkreis von Basel ein bitterböses "Erwachen" geben.


Werner Kestenholz, Oberwil




"Hallo? Wo sind wir denn eigentlich?"

Ist das nun mutig oder eine schiere Verzweiflungstat? Sicher ist: Damit ist die letzte Bastion gegen die rechte Unterwanderung der "Basler Zeitung" gefallen.

 

Mitglieder der Redaktion, die dem Druck bis jetzt standgehalten haben, werden sich vermutlich über kurz oder lang nach einer neuen Stelle umsehen, freiwillig, weil sie es unter diesen Bedingungen nicht mehr aushalten. Oder unfreiwillig, weil sie bei der "Standortbestimmung" ehrlich zu ihrer Überzeugung standen.

 

Gesinnungsprüfung auf der Zeitungsredaktion? Hallo? Wo sind wir denn eigentlich? Ich denke, in diesem Land (zu dem, mindestens vorläufig, auch Basel noch gehört) herrscht Meinungs- und Pressefreiheit!? Journalistische Unabhängigkeit und eigenständiges Denken hängen doch nicht davon ab, wie man zur Atomkraft steht!

 

Wem jetzt die Augen immer noch nicht aufgehen, dem ist nicht mehr zu helfen. Betet, freie Schweizer, betet! (Wenn es nicht schon zu spät ist.)


Gaby Burgermeister, Basel




"Verdammt guter Job"

Langsam dämmert mir, dass Suter/Somm vom (un)heimlichen Geldgeber in Tat und Wahrheit den Auftrag haben, dieses linksgrüne Ärgernis von einer Zeitung nicht zu retten, sondern zu bodigen. Sie machen einen verdammt guten Job!


Esther Murbach, Basel




"Ein wenig Nach-Denken könnte nicht schaden"

Ich habe sie heute Morgen gesehen, die Chef spielende Marionette. Gemütlich in einem Strassencafé sitzend, genüsslich Zigarre rauchend und ab und zu heisse Luft ausstossend. Nichts dagegen einzuwenden. Es war ja Sonntag. Aber ab und zu, ich sage mal unter der Woche, könnte ein bisschen Denken, respektive ein wenig Nach-Denken, und sei es nur aus «Solidarität» mit den "Untergebenen", nicht schaden. Aber höchstwahrscheinlich ist dieses Ansinnen auch bloss "für d'Füchs".


René Reinhard, Basel



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"Hauswürfe in Kippkantonen"

bz
vom 19. Februar 2024
in einem Zwischentitel
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Wenn genügend Häuser umgeworfen sind, kippen die Kantone.

RückSpiegel


Die bz zitiert den OnlineReports-Artikel über die Wiedereröffnung des Gefängnisses in Sissach.

Baseljetzt erzählt den OnlineReports-Artikel über die Räppli-Krise nach.

Das Regionaljournal Basel, Baseljetzt, BaZ und 20 Minuten vermelden mit Verweis auf OnlineReports den Baufehler bei der Tramhaltestelle Feldbergstrasse.

Die Basler Zeitung bezieht sich in einem Interview zu den Gemeindefusionen auf OnlineReports.

persoenlich.com und Klein Report vermelden mit Verweis auf OnlineReports die Personalrochade bei Prime News.

Die Volksstimme schreibt über die Wahl von Claudio Miozzari zum Grossratspräsidenten von Basel-Stadt und zitiert dabei OnlineReports.

In einem Artikel über die Leerstandsquote bei Büroflächen in Basel nimmt die bz den Bericht von OnlineReports über einen möglichen Umzug der Basler Polizei ins ehemalige Roche-Gebäude an der Viaduktstrasse auf.

Das Regionaljournal Basel und die bz berichten über die Bohrpläne der Schweizer Salinen im Röserental und beziehen sich dabei auf OnlineReports.

Landrat Thomas Noack zitiert in einem Carte-blanche-Beitrag in der Volksstimme aus dem OnlineReports-Artikel über die Finanzkrise in Baselbieter Gemeinden.

