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Daniel Izquierdo-Hänni: "Falsches Spiel in Valencia"

Basel, 1. März 2024

Da ist er also. Der zweite "Alapont" des Riehener Neo-Autors Daniel Izquierdo, der mit seiner spanischen Frau eben in Valencia lebt und arbeitet. Als Autor von Reiseführern und andern Werken hatte er eines Tages Lust, einen Kriminalroman zu schreiben, und verfasste sein bemerkenswertes Erstlingswerk "Mörderische Hitze". 

Nun also der zweite Band. Man ist natürlich gespannt, ob die Unreinheiten des ersten Teils ausgebessert sind, ob der Schreibstil sich geändert hat und ob man schon Ermüdungserscheinungen der Protagonisten oder des Autors erkennt. 

Ich kann es vorwegnehmen: Wäre ich Kursleiter eines Schreibseminars, dann würde ich Izquierdo für sein neues Buch eine gute, nein sogar eine sehr gute Note geben! Das Buch hat eine Geschichte, die im Zentrum steht, logisch ist und glaubhaft erzählt wird. Es ist dieses Mal ein Kriminalroman mit Hinweisen auf touristische Highlights der Region – und nicht wie der Erstling ein Reiseführer mit etwas Krimi dazwischen.

Izquierdos Schreibstil ist wie schon im ersten Band absolut lesefreundlich: klar, einfach und ohne seitenlanges Geschwurbel, das nur zum Seitenfüllen da ist. 

Und dann muss man unbedingt auf die Stärke dieses Buches hinweisen: Man merkt auf jeder Seite, dass der Autor sowohl die spanische als auch die mitteleuropäische Seele in der Brust trägt. Die Beschreibungen des Lebens in Spanien sind dermassen authentisch, dass man beim Lesen schon die nächsten Ferien in Südspanien plant. Oder wie ich auf dem iPad entsprechende Seiten aufsucht. Wie schon im ersten Band erleben wir ein Essen mit der spanischen Grossfamilie des Protagonisten, und es ist herrlich!

Die Geschichte des taxifahrenden Ex-Polizisten und Hobby-Ermittlers Alapont könnte so geschehen sein. Es wundert mich, dass die Beschreibungen des spanischen oder valencianischen Polizeiapparates nicht zu einer Rüge an den Autoren geführt haben. Für uns Lesende ist es ein reines Vergnügen. Die Thematik der Geschichte ist ebenfalls glaubhaft und gut recherchiert. 

Müsste man etwas kritisieren, wäre es wohl der Fakt, dass die Endphase der Geschichte im Vergleich zum Einstieg sehr wenig Platz bekommen hat. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Als Leiter eines Schreibseminars würde ich dem Autor stärkstens empfehlen, seine Leidenschaft und die Alapont-Reihe weiter zu führen. Die Hürde vom ersten zum zweiten Buch war sicherlich hoch. Aber Daniel Izquierdo-Hänni hat sie übersprungen. 

 

Diese Buchbesprechung entstand in einer Kooperation mit der von Daniel Thiriet betriebenen Website buechercheck.com.




Weiterführende Links:
- Nele Neuhaus: "Monster"


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https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Er soll mehrere Gedichtbänder veröffentlicht haben."

bz
am 16. Mai 2024
über den Attentäter
in der Slowakei
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Das kann man auch nicht mit Schweizer-Hochdeutsch erklären.

RückSpiegel

 

Die bz berichtet, dass Landrat Hannes Hänggi das Mitte-Präsidium übernehmen will, und verweist dabei auf OnlineReports.

Das Portal kath.ch nimmt die OnlineReports-Recherche über die Pläne der Basler Hicret-Moschee in Reinach im Medienspiegel auf.

Baseljetzt nimmt die Recherche von OnlineReports über den "Fuck SVP"-Schriftzug am Nebiker-Turm in Sissach auf.

In ihrem Bericht über die Wahl des neuen Baelbieter SVP-Präsidenten zitiert die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Kommentar.

 

Das Regionaljournal Basel veweist in einem Beitrag über die Probleme der Kitas im Baselbiet auf OnlineReports.

Der Klein Report nimmt die Recherche von OnlineReports über Roger Blums Buch über die Basellandschaftliche Zeitung auf.

Die BaZ bezieht sich in einem Artikel über die Zerwürfnisse in der Baselbieter SVP auf OnlineReports.

Die bz verweist in einem Bericht über die Kita-Krise im Baselbiet auf OnlineReports.

BaZ, Baseljetzt und Happy Radio nehmen die OnlineReports-News über das geplante Ministertreffen in Basel auf.

Der Sonntagsblick zitiert OnlineReports in einer grossen Recherche über die Baselbieter SVP-Politikerin Sarah Regez.

Baseljetzt verweist im Bericht über Basler Schiffsunfälle auf ein OnlineReports-Video.

Die Volksstimme greift die OnlineReports-Recherche über das Aus des Textildruck-Unternehmens Permatrend auf.
 

Weitere RückSpiegel







In einem Satz


Die Stadtreinigung des Basler Tiefbauamts wird ab 12. August neu von Markus Müller geleitet, sein Vorgänger Dominik Egli geht in Pension.

Christoph Jorns wird am 1. Juli Finanzchef der Basler Lebensversichererin Pax als Nachfolger von Alex Flückiger.

Mirjam Christ-Crain
 von der Universität Basel erhält den mit 200'000 Franken dotierten Otto-Naegeli-Preis für ihre patientenorientierte klinische Forschung.

Kimrobin Birrer übernimmt das Parteisekretariat der GLP Baselland von Yves Krebs.

Barbara Staehelin hat am
1. Mai das Verwaltungsrats-Präsidium des Kantonsspitals Baselland von Madeleine Stöckli übernommen.

Die Baselbieter Regierung hat Kathrin Choffat und Roger Müller als neue Mitglieder des Bankrats der BLKB für die laufende Amtsperiode bis Mitte 2027 gewählt. 

Der Baselbieter Regierungsrat hat Raphael Giossi zum Nachfolger des langjährigen kantonalen Bieneninspektors Marcel Strub gewählt.

Cyril Bleisch übernimmt bei den Jungfreisinnigen Baselland das Präsidium von Lucio Sansano.

Die Basler Sozialdemokraten haben die SP queer Basel-Stadt gegründet und als neues Organ in den Statuten der Partei verankert.

Eiskunstläuferin Kimmy Repond und Wasserfahrer Adrian Rudin sind Basler Sportlerin beziehungsweise Basler Sportler des Jahres.

Jean-Luc Nordmann übergibt das Präsidium der Stiftung Tierpark Weihermätteli per 1. Januar 2024 an Martin Thommen.

Iris Graf steigt von der Projektleiterin und akademischen Mitarbeiterin der Baselbieter Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern zur Leiterin auf.  

Sonja Kuhn,
ehemalige Co-Leiterin der Abteilung Kultur Basel-Stadt, ist neu Präsidentin der SRG Region Basel.

Florian Nagar-Hak und Saskia Bolz übernehmen die Leitung des Gesundheitszentrums Laufen, das zum Kantonsspital Baselland gehört.

Mohamed Almusibli übernimmt ab März 2024 die Direktion der Kunsthalle Basel von Elena Filipovic.

Marilena Baiatu ist neue Kommunikationsbeauftragte der Staatsanwaltschaft im Kanton Baselland und ersetzt Thomas Lyssy, der Ende November pensioniert wird.

 

Mitte-Landrat Simon Oberbeck folgt am 1. August 2024 als Geschäftsführer der Schweizerischen Vereinigung für Schifffahrtund Hafenwirtschaft auf André Auderset.

Die Junge SVP Basel-Stadt hat Demi Hablützel (25) einstimmig für zwei weitere Jahre als Präsidentin wiedergewählt.