Die Nachrichtenagentur SDA nimmt Bezug auf OnlineReports und schreibt, dass SP-Nationalrätin Sarah Wyss für eine Regierungs-Kandidatur nicht zur Verfügung steht.

Baseljetzt und Klein Report vermelden mit Verweis auf OnlineReports, dass Swisscom die Führungen durch den Fernsehturm auf St. Chrischona einstellt.

20 Minuten und ein Podcast der Zeit nehmen den Artikel von OnlineReports über das Hupe-Verbot für das Kinderkarussell auf dem Münsterplatz auf.

Die bz zieht den OnlineReports-Artikel über die frühere Grellinger Kirchen-Kassiererin nach, die ihre Verurteilung vor Bundesgericht anficht.

Die Basler Zeitung und Happy Radio greifen die OnlineReports-Recherche zur Girema Bau AG auf.  

 

Weitere RückSpiegel

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In einem Satz


Cyril Bleisch übernimmt bei den Jungfreisinnigen Baselland das Präsidium von Lucio Sansano.

Die Basler Sozialdemokraten haben die SP queer Basel-Stadt gegründet und als neues Organ in den Statuten der Partei verankert.

Eiskunstläuferin Kimmy Repond und Wasserfahrer Adrian Rudin sind Basler Sportlerin beziehungsweise Basler Sportler des Jahres.

Jean-Luc Nordmann übergibt das Präsidium der Stiftung Tierpark Weihermätteli per 1. Januar 2024 an Martin Thommen.

Iris Graf steigt von der Projektleiterin und akademischen Mitarbeiterin der Baselbieter Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern zur Leiterin auf.  

Sonja Kuhn,
ehemalige Co-Leiterin der Abteilung Kultur Basel-Stadt, ist neu Präsidentin der SRG Region Basel.

Florian Nagar-Hak und Saskia Bolz übernehmen die Leitung des Gesundheitszentrums Laufen, das zum Kantonsspital Baselland gehört.

Mohamed Almusibli übernimmt ab März 2024 die Direktion der Kunsthalle Basel von Elena Filipovic.

Marilena Baiatu ist neue Kommunikationsbeauftragte der Staatsanwaltschaft im Kanton Baselland und ersetzt Thomas Lyssy, der Ende November pensioniert wird.

 

Mitte-Landrat Simon Oberbeck folgt am 1. August 2024 als Geschäftsführer der Schweizerischen Vereinigung für Schifffahrtund Hafenwirtschaft auf André Auderset.

Die Junge SVP Basel-Stadt hat Demi Hablützel (25) einstimmig für zwei weitere Jahre als Präsidentin wiedergewählt.

Dominic Stöcklin wird neuer Leiter Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung von Basel Tourismus.

 

Samir Stroh, aktuell Gemeindeverwalter in Brislach, übernimmt Anfang Mai 2024 die Leitung von Human Resources Basel-Stadt.

Das Sperber-Kollegium hat Sterneköchin Tanja Grandits zur "Ehrespalebärglemere 2023" ernannt.

Der mit 50'000 Franken dotierte Walder-Preis geht dieses Jahr an Konrad Knüsel, den Präsidenten des Vernetzungsprojekts Rodersdorf und des Naturschutzvereins Therwil.

Götz Arlt tritt am 1. Januar 2024 die Nachfolge von Christian Griss an und übernimmt die Stufenleitung der Sekundarschulen I im Bereich Volksschulen des Erziehungsdepartements Basel-Stadt.

Michael Gengenbacher tritt am 1. Februar 2024 seine neue Stelle als Chief Medical Officer (CMO) und Mitglied der Spitalleitung beim Bethesda Spital an.

Markus Zuber übernimmt am 1. Oktober die Leitung der St. Clara Forschung AG (St. Claraspital).

Das Präsidium der Juso Baselland besteht neu aus Clara Bonk, Angel Yakoub (Vize) und Toja Brenner (Vize